Ex-Stapi Hans Stöckli: "Ich wollte Fidel Castro an die Expo 02 holen"
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00:00:00: Klartext, der Aschutalk mit Nicoletta Cimino.
00:00:04: Wird euch präsentiert vom Kerchestore in Lies.
00:00:07: Wir vom DLZ-Team beraten, verkaufen und pflegen alle Kerchergeräte.
00:00:12: Mit Kerchern wird diese Hei wieder.
00:00:15: wow!
00:00:16: Mehr unter dlz-lies.ch.
00:00:19: Herzlich willkommen beim Klartext.
00:00:21: am Aschur-Tag auf Aschur.ch als Podcast und auf Radio Garnal III.
00:00:25: Jede Woche fasch eine ganze Stunde lang rede ich mit einem Gast, meistens aus der Region, die etwas zu erzählen hat, diese Woche ganz festen Gast aus der Region und jemanden, der sehr viel zu erzählen hat.
00:00:36: Willkommen im Klartext Hans Stöckli.
00:00:39: Grüß Sie mir noch.
00:00:39: Vielen Dank für die Einladung.
00:00:40: Sehr gerne.
00:00:42: Herr Stöckli, die Sendung hat ein Klartext.
00:00:44: Meine erste Frage ist immer die gleiche an meine Gäste.
00:00:46: Wo findet ihr?
00:00:47: Müsst man ... mehr Klartext reden.
00:00:54: Unser System funktioniert, aber mit wenig Veränderungen kann sich sehr stark negativ entwickeln.
00:01:07: Mir fällt das auf.
00:01:08: Es gibt einen Flügelschlag, der zu einer Katastrophe führt, die man aus der Katastrophe leert.
00:01:18: Das gilt für die Demokratie.
00:01:20: Auch wenn wir gewisse Entwicklungen sehen und kommen, muss man bewusst sein, dass es sehr schnell auch ändert.
00:01:31: Unser System hat viel Verleidung, aber nicht alles.
00:01:33: Seid ihr ein bisschen
00:01:36: pessimist?
00:01:37: Oh, das wäre fast ein Kompliment, weil wir immer gesagt haben, dass wir unerschütterlich optimist sind.
00:01:43: Ich bleibe ein Optimist, aber ich muss feststellen ... dass es auch nötig ist, dass man sich die Sorgen, die Menschen haben, auch das Herz nimmt und versucht, die zu bereinigen und die Situation verbessern.
00:02:00: Ich möchte noch gerne.
00:02:01: Vorstellungen.
00:02:02: Sie kamen im April, den Zwölf, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April, den April.
00:02:29: Einige Jahre Gerichtspräsidentenbio, die in der Stadtrat gewählt wurde.
00:02:34: Sie war der jüngsten Stadtratspräsidentenbio.
00:02:37: Bald mal Gemeinderat.
00:02:39: Von der Stadt-Präsidentin bis zur Stadtpräsidentenbio.
00:02:42: Die Finanzdirektorin war die Grossrat, die Nationalrat.
00:02:45: Ich kann gar nicht alles aufzählen.
00:02:48: Es ist Teil unserer Sendung schon vorbei.
00:02:50: Sie hat eine unglaubliche Karriere gemacht in der Politik.
00:02:54: Dann eben noch unzählige Mandate und Sachen, die nicht wichtig waren.
00:02:58: Da werden wir sicher auch noch darüber reden, sehr viel Engagement in sehr vielen Bereichen.
00:03:04: Ich habe mich eingeladen, weil es ein interessantes neues Projekt hat, den ich stark dafür mache.
00:03:09: Ich wehe nun zusammen mit einer anderen Persönlichkeit und einem Buch.
00:03:12: Einen Auftrag zu einer Historikergruppe über die Industriegeschichte von Bio und der Region.
00:03:19: Jetzt trägt es mir schon unglaublich, dass eine Industriestadt wie Bio das nicht schon längstens hat.
00:03:29: Am Ende meiner Amtszeit habe ich das Gleiche für die Geschichte der Stadt
00:03:36: festgestellt.
00:03:37: Darum haben wir das Projekt
00:03:38: ...
00:03:39: in die Wege geleitet, die ein paar Jahre später in der Realität war.
00:03:43: Das zweibändige Buch über die Bielegeschichte.
00:03:45: Manchmal ist er sehr aktuell mit dem Freiheitsbrief, das wir feiern.
00:03:50: Und
00:03:51: jetzt ...
00:03:52: Siebenhundertfünfzig Jahre.
00:03:54: Und jetzt, vor ein paar Jahren, ist ein Verleger, der schon lange ... Bei mir borren für weitere Aktivitäten mit der Idee.
00:04:05: Eigentlich ist die typische Wirtschaftsindustrie-Geschichte statt der Schweiz und hat noch keine Wirtschaftsgeschichte.
00:04:15: Wir haben zwar jetzt die Geschichte der Stadt als solche, aber fokussiert auf die Wirtschaftsregion und auf die Industrie haben wir das nicht.
00:04:26: Dann sind wir ein paar zusammengekockt und haben gefunden, dass das eine gute Idee war.
00:04:30: Ich habe das ganze strukturiert.
00:04:33: Ich habe ein Team gesucht, mehr extra.
00:04:37: Weil ich es in Genf gearbeitet habe, damit es nicht irgendwie verbandelt ist mit irgendeiner Unendem, weil ich noch viele Fragen nicht erklärt habe, auch in der neuen Geschichte, aber auch in der älteren Geschichte der Stadt.
00:04:51: Die Zollfrage, die wir jetzt diskutieren, das ist überhaupt nichts Neues.
00:04:54: Das hat es schon im siebzehn, achtzehn, neunzehnte Runde gegeben.
00:04:57: Ich musste einfach nicht gewohnt sein.
00:05:00: dass es Diktatoren gibt, auch im heutigen System.
00:05:05: Und dann haben wir Geld gesammelt.
00:05:07: Das Projekt kostet immerhin drei Viertel Millionen.
00:05:11: Und wir sind gut unterwegs.
00:05:13: Wir suchen aber noch Sponsoren.
00:05:15: Wir suchen noch Leute, die das Projekt unterstützen.
00:05:19: Aber wir können starten, weil wir genügend Mittel für die Startphase finanzieren.
00:05:25: Aber das ist nicht alles.
00:05:27: Es braucht jetzt eine kleine Bewegung, dass sich die Unternehmungen bewusst werden, dass sie sehr wertvolle Archivbestände haben.
00:05:35: Also
00:05:35: Unternehmensarchive.
00:05:36: Unternehmensarchive, die man pflegen muss.
00:05:40: Insbesondere bei den Unternehmungen, die fusioniert werden, die verkauft werden oder leider auch den Betrieb aufgeben.
00:05:49: Das ist eigentlich mit der Grund, dass wir das Kulturerbe unterhalten.
00:05:54: Aber der wichtigste Grund, Frau Cimino, ist, dass wir die Entwicklung der Wirtschaft der Industrie in unserer Region, das ist nicht nur Mobil, das ist auch Seeland, das ist auch Werner Jura, dass wir das auch vermitteln können an der jungen Generation.
00:06:13: Dass wir einfach nicht die Eindruck haben, dass das Geld aus dem Bankkommand kommt, sondern dass das Geld verdient werden muss.
00:06:19: Das Geld muss erarbeitet werden in einem herten, alltäglichen Kampf.
00:06:24: Die junge Generationen sprechen gleichzeitig, planen ein Buch, ist das nicht?
00:06:28: In dieser digitalen Zeit ist es anachronistisch, also müssen wir das nicht irgendwie anders machen.
00:06:34: Dass die jungen Leute erreichen, also mit einem grossen Schunk.
00:06:39: Das Buch, Frau Cimino, das ist die Grundlage.
00:06:42: Das tut einerseits Archivbestände durch den Arbeiten als Basis.
00:06:49: Wir haben extra Archivisten angestellt, wir haben Illustratorinnen angestellt, die die wichtigen Elemente zusammen sammeln.
00:06:58: Wir möchten vor allem Sachen zeigen, die man noch nicht sieht.
00:07:01: Und mit dem kann man nachher viele, viele andere Sachen auch entwickeln.
00:07:05: Selbstverständlich muss es digitalisiert werden.
00:07:08: Selbstverständlich müssen wir nachher auch ... Ausstellungen machen, wir sind in Kontakt mit dem neuen Museum von Biel, wir werden dort auch Bestandteile liefern können.
00:07:17: Die Zusammenarbeit ist hervorragend, weil sie schon viel haben im neuen Museum, das man in Kontext stellen kann.
00:07:23: Auch der Herr Konrad Klod, der viel zu präsent ist, hat Vorstellungen, wie er in seinen Räumlichkeiten Exponaten zur Verfügung stellen kann.
00:07:36: Aber wir wollen nach Kreuzschulen gehen.
00:07:38: Wir werden mit einer Erkenntnis aus der Arbeit, die das Team macht, auch eine breite Kampagne starten.
00:07:48: Und da kann ich sagen, der grösste Teil von dem ist bereits finanziert.
00:07:52: Der Teil, der nachkommt, ist auf jeden Fall in weiten Teilen schon finanziert.
00:07:58: Wir möchten, dass sich die Bevölkerung, vor allem die jungen Leute, bewusst sein, dass wir eine Geschichte haben, auch eine Industriegeschichte haben und dass es sich lohnt, für diese einzusetzen.
00:08:08: Hat er das Gefühl, dass das Bewusstsein zu wenig gross ist?
00:08:11: Ja, leider.
00:08:15: Das sind wir auch schon, weil wir eigentlich vieles als selbstverständlich in letzter Zeit empfunden haben.
00:08:22: Wenn man so sieht, wie die Leute reagieren, sind wir in einer schwierigen Situation.
00:08:28: Und die wird nicht besser werden in der nächsten Zeit.
00:08:31: Wir haben Kurzarbeit, wir haben halbe Auslastung, wir haben Unternehmen, die wirklich Mühe haben.
00:08:37: Wir werden auch in der nächsten Zeit mit Stürrausfällen rechnen müssen.
00:08:42: Und dementsprechend ist es nicht so, dass einfach alles immer aufgeht.
00:08:46: Es gibt Phasen, in denen wir in der Krise sind.
00:08:48: Und meine Wärme wie die Medien spürten das ja tagtäglich ganz klar.
00:08:54: Und das kann man nur überwinden, wenn man an sich glaubt, wenn man eben weiss, dass das eine Zwischenphase ist, in der man sich eben wieder auf die Werte besinnen muss, für die neuen Entwicklungen anzugehen.
00:09:07: Also, die hat völlig recht, das braucht es selber.
00:09:11: Das ist eigentlich die Grundlage, die man nachher tun kann.
00:09:14: Ich bin sehr zuversichtlich.
00:09:17: Ich darf ja Präsidentin vom Gewerbschiff, vom BBZ und ich sehe das, wie die Interessen durchaus geweckt werden können für die Region.
00:09:26: Wir haben sehr grosse Unternehmenspiele, die auch wichtig waren.
00:09:30: Für unseren Arbeitsmarkt, ich denke hier an die grossen Uhrenfirmen, dass sich diese beteiligen.
00:09:36: Ich bin sehr erfreut zu feststellen, dass ... Die meisten Unternehmungen, die wir angegangen sind, beteiligen sich.
00:09:45: Und dass wir jetzt wirklich damit errechnen können, dass die Finanzierung steht.
00:09:52: Also Swatch und Rolex zahlen auch?
00:09:54: Wir haben im Moment die Zusage der Firma Rolex bei der Swatch-Gruppe, dass wir noch arbeiten.
00:10:02: Ist das schwierig?
00:10:05: Ich finde so richtig, dass nur Unternehmungen sich ... Insbesondere die Zukunft richtet und die Hauptaugenmerke hat.
00:10:15: Wir wollen versuchen zu überzeugen, dass es auch Vergangenheit eine Rolle spielt.
00:10:19: Für uns ist es schon extrem wichtig.
00:10:22: Für unsere Stadt ist es ein sehr wichtiger Player.
00:10:27: Man hat einfach auch das Gefühl, es interessiert sich nicht mehr so, was hier passiert.
00:10:31: Das würde ich so nicht... Teilen, weil sie ein grosses Interesse haben, auch an der Geschichte von ihrer Unternehmung.
00:10:41: Und wir werden auf jeden Fall die wichtigen Elemente, die das Wortschgruppe vermittelt hat, im Verlauf der letzten über hundertfünfzig Jahre.
00:10:51: in diesem Buch auch live fließen lassen.
00:10:54: Wir hoffen auch, dass wir über Informationen verfügen können, die noch nicht allgemein bekannt sind.
00:11:00: Direkt sagt, dass Sie gerne die Firmenarchive von den Jungen nehmen wollen, also auch von kleinen und mittleren Jungen, wenn ich es richtig verstanden habe.
00:11:08: Absolut, das ist übrigens sehr spannend.
00:11:12: Mein Vorgang hat schon meine Nachfolge, die jetzt auch schon mal sanitisch auf der Mitte erfährt und auch meine Kollegen, der alte Gemeinspräsident von ... Hermann Moser, wir besuchen Unternehmungen und finden dort immer sehr offene Türen.
00:11:26: Und auch Bereitschaften, wenn das für das Buch wichtig ist, dass sie auch ihre Archive öffnen.
00:11:33: Und das hat dazu geführt, dass beispielsweise unsere Unternehmungen unseren Historiker auch einen Auftrag geben, zusätzlich noch die Firmengeschichte aufzuarbeiten.
00:11:42: Also es gibt eine Bewegung und das freut mich sehr, dass dort das Interesse verandern ist.
00:11:47: Nicht nur die grosse Unternehmung.
00:11:49: Und übrigens ist es schon interessant, Die Zuckerfabrik in Arberg, die genauso in der Stelle ist wie eine Ceramik Gasser in Rapperswil, oder auch in Bern-Ureimer Unternehmungen, die wir dringend darauf angewiesen sind, dass wir eben diese Informationen sammeln können.
00:12:09: Wir werden nicht ein Buch über die Einzelunternehmungen machen.
00:12:12: Aber ohne dass wir die Einzelunternehmungen kennen, gibt es nicht eine gesamte Zusammenarbeit.
00:12:16: Es ist noch speziell, dass als Industriestadt, die so eine bewegte Geschichte, auch eine wichtige Geschichte hat, und auch eine wichtige Rolle hat gespielt.
00:12:28: In der Schweiz habe ich auch das Gefühl, man ist gar nicht so feststolz auf das.
00:12:36: Man tut den Alpen ein bisschen die Problematik dieser Industriestadt führen.
00:12:41: Dabei kann man sagen, wir haben so viel erlebt.
00:12:47: Das ist mit der Motivation für die vielen Leute, die das Projekt unterstützen.
00:12:53: Und das Buch wird übrigens aufgebaut sein, nicht nur in der ... ...
00:12:58: jüngsten Vergangenheit.
00:13:00: Ja, und in der Zeit, sondern auch nach den Produktionsfaktoren.
00:13:04: Kapital, Boden, Arbeit und Wissen.
00:13:08: Und der Produktionsfaktor Arbeit.
00:13:10: Also die Menschen, die Arbeitnehmer, oder die, die arbeiten, die ... Ihre Arbeit gegen den Geld zur Verfügung stellen, werden auch eine zentrale Rolle spielen in diesem Buch.
00:13:20: Wir haben auch eine Historiker, die sehr spezialisiert ist auf dieses Gebiet.
00:13:25: Und dort hat natürlich viel zu bieten.
00:13:29: Der sozial-gesichtliche Aspekt wird eine grosse Bedeutung in diesem Buch.
00:13:34: Wie ist der Zeitplan, wenn es so fertig
00:13:38: war?
00:13:38: Ja, in drei Jahren.
00:13:41: In drei Jahren.
00:13:42: Genau, in drei Jahren, hoffe ich.
00:13:44: Ich kann mir euch Frau Cimino einladen zu der Vernissage.
00:13:47: Übrigens, die Regretik hat sich breit erklärt, dass die Vernissage jetzt leitet.
00:13:51: Der Ausgredikter
00:13:52: SRF-Modellator.
00:13:53: Genau, das ist doch schon gut.
00:13:55: Er hat sich das schon für die Agenda vermerkt.
00:13:57: Das
00:13:57: ist eine super langfristige Planung, ist wichtig.
00:14:00: Wir kommen schon zum ersten Lied.
00:14:02: Ich trage auch meine Gäste, sie sollen mir Lieder mitbringen, die etwas bedeuten, was ich vielleicht dazu sagen kann.
00:14:08: Das erste Lied, das ihr mitgebracht habt, ist von der Beatle.
00:14:13: ganz vielschichtig.
00:14:14: Also der Scheiss von meiner Lieblingsliedung war zu Beginn von mir, also, wenn ich irgendeine Musik gelassen habe, die dazu haben können, mich bewegen zu können.
00:14:23: Also
00:14:23: könnt ihr twisten?
00:14:25: Ja, muss ich es jetzt nicht zeigen.
00:14:28: Ja, genau.
00:14:29: Aber die Bedeutung ist eigentlich, es ist gar nicht von Peter selber, sondern die Autoren sind Russell und Madele, aber ... Es ist der Beatles bekannt geworden und ich bin ein grosser Beatles-Fan.
00:14:41: Ich freue mich jetzt an diesem vierten Anthology-Projekt, der veröffentlicht wurde.
00:14:46: Aber noch mehr Freude habe ich gehabt, die ich in den neunzigeren Jahren anlässlich an einer Veranstaltung mit meiner Verwaltung, eine Jugendband, die damals geheissen Pegasus eingeladen hat, zum Begleitmusik zu bilden.
00:15:05: Und dann durfte ich mit ihnen ... Twist and Shout singen.
00:15:08: Gibt es noch
00:15:08: Videoaufnahmen?
00:15:10: Leider gibt es weder hier noch Videoaufnahmen, aber das war für mich immer eines der Highlights.
00:15:17: Nicht nur für mich natürlich, aber auch für Pegasus, die eine unglaubliche Karriere gemacht haben.
00:15:22: Und die waren wir eigentlich schon von diesem Moment ab.
00:15:25: Sie waren noch ein Jugendband.
00:15:28: Niemand hat sie gekannt, aber meine Mitarbeiter sind engagiert und konnten mitverfolgen.
00:15:34: Das bedeutet, dass Sie jetzt aufhören.
00:15:36: Also seid ihr vielleicht der Entdecker der Pegasus?
00:15:39: Nein, nein, überhaupt nicht.
00:15:40: Sie waren ja nicht der Entdecker des Sänger-Stöckli, der es noch nicht gab.
00:15:45: Aber es war ein schönes Erlebnis.
00:16:30: Gut, lassen wir rein.
00:18:21: Willkommen zurück im Klartext heute mit dem ehemaligen Biele-Stappräsident Grossrad-Nationalrad und Ständerad mit Hans Stöckli.
00:18:28: Hans Stöckli, das habe ich an alle Ämter aufgezählt.
00:18:33: Ja, der Feld, der hat sich so nicht gegeben.
00:18:37: Es gab eine Zeit, in der das Anschaff diskutiert wurde, auch in wichtigen Kreisen.
00:18:45: Aber ich war immer realistisch und wollte eigentlich immer gewinnen.
00:18:49: Und wenn du ein Rennen aufnimmst, das von vornherein schwerer sieht, dass es nicht klappt ... Ich rede von Jahr ... ... Jahrzehnte, in dem der Leuenberger ... Bielbundesrat.
00:19:04: Er zeigte, dass sie viele auf mich kamen.
00:19:07: Jetzt ist es Muschi-Bundesrat.
00:19:09: Dann habe ich mit Frau Sommeruga gesprochen und sie sagte, sie wolle gehen und das war klar für mich.
00:19:14: Dann probiere ich, ihre Nachfolge anzutreten.
00:19:18: Das war für mich das Thema.
00:19:19: Bundesrat der Ledigen.
00:19:23: Warum hat er beschlossen, dass sie nicht gegen Simonetta Sommeruga antreten
00:19:27: will?
00:19:28: Ja, erstens, weil sie eine gute Kandidatin ist und zweitens, sie hatte ein wichtiges Element vor mir.
00:19:35: Sie war bereits ständerärtig.
00:19:37: Wenn ich wirklich auf den Bundesrat zähle, hätte ich viel früher die Stadtpräsidium von Bio zugunsten der nationalen Politik verlassen müssen.
00:19:48: Das ist der Grund.
00:19:49: Übrigens, ich bin nicht unglücklich, nachher auch ein Ständerat zu werden.
00:19:53: Und auch das ist ein sehr schönes Erlebnis.
00:19:57: Mit Frau Sommaruga zur Pandemie.
00:20:00: Die Bundespräsidentin und die Ständeratspräsidenten können wirklich in unvergesslichen Art und Weise mithelfen gestalten.
00:20:09: Jetzt sagt man ja immer, es kommt alles so, wie es hätte müssen und man sollte nicht zurück schauen, aber seid ihr nicht doch ein bisschen traurig.
00:20:15: Ihr seid wirklich vom Kommunalpolitiker bis auf die Kantons, als Grossrat, als Nationalrat, Ständerat, Ständeratspräsident.
00:20:25: Also eigentlich fehlt wie noch ... Dir hat alles gemacht, was man machen muss, damit man Bundesrat werden
00:20:33: kann.
00:20:33: Ja, ich würde sagen, ich würde sagen, dass die Bundesparlamentarier und die Bundesparlamentarier von diesen twohundert Bundesrat werden.
00:20:41: Und das reicht einfach nur für sieben.
00:20:43: Und dementsprechend ist es schnell gegeben.
00:20:48: Und ich hatte das Glück, dass mein Partei zu diesem Zeitpunkt eine sehr gute Kandidatin verfügte.
00:20:56: Ich habe sie übrigens von Anfang an unterstützt.
00:21:00: Ich gebe zu, ich hätte mich das zudraut.
00:21:03: Nicht nur ich.
00:21:04: Es gab sehr viele K-Kläser, die mich da auch portieren wollten.
00:21:08: Aus weniger lutterer Motive.
00:21:09: Was sind denn die weniger lutterer Motive?
00:21:12: Nein, ich werde das ansprechen.
00:21:13: Was meinet
00:21:18: ihr mit dem?
00:21:18: Ja, gut für die Verhindern von Angern und so weiter.
00:21:20: Das ist nicht unluttert, das
00:21:21: ist einfach
00:21:23: kreiberar.
00:21:23: Ja, aber ich wäre einfach nur Mittel zum Zweck gewesen.
00:21:26: Das ist doch
00:21:27: gleich.
00:21:28: Dann wäre der Bundesrat gewesen.
00:21:29: Ja, genau.
00:21:30: Und wahrscheinlich wäre ich wesentlich weniger gesund.
00:21:33: Wenn ich sehe, wie belastend so eine Bundesanzarbeit ist.
00:21:38: ist, dann muss ich einfach sagen, dann ist Stapelcenter schon belastend, aber nicht im gleichen Ausmaß.
00:21:45: und dementsprechend ja, also nochmal, ich gebe ganz ehrlich, ich gebe zuerst mal zu dieser Frage konfrontiert worden.
00:21:58: Ich habe mir das zudraut, ich habe das im Sommer.
00:22:02: Das wäre auch eine Bepassung gewesen, die ich dann aufgehört hatte, Herr Staatspräsident.
00:22:13: Aber die Situation hat sich Sorgen gegeben, dass es nicht so sein sollte.
00:22:22: Es ist gut so.
00:22:23: Ich wurde bestens kompensiert mit der Möglichkeit Stendra als Präsident.
00:22:30: Ich habe immer noch sehr gute Kontakte.
00:22:32: Zum Beispiel beim Bundeskanzler.
00:22:34: Ich habe immer noch beste Kontakte mit den Persönlichkeiten, die unser Land regieren.
00:22:44: Sie haben eine riesige Arbeit und es wird häufig von der Bevölkerung unterschätzt, was dort alles mit verbunden ist.
00:22:56: Was hat euch am meisten Spaß gemacht?
00:22:58: Die Stadtpräsidium, im Nationalrat sitzen oder im Ständerat mit den Auserwältern, Ständeratin und Ständerat?
00:23:05: Nein, es ist eindeutig.
00:23:08: Das ist vielleicht auch mit der Grund, warum der Kirch, der bei mir vorbei ist, überhaupt keine schlaflose Nächte verursacht hat.
00:23:17: Ein Stab-Präsident.
00:23:20: Eine Funktion wie ein Stab-Präsident, vor allem der noch von Bio, die gibt es nur eines.
00:23:26: Das war für mich ein ganz klarer Röhrpunkt von meiner beruflichen Tätigkeit.
00:23:32: Aber es war auch hobig und berufig.
00:23:35: Ich fühlte mich dort wohl.
00:23:36: Ich kann das schon zugeben.
00:23:40: Die Funktion des Staatspräsidenten ist quasi die Kombination zwischen Verwaltungsratspräsidenten und Direktor.
00:23:46: Sie hat die strategische Führung und gleichzeitig die Audiooperative in weiten Teilen.
00:23:53: Und wenn er noch die Finanzzeit und Staatspräsidium in Ihn haben konnte, konnte er einfach die Stadt gestalten und etwas machen.
00:24:03: Ich hatte unglaublich Schwänke mit der Stadtentwicklung, mit der Schwierigkeit, die man im Anfang hatte, und auch mit dem Expo und den Folgen davon.
00:24:16: Ich laufe gerne die Stadt, die sich in den letzten dreißig Jahren entwickelt hat.
00:24:23: Bei der Vorbereitung dieser Sendung habe ich einen älteren Fernsehbericht gesehen, über den damals boomende Stadt-Bau-Stadt beiebrichtet wird mit vielen Bauprojekten.
00:24:34: Man sieht auch, wie dort auf einem Modell gezeigt, wie das Planat ist und wo dort das Verwaltungsgebäude wäre, das eigentlich mal auf der S-Planat war, wenn es heute über den Platz läuft, so wie er ist wie Fingern.
00:24:46: Ich verstehe, wenn man dort Veränderungen in Aussicht nimmt.
00:24:51: Ich habe gehört, es gibt Bestrebungen, dass man die Idee dieser Verwaltungsgebäude wieder prüft.
00:24:59: Was ich sehr geschieht finde, weil ich überzeugt bin, dass es für eine Stadt wie Bio richtig wäre, wenn man so ein zentrales Gebäude hat am Standort.
00:25:11: Esplanat, weil das lange gehört in der Stadt.
00:25:13: Und dementsprechend hat es noch Platz.
00:25:16: Aber das entscheidet nicht mehr.
00:25:19: Das entscheidet die heut verantwortlichen.
00:25:22: Was ihr hier antretet, war bei ihr nicht in so einer guten Situation, nicht in einer guten Shape.
00:25:28: Zum Teil seien die Leute auf den Stecken vom Raff.
00:25:32: Wie damals stand es noch Arbeitslosenamt Geissen Schlangen.
00:25:36: Also eigentlich habt ihr ... Wenn man eine Funktion antreten will, die viele Herausforderungen hatte, verzweifelt man hier nicht fast.
00:25:46: Wenn man merkt, es geht dieser Stadt wirklich nicht gut.
00:25:51: Es sind so viele Leute, sie sind schlecht daran.
00:25:54: Tatsächlich war es einfacher, in einer schwierigen Situation aus der Stadt in einer guten Situation zu übernehmen.
00:26:03: Auf der anderen Seite gibt es so Motivation, so Kraft, so Inspiration und Entwicklungsmöglichkeit und auch Kontakte.
00:26:12: Wir hatten tatsächlich mehr als zehn Prozent Arbeitslosigkeit.
00:26:14: Wir hatten die höchste Kraft der Schweiz.
00:26:16: Wir hatten grosse Verschuldung in der Stadt, die damals ein grosses Problem war, auch hohe Steuern.
00:26:23: Die Wirtschaft hatte Schwierigkeiten tatsächlich.
00:26:30: Wir haben, denke ich, auch ... Das Glück hatte, dass wir aus diesem Level etwas machen können, mit Projekten wie Expo.
00:26:37: Das ist völlig klar.
00:26:38: Ich hatte enormer Glück, dass ich von Anfang an das Projekt mit initiieren, mit gestalten und mit treiben konnte.
00:26:50: Es befasst mich heute noch, es beschäftigt mich heute noch, es belastet mich nicht mehr.
00:26:54: Die Leute kontaktieren wir heute noch fast täglich.
00:26:57: Überall hier bei Labroux, ausserhalb von Bio, mit dieser Exponul-Zweide.
00:27:03: Das war ein ganz klares, unglaubliches Erreignis.
00:27:07: Wir haben es auch gut genutzt für die Stadtentwicklung.
00:27:11: Aber noch mal, hat er nicht schlaflos in Acht
00:27:13: gehabt?
00:27:15: Doch.
00:27:15: Im Nachhinein sagten wir, das war wahrscheinlich ... Die, die am meisten glitt haben, sind meine Kinder.
00:27:25: Ich denke, dass im Nachhinein, wenn ich jetzt sehe, welche Freude es mit meinen Grossklingen zu machen, muss ich sagen, dass der Preis gut ist, dass man sich zu wenig ... und um die Familie, um die Frau und um die Kinder kümmern.
00:27:41: Hat
00:27:42: er das dann auch gemerkt, dass die vielleicht nicht so auf euch zählen, sondern auf eure Frau?
00:27:47: Das ist auch noch schmerzhaft.
00:27:48: Wenn man mit sehr viel Engagement an einem Beruf geht und immer witzgefühlt wird, wird die Familie nicht gerecht.
00:27:55: Ja, das ist ein Preis, das man möglicherweise nicht bewusst zahlt, das erst später ... Präsentiert er, wobei man aufpasst.
00:28:09: Meine Kind präsentiert das überhaupt nicht, sondern ich merke, dass es so wunderbar ist, Kind aufwachsen zu sehen und dass ich das in dieser Zeit weniger gemerkt habe.
00:28:29: Das war einfach eine Beschäftigung mit einer anderen Fragestellung.
00:28:33: Ich war natürlich noch jung, das ist klar in dieser Zeit.
00:28:38: Aber sonst ... Nein, übrigens würde ich es wieder machen.
00:28:43: Ich würde mehr auf die Klinge schauen, aber sonst würde ich wieder kandidieren.
00:28:49: Ich verstehe jede und jede, die das will.
00:28:52: Das ist der schönste Job, das es gibt.
00:28:54: Was würde er im Nachhinein anders machen?
00:29:14: Ich würde meine Gespräche mit verschiedenen Persönlichkeiten und Kontakten wesentlich besser illustrieren.
00:29:27: aufheben, also notieren.
00:29:30: Aha, also quasi wie ein Tagebuch.
00:29:33: Ja, das heisst, in dieser schnellen Zeit tut man vielleicht zu wenig, die Arbeit, die er gemacht hat, nachher auch reflektieren und die Werte rausziehen.
00:29:46: Das heisst, man ist schnell unterwegs, ohne dass man die Arbeit, die man schon erledigt hat, noch einmal reflektiert.
00:29:58: Und ich bin natürlich überzeugt.
00:30:01: Jetzt, wenn Sie sagen, das Tagebuch, oder ich habe mit dem Ereignis mehr als tausendmal telefoniert.
00:30:07: Und ich war mehr als zweihundertmal bei ihm im Büro.
00:30:09: Mit dem
00:30:10: Ereignis-Senior.
00:30:11: Bei dem Vater, ja, ja.
00:30:12: Und da gab es Sachen, die von Größter Interesse, von Größter Interesse wären.
00:30:17: Ich hatte mit Dr.
00:30:19: Bohrer einen sehr engen Bezug.
00:30:23: Er ist am Abend ... Zu mir in das Bürochol hat man aus seinen Geschichten vorgelesen.
00:30:29: Das ist ein Erlebnis, das ich jetzt noch oral weitergeben kann, aber nicht beweisen kann, was sie gesagt haben.
00:30:39: Man müsste sich gleich vertäuft reflektieren.
00:30:42: Es kommt vielleicht auch immer mehr, wenn ich mich an Sachen erinnere, aber nicht beweisen kann.
00:30:48: Im Zusammenhang mit diesem Buch, wo man natürlich probiert, was passiert ist, besser ... ... zu verdauen.
00:30:54: Aber
00:30:55: ihr könnt ja mehr Memoen schreiben.
00:30:57: Ja, aber das ist nicht ... Nicht was ich gemacht habe, ist wichtig, sondern was ich von anderen gelernt habe, ist wichtig.
00:31:05: Ja, das
00:31:05: könnt ihr ja auch dort rein tun.
00:31:07: Okay, gut.
00:31:08: Dann machen wir das.
00:31:09: Aber dann haben wir den Beweis nicht von meinen Tagen gebraucht.
00:31:11: Aber nein, ich sage, das würde ich anders machen.
00:31:13: Ich würde mehr ... Ich würde mehr ... Das müssen und die Auskunft und die Werte, die vermittelt werden, ... besser reflektieren.
00:31:24: Und das Zweite.
00:31:26: Ich würde vielleicht ein bisschen schief sagen, aber ein bisschen selbstbewusst drauftreten.
00:31:33: Ich habe
00:31:35: nicht das
00:31:36: Gefühl, dass du das selbst wirst.
00:31:39: Ja, ich gebe noch ein Beispiel.
00:31:43: Es gibt mehrere, aber ich gebe noch ein Beispiel.
00:31:46: Wir haben auf der Expo hier unter anderem mal der Fidel Castro eingeladen.
00:31:51: Der Fidel Castro.
00:31:53: Und das ist alles gut gelaufen, mit der Unterstützung von Merayek und so weiter.
00:31:59: Und dann hat die Bundesrätin gesagt, dass sie die Unterstützung aus sich nicht bieten konnte.
00:32:12: Und ja, im heutigen, also wobei es nach der Xbox wäre, aber im heutigen ... Da frage ich auf die Expo, aber die Antwort ist erst nach der Expo, dass sie käme.
00:32:24: Also, etwa, ja, genau.
00:32:26: Im Zusammenhang mit dem Thema Macht und Freiheit, okay, das ist ja gleich.
00:32:30: Und damals hätte ich eigentlich ... soll ich sagen, okay, oh, wenn du nicht watchst, wir machen es gleich, voilà.
00:32:36: So, einfach in diesem Sinn hätte ich mehr, hätte mir ein wenig Murtung sein können.
00:32:41: Ja.
00:32:42: Ist der Fidel Castro jemand, der dir findet, darf er dir etwas, das dir gut findet?
00:32:47: Ich finde, dass der Fidel Castro ... verdient, kritisch behandelt zu werden.
00:32:57: Er ist ein Mythos, der schrecklich ist, auf der anderen Seite aber auch viel positives beinhaltet, wie das bei allen Persönlichkeiten der Fall ist.
00:33:09: Ja, übrigens merkte ich, Mandela und Gastro.
00:33:15: Und der hat dazu gesehen?
00:33:16: Nein, den haben wir gar nicht verwirrscht.
00:33:20: Und dort hat er das Gefühl, er kann ihn ein bisschen einschüchtern?
00:33:22: Ja,
00:33:23: einfach.
00:33:23: Das ist jetzt ein Beispiel, aber es gibt noch andere, die man einfach ... wo man mit mehr Selbstvertrauen und natürlich mehr Unterstützung hat, die entsprechenden Sachen durchziehen kann.
00:33:37: Ja,
00:33:37: ihr macht mir eigentlich nicht den Eindruck, dass ihr davon wahnsinnig findet.
00:33:40: Nein, aber ich meine, dass ehrlich von ganz vielen Zweifeln belagert wird.
00:33:44: Aber ich glaube, dass die Täusche genau, seit ihr eigentlich jemanden, der an sich zweifelt.
00:33:53: Nein, einfach sagen wir ... Ich reflektiere und mache etwas, wenn ich es muss, mit viel Leidenschaft, immer in der Notwendigkeit, dass es gelingt.
00:34:13: Und wenn etwas zum Vornerein ist, man merkt, dass es die Widerstand hat, dann sucht man Auswege.
00:34:25: Und jetzt, der Ausweg hier beim Fall war, der Gassen soll in die Kuba bleiben.
00:34:30: Ist auch nicht schlimm, ist auch nicht schlimm.
00:34:32: Wir kommen schon zum zweiten Lied, Alper Ose von Polhofer.
00:34:37: Ja, Polhofer habe natürlich von Anfang an immer ein Gesetz von seiner Musik her, von seiner Haltung her und er hat auch Bezug gehabt zu sein, weil es seine Familie hat ... Wichtige Akzente gesetzt in der Arbeiterbewegung.
00:34:59: Polen hat mir immer unterstützt.
00:35:03: Das Lied Alperose ist mir immer im Heer, im Ohr.
00:35:11: Einer der schönsten Tage an der Expo, der letzte, der zwanzigste Oktober, im Jahr two-two-two, haben wir ... Alle Berner, Bands, Best of Burn, eingeladen und die habe ich von über sechzigtausend auf den Artenplatz gespielt.
00:35:29: Und ich bin der Türengspazier.
00:35:30: Mit meiner Familie hat der Polo gehört Alper Rosen spielen
00:36:12: und singen.
00:37:14: Und
00:37:18: das ist für
00:37:44: mich einfach ein Highlight, das ich nie vergessen würde.
00:40:09: Willkommen zurück im Klartext heute mit Hans Stöckli am langjährigen Bieler Stadtpräsidenten, Nationalrat Ständerat, Grossrat.
00:40:18: Sie werden oft das Handstampf in allen Gassen bezeichnet, weil es so viele verschiedene Angaschen hat.
00:40:24: Im Moment auch mit diesem Buch, mit dieser Geschichte, mit dieser Industriegeschichte der Stapio, die so aufgearbeitet werden.
00:40:31: Hans, warum seid ihr so treiben?
00:40:36: Wenn ihr das wisst, wäre ich es vielleicht nicht.
00:40:40: Aber tatsächlich, das hängt davon damit zusammen, dass mich sehr vieles interessiert.
00:40:47: Und dass ich auch das Gefühl habe, und das ist auch der Grund, dass ich als Stadtpräsident und auch als Bundesparlamentarier, wenn man etwas verändern kann, was man verändern muss, dann muss man es machen.
00:40:59: Und das ist übrigens der grösste Verlust, den ich jetzt habe.
00:41:04: Ich war über forty- vier Jahre immer im Mandat.
00:41:06: Und seit ... ja, jetzt ist es gerade zwei Jahre praktisch.
00:41:09: Genau, vor zwei Jahren, wo ich kein Mandat mehr habe.
00:41:14: Kein politisches Mandat?
00:41:15: Ja, kein politisches Mandat, genau.
00:41:16: Und es fällt mir jetzt eben auf, dass ich nicht mehr darüber überlegen muss, ob ich jetzt als Parlamentarier Vorstoss mache oder ob ich einen Votum abgeben will oder ob ich einen Stadtpräsidentenmitarbeiter einladen kann, wie man das ändern könnte, sondern ... Ich muss es zur Kenntnis nehmen und allenfalls indirekt noch probieren.
00:41:45: Das mache ich aber noch leid bei den ein oder anderen Sachen, die Verwendungen initiieren.
00:41:50: Das heisst, das Arsenaal, ein Instrument, ein Wegzeug ist wesentlich kleiner geworden.
00:41:59: Das ist eigentlich der grosse Nachteil, aber gleichzeitig natürlich auch der Vorteil.
00:42:08: Ohne schlechtes Gewissen kann ich sagen, okay, es ist so.
00:42:11: Ja, genau.
00:42:13: Jetzt kann ich mich mit den Grosskindern spielen.
00:42:18: Direkt
00:42:18: gesagt, es gibt so viele Sachen, die mich interessieren und die ich engagieren möchte.
00:42:22: War das als Kind so?
00:42:27: Ja, das ist schwierig zu beurteilen, aber ich war relativ schnell mit gewissen Sachen konfrontiert.
00:42:35: Ich war von ... Wenn ich mit meiner Erinnerung immer stark engagiert war, in der Pfad finde, war für mich eine ganz wichtige Erfahrung.
00:42:47: Weniger im Sport.
00:42:48: Und dann, ja ... Ich denke sehr schnell auch in die politische Landschaft.
00:42:57: Vielleicht, ja, jetzt ist er gleich wieder die Zwarre der Pfadiorion.
00:43:02: Und das kommt mir gleich spontan in den Sinn.
00:43:04: Eigentlich, um einen Elternabend, ich war auch Stammführer bei der Orion.
00:43:12: Stamm Schassrall und einem Elternabend war ein Gespräch mit dem Damaligen.
00:43:20: und Generalsekretär von der Freisinnigen Partei, Herr Löwenberger, der mir gesagt hat, Flöhe geheißen.
00:43:27: Wenn du etwas bewirken willst, musst du in die Politik gehen.
00:43:32: Das war mir eigentlich bei den sieben Zähnen.
00:43:35: Das hat mich sehr ... und beeindruckt.
00:43:44: An
00:43:44: solchen Freisinnungen, die ich darauf aufgeklopft habe, dass er in die Politik setzte.
00:43:49: Das kann man so sagen.
00:43:51: Ich habe das auch sehr geschätzt.
00:43:54: Übrigens, die Sonne ist nach wie vor politisch aktiv im Wähler Stadtrat.
00:44:00: Doch, doch.
00:44:01: Übrigens, das ist vielleicht auch ein grosser Vorteil.
00:44:04: Ich kann das so zusammenfassen.
00:44:07: Meine zwei Grossväteren waren auch politisch aktiv.
00:44:10: Einer war bei der SP, das war ein Handwerker.
00:44:15: Wegen dieser Mann war nicht mehr das Playstift bei mir, er war schreiner.
00:44:19: Und der Angrossvater war bei der damaligen, also bei der heutigen SVP aktiv,
00:44:27: bei der
00:44:27: Bauernpartei, genau.
00:44:29: Und das hat mir dazu geführt, dass man über Parteien, weil ... BGB damals war.
00:44:42: Das habe ich auch sehr geschätzt.
00:44:44: Und natürlich auch so.
00:44:44: Sie schmitt übernehmen.
00:44:46: Wer übrigens, wenn ich das gemacht hätte, dann der Schmitt wurde vom Pferd von der Frau Bunt, von der Frau, von der Frau von Albert Rösti, weil sie ihre Rosses in diesem Stall durchlappschlagen.
00:44:59: Entschuldige, dieser Schmitte, die ich so arbeite.
00:45:02: Und mit diesen beiden Gruppierungen in der Familie hatte ich eigentlich nie Schwierigkeiten.
00:45:10: mit anderen Leuten von anderen Parteien einen guten Kontakt zu pflegen.
00:45:16: Es gibt ja viele von euch Parteikolleginnen und Kollegen, die, wenn sie sehr jung sind, noch viel deutlicher Link sind.
00:45:22: Und er mit der Zeit die Mitte rücken.
00:45:25: Nicht alle, aber das ist so einen typischen Weg.
00:45:27: Sie waren aber auch ein junger Mann, nicht wirklich links aussen.
00:45:31: Sie sind immer etwas ändern.
00:45:33: Was soll ich sagen?
00:45:34: Heute würde man auch sagen, der Wirtschaftsflug von der SP.
00:45:38: Seid ihr etwas ändern dort?
00:45:40: Ja, aber auch wegen dieser Herkunft.
00:45:46: Vielleicht ist es nicht ein gutes Zeichen, aber ich bin relativ stabil bleiben.
00:45:55: In meinen Ansichten.
00:45:56: Und ich habe mich wenig entwickelt.
00:46:01: Dort ist es eine kleine Abschätzung.
00:46:03: Aber nicht respektive verändert oder verkehrt oder verdreitet.
00:46:07: Nein, ich denke, ja, ich bin ... Das ist es auch, ja?
00:46:12: Ja.
00:46:13: Eure Mutter war eine Leierziehung.
00:46:14: Sie war zumal sehr selten.
00:46:16: Heute ist es fast jeder Zweitein.
00:46:19: Ist das nicht mehr so speziell?
00:46:22: Hat sich das auch politisch geprägt?
00:46:25: Dass der Weih vielleicht auch Ungerechtigkeit miterlebt, die eure Mutter erlebete, dass der Weih gefunden hat, das kann ja nicht sein, oder nicht?
00:46:34: Das ist sicher der Grund, warum ich auf der linken Seite ... Ich wurde politisch aktiv und nicht auf die Rechte, weil ich tatsächlich in der Anfangsphase nicht für die Wünnung war, finanziell.
00:46:55: Aber dafür ... Ich hatte einen sehr schönen Jugend.
00:47:00: Einfach im Bewusstsein, dass man kämpfen muss, wenn man etwas will.
00:47:06: Und denke ich schon, dass das mit der Grund war, warum ich in der SP bin.
00:47:11: Aber der Hauptgrund, warum ich in der SP bin, ist natürlich schon teufel.
00:47:18: Also ich habe ein prachtiger Macht bei der Weltwoche und damals war das wirklich eine Topzeitung.
00:47:26: Also mit Topmein in der Links, oder?
00:47:28: Ja, links liberal.
00:47:32: Wobei, Hans-Waastau, Gisel, der war immer noch.
00:47:36: Ich durfte dort verschaffen.
00:47:39: Ich war auch an mehreren Tagen der Session im Bundeshaus.
00:47:44: Da konnte ich miterleben, dass ich registrieren musste, wie die Worte zu werten.
00:47:50: Das hat mich überzeugt.
00:47:54: Die Linken Parlamentarier haben nie für sich selbst gesprochen, sondern einfach für die Menschen, die wir auch nach waren.
00:48:02: Mieter, Arbeitnehmer, Konsumenten.
00:48:06: Das sind so die Kreisen, die ich eigentlich vertreten.
00:48:13: Hätten Sie jetzt gehört, dass die Partei immer noch für die Leute redet, die selber keine Stimme haben?
00:48:20: Den Aspekt und den Anspruch hat meine Partei immer noch, das ist klar.
00:48:26: Sie hat sich aber auch weiterentwickelt.
00:48:29: Damals ist die Umwelt noch nicht so im Zentrum gestanden.
00:48:32: Das ist richtig.
00:48:33: Sie gehört für mich auch in diesem Kreis.
00:48:39: Partei hat aber noch andere Aspekte, andere Ideen, die erweitert, thematisiert werden.
00:48:48: Aber ohne dass sie das aufgegeben hat, sie hat immer sehr ... gut abgeschnitten, weil sie diese Werte wieder ins Zentrum gerückt hat.
00:48:56: Und ich denke, das wird sich auch ... Es ist auch nötig, dass sie so macht.
00:49:01: Sie fühlen sich in diesem Fall noch vor, repräsentiert von der sozialdemokratischen Partei.
00:49:08: Also, ich habe gesagt, ich bin nicht als sozialdemokratischer Borevorder, aber ich werde als solcher sterben, auch wenn ich nicht ... auch wenn ich nicht mit allem begeistert oder einverstanden bin.
00:49:24: Aber das kann ja mit nie, also mit nie mit hundertprozenten einverstanden sein.
00:49:28: Das schwälen
00:49:29: dir den Feindellgast?
00:49:30: Ja,
00:49:30: genau.
00:49:32: Es gibt Momente, die dir nachher gerettet.
00:49:36: Ja, ja, also, wo du findest, dass es jetzt wirklich nicht nötig ist, weil es am Anliegen eigentlich, wenn man es dir schlussendlich ... die eher schadet als nützt.
00:49:49: Aber mit diesem muss jede Person, die in einer politischen Partei fertig ist, möglicherweise eine Grund, warum die Leute immer weniger in der politischen Partei ihre Heimat fangen.
00:50:01: Das denke ich.
00:50:02: Aber für unsere Systeme braucht das.
00:50:04: Unsere Systeme braucht wirklich Menschen, die bereit sind, auch bei sieben Prozent über die Einstimmung noch für eine Bewegung für eine Partei einzustellen.
00:50:18: Ihr seid noch die letzte Generation von Politiker-Mannen, die recht unbestritten haben.
00:50:25: Einen steigen nach einem anderen, der die sogenannte Frauenfrage noch nicht so ein Thema war, wo man sich vielleicht weniger im Wettbewerb war, vielleicht auch mit Politikerinnen.
00:50:38: Wäre Karriere wie diese ... hat gemacht, heute wie man auch Kandidatoren anschaut, nach welchen Kriterien, dass man diese beurteilt, werden sie noch möglich?
00:50:50: Das ist Schwerzbordteile.
00:50:54: Ich glaube, das ist ein Aspekt, aber der andere Aspekt ist natürlich auch, dass man am richtigen Zipppunkt, am richtigen Nord steht.
00:51:03: Und jetzt, wenn ich so zurück erinnere, zum Beispiel, dass ich Kandidat geworden bin, als Stadtpräsident, der durch Vaterferien eine Regierung gesagt wurde, hängt damit zusammen, dass diese Frau von Helen Mayerfutter, die an sich auch in Frage kam, zu meinen Gunsten verzerrte sie, dass sie mit Betten kandidiert.
00:51:27: Das heisst ... Wenn damals sie wirklich wollte, wäre es durchaus anders rausgekommen.
00:51:35: Vielleicht, weiss ich nicht.
00:51:36: Das ist ein schweres Beurteil.
00:51:38: Allerdings war ich schon in einer recht guten Position unterwegs.
00:51:42: Oder zum Beispiel, wo Prozumaruga ... ... ist Bundeslatin Warden und ihrer Sitzfreie Warden, hat sie einen Zwischenspiel gegeben, auch noch mit Frau Weiss.
00:51:56: Wo sie gegen den amstutzten Sitz der Frau Maruga robberten.
00:52:02: Was mir nicht möglich gegeben hat, auch in der SP aus Mann, Kandidaten zu werden.
00:52:09: Ich auch zwei Frauen.
00:52:11: Karls Kegnerin, die in der Ausmarchung, aber nach dieser Zwischenwahl, wo der Sitz verloren ging, sind auch meine Chancen gestiegen.
00:52:20: Das heisst ... Das heisst, ich habe in der Partei das finde ich richtig, dass es eine Auseinandersetzung gibt und dass man diese Personen wählt, die auch gut sind und eine meiste Wahl Chance haben.
00:52:35: Jetzt übrigens haben wir auch in der SP mit Herrn Müller einen Mann auf dem Stimmzettel.
00:52:45: Obwohl ... Ja, also es ist zu einfach zu sagen, als Mann hat mir der S.B.
00:52:51: keine Chance mehr.
00:52:52: Das stimmt einfach nicht, sondern man muss einfach gut sein.
00:52:54: Man muss auch im richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Argumenten auftreten.
00:52:58: Hattest du etwas als Feminist?
00:53:02: Nein, also unsere Tochter tut mich sehr stark aufmerksam machen, was sie wieder falsch machen, weil sie ein gutes Gefühl hat in dieser Frage.
00:53:16: Und ich verstehe das.
00:53:18: Die Entwicklung musste kommen.
00:53:21: Die Gleichstellung muss durchzogen werden in allen Aspekten.
00:53:25: Und dass es in dieser Übergangsphase ... Rumpelt.
00:53:32: Genau, rumpelt und über Reaktionen gibt.
00:53:36: Das ist normal.
00:53:37: Aber ich würde ... Die Männer müssen sich halt auch durchsetzen.
00:53:42: Sie müssen sich vorbereiten, sie müssen wollen und sich ihre Unterstützung suchen.
00:53:49: Das ist klar.
00:53:49: Wir
00:53:49: kommen zum letzten Lied Pegasus.
00:53:52: Ihr habt schon von Pegasus geredet vorher mit dem Lied Easy.
00:53:56: Warum?
00:53:57: Einerseits habe ich ... Bin ich mal einzengend, spass bei Seite.
00:54:01: Aber nur sehr kurz.
00:54:03: Und dann, als ich für Abschied bewahrte, im Stadrat ... im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr
00:54:49: im Jahr im Jahr im Jahr
00:55:00: im Jahr
00:55:12: im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr
00:55:56: im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr aus der früheren Zeit von ihnen, aber das, was für mich eigentlich bereigend wurde.
00:57:01: Und ich bedurte es, dass sie aufhören.
00:57:12: Wer weiss, bei den Beatles hat man eben aus übergehenden Gründen kein Revival mehr von Reunion mehr erlebt.
00:57:38: Aber bei den Beatles wäre alles noch möglich.
00:57:55: Merci vielmals für das Gespräch, Hans Stöckli.
00:58:17: Der Aschur Talk.
00:58:18: Jederzeit zum Nachlosen auf Aschur.ch und auf einen gängigen Podcast-Portal.
00:58:23: Wird euch präsentiert vom Kerchestore in Leis.
00:58:26: Wir vom DLZ-Team beraten, verkaufen und pflegen alle Kerchengräte.
00:58:31: Mit Kerchern wird dein Dsché wieder.
00:58:34: wow!
00:58:34: Mehr unter dlc-leis.ch.
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