Bundeskanzler Viktor Rossi: "Biel und meine Heimat Napoli haben ein paar Gemeinsamkeiten"

Shownotes

Er wird manchmal als der «achte Bundesrat» bezeichnet: Bundeskanzler Viktor Rossi. Im Gespräch mit Nicoletta Cimmino gewährt der Berner einen Blick hinter die Kulissen des Bundeshauses - und erzählt, er habe als Jugendlicher nicht mal gewusst, dass es überhaupt einen Bundeskanzler gebe.

Sein Lebensweg verlief nicht geradlinig. Nach der achten Sekundarklasse durfte er nicht weiter in die Schule. Aus disziplinarischen Gründen wurde er ausgeschlossen. Er begann eine Kochlehre. Ein erster Bruch im Lebenslauf und die Möglichkeit, sich zu besinnen: «Wenn man mit dem Finger auf andere zeigt, zeigen drei Finger auf einen selbst.»

Rossi, Sohn eines italienischen Vaters und einer slowenischsprachigen Mutter aus Kärnten, holte nach der Lehre das Gymnasium nach und studierte Wirtschaft und Recht an der Universität Bern. Seine Karriere führte ihn in die Stadt Biel. Er wurde Direktor der kaufmännischen Berufsschule, dem heutigen BFB. «Dabei sprach ich am Anfang schlecht Französisch».

Mehrsprachigkeit ist für den Bundeskanzler der Kern der Schweiz: «Eine Sprache ist mehr als ein Kanal zum Verstehen".

Im Klartext erzählt Viktor Rossi auch davon, was ihm Italien heute bedeutet, wie er als Lehrling einmal für die erste Schweizer Bundesrätin, Elisabeth Kopp gekocht habe. Und im Bezug auf die
digitale Empörungsökonomie plädiert er für Gelassenheit: «Man muss nicht auf alles in drei Sekunden reagieren», sagt er mit Blick auf den jüngsten verbalen Angriff des US-Präsidenten auf die Schweiz anlässlich des World Economic Forums (WEF).

Transkript anzeigen

00:00:00: Klartext,

00:00:01: der Aschutalk mit Nicoletta Cimino.

00:00:04: Wird euch präsentiert vom Kerchestore in Lies.

00:00:07: Wir vom DLZ-Team beraten, verkaufen und pflegen alle Kerchergeräte.

00:00:12: Mit Kerchern wird diese Hei wieder.

00:00:15: wow!

00:00:16: Mehr unter dlz-lies.ch.

00:00:19: Willkommen zum Klartext am Aschur-Tag auf aschur.ch, Radio Kanal drei und das Podcast überall dort, wo

00:00:25: man

00:00:26: Podcasts lösen kann.

00:00:27: Jede Woche rede ich mit einem interessanten Gast heute jemanden, der ab und zu auch als achten Bundesrat bezeichnet wird.

00:00:35: Willkommen im Klartext am Schweizer Bundeskanzleren Viktor Rossi.

00:00:40: Frau Gimina, herzlichen Dank für die Einladung.

00:00:43: Freue ich mich sehr, seit ihr hier.

00:00:45: Meine Einstiegsfrage ist immer die gleiche.

00:00:46: Die Sendung heißt Klartext.

00:00:49: Wo fingert ihr, dass man mehr Klartext

00:00:53: redet?

00:00:55: Sie sind jetzt vielleicht überrascht von meiner Antwort.

00:00:57: Ich habe das Gefühl, dass sie schon sehr viel Klartext redet.

00:01:00: Vielleicht manchmal ist es zu deutlich, zu aggressiv oder zu laut.

00:01:04: Und das, was der Elis zur Nebensache wird, ist die Wahrheit der Hinger.

00:01:09: Vielleicht müsste man etwas mehr über Wartext reden als über Klartext.

00:01:12: Das ist eine gute Idee, wenn wir den Podcast so umdaufen.

00:01:15: Wartext ist noch ein bisschen origineller als Klartext.

00:01:19: Ich möchte mich kurz vorstellen, du kamen in die Welt in den Sechzehn und sechzechzechs zu Bern.

00:01:25: Ihr Vater ist aus Süditalien, die Mutter ist aus Südkärnten, wenn ich das richtig verstanden habe.

00:01:30: Ihr habt das Band Primar und Sekundarschulen besucht.

00:01:33: Ihr habt einen Kochlehr gemacht.

00:01:35: Ihr seid nach Zgimi, habt die Matur gemacht und habt ja der Rune-Bärenwirtschaft studiert und recht.

00:01:41: Ihr habt an der Kaufmännischen Berufsfachschule das Bio unterrichtet, hier vielleicht neben uns.

00:01:47: Ihr habt die Schule geleitet, das Direktor während der Aufjahre.

00:01:50: Er wurde in der Bundeskanzlerin und acht Jahre später zum Vizekanzler gewählt, unter ihm im Vorgänger Walter Thurnherr, im Drei-zehnten-Dezember-Zwenzig-Zwenzig-Schliessach-Wahl zum Bundeskanzler und Samt hat er am ersten Januar-Zwenzig-Vier-Zwenz-Gadrette, also vor mehr als zwei Jahren.

