Stadtpräsidentin Glenda Gonzalez Bassi: "Von oben regieren geht heute nicht mehr"
Shownotes
Seit einem Jahr ist Glenda Gonzalez Bassi Bieler Stadtpräsidentin. Als erste Frau überhaupt, erste Romande seit sehr langer Zeit – und erste Person mit lateinamerikanischen Wurzeln.
Im zweisprachigen Gespräch mit Nicoletta Cimmino zieht "Glenda", wie sie von vielen einfach genannt wird, Bilanz des ersten Amtsjahres: mehr Verantwortung, mehr Öffentlichkeit, weniger Zeit – aber keine Zweifel am eingeschlagenen Weg. Sie will mehr Partizipation für Alle. Auch wenn damit gewisse Prozesse langsamer werden. Der "Klartext" über ihre Pläne, ihre Projekte, über zweisprachige Berufsbildung, Stadtentwicklung und ihre Vorstellung einer gesunden, mobilen Stadt.
Transkript anzeigen
00:00:00: Klartext, der Aschutalk
00:00:02: mit Nicoletta Cimino.
00:00:04: Wird euch präsentiert vom Kerchestore in Lies.
00:00:07: Wir vom DLZ-Team beraten, verkaufen und pflegen alle Kerchergeräte.
00:00:12: Mit Kerchern wird diese Hei wieder.
00:00:15: wow!
00:00:16: Mehr unter dlz-lies.ch.
00:00:19: Willkommen im Klartext am Aschutag.
00:00:22: Jede Woche, fast eine ganze Stunde mit einem interessanten Gast.
00:00:26: Heute der letzte Klartext in diesem Jahr mit einem sehr speziellen Gast in einer speziellen Sendung.
00:00:32: Ich freue mich, dass Sie sich Zeit genommen haben, in diesem strengen Dezember, wo Sie willkommen, der Billenstab-Resident in der Glendag und alles passen.
00:00:41: Grüß euch.
00:00:42: Es freut mich, seid ihr da.
00:00:43: Es freut mich auch.
00:00:44: Ich frage uns, ob die letzte Klartextfolge im alten Jahr passen.
00:00:48: Machen wir sie ein bisschen erlaublich.
00:00:51: Wir reden so, wie sie gepasst.
00:00:52: Auf Deutsch oder Französisch.
00:00:54: Ich hoffe, das ist für euch so okay.
00:00:56: Super.
00:00:58: Wir starten.
00:00:59: Meine erste Frage ist immer die gleiche.
00:01:02: All meine Gäste.
00:01:03: Die Sendung heisst Klartext.
00:01:05: Wo findet ihr, müsste man mehr Klartext
00:01:08: reden?
00:01:10: Ich glaube, überall braucht es.
00:01:13: Und es lohnt.
00:01:14: und sich klarer ausdrücken.
00:01:18: Und es hat immer Potenzial und besser das
00:01:21: zu machen.
00:01:22: Seid ihr jemand, der sich das wirklich vornimmt, dass er Klartext mit den Leuten
00:01:28: redet?
00:01:29: Ja, ich glaube, das ist eine Ministerke, dass ich immer im Dialog und Klartext kommuniziere oder mindestens versuche, zu kommunizieren.
00:01:40: Ich werde nach Vorstellen, ihr seid In Wien ist eine Stadt in der Nähe von Santiago.
00:01:48: Nach dem Militärputsch in Chile ist eure Familie ... Zu wungen, zu flüchten, da war er mit euren Eltern in die Schweiz.
00:01:58: Zuerst nach Erlebach, in Mammital.
00:02:00: Er landete in Zbio.
00:02:02: Er besuchte Zbio die Schule und die Matur.
00:02:05: Er studierte an der Universität Neuenburg Wirtschaftswissenschaften.
00:02:09: Er hat in der Erwachsenenbildung weitergebildet.
00:02:12: Er schaffte über zwanzig Jahre in diesem Bereich.
00:02:15: Er engagierte für Integration und Bildung.
00:02:18: Sie hat sehr eine erfolgreiche politische Karriere, seit der Mitglied von Pachty-Sozialist Romain, im Jahr den Wahlen in Bieler Stadtrat, im Jahr den Wahlen im Gemeindrat, im Jahr den Wahlen im Gemeindrat, im Jahr den Wahlen zur Bieler Stadtpräsidentin und seit am ersten Januar, im Jahr den Wahlen zur Bieler Stadtpräsidentin und seit dem ersten Januar, im Jahr den Wahlen zur Bieler Stadtpräsidentin und seit dem ersten Januar, im Jahr den Wahlen zur Bieler Stadtpräsidenten.
00:02:35: und seit dem ersten Januar, im Jahr den Wahlen zur Bieler Stadtpräsidenten und seit dem ersten Januar, im Jahr den Wahlen zur Bieler Stadtpräsidenten und seit dem ersten Januar, im Jahr den Wahlen zur Bieler Stadtpräsidenten und seit dem ersten Januar, im Jahr den Wahlen zur Bieler Stadtpräsidenten und seit dem ersten Januar, im Jahr den W. Habe ich etwas ganz Wichtiges vergessen?
00:02:49: Nein, es scheint nicht zu falsch zu sein.
00:02:51: Sind
00:02:52: du komplett?
00:02:53: Woher kommen wir?
00:02:54: Ich rede eindrückt.
00:02:55: Du
00:02:56: warst nicht so schwierig.
00:02:57: Ganz viele Sachen findet man natürlich im Internet, wenn man sich gut vorbereitet.
00:03:03: Fragen Sie uns alle ein paar Seiten seitens des Jahres statt Präsidentin.
00:03:06: Gibt es irgendetwas in diesem Amt, das ganz anders ist, als der hat gemeint?
00:03:12: Es kommt so spontan zu sagen, Zeit zu fragen.
00:03:16: Ich habe ganz wenige Zeit als früher.
00:03:19: Ich bin mehr exponiert, mehr Sichtbarkeit und mehr Verantwortung, um die Stadt zu vertreten.
00:03:30: Ist das etwas, das ich Freude mache?
00:03:32: Oder ist das auch ein Stressfaktor?
00:03:34: Das ist eine grosse Ehre.
00:03:38: Das ist klar eine Verantwortung und sicher auch ein bisschen Stress.
00:03:45: So, die Agenda und so, führen die selber?
00:03:49: Nicht ganz.
00:03:51: Da bin ich nicht mehr fähig, das zu machen.
00:03:55: Seit der Stadtpräsidentin, seit ihr schon im Gemeinderat war, hat er noch Verantwortung.
00:04:00: Man hat schon gekannt, in der Stadtbühne, werdet er anders behandelt als Stadtpräsidentin als Gemeinderatin?
00:04:07: Also, ich finde, dass die Leute mich jetzt mehr erkennt und begrüßen oder mir so ... Aber keine Assistenz.
00:04:15: Aber z.B.
00:04:17: finde ich nicht, dass wir im Biosy ganz ... Wie soll ich das sagen?
00:04:25: Ja, relax.
00:04:29: Und die Funktion ist sicher mehr sichtbar, aber ich bleibe gleich zur Verfügung, wenn die Leute mit mir reden wollen oder ein kleines Moment.
00:04:44: Z.B.
00:04:44: wenn ich mit meinem Sohn einkaufe.
00:04:47: Ich komme jetzt nicht mehr, weil es jetzt fast doppelt ist, wenn du immer dich mit jemandem redest.
00:04:54: Und ja, ich bin der Meinung, dass gehört auch dazu, mit den Leuten zu reden, im Kontakt zu sein und so.
00:05:02: Ernst nein.
00:05:03: Ja, aber jetzt mal ehrlich.
00:05:05: Jetzt geht er am Samstag morgens auf den Merit.
00:05:07: Er hat vielleicht schlecht geschlafen, hat Kopf, hat Sorgen, hat Probleme.
00:05:10: Und er hat zwischen jedem Stand, weil die Leute euch noch sagen, was der alles sollte, besser machen, ist das nicht auch nervig.
00:05:16: Es kann sein, aber wenn ich so in der Stimmung war, ging ich nicht auf den Merit.
00:05:22: Dann fliege ich bitte heim.
00:05:24: Was ist ... Eurer Meinung nach der stärksten Unterschiede von euch zu euren direkten Vorgängern, also zum Beispiel zum Erich Fer und zum Hans Stöcklitz abgesehen von Geschlecht natürlich, der Sie, der Frau, noch nie in dieser Position gegeben hat.
00:05:37: Was sind so die grössten Unterschiede?
00:05:40: Aus den Sprachen, weil als Frau und Fernsehsensprach ist ganz, ganz anders.
00:05:47: Als früher, klar.
00:05:51: Ich glaube, es kann sein, dass ich ... Ich bin nicht in einer politischen Karriere.
00:05:57: Es ist, wie es ist.
00:05:59: Und ich bin total engagiert für meine Stadt.
00:06:04: Das ist so.
00:06:06: Aber auch ganz leicht, ganz ... Ja, ich will etwas für meine Stadt machen.
00:06:12: Und ich habe dort keine Karriere.
00:06:15: Wenn ich richtig verstanden habe, dass ich keinen Plan habe, eine Karriere oder eine Mischung habe, dann bin ich einfach konzentriert.
00:06:22: Ja, ich
00:06:28: arbeite für meine Stadt, bei der Kommission der Schule, in meinem Karten, in meinem Arbeit.
00:06:38: Ich bin immer engagiert für die Bienen und Bienen und für meine Stadt.
00:06:44: Und jetzt ist
00:06:45: das so.
00:06:45: Bundesrat ist kein Thema.
00:06:48: Zu spät.
00:06:49: Nein, das stimmt doch nicht.
00:06:51: Nein, das stimmt nicht.
00:06:53: Es gibt ganz viele Bundesrätinnen, die älter sind als Stereots- und Nernos in den Bundesrat.
00:06:59: Nein, das hat mir auch nicht interessiert.
00:07:01: Ich bin voll engagiert für die Stadt, für die Bio- und für die Bielerinnen und Bieler.
00:07:07: Sonst würde ich sicher weniger motiviert sein.
00:07:11: Ihr seid die erste Homo-Zeitel Langem, die im Stadtpräsidium in Blödschhaus ist.
00:07:17: Seit Edouard Baumgartner, der ist von gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden, gunden.
00:07:40: In der Mehrheit ist das Spiel.
00:07:42: Keine Ahnung.
00:07:42: Ich glaube, das ist nicht der grossen Rollen.
00:07:46: Aber was ich wichtig finde, ist, dass die zwei Gemeinschaften, also Sprachgemeinschaften, zusammenleben.
00:07:53: Und das ist mir wichtig.
00:07:55: Es ist sicher einfacher, wenn es mehr Gleichgewicht
00:07:59: hat,
00:08:00: als die Riesung und das Prozent zum Beispiel.
00:08:03: Aber ich glaube, wir können nicht mehr heute von einem Innerheit reden.
00:08:08: Das ist jetzt merkliche Gewicht.
00:08:11: Das hört mich auch auf der Strasse.
00:08:15: Die Hautzüge finde ich auch von Homo.
00:08:18: Schweizer Deutschen
00:08:26: ist auch anders als ... Ich
00:08:41: glaube, das hängt ab unserer persönlichen Haltung.
00:08:50: Ich höre oft
00:08:51: ...
00:08:51: Die Deutschwitzer sagen genau das Gegenteil.
00:08:55: Es kommt jetzt viel mit Homo und alles wird auf Französisch geredet.
00:09:00: Es ist so, wir haben immer eine Sicht.
00:09:04: Und es hängt ab, das.
00:09:06: Aber wenn wir die Säfer machen, etwas darüber schauen und wirklich im Kontakt von den Leuten mit den Leuten gehen, sendet sich vielleicht ein bisschen.
00:09:17: Und was ich auf der Straße höre oder ... die Erfahrung, die ich jetzt als Stadtpräsidentin z.B.
00:09:24: habe.
00:09:24: Ich glaube, das ist nicht so die Fall.
00:09:29: Wie redet er im Gemeindrat unter anderem?
00:09:31: Jeden wie in Rassau?
00:09:33: Jeden sind Sprachen, wie wir immer im Bild das machen.
00:09:37: Und genau auch beim Stiefen.
00:09:40: Was ist das für dich?
00:09:46: Ich habe das Gefühl, dass es vielleicht auch eine Differenz ist, dass du mit Erich Ferre, die auch mit Hans Stöckl, Bilingus mit dem neuen Bilingus, Sie haben eine bestimmte Visibilität zum Bilangism in dieser Jahre, die vorhin ging.
00:10:07: Was sind eure Projekte für den Bilangism Bienoise?
00:10:10: Hast du konkrete Projekte, wo du sagst, man muss wirklich noch mehr, man
00:10:15: muss mehr machen?
00:10:16: Natürlich.
00:10:18: Die professionelle Formation.
00:10:20: Ich denke, dass es sehr wichtig ist, dass Bienen und Monologen in verschiedenen Professionen, nicht nur Bilanges, sondern und auch für den Arbeitsmarkt.
00:10:32: Aber auch öffnen die Plätze der Apparition zu mehr Frankophon.
00:10:39: Und hier geht es weiter mit den großen Diskriminierern.
00:10:44: Und jetzt haben wir schon eine kleine Victory, aber wir fortsetzen.
00:10:48: Und wir organisieren ein Grupp seit dem nächsten Jahr mit Unternehmen, aber auch die Autorität, um mehr Motivation zu haben, ich würde sagen, und auch eine Räse zu machen, damit die Unternehmen mehr in die beiden Langen arbeiten können.
00:11:04: Und vielleicht auch.
00:11:05: dass man mehr Interaktion betrifft, weil das für die jungen Generationen sehr wichtig ist, eine direkte Entdeckung durch die Immersion zum Belangismus
00:11:16: zu haben.
00:11:17: Wenn du diese Unternehmen anstattest, sind sie interessiert oder muss man wirklich viel konvinkt werden, um deine Message
00:11:28: zu hören?
00:11:28: Sie sind sehr interessiert und ich denke, dass die Penuhrung tomorrow should help, aber sie sehen eine
00:11:34: Möglichkeit,
00:11:35: sie sehen eine Flexibilität und ich muss sagen, dass viele Unternehmen bei der PME, z.B.
00:11:45: die Property, die Direktoren sind Bilinge.
00:11:47: Es ist rarer zu haben, wenn man Leute, die in diesen Positionen keine Bilinge haben.
00:11:52: Aber jetzt muss man auch engagieren und die Gelegenheit facilitieren, damit die Formateure und sie auch in den beiden Langen formen.
00:12:01: Das bedeutet nicht, dass alle Bilingen sein müssen.
00:12:03: Ich bin selbst nicht der perfekte Bilinge, aber es ist wichtig, in den beiden Langen zu erheben und den anderen langen zu unterstützen, wenn es notwendig ist.
00:12:10: Sie
00:12:11: sprechen jetzt von den Berufsbildungen, also von den Ausbildungen von Studierenden, die möglich sind in der Firma Zwei.
00:12:18: Wir haben etwas, das sehr gut funktioniert.
00:12:20: Das Bild ist die Filie, also die Kassid Volksschule, die zum Beispiel im Gegensatz der Stadt Bern mir das recht erfolgreich macht.
00:12:29: Natürlich gibt es immer Sachen, die man verbessern kann.
00:12:31: Das Organisator ist sehr aufwendig.
00:12:35: Sie sind zwar nicht Bildungsdirektorin, aber sie haben trotzdem eine Idee.
00:12:40: Wollt man das in absehbaren Zukunft wirklich ausweiten?
00:12:43: Man hat schon oft gesagt, aber gibt es hier konkrete Anhaltspunkte?
00:12:48: Wir sind jetzt im Punkt, wo wir das beurteilen müssen.
00:12:53: Das macht wir zusammen mit dem Kanton, weil das Pilotprojekt ist noch jetzt im Handen des Kantons.
00:13:00: Und dann erst muss man das entscheiden.
00:13:04: Wehe ich mir nach, dass er ... Erbreiten?
00:13:07: Oder bleibt mir so?
00:13:08: Es ist klar, dass es eine grosse Anfrage gibt.
00:13:12: Das ist klar und unbestritten.
00:13:15: Und ich glaube, wir wollen auch entgegen gehen.
00:13:18: Aber es braucht noch ein paar Etappen und Diskussionen auf den Kanton und auch auf finanziellen Sicht muss man das wirklich sichern.
00:13:29: Und das letzte Problem und nicht das kleinste ist ... Die Lehrpersonen.
00:13:37: Das muss man genügend Lehrpersonen finden, die bereit sind, zusammenzuarbeiten, in beiden Sprachen.
00:13:44: Und eine Kohler-Stelle.
00:13:51: Das ist nämlich nicht ganz einfach.
00:13:54: Das ist nicht so einfach, weil es braucht Willen, Kompetenzen.
00:14:00: Und Bereitschaften, also Zeit mehr Zeit, als wenn wir ganz alleine arbeiten, in unserer eigenen Sprache.
00:14:07: Das ist sicher mehr Aufwendung für die Lehrpersonen.
00:14:10: Und es braucht auch organisatorisch eine grosse Herausforderung.
00:14:16: Aber dass man es gar nicht machen würde, weil es immer noch ein Pilotprojekt war, das steht nicht zur Debatte.
00:14:21: Das wird ganz sicher bestehen.
00:14:23: Vielleicht so wie sie jetzt
00:14:24: ist.
00:14:24: Also das ist auf die Seite der Stadt sicher.
00:14:30: Eine Bedürfnis, würde ich sagen.
00:14:32: Aber wir haben ja auch eine andere Möglichkeit, um das Belangismus zu fördern für Kinder, die in die Schule gehen.
00:14:39: Und das kann sein, z.B.
00:14:41: die Tagesschulen, die die Kinder schon gemischt sind zwischen Französischsprach und Deutschsprach.
00:14:46: Und das Personal auch ist schon gemischt, also beider Sprachen.
00:14:52: Und das hilft sehr.
00:14:54: Und da ... hat es mir sehr mehr Möglichkeiten, wenn wir im Bio z.B.
00:14:59: für mehr als sechs Tausend Schüler ein Drittel, das die Tagesschule besucht.
00:15:04: Ja.
00:15:06: Ihr seid ursprünglich Chileanin.
00:15:08: Wenn ihr in Chile verzeht, dass ihr Alcaldessa seid, von einer Beiläger-Staat, der quasi alles in zwei Sprachen macht, was sagen diese Leute?
00:15:19: Für uns ist das normal, aber für Außenständen ist das sehr aussergewöhnlich, oder?
00:15:24: Ja, ich glaube, die Situation ist nicht ganz gleichbar.
00:15:30: Im Chile haben wir Dörfer, die vierzeigfünfzeigtausend Leute
00:15:36: haben.
00:15:37: Wir sind im Chile, weil wir so ein Dörfer sind.
00:15:40: Also wären da die Vorstärkungen von einem Dorfliefer?
00:15:46: Die Städten haben mir so drei, vier grössere Städte, aber Santiago ist über zehn Millionen Personen.
00:15:51: Das ist nicht ganz ...
00:15:53: Kann man nicht vergleichen.
00:15:55: Buin hat so fünfzehntausende, dort, wo ihr herkommt, so fünfzehntausende, zweizehntausende, sechszehntausende.
00:16:00: Aber das ist wirklich ... Ja, genau, das ist die Banlieu von Santiago.
00:16:07: Ja.
00:16:08: Und ... Ja, aber sie sind trotzdem sehr stolz, dass ein Kind, der im vierten Siebentzeichen ausgekommen ist, so ein paar Kurze hatte.
00:16:23: Die Erfahrung von Flucht, wir reden vielleicht später über das, aber wenn es jetzt aufkommt, die Erfahrung von Flucht und auch von Entwurzelung und quasi am neuen Ort.
00:16:33: etwas Neues aufzubauen, auch als sechsjähriges Mädchen.
00:16:36: Es ist gleich etwas ganz anderes, oder?
00:16:39: Ich glaube, das können nur Leute nachvollziehen, die das auch haben.
00:16:46: Wie hat das das Kind, Glenda Gonzales-Basse, aber schlussendlich auch die erwachsene Frau Glenda Gonzales-Basse beeinflusst, die Migrationserfahrung?
00:16:55: Es war für mich ein Richtung.
00:16:58: Ich habe mir die Sprachen zum Beispiel.
00:17:01: Und sicher so.
00:17:03: Das hat mich hier erleichtert, andere Sprachen zu lernen.
00:17:09: Neugierigkeit auch.
00:17:11: Und ich glaube, wir sind alle resilienten.
00:17:15: Ein bisschen mehr, ein bisschen weniger.
00:17:17: Aber als Kind.
00:17:19: Also, ich war sehr optimistisch immer.
00:17:22: Und in meiner Familie sicher auch.
00:17:24: Und das hat mir sehr viel geholfen.
00:17:26: Und ich glaube, das ist ein Rechthum für mich zur Migration in den Hintergrund.
00:17:31: Und das hilft mir noch heute, anderen Menschen zu verstehen.
00:17:35: Und nicht immer eine eigene Haltung, um sich etwas breiter zu schauen.
00:17:43: Versucht zu verstehen, wo steht die andere Person, um was geht es genau, was sind seine Bedürfnisse.
00:17:50: Und das geht im Dialog.
00:17:52: Ja.
00:17:53: Wir haben schon zum ersten Lied.
00:17:54: Ich sage auch, meine Gäste sollen drei Lieder mitnehmen, die etwas bedeuten, die ihnen gefallen.
00:17:59: Und ihr habt das erste Sijameshubli von der SASS ausgewählt, warum das Lied.
00:18:05: Das ist eine ganz schöne Lied.
00:18:07: Und das erzählt etwas, was ich von dort leben will.
00:18:12: Sie hat das für ihr Vater geschrieben, als Eimer.
00:18:18: Aber das geht ganz genau um das ... Ich will nicht als Person etwas von Vergangenheit vergessen.
00:18:26: Das hilft mir heute, um es vorwärts
00:18:28: zu kommen.
00:18:29: Und auf dem Boden zu bleiben?
00:18:30: Genau.
00:18:43: Der Tag ist die Jahre.
00:18:53: Erinnere mich
00:18:58: an den Zeit, den er gemacht
00:19:11: hat.
00:19:12: Und wenn ich mich vergessen habe, kann ich es nicht tun.
00:19:45: Und wenn er mir meine Ahnung betrifft und ich mir die Klänge erinnere mich an.
00:20:43: Und
00:20:47: wenn ich mich vergessen habe, die Nacht, in der ich ging, bin ich in einem Tag.
00:21:26: Und wenn ich
00:21:34: in seinem
00:21:38: Körper bin, bin ich in einem Tag.
00:21:57: Willkommen zurück im Klartext heute.
00:21:59: Die letzte Folge für das Jahr twenty-fünfundzwanzig mit der Bieler Stadtpräsidentin, mit der Glenda Gonzalez Bassi.
00:22:06: Hola, bien di, madame Gonzalez Bassi, aus einem Premierenné Richon Projet, aus einem sehr, sehr riesen Premierenné.
00:22:13: Ich möchte ein paar von diesen Projekten, die dir in diesem ersten Jahr aufgreifen.
00:22:20: Zuerst ist die Legislatur.
00:22:22: die sich der Gemeinderat gegeben hat, derzeit kritisiert wurde, für die Art und Weise, wie die Legislaturzeuse kommuniziert wurde, die der Zusammenhang mit dem Gemeinderat vorgestellt hat.
00:22:33: Ich kann es vielleicht schnell noch sagen.
00:22:35: Ein qualitativ hochstehendes Serbisbibli, stabile Finanzen, eine dynamische Wirtschaft, eine aktive Stadtentwicklung und Immobilienpolitik, eine stärkere Verkehrsberuhigung und hochwertige öffentliche Räume.
00:22:50: Ist das zu wenig konkret?
00:22:54: Das sind die wichtigen Achsen.
00:22:57: Und dahinter stehen verschiedene Massnahmen und Vorschläge.
00:23:02: Und ich glaube, was mir noch wichtig ist dieses Jahr, wir sind daran, ein Partizipationsreglement zu machen.
00:23:11: Und das ist heute die Trend.
00:23:15: Also, wir müssen mit den Leuten ... rechnen, was sie denken, was sie wollen und was sie genau die Bedürfnisse.
00:23:24: Und ich kann nicht sagen, das ist unser Katalog.
00:23:27: Das wollen wir, uns fünf, das entschieden.
00:23:30: Das geht nicht.
00:23:32: Das war vielleicht derjenige, aber jetzt nicht mehr.
00:23:35: Man muss wirklich grosse Leitfäden vorschlagen.
00:23:41: Das ist unsere politische Haltung.
00:23:44: Und das sind wir mit fünf.
00:23:45: die Gemeinderät und der Gemeinderät entschieden haben.
00:23:50: Und dann muss man zu den Leuten kommen und Vorschläge machen und sicher noch Anpassungen machen und schauen, wer mitmachen will und wie, in welchem Raum und wie läuft
00:24:05: es?
00:24:06: Aber wenn es so offen formuliert ist, ist es nicht so, dass man erfaschnen kann, messen, ob überhaupt Erfolg hat, mit der Legislatur zu ziehen.
00:24:13: Doch.
00:24:14: Zum Beispiel beim Finanz ist es ganz klar.
00:24:17: Beim öffentlichen Raum ist es auch ganz klar definiert, dass wir mehr Park und mehr Grüne wollen.
00:24:25: Und mehr Orte, wo die Leute sich treffen.
00:24:28: Und da haben wir auch Vorschläge gemacht.
00:24:30: Wir haben zum Beispiel jetzt die Erfahrung mit den Gurzeln.
00:24:34: die ganz gut läuft.
00:24:36: Und solche Beispielen können wir kleiner machen in anderen Orten.
00:24:41: Und zwischen Wirtschaften ist schon ganz konkret, was mit dahinter geht.
00:24:45: Wir sind jetzt zum Beispiel mit dem Wirtschaftselegierten ein Projekt für die Citymanagement zu arbeiten, welches es braucht.
00:24:54: Aber in einem Jahr ist das gar nicht möglich, das Ganze zu machen.
00:25:00: Aber die Schwierigkeiten ... Ich spüre, merke und ich bin überzeugt, wo ich etwas machen muss.
00:25:10: Und jetzt ist es seit ... Wir haben schon sehr viel dieses Jahr aus Projekten gemacht und wir werden jetzt noch mehr präzise sein und mehr unseren Innenstadt fördern.
00:25:23: Und ja, wir sind vor einer Situation, in der die Leute ... Die Gesellschaft ändert.
00:25:31: Die Leute wollen nicht mehr im Zentrum einkaufen.
00:25:35: Sie wollen mehr spazieren, etwas trinken.
00:25:39: Das ist eine Erfahrung zu haben.
00:25:42: Das muss nicht nur uns an die Städte anpassen, aber auch mit den Leuten.
00:25:48: Mit dem Melikomixon.
00:25:51: Mit den Gewerbetriebenen und so.
00:25:54: Und
00:25:55: es braucht Zeit, weil wir das ... zusammen machen und wir sind dran.
00:26:00: Das ist für mich etwas, was wichtig ist.
00:26:02: Ich liebe wirklich die Stadt.
00:26:05: Und ich merke, dass Innenstadt nicht sehr gut läuft.
00:26:10: Es ist nicht generell, z.B.
00:26:11: auch nicht auf die Strasse, schon.
00:26:14: Aber die Zentralstrasse geht sehr gut.
00:26:17: Das ist sehr
00:26:19: dynamisch.
00:26:20: Und es ist sehr belebt und beliebt.
00:26:23: Und das, warum läuft es im Zentralstrasse und nicht ... Auf der Seite
00:26:29: des
00:26:30: Landes.
00:26:32: Mit verschiedenen Hypothesen.
00:26:35: Die Eigentum von den Liegerschaften.
00:26:39: Diese Biologen auf der Zentralstrasse.
00:26:41: Und auf der anderen Seite.
00:26:43: Sie sind eine teile, grosse Institution oder so.
00:26:45: Und die Bienen haben
00:26:46: einen Geist, um die Möbel zu schlafen.
00:26:47: Und um die Locale zu erhalten.
00:26:49: von der Rene Dau, ich, der Karre und dem Markt nicht mehr.
00:26:56: Hast du etwas in der Hand?
00:26:58: Kannst du das ändern?
00:26:59: Weil du nicht
00:27:03: mehr sagen kannst, was du tun musst.
00:27:06: Das ist das Rehmeubel, das ist eine Vorbereitung.
00:27:10: Man kann es nicht machen.
00:27:12: Man kann
00:27:12: es sensibilisieren.
00:27:14: Man kann diskutieren, aber oft gibt es niemanden.
00:27:17: Das sind große Gruppen.
00:27:20: Das sind die Gesellschaften, die niemanden hat, außer einem E-Mail.
00:27:25: Sie
00:27:27: haben vorhin gesagt, dass es nicht mehr der Moment ist, nach oben zu gehen, was wir mit der Stadt tun werden.
00:27:33: Sondern, dass alle mit dabei sein können, dass die Partizistin etwas ist.
00:27:36: Ist das nicht etwas, was die Dinge viel zu langsam
00:27:43: machen?
00:27:43: Es kann die Prozesse slowen, aber wenn man es nicht macht, oder wenn man es nicht macht, kann es blockieren.
00:27:49: Also,
00:27:49: man muss mit den Leuten mitnehmen.
00:27:51: Es ist nicht, dass alles nicht participativ sein muss,
00:27:55: es ist nicht möglich.
00:27:57: Ja, denn man muss eine Direktion geben und sagen, wo man will.
00:28:00: Die Direktion
00:28:01: ist zu geben, aber da gibt es einen Kader, da gibt es Kader, die Ego.
00:28:04: Wie wir, wenn wir FEDERO, können wir das nicht tun, wie man will, was man will.
00:28:09: Das ist, zum Beispiel, die Administration für die Permissionen zu bauen.
00:28:14: Wir sind nicht sehr frei in der Stadt von Bienen.
00:28:18: Wir haben
00:28:18: einen Kanton.
00:28:19: Ein
00:28:21: wichtiger Punkt ist auch das Bötzingerfeld, das Industriegebiet.
00:28:24: Hier hat er im Uni darüber informiert, dass er das Weid attraktiver machen will.
00:28:28: Und das bis Ende Jahr, also jetzt, der Strategie soll für die Neugestaltung der verschiedenen Orten stehen.
00:28:34: In diesem Gebiet hat er ein gutes Bild.
00:28:37: Ihr habt z.B.
00:28:37: gesagt, ihr möchtet gerne, dass ein Kind mit dem Trottel nicht ganz sicher zu der Tissor-Arena-Globesfahrung kann.
00:28:43: Und dass das einfach unkompliziert geht.
00:28:45: Die Strategie, die bis Ende des Jahres stehen soll, haben die schon festgelegt?
00:28:51: Ja, also das Konzept ist hier.
00:28:53: Wir sind jetzt in der Diskussion mit verschiedenen Unternehmen.
00:28:58: Und einer der grössten Probleme ist, dass wir über acht ... Tausend, achtfünfhunderttausend Leute, die dort jeden Tag arbeiten.
00:29:10: Und siebenzebend von diesen Leuten mit dem Auto fahren.
00:29:14: Und fast immer ganz alleine im Auto.
00:29:17: Und das ist das Problem für die Unternehmen auch, weil sie braucht mehr Platz.
00:29:22: Und die Parkplätze kosten ziemlich teuer, auch Unternehmen.
00:29:28: Und aufseiten steht ... findet mir, dass es schade ist, dass wir an verschiedenen Unternehmen nicht sagen müssen, wenn sie nach Bio-Ways zügeln wollen, weil wir keinen Platz mehr haben.
00:29:38: Ist es nicht gut für unseren Steuer-Substrat?
00:29:43: Ja,
00:29:43: wir können da mehr Arbeitsplätze haben, zum Beispiel.
00:29:49: Und das braucht Diskussionen und Unternehmen, sie bereit, mit unserem Mobilitätskonzept zu erarbeiten.
00:29:59: die Situation zu verbessern, weniger Stolz im Zonen zu haben und mehr Platz für neue Unternehmen und auch für mehr Qualität.
00:30:10: Es sind eine Zonen, nicht nur die wir schaffen, also ins Büro oder im ... oder in
00:30:21: der Produktion oder Industrie?
00:30:23: Es sollte auch sein, einen Ort, mit dem man die Möglichkeit hat, z.B.
00:30:27: am Mittag eine Pause auszunehmen, mit einem Freund oder einem Kollegen, unter ein bisschen Schatten sicher, aber nicht auf die Parking.
00:30:38: Das wäre etwas
00:30:41: gegeblich.
00:30:41: Es ist jetzt noch ein bisschen eine Grauitzone.
00:30:44: Wenn ich mir die Bio so anschaue, überlege ich mir, Es gibt immer wie mehr Leute auf der Welt.
00:30:50: In diesem Sinne gibt es immer wie mehr Leute in Bio, die eine Wohnung bleiben möchten.
00:30:54: Das Bötzinger Feld wäre perfekt.
00:30:56: Dort könnte man ganze Quartiere anstellen.
00:30:59: Ja, aber es sollte nicht eine gemischte Zone sein.
00:31:04: Das ist eine Industriezone.
00:31:06: Es sollte so bleiben, aber mit mehr Orten, die wir eine gute Lebensqualität haben.
00:31:13: Es ist eine Sportzone.
00:31:16: Sport ... Industrie ist nicht genau das Gleiche.
00:31:19: Aber dann muss man etwas anpassen und es wird ... ... komfortabel, sicherisiert, aber auch aggressiv.
00:31:24: Aber warum sollte das nicht eine
00:31:26: Zone sein?
00:31:27: Weil wir eine Planzone haben.
00:31:29: Und diese Zone ist für die Industrie destiniert.
00:31:34: nicht in der Wohnung.
00:31:35: Aber man kann auch andere Dinge machen, wie Gastro, Sport, Kultur.
00:31:47: Das könnte auch ein Thema sein.
00:31:48: Aber
00:31:49: nicht in die Wohnungen, die stoppen, und es wäre wichtig, um das zu machen.
00:31:55: Aber es ist kompliziert, jetzt ist es nicht die Idee.
00:31:59: Die Idee ist eher, mehr Raum für neue Unternehmen, mehr Qualität, Leben, Segen in dieser Zone.
00:32:08: Denn die Leute bleiben.
00:32:11: Es bleibt noch lange, um Fitness zu machen, um Sport zu
00:32:14: machen.
00:32:14: Wir können auch die Erlebnisse
00:32:15: machen.
00:32:16: Die Erlebnisse und das muss mehr attraktiv werden.
00:32:23: Und vor allem, dass es möglich ist, dass die Menschen
00:32:27: in einem anderen Ort leichter gehen können.
00:32:28: Also jetzt brauchst du fast ein Auto.
00:32:30: Genau.
00:32:30: Und das ist genau das Problem.
00:32:32: Es gibt noch andere Zonen, die für Aufregung gesorgt haben, nämlich das Bahnhofsgebiet des Jahres, wo man Anfangsjahr für den Durchgangsverkehr gesperrt hat.
00:32:41: Es gab viel Kritik, viel Empörung.
00:32:43: Haben Sie diesen Widerstand gegen die Erstärkung dieses Gebietes ein wenig unterschätzt?
00:32:48: Ich
00:32:50: bin nicht ganz sicher, weil ... Das war das Entscheidende.
00:32:59: Das wurde auch nicht so akzeptiert.
00:33:02: Es ist auch nicht so gut.
00:33:04: Die Eiboutillon, wenn es geht, ist dunkel.
00:33:08: Die Opposition hat es immer gegeben.
00:33:12: Aber was hintersteht, ist nicht nur auf dem Bahnhofplatz zu verhindern.
00:33:21: Es ist mehr ein ganzes ... Generelle Sicht.
00:33:26: Wir haben das Problem mit Bus.
00:33:30: Jeden Tag, also je zwei Minuten, hat es ein Bus, das vom Bahnhof bis zum Zentralplatz fährt.
00:33:35: Und es braucht eben eine Sicherung und eine Kontinuität für die Busse.
00:33:42: Zuerst sind sie immer im Verspätung, wenn es Leute hat.
00:33:45: Also Fussgänger schon.
00:33:47: Aber noch mehr Autos, das ... Wirklich, das ist ein Problem für das Verkehr des Buses im öffentlichen Verkehr.
00:33:55: Und dann hat es mit vielen Fussgängern, die abhängig vom Bahnhof sind.
00:34:00: Und das sind über etwa zwanzigtausend Leute pro Tag, die dort laufen.
00:34:07: Und mit Autoverkehr war das auch ein Problem.
00:34:12: Und darum gab es das so Überlegung, um das Verkehr dort zu verhindern.
00:34:18: Aber es ist noch mehr.
00:34:20: Das ist mit Pötzingenzonen zum Beispiel verbunden.
00:34:24: Wenn das Bus im Verspätung ist, kommt jemand, der zum Bahnhof kommt und bis zum Pötzingen muss.
00:34:31: Es kommt Sport.
00:34:33: So mache ich nicht mit dem Bus, wenn ich halb Stunden zum Pötzingen brauche.
00:34:37: Das Bus macht drei Minuten zwischen Bahnhof und Zentralplatz.
00:34:43: Darum haben wir das so gemacht.
00:34:46: Die Entschiedung war nicht von uns.
00:34:48: Das war wirklich eine Studie des Ingenieure, des Verkehrs.
00:34:52: Das ist nicht etwas, das plötzlich jemandem hat.
00:34:56: Ja, dann habe ich eine gute Idee.
00:34:57: Nein, das war nicht so.
00:34:58: Das war wirklich eine Studie.
00:34:59: Das war überlegt.
00:35:01: Mit der ganzen Verbindung, die das im ganzen Stadt hat.
00:35:04: Und dann wurde das jetzt erst im Fünfundzwanziger umgesetzt.
00:35:08: Hatte das Gefühl, es hat sich gelohnt?
00:35:10: Jetzt, wenn ihr jetzt zurückguckt, im Dezember, im Januar hat es angefangen, hat es das Gefühl, man hat das erreicht, das man wollte?
00:35:18: Teilweise würde ich sagen, dass die Situation sehr viel verbessert ist.
00:35:27: Für die Fussgänger Olden haben wir sehr viel gemeldet, die ganz positiv waren.
00:35:32: Aber das ist nicht ... Ganz komplett.
00:35:36: Und ich glaube, die Stoßen, die wir in ... Neuenburg-Straßen haben oder auf anderer Seite, auf Bern-Straßen, sind nicht mit diesem Verkehr verbunden.
00:35:47: Das ist krass.
00:35:48: Wenn man von Neuenburg kommt, in fünf Jahren Arbeit, steigt man mal eine Stunde.
00:35:52: Ja, das ist eine Kantonalstraße.
00:35:54: Und da haben wir eine Situation, in der ... Zäh-Berg haben wir keinen Platz mehr.
00:36:00: Und das ist genau das Problem vom Verkehr heute im Bau.
00:36:04: Platz hat man nicht mehr zur Verfügung, um die Strasse zu erbreiten, um immer beide Richtungen zu machen.
00:36:13: Und wenn wir eine Strasse auf beide Richtungen weh, für Autos oder Pussen, dann Velostreifen, dann Fussgänger, dann Bäume.
00:36:26: Der Rass, der bräuchte mir die Strasse über die Sechzehn Meter breit.
00:36:31: Und das haben wir nicht mehr.
00:36:32: Das ist nicht mehr
00:36:33: möglich.
00:36:33: Aber noch eine Zeit, wenn man oft die Kritik der Leute, die von dort kommen, die in die Wildebienne gehen will, sagt, es sei fast nicht möglich, aber es gibt eine Sensation überall.
00:36:42: Es gibt keine Parking, es gibt viele Bouchons.
00:36:46: Wir wollen nicht hier.
00:36:47: Was ist passiert?
00:36:49: Nein, ich denke, das ist nicht so.
00:36:52: Die Leute, die externe nicht mehr wehten, das ist nicht so.
00:36:56: Aber das ist klar, dass wir die Situation ganz viel verbessern können.
00:37:01: Stoss ist im Moment kompliziert so, dass wir nicht die Verbindung zwischen Bernstraße und Neuburgstraße behandelt haben.
00:37:13: Das ist klar.
00:37:13: Das sind grosse Leute, die wir im Moment haben.
00:37:18: Zwischendurch haben wir ... Ich glaube, die Möglichkeit, unseren Parkhäuser besser zu kommunizieren und zu zeigen, was man mit dem Auto mit dem Parkplatz finden müsste, statt die Leute ganz drehen zu lassen.
00:37:37: Aber es ist auch so, dass viele Leute sagen, ich will eine Blau-Zone und ich drehe, bis ich eine Blau-Zone gefunden habe.
00:37:46: Auch wenn das Parkhäuser ganz leer ist.
00:37:50: Es gehört auch dazu.
00:37:53: Wir kommen schon zum zweiten Lied.
00:38:00: Also, das ist ein Lied von meinen Teenagers.
00:38:06: Und ja, wir können träumen, etwas zu verbessern.
00:38:13: Und das war immer mein Rodenfaden.
00:38:16: Etwas zu verbessern,
00:38:56: das ich habe.
00:42:19: Wir kommen zurück beim Klartext heute mit der Bieler Stadtpräsidentin, mit der Lenda Gonzalez-Bassi.
00:42:24: Gonzalez-Bassi hat vor dem Lied gesagt, dass er immer das Inneren hatte.
00:42:30: Er wollte engagieren für etwas, das er träumte, für etwas zu engagieren.
00:42:35: Euer Vater war sehr aktiv politisch in Chile.
00:42:37: Er musste auch wegen dem flüchten.
00:42:40: In diesem Sinne war es immer klar, dass er in seine Fussstapfe vertreten wollte.
00:42:47: Und auch, für etwas stark machen, das er daran glaubt?
00:42:51: Also, mein Vater war sehr aktiv in der Politik.
00:42:55: Nur weil er Kursen für die Leute im Gefängnis gegeben hat, als Alphabetisationskursen an Leute, die nicht das machen können und immer etwas unter Schreiben haben, die nicht verstehen.
00:43:09: Was sie nicht heimverstanden
00:43:10: haben.
00:43:11: Das war seine politische Aktion.
00:43:14: Und der Zweite hat Bäume ... in verschiedenen Populationen, also das Quartierenpflanz, verschiedene Aktionen, um behäumtes Pflanzen für die Kinder oder so.
00:43:26: Und das wurde als politische Aktivismus angeschaut im Chile der Militärdiktaktivität?
00:43:31: Damals, ja.
00:43:33: Genau.
00:43:34: Ja, wir sagen nicht an Leute, die nicht lernen und schreiben lernen können, weil sie die Empowert haben und in den Rechten verteidigen können.
00:43:46: empfindet ihr euch auch etwas wie das?
00:43:48: jemand, der für die Schwachen schaut, der nie mehr für sie
00:43:52: schaut?
00:43:54: Ich glaube, wir sollten alle am anderen Leute schauen.
00:43:59: Auch wenn sie schwächen sind, aber auch wenn sie nicht unbedingt schwachen sind, aber Bedürfnisse haben.
00:44:06: Und als Stadtpräsidentin ist das meine Rolle auch.
00:44:10: Ist für euch in einer solchen Diskussion ein anderer Partei zu beitreten als den Sozialdemokraten?
00:44:20: Nein, ich glaube nicht.
00:44:21: Ich war sehr früh bei dieser Seite.
00:44:25: Ich hatte verschiedene Erfahrungen.
00:44:28: Und es war ganz klar, dass meine Werte auf dieser Seite
00:44:38: gut vertreten.
00:44:39: Es gibt ja immer so verschiedene Flügel innerhalb der SPS.
00:44:43: Es gibt eine wirtschaftsfreundliche Flügel.
00:44:47: Dann gibt es sehr links aussen.
00:44:49: Es gibt auch die Fraktion, die aus gewerkschaftlicher Seite rauskommt.
00:44:55: Wo würden Sie euch verorten auf diesem Spektrum?
00:44:58: Ich war nicht in einer politischen Karriere.
00:45:02: Das heisst, ich bin ganz frei.
00:45:05: Ich bin hier, wo ich die Interessen der Bevölkerung verteidigen und vertreten kann.
00:45:13: Das ist meine Rolle.
00:45:16: Und das ist auch das Sinn meiner Engagement.
00:45:20: Das heisst aber auch, dass er nicht unbedingt auf die Unterstützung zählen konnte.
00:45:25: Es gibt jetzt mal ein Priori.
00:45:26: In Bio ist ja ein Flug sehr gewerkschaftlich stark.
00:45:31: Dort hat er nicht unbedingt dazugehört.
00:45:33: Ist es aber wichtig, wenn man Erfolg hat in der S-Pet-Bild, dass man die Leute auch bebezüge?
00:45:37: Ich habe
00:45:38: mich mit allen im Bereich Ausbildung geschafft.
00:45:42: Ich habe mit der Wirtschaft, mit der Wirtschaft, mit den Einzubersonen, in verschiedenen Bereichen auch.
00:45:50: Ich glaube, das hat mich mit sehr viel geprägt, mit allen im Dialog zu schaffen.
00:45:57: Ich glaube, ich bin nicht so weit vom Wirtschaft und auch nicht vom ... Aber was mir interessiert, sind die Leute, die nicht sehr viel mitmachen, die jetzt arbeiten und können nicht das Monat ändern.
00:46:12: Nein,
00:46:13: die nachhören nicht nach einigen Monaten.
00:46:15: Wenn wir hundert Prozent
00:46:18: arbeiten
00:46:20: und das nicht kommen, dann ist
00:46:21: das ein Problem unserer Gesellschaft.
00:46:25: Mir ist aufgefallen, dass man bei euch oft, wenn man über euch sagt, Gländer ... Also nicht Glenda geht es alles besser, sondern Glenda.
00:46:33: Ohne Nachnamen.
00:46:34: Zum Beispiel in den USA macht man das so mit Hillary Clinton.
00:46:37: Das war überall Hillary, oder Kamala zum Beispiel.
00:46:41: Aber man hat ja nie wirklich ... Also die Leute, die ich kenne, aber zum Beispiel, wenn wir über einen Eric Fair gesprochen haben.
00:46:48: Ich sagte Eric, wenn man ihn nicht kennt.
00:46:49: Oder ich sagte Eric Fair.
00:46:51: Warum ist das
00:46:52: so?
00:46:52: Warum sagt man euch die Glenda?
00:46:54: Also das ist sicher ein Name,
00:47:00: nicht so ... Küchen.
00:47:01: Nicht so häufig.
00:47:03: Und sonst weiss ich nicht.
00:47:05: Ich glaube, die Leute kommen sehr einfach zu mir.
00:47:08: Sehr horizontal.
00:47:10: Ja, ich glaube, es ist problemlos, mir im Straßen zu stoppen und zu sagen, wie es geht.
00:47:19: Und es ist schön.
00:47:20: Ich glaube, ich habe auch viel Erfahrung mit den Leuten, die mir ... Geschenke schicken.
00:47:28: Zum Beispiel kann sie das erzeichnen.
00:47:33: Von Kind,
00:47:34: eine
00:47:35: Einladung, eine Grillade.
00:47:39: Oder steht einfach nur ein Gelände
00:47:40: an.
00:47:40: Ja.
00:47:42: Ich habe letzte Woche auch ein paar Socken bekommen.
00:47:46: Das ist mir sehr gefreut.
00:47:49: Warme Wollesocken.
00:47:50: Ja, und ich finde das wirklich ... Ja, das ist ja wie.
00:47:55: ja.
00:47:56: Ja.
00:47:57: Also dir interpretiert das nicht mit dem Vornamen als weniger Respekt entgegenbringen?
00:48:03: Nein, unbedingt nicht.
00:48:05: Nein, nein.
00:48:06: Im Gegenteil finde ich, das ist auch eine Nähe der Person.
00:48:11: Es freut mich, zu sagen so für mich, ich bin neufremd von den Leuten.
00:48:15: Ich
00:48:16: bin nicht so in einer ganz alleine Ton.
00:48:19: Das geht nicht zu mir.
00:48:21: Jetzt haben wir das erste Jahr deiner Präsidentschaft erlebt, was die Zeit für eine Bilanz in Zerein auf unser Amt bezogen ist.
00:48:30: Nicht persönlich, sondern wirklich das, was er erreicht hat.
00:48:33: Welche
00:48:34: Bilanz?
00:48:36: Welche Bilanz hat er?
00:48:37: Eine
00:48:40: sehr interessante Rische, eine Source der Apprentissage, und die konfirme meine Wahl.
00:48:52: Und ich hoffe, dass
00:49:09: es die Bevölkerung will.
00:49:13: Denn es macht
00:49:21: Sinn, mich zu engagieren, wie ich mich engagiere oder wie ich mich engagiere.
00:50:01: Ja, ich würde sagen, dass wir in der Vergangenheit und Transparenz von allen Partnern
00:50:44: arbeiten.
00:50:44: Und vor allem über die Fragen, die krispen, wie die Fragen der Mobilität, die die Rappen oft.
00:50:48: und sind nicht mehr sehr respektvoll von der Arbeit verwendet, von der Administration,
00:50:56: von den Ingenieuren oder auch von der Politik.
00:50:58: Und was ist das Problem, dass du nicht mehr in den nächsten Jahren in den Jahren?
00:51:06: Ich muss dir sagen, was das Problem ist, aber ich denke, dass ich vielleicht etwas mehr Zeit protectiere.
00:51:12: Das ist ein Bedarf,
00:51:14: ich denke, momentan.
00:51:15: Nein,
00:51:16: meine Fehler, ich lerne immer etwas, und das pustet mich vor.
00:51:21: Jetzt denke ich, da habe ich viel gesagt, nein, das ist gut, weil es mich ermöglicht zu adjustieren.
00:51:25: Da war ich zu schnell, nein, das war gut, weil ich das, was hinter mir ist, fühlte.
00:51:30: Ich denke, jeder
00:51:32: Fehler ist rich, um besser zu gehen.
00:51:33: Und ich denke, wir haben alle das Potenzial
00:51:35: der Erleichterung.
00:51:53: Aber für das muss man nie vergessen.
00:52:02: Ich frage mich.
00:52:07: Das sind wir wieder am Anfang.
00:52:23: Aber jetzt kommen wir zum letzten Lied.
00:52:34: Das ist ein Schweizer-Deutsches Lied von Stefan Eischer.
00:52:41: Ich weiss nicht, was es ist.
00:52:43: Warum das Lied?
00:52:43: Stefan Eischer ist jemand, der ich kannte.
00:52:48: Das ist wirklich etwas Wichtiges für mich.
00:53:01: Ich habe sehr gerne seine Aussprache.
00:53:05: Ich finde das so schön auf Schweizer-Deutsch.
00:53:26: In diesem Song ... Chanson.
00:53:30: In diesem Lied?
00:53:32: In diesem Lied.
00:53:32: Ja, ich finde, die S sind so ... Also, es klappt mir sehr viel.
00:53:42: Und das ist so melodisch.
00:53:43: Und es ist auch haltig.
00:53:50: Ich weiss nicht, wie es ist.
00:53:56: Aber es ist, wie es ist.
00:53:57: Vielen Dank für das Gespräch, Linda.
00:54:01: Es geht alles passen.
00:54:06: Bitte, vielen Dank.
00:54:07: Was möchte ich sein?
00:54:11: Ist nicht, was es ist.
00:54:49: Klar Text, der Aschur Talk.
00:54:51: Jederzeit zum Nachlosen auf Aschur.ch und auf allen gängigen Podcastsportal.
00:54:56: Wird euch präsentiert vom Kerchestore in Leis.
00:54:59: Wir vom DLZ-Team beraten, verkaufen und pflegen alle Kerchergeräte.
00:55:04: Mit Kerchern wird diese Hey
00:55:06: wieder wow!
00:55:09: www.dealc-lis.ch.
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