00:02:12: Er ist der erste Doppelbürger.

00:02:14: der Bundeskanzler ist, ihr seid für eure Adenturvater von zwei erwachsenen Töchter.

00:02:19: Habe ich etwas Wichtiges vergessen?

00:02:22: Nein, ihr habt das wunderbar angestellt, wir werden gehen.

00:02:25: Ist aber noch eindrücklich, oder wenn man es so vorgelesen bekommt?

00:02:28: Weil man ist schon im Leben und denkt, das habe ich jetzt auch gemacht, und er wird aufgezählt und denkt, okay, ist doch noch etwas

00:02:33: gewesen.

00:02:34: Absolut, ich bin immer wieder beeindruckt.

00:02:36: Und das Wichtigste in meinem Leben ist, dass er am Schloss aufgezählt hat.

00:02:39: Familie.

00:02:40: Meine

00:02:40: Familie, genau.

00:02:41: Über

00:02:41: diese reden wir vielleicht auch noch.

00:02:44: Ich habe es am Anfang gesagt, Sie werden oft als achten Bundesrat bezeichnen, also nicht dir, sondern neue Funktionen.

00:02:51: Wie nahe an der Realität ist die Bezeichnung?

00:02:58: Ich sage zu Recht, es wird immer wieder kolportiert.

00:03:01: Acht Bundesraten, und ich denke, wenn man das Bundesratsvolle anschaut, gibt es immer wieder Leute, die drüber stolper sagen, dann hat es plötzlich acht Leute drauf und nicht nur sieben, und es ist natürlich auf das zurückzuführen.

00:03:12: Ja, ich habe ... Zufälligerweise bin ich über ein Gedicht gestopert gestern.

00:03:18: Es war wirklich ein Zufall, in dem ich gesehen habe, was F-Hitzenkanzen vor über achtzehn Jahren in einem kleinen Gedicht geschrieben haben.

00:03:25: Ich würde mich gerne zwei Färsen draus volllesen.

00:03:27: Ich habe noch

00:03:28: nie das Gedicht bei mir in der Sendung.

00:03:30: Ja,

00:03:31: und ich glaube, das tut sehr viel eigentlich schon beantworten, von dem, was ihr gesagt habt.

00:03:35: Es ist, wie gesagt, in den letzten drei Jahren.

00:03:37: Ist das entstanden?

00:03:38: Und da ist unter anderem folgende zwei Färsen drin.

00:03:42: Wer bleibt diskret im Hintergrund, weiss alles und hält doch den Mund und ist das Ratsprotektor, der Herr Kanzlei-Direktor.

00:03:53: Und sagt, wer ist vom Staat zu Staat, zum Gemeinde und zum Bundesrat, Verbindungsmann des Landes?

00:04:01: Der Schreiber ist des Landes.

00:04:04: Und ich glaube, die zwei Fersen, es gibt noch weitere sechs, sieben Fersen.

00:04:08: Das bringt einen Ausdruck.

00:04:10: Es ist ein Trolli vom Bundeskanzler.

00:04:13: Auf diesen Rücken ist es zu führen, dass man jemanden von den Machtenbundensraten

00:04:17: spricht.

00:04:18: In diesem Färs, in diesem Gedicht, kommt jemand vor.

00:04:21: Man ist ruhig, man ist ins Gerät, man ist überall dabei, aber in diesem Sinne nicht so mitreden.

00:04:28: Das stelle ich mir sehr reizvoll vor.

00:04:32: Es ist enorm reizvoll.

00:04:33: Es ist eine extrem spannende Aufgabe, extrem spannende Rolle, die sich in dieser Form genau einsteht in unserer Eigenossenschaft.

00:04:40: Und ich darf jetzt in zwei Jahren die Rolle wahrnehmen mit sehr viel Enthusiasmus und Freude.

00:04:46: Es ist nicht so, dass man nicht mithreden kann.

00:04:50: Man kann sehr wohl mithreden und tut mithreden aus Bundeskanzlerinnen und Bundesratssitzungen.

00:04:56: Bin ich mit beratender Stimme dabei?

00:04:58: Ja.

00:04:59: Ich habe vor dem Elke ein Stimmrecht, aber edua selber Anträge stellen, jedes Jahr etwa hunderthundertfünfzeig Anträge.

00:05:06: Alles rund um politische Rechte, beispielsweise.

00:05:08: Es geht um Volksinitiative und Referente.

00:05:14: müssen die Gültigkeit zu erklären oder die Abstimmungsvorlage festzulegen auf ein Abstimmungswochenende.

00:05:21: Aber auch rund um Digitalisierung gibt es Themen, die in meinem Verantwortungsbereich sind.

00:05:27: Es ist mehr als nur eine Zulassung.

00:05:29: Es ist ein Mitreden, es ist ein Umstürz, es ist ein Beraten.

00:05:32: Es gibt sehr wenige Menschen, die bei Bundesratssitzungen dabei sind, die mal Bundesrat oder Bundesrätin sind, die wissen, wie es läuft.

00:05:39: Jetzt vielleicht für uns ein normalsterblicher ... Wie läuft das ab?

00:05:43: Das ist in Ihrem Tisch.

00:05:45: Er redet, wo er am längsten dabei ist, von hier.

00:05:47: Wie funktioniert das ganz konkret?

00:05:50: Ja.

00:05:52: Die hat es gesagt, dass sie wenig Personen dabei sind.

00:05:54: Die sind über Bundesräte, die sind über Bundesräte in EGUS Bundeskanzler und die beiden Schweizer Kanzlerinnen, Rachel Salzmann und Nicolamo, die Bundesratsprecherin ist.

00:06:05: Und es gibt ganz bestimmte Regeln, wie es abläuft.

00:06:07: Und die ganze Fahrt an oder an, das verfehle ich immer überraschend, wenn ich das sage.

00:06:11: Das muss ich im Setzungszimmer.

00:06:13: Nicht durch die Haut, sondern durch die Sitze.

00:06:15: Man muss sich also wirklich in den Funktionen ansprechen.

00:06:19: Als ich das gehört habe, dass ich das so stattfind, war ich selbst überrascht.

00:06:23: Ich dachte, das kann doch nicht sein.

00:06:25: Und heute muss ich sagen, das hat eine grosse Qualität.

00:06:27: Du währst alle Hocken durch ihre Funktion.

00:06:31: Und so will man das verstanden haben, die einzelnen Worte.

00:06:35: Ich glaube, die Sitze hat ja auch näher fast etwas automatisch die Wirkung, dass man vielleicht auch etwas respektvoller miteinander umgeht, oder?

00:06:43: Ganz genau.

00:06:45: So wird verhindert werden, dass da eine Stammtischstimmung aufkommt, sondern die Würde des Amtes im Vordergrund stehen.

00:06:53: Der Bundespräsident hat eine besondere Rolle, eine Zitzungsführung angeht.

00:06:59: Es ist die Person, die das Wort teilt.

00:07:02: Im Normalfall geht es näher, weil es der Bundespräsident wurde, dieser Person, dem Bundesrat, in der Teile, der beim Geschäft einen Mitricht eingereicht hat.

00:07:12: Das ist ein schriftliches Dokument, das man sagt.

00:07:16: Mit diesem Antrag bin ich in dieser Form nicht einverstanden, habe einen anderen Vorschlag und die tun sich einmal äusseren dazu.

00:07:25: Und anschließend bekommt die Person der Bundesrat das Wort, das der Antrag gestellt hat, auf das Stellung nehmen.

00:07:32: Und anschließend wird ein Erzwort ertellt, an die anderen, wenn sie das wünschen.

00:07:36: Das sind so die Regeln, wie es bei diesen Geschäften abläuft, wo es darüber Diskussionen gibt.

00:07:43: Wir sind jetzt ungrüßt.

00:07:44: Oder ich müsste auch nicht den Namen nennen.

00:07:45: Aber hat es schon Situationen gegeben, bei denen er fand, dass es heute Morgen eine so eisige Stimmung ist?

00:07:51: Das ist jetzt auch ein bisschen gereizt.

00:07:54: Sie sind schlecht aufgelegt.

00:07:58: Zum Glück müssen wir hier unter uns.

00:07:59: Dann kann ich hier wirklich aus der Schuld lauteren.

00:08:03: Ich glaube, wir müssen uns immer wieder alle auf die Gegenwertung an Bundesräteinnen und Bundesräte sein, Menschen.

00:08:11: Mit allem, was dazu gehört, ist die Stimmung auch nicht immer genau die gleiche.

00:08:16: Aber was ich sagen kann, ist doch, dass es immer sehr professionell abläuft.

00:08:20: Ich bin ja nicht erst seit zwei Jahren im Bundesratssitzungszimmer, also seit dem zwanzigneunten Jahr als Vizekanzler, also schon manchmal dabei.

00:08:29: Viele Momente erlebt auch schwierig für das ganze Collegium, wenn ich die ganze Pandemie denke, in dieser Zeit dort.

00:08:36: Es gab viele Emotionen im Spiel, aber ich habe nie eine Situation erlebt, in der man nah vor der Schlägerei stand.

00:08:46: Wie gesagt, man merkt manchmal, dass jemand vielleicht auch nicht die beste Stimmung hat, aber das hat sich noch nie negativ nicht geschlagen.

00:08:54: Ihr habt schwierige Momente angesprochen, wir hatten die ganze Anfang des Jahres einen sehr schwierigen Moment mit Kommons Anna.

00:09:02: Vor zwei Wochen hat die Bundesrätin Karin Keller Sutter gehört.

00:09:05: Er erzählt, wie man im Bundesrat unsere WhatsApp-Gruppen miteinander hat.

00:09:10: Er hat an dem ersten Januar im Morgen geredet, in dem der Ausmaßung klar wurde von der Katastrophe.

00:09:16: Es kommen sehr moderne Kommunikationsmitte innerhalb des Bundesrates.

00:09:21: Man ist hier mit langen Kontakt nicht nur an der Bundesratssitzung.

00:09:26: Das ist richtig ... Einfach nur um das richtig zu stellen.

00:09:29: Es ist nicht eine WhatsApp-Gruppe, sondern eine Fremagruppe.

00:09:33: Weil auch wenn man solche Kanäle nutzen kann, ist unsere Sicherheit wichtig.

00:09:37: Darum kann man sich für diesen Kanal entscheiden.

00:09:39: Ja, die Bundesrat kommuniziert unter den Angen und informiert unter den Angen natürlich auch außerhalb der Bundesratssitzungen.

00:09:46: Das ist wichtig in dieser sehr tragischen Situation.

00:09:50: oder jetzt vor der Geschildertheit.

00:09:52: Dem Morgen von dem ersten Januar war für uns alle ein wahnsinniger Schock.

00:09:58: Im ersten Moment wäre ich gar nicht recht.

00:10:03: Das hat sich in der nächsten Stunde erst gezeigt.

00:10:06: Und da ist es so, dass man einen ersten Schritt unter den Angrubieren auf eine aktuelle Informationsstand bringen kann, mit der Möglichkeit der Telefonkonferenz einzuberufen, dass jemand sie genutzt, um rasch mit den Angrubiern in Kontakt zu sprechen.

00:10:21: Jetzt ist der Bundesrat nicht irgendwie das spanische Königshaus, das wahnsinnig viel Zeremonie, oder auch das Englisch, das britische Königshaus.

00:10:28: Aber es gibt doch auch Protokoll, es gibt Zeremonien auch natürlich in diesem Zusammenhang.

00:10:34: Wie streng ist es für euch, alles da irgendwie auch zu koordinieren und im Kopf zu haben?

00:10:40: Machen Sie ja nicht alleine, aber trotzdem.

00:10:44: Ja, das ist eigentlich zu wichtig.

00:10:46: Wir haben ja Präsigialdienste so genannt, aber auch da ... mit dem Protokollchef anzustellen, der dort natürlich einen wichtigen Beitrag leistet für die protokollarischen Arbeiten.

00:10:58: Und das ist, würde ich mal sagen, ein ganz spannender Teil der Aufgabe.

00:11:04: Wir haben keine Monarchie bei uns.

00:11:07: Aber es gibt die wenigen Momente, die doch etwas durchschirmen, wenn wir eine Staatsbesuche haben, aber auch mehrmals im Jahr, wenn die neuen akkreditierten Botschafterinnen und Botschafter der Bundespräsident treffen und dort die Akkreditierung schrieben, übergeben, dass sie auch setzige Momente haben.

00:11:24: Und ich glaube, der Glanz, der hier ein paar Minuten oder wenigen Stunden auf die Tochter für uns ungewohnt normal ist, ist ein schöner Teil von diesem

00:11:33: Ganzen.

00:11:34: Gibt es ehrlich etwas, was ihr am liebsten macht?

00:11:39: Ich habe nicht etwas, was ich jetzt nenne.

00:11:43: In mir habe ich so viele Aufgaben, die ich wohnen darf, die ich wunderschön finde, die ich speziell finde, die ich einmalig finde.

00:11:51: Und mir ist es wichtig, sich selbst immer wieder bewusst zu werden.

00:11:55: Das Privileg ist auch,

00:11:57: oder?

00:11:57: Das

00:11:57: ist ein grosses Privileg.

00:11:59: Jetzt kommt mir vielleicht auch etwas Sinn, das wir Woche für Woche immer wieder präsent werden.

00:12:05: Ich war am ersten Mai, den Ausfizekanzler, am ersten Arbeiten.

00:12:09: Es war ein Mittwoch und hat einen Bundesratssitzungs-Tag gefunden.

00:12:14: Da kann man nicht vorgehen und schnuppern.

00:12:17: Da geht es einfach richtig los.

00:12:19: Das war für mich ein enorm bewegender Moment, in diesem Sitzungszimmer zu realisieren.

00:12:24: Das ist tatsächlich unsere ganze Regierung.

00:12:28: Das ging bis heute nicht verlorisch.

00:12:30: Heute, wenn ich das Sitzungszimmer habe, um ein Bundesratssitzung zu haben ... Es ist mir sehr bewusst, dass hier etwas ganz Spezielles stattfindet.

00:12:38: Was macht ihr nicht gerne?

00:12:39: Ein

00:12:43: Mal habe ich das Gefühl zu haben, ich habe noch ganz viele Aufgaben, die nicht erledigt sind.

00:12:48: Ich glaube, das kennen einige von uns.

00:12:51: Das ist eine Tuduliste, die nie kleiner wird.

00:12:54: Wir kommen schon zum ersten Lied.

00:12:55: Ich sage auch meinen Gästen.

00:12:57: Sie sollen mir drei Lieder mitbringen, die einem im besten Fall etwas bedeuten oder was ich etwas dazu sagen kann.

00:13:03: Das erste Lied, das ihr mitgenommen habt, ist von Louise Armstrong What A Wonderful World.

00:13:07: Warum geht das Lied?

00:13:08: Ich denke, die aktuelle ... Wir sind in der ganzen Welt, in der ganzen geopolitische Entwicklung, in der ganzen Welt, in der ganzen geopolitische Entwicklung, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der ganzen Geopolitik, in der.

00:13:43: Mir persönlich ist es enorm wichtig, jeden Tag ein Mann, wenn wir wieder Rächelschafter über abzulegen.

00:13:48: Was habe ich heute für Wundererlebt in diesem Tag?

00:13:51: Das gibt mir Zufersicht.

00:13:53: Das gibt mir irgendwie den Optimismus, den ich glaube, was uns so gut tut in schwierigen Zeiten.

00:13:58: Es ist nicht einfach alles schlecht.

00:14:00: Es macht Sorgen, es macht Angst, dass wir erleben, aber wir haben enorm viel Schönes.

00:14:04: Und das leert steigt für mich für das.

00:14:18: Red roses too.

00:14:21: I see them blue for me and you.

00:14:27: And I think to myself, what a wonderful world.

00:14:36: I see skies of blue and clouds of white.

00:14:48: The bright blessed day, the dark sacred night.

00:14:54: And I think to myself.

00:14:59: What a wonderful world.

00:15:07: Colors of the rainbow.

00:15:10: So pretty in the sky.

00:15:14: Also on the faces.

00:15:17: Of people going by.

00:15:19: I see friends shaking hands.

00:15:29: Saying much more.

00:15:48: Thank you myself.

00:15:54: Myself.

00:16:22: Willkommen zurück im Klartext heute mit dem Schweizerischen Bundeskanzler, mit dem Viktor Rossi.

00:16:28: Viktor Rossi hat vorhin über das Lied geredet.

00:16:32: What a wonderful world hat er gesagt.

00:16:35: Man sollte sich bewusst sein, dass es ganz viel Wunder gibt.

00:16:39: Ihr seid im Grunde ein Optimist, habe ich das Gefühl?

00:16:43: Ich bin ein Optimist.

00:16:46: Bei Überzeugten ist das, was man braucht, um gesungener zu leben.

00:16:51: Es ist wichtig, zu schauen, was wir haben können, wo ein Stein zuversicht ist.

00:16:57: Ich glaube, es gibt nur andere Gründe, warum die Welt hier negativ ist.

00:17:01: Das möchte ich nicht.

00:17:02: Die vergangenen Wochen war zu weff, in Davos zum Economic Forum mit vier Bundesräten, die anwesend waren und Bundesräte mit Karin Keller-Souter.

00:17:11: Sie waren nicht dort, aber man hat auch spezielle Momente gegeben, insbesondere auch der amerikanische Präsident.

00:17:19: Wie soll ich sagen, die Schweiz hat etwas kritisiert und auch mit der Bundesrätin Karin Keller-Souter.

00:17:24: noch einmal hättet das Gericht.

00:17:25: In so einem Moment, was ist denn eure Aufgabe?

00:17:28: Möchtest du da irgendetwas machen, gut zureden?

00:17:31: Oder einfach, glaubt man, das lassen wir dabei sein?

00:17:33: Wie ist das in so einem Moment?

00:17:37: Ich war nicht vor Ort in Davos und war natürlich auch in Davos.

00:17:41: Da bleibt man in einer eigenen Austausch miteinander und tut hier regelmässig Besprechen.

00:17:47: Man versteht, was für eine nächste Meeting ist und anderes mehr.

00:17:51: Der Moment, in dem ich dich in der Rede von Donald Trump angesprochen habe, da ist es ganz, ganz wichtig.

00:17:58: Das sehe ich auch als Teil meiner Aufgabe, dass man nicht impulsiv reagiert in solchen Momenten.

00:18:04: Aber das gehört nie mehr gerne.

00:18:05: Ich habe auch nicht gerne gehört, was er dort gesagt hat.

00:18:08: Und da ist es wichtig, dass wir dort eine gewisse Glasse haben bewahren.

00:18:12: Und ich bin überzeugt, dass bei uns im Land unsere Bürgerinnen und Bürger sehr gut einordnen können, wie mit Technik ausfragen, umzugehen ist.

00:18:23: Und in diesem Sinn ist da nicht Hektik ausgebrochen, sondern, wie gesagt ... Es lohnt sich auch, wenn der Impuls manchmal ein anderer ist, weil es sich verstaht.

00:18:31: Und wahrscheinlich war es bei vielen Leuten.

00:18:33: Jetzt müssen wir doch mal auf die Tische oder Klartext reden und das zu brauchen.

00:18:39: Es lohnt sich, wenn man hier im englischen Moment innenhaltet, kurz durchschnuft, beformen.

00:18:45: Vielleicht reagiert es zum Schlechten.

00:18:48: Ihr habt vorhin gesagt, dass es ein erhabener Moment war, in dem du zuerst in ein Bundesratszimmer kam.

00:18:53: Und es ist jetzt nicht so, dass man a priori ... Das weiss man ja sowieso nicht, aber in der Biografie habe ich jetzt nicht die Apriori darauf hingewiesen, dass ihr irgendwann mal Bundeskanzler werdet, umso schöner, dass es eben möglich ist.

00:19:05: Was habt ihr?

00:19:06: Ihr seid in Segundo, euer Vater kam aus Süditalien in die Schweiz.

00:19:11: Was habt ihr für eine Kindheit gehabt?

00:19:14: Das ist der Tatsache, dass ich natürlich in jungen Jahren bin.

00:19:19: Ich denke, ich werde mal Bundeskanzler.

00:19:22: Wahrscheinlich hat er schon mit mir zusammengekommen, dass ich damals nicht einmal gewusst habe, dass es ... Ein Bundeskanzler in der Schweiz.

00:19:28: Als er mich auf meine Kindheit anspricht, war mein Vater von Süditalien in der Schweiz in den fünften Jahren meine Mutter aus Österreich, Südkernte.

00:19:37: Ihre Mutter war sprachisch-slovenisch.

00:19:41: Das war eine Zeit, in der der Schweiz noch ein Saisonjestatut geholt hat.

00:19:46: Meine Schwester ist zehn Jahre älter, die ist dann in dieser Zeit auf die Welt gekommen.

00:19:52: Das waren schwierige Momente, die ich mir erzählen konnte.

00:19:55: Als ich das anwahne, als ich in die Welt kam, war das immer noch das Thema, die Italiener in der Schweiz.

00:20:04: Das waren dann die Tossländer.

00:20:06: Und ich möchte mich vielleicht auch noch erinnern, dass ich die Ausdrücke schenke, die da sind.

00:20:11: Natürlich.

00:20:11: Und das ist etwas, das mich schon geprägt hat.

00:20:13: Und auf der anderen Seite, wenn ich jetzt in einem ganz kurzen Statement abgeben müsste, wie ich meine Jugend erlebt habe und die Kindheit, habe ich diese sehr positive erlebt.

00:20:22: Meine Eltern haben einen Einfachen-Prüf geschaffen.

00:20:27: Und nichtsdestotrotz ist bei uns daheim eine Familie im Zentrum gestanden.

00:20:31: Ja, sehr viele Wärme dürfen erleben.

00:20:34: Ja, sehr viele Wärte dürfen mitnehmen von meinen Eltern, die mich bis heute prägen.

00:20:39: Also in diesem Sinn eigentlich eine glückliche Kindheit, aber auch prägt ganz klar von der Tatsache, dass wir lange aus Italiener, aus Cinco, waren wahrgenommen

00:20:48: worden.

00:20:48: Hätten dir das so erlebt, also so diskriminierende Momente oder eben Sachen, die dich gefunden haben?

00:20:53: Also warum?

00:20:54: Was ist jetzt los?

00:20:55: Ich selbst habe das nicht mehr so direkt erlebt.

00:21:01: Ich habe sehr viel mitbekommen, das war bei uns ein Thema.

00:21:04: Natürlich die ganze Schwarzenbach-Initiative, die Sorge von meinen Eltern, dass man das Land hätte verlassen müssen, wenn das anders wäre.

00:21:10: Ich bin auch hier und das habe ich so halbe Erinnerung, die Diskussion rund um die konkrete Schwarzenbach-Initiative, die meine Eltern sich entschieden haben.

00:21:25: Schweizer Bürgerrechte beantragen.

00:21:27: Ich war in den Sechsen, wo wir unsere Einbürger hatten.

00:21:32: Das ist die erste Momente, in der ich wahrgenommen habe, dass da plötzlich bei uns zu Hause jemand kam und meine Eltern gefragt haben, ob sie überhaupt Schweizer Freunde haben.

00:21:41: Ja.

00:21:42: So Schweizer-Macher-mäßig.

00:21:44: Ja,

00:21:44: und ich habe später in der Schweizer-Macher-CNA wirklich sagen müssen, genau so habe ich es eigentlich erlebt.

00:21:51: Viel Sekundos, und ich kenne das Ausseige dieser Erfahrung.

00:21:55: Sie wurde in der Schweiz geboren.

00:21:57: Sie ist hier aufgewachsen.

00:21:58: Sie hat natürlich sehr viel auf dem Heimatland, den Heim in der Familie.

00:22:02: Und oft ist man vielleicht auch ein wenig zu gefühlt hier, natürlich sehr fest hier.

00:22:08: Man ist aber auch dort.

00:22:10: Wenn man dort ist, ist man ein Schweizer.

00:22:12: Und wenn man in der Schweiz ist, ist man auch der Italiener oder der Italienerin.

00:22:15: Den Zwei spaut vielleicht auch, oder auch das Schwierige.

00:22:18: Vielleicht mit der Angst zu verbinden, habt ihr das erlebt?

00:22:23: Ich habe das in dieser Form nie erlebt.

00:22:25: Ich hatte sehr viele Kolleginnen und Kollegen, die das viel stärker erlebt haben und wahrscheinlich begründete, damit ihre Eltern immer wieder gesagt haben, irgendwann gehen wir zurück in Italien.

00:22:38: Und das haben meine Eltern nie.

00:22:40: Für meine Eltern war, so lange wie man erinnern, immer klar, unsere Zukunft ist hier, in der Schweiz.

00:22:46: Das war auch der Grund.

00:22:47: ... warum ich gewalt geworden bin.

00:22:51: Dann bin ich Radtrittsreden, und das kam dann spontan.

00:22:55: Ich habe sich da noch mal so halb vorbereitet auf so einen Moment, weil es nicht mehr gewalt wird.

00:23:01: Das kam wirklich vom Innersten.

00:23:03: Ich sagte dort, meine Eltern in die Schweiz kamen.

00:23:05: Das war ein fremdes Land zuerst und war rasch, um zu eigener Land zu werden, zu eigener Schweiz.

00:23:12: Und genau so habe ich so erlebt.

00:23:14: Ich bin immer mit Freude.

00:23:16: Ich ging auf Italien in die Ferien.

00:23:18: Das war das, was gesetzt war.

00:23:20: Das war das Jahr Sommerferien, vier Wochen auf Italien.

00:23:24: Und da unten bin ich natürlich immer aus uns Witzerot

00:23:29: bezeichnet

00:23:30: worden.

00:23:30: Oder

00:23:31: aus Witzerotto sogar, oder?

00:23:32: Genau, ich kenne das.

00:23:34: Aber innerlich habe ich mich nicht gerungen.

00:23:37: Ja, es hat nicht irgendwie darüber gelitten, oder so.

00:23:40: Sie hat nach der Brim und Zeck ein Kochlehr gemacht.

00:23:43: Was hat nicht gereizt an diesem Bruch?

00:23:47: Mein Antwort ist jetzt wahrscheinlich nicht so romantisch, wie man sich das vielleicht vorstellen könnte.

00:23:52: Die Tatsache ist, dass ich die neunte Klasse gar nicht absolviert habe.

00:23:58: Ich soll damit zu sagen, dass das halbwegs korrekt ist.

00:24:03: Aus deines zwinarischen Gründen kam ein Punkt, an dem ich die neunte Klasse nicht mehr machen durfte.

00:24:11: Das war ziemlich kurz vor Abschluss des Schuljahres und ging darum.

00:24:15: Für meine Eltern war das eine

00:24:17: Katastrophe.

00:24:19: Die sagte aber, jetzt musst du.

00:24:22: Das war fast das Neulingeste.

00:24:24: Mein Vater war auch hoch.

00:24:26: Das war dort, wo ich den Zugang hatte.

00:24:29: Das ist aus der Not entstanden.

00:24:30: Ich muss aber sagen, ich bin froh, dass es so entstanden ist aus der Nase.

00:24:34: Ich habe dort wirklich die Passion entwickelt für die Kochen, die ich heute begleitet habe.

00:24:40: Ich habe auch sehr viel gelernt für das Leben in diesen drei Lehrjahren.

00:24:44: Wenn man schon so früh im Leben als junger Mann einen solchen Einschnitt hat, in dem wirklich Grenzen gesetzt wird, wo man wirklich negative Konsequenzen davor zieht, kann das im späteren Lebensweg hilfreich sein.

00:24:58: Oder wenn man weiss, ich habe schon mal ... auf das Dach überkommt, habe ich wieder aufgestanden und habe etwas daraus

00:25:04: gemacht.

00:25:06: Das ist so.

00:25:07: Ich glaube, wenn man auf das Dach bekommt, kann man in verschiedenen Art und Weise damit umgehen.

00:25:14: Mir war von Anfang an wichtig, dass man es gelungen ist, oder ich muss es so sagen, ich bin froh, dass man es gelungen ist, dass ich nicht v.a.

00:25:22: mit dem Finger auf andere gezeigt habe, dass ich an dieser Situation schuld bin, sondern ... Man stellt die Frage selbst an.

00:25:29: Was hast du vielleicht auch für einen Beitrag geleistet?

00:25:31: Das war etwas der Auslöser für etwas, was ich heute bei vielen Gelegenheiten immer sagen würde.

00:25:37: Ich glaube, die ganz wichtige, in schwierigen Situationen, dass man dort sich bewusst ist, mit dem Finger auf jemand anderes zu zeigen, dass gleichzeitig drei Finger auf einem selber zu zeigen.

00:25:47: Das ist ein Motto, das mich durch das Leben begleitet.

00:25:51: Was hat ihr in der Koche gelernt, die ihr auch im Bundesratzzimmer gebrauchen

00:25:57: könnt?

00:25:58: Ja, sehr viel mehr, als man vielleicht auf den ersten Moment denken könnte.

00:26:01: Ich rede jetzt nicht vom Kochen selber.

00:26:04: Ich habe es jetzt noch nicht für den gesamten Bundesrat gekocht.

00:26:08: Aber

00:26:08: für einzelne?

00:26:09: Ich habe den gekocht?

00:26:10: Ich habe schon mal für einen alten Bundesrätin, oder damals war es die aktive Bundesrätin, gekocht.

00:26:17: Das war der Tatsache, dass es der Koch leer war.

00:26:21: für die Elisabeth Kopp.

00:26:23: Oh, sogar noch die

00:26:24: erste Bundesrätin.

00:26:26: Sie hat dann im Kersatz im Landshetzlohn den Zürcher Regierungsrat eingeladen.

00:26:31: Ich war dann im zweiten Lehrjahr und durfte dort kochen.

00:26:36: Das war für mich eine unglaubliche Geschichte.

00:26:39: Leider konnte es dann noch keine Händis geben, also keine Vorteile von diesem Moment machen.

00:26:45: Und das darf ich mitnehmen in meinem Kopf, in meinem Herz.

00:26:48: Das war für mich ein unglaublicher Moment.

00:26:51: Da läuft jetzt eine Bundesrätin an mir vorbei.

00:26:54: Und ich tu noch heute jemanden, der die Bundesrätin immer wieder sagt, wenn es Begegnung mit Bevölkerungen gibt auf Bundesrat zu reisen, dass man sich immer wieder bewusst wird.

00:27:04: Für die allermeisten Menschen ist das eine malige Begegnung.

00:27:07: Und für mich, um das noch abzuschliessen, war es ganz schön, vor rund zwei Jahren, dass ich Elisabeth Kopp neun schon treffen durfte.

00:27:18: Der Bundesrat tut zwei Mal im Jahr.

00:27:20: Die ehemaligen Mitglieder einladen zum Mittagessen und sie kam dort, war gesundheitlich schon ziemlich angeschlagen und durfte die Geschichte verzehren.

00:27:31: Das war für uns beide ein sehr spezieller Moment.

00:27:34: Das kann ich mir vorstellen.

00:27:35: Um meine Frage zurückzukommen, ist eine sehr hierarchische Welt die Küche.

00:27:40: Da gibt es einen, der sagt, du machst das, du machst das, du machst das, und zwar so schnell und genau wie möglich.

00:27:44: Ist das z.B.

00:27:45: etwas, das ich nütze?

00:27:48: Es ist weniger die Hierarchie in der Küche, sondern das Bewusstsein.

00:27:52: Es reicht nicht, dass der Kochisch öfter best ist im Umzug, sondern es braucht das ganze Team, das harmoniert, funktioniert miteinander, die Kommunikation, die Werbale und Non-Werbale muss funktionieren, damit am Schluss auf das, was darauf ankommt, nämlich ein gutes Gericht für einen gastesten Susen kommt.

00:28:13: Genau das Spirit braucht es auch im Collegium, im Bundesrat.

00:28:17: Wir haben ja schon darüber geredet, wir haben nicht eine Monarchie, wir haben es.

00:28:20: Ein System, das davon lebt, dass wir sieben Mitglieder der Regierung haben, die alle die gleiche Kompetenz haben, die die Kollegiale unseres Landes regieren.

00:28:30: Und da ist es zentral, dass man aus dem Team funktioniert, dass man miteinander kommuniziert, dass man auch gut ringt, um Lösungen eurer Küche.

00:28:41: Da geht

00:28:42: es manchmal auch um Lösungen.

00:28:44: Da geht es manchmal um Lösungen.

00:28:46: Aber am Schluss steht man aus der Regierung aus Bundesrat.

00:28:50: Wir haben eine solche Entscheidung.

00:28:51: Das sind Gründe für diese Entscheidung und alle stehen hinter dieser Entscheidung.

00:28:56: Ihr habt nach der Kochlehrung auf dem zweiten Bildungsweg die Matur nachgeguckt in einem privaten Gymnasium, das es noch gegeben hat.

00:29:03: Der Hummer hat, glaube ich, es geessen, Humboldtianium, oder?

00:29:06: Ganz genau.

00:29:08: Warum?

00:29:09: Warum habt ihr das gemacht?

00:29:12: Ich habe die drei Lehrjahre nicht nur genutzt, um ... Passionsentwickeln für zu kochen und viel für das Leben zu lernen, sondern es hat auch geholfen, in dieser Zeit kommen wir wieder auf die obligatorische Schutze, die plötzlich bei mir mehr das Verhalten und Disziplin zum Thema schwört und nichts mehr zu lernen.

00:29:34: Das hat mir gezeigt, dass ich eigentlich doch sehr interessiert bin an ganz vielen Fragen.

00:29:39: Und wenn ich gerne weiterverteile und innerlich spürte, dass ich noch Bedarf habe, möchte ich noch mehr lernen.

00:29:47: Und das hat Naira verreifen und hat gemündet, dass ich gesagt habe, ich möchte doch noch auf ein zweiter Bildungswerk zu Gymnasium machen, um irgendwie die Türen aufzutun für eine Studie.

00:29:58: Man hat damals noch nicht wie heute die Möglichkeit gegeben, eine Brustmaterität zu machen mit der Passerelle und allen, die dazu gehört haben, die ich hervorragend finde.

00:30:07: Das war der Weg, den ich musste gehen, und ich bin froh, dass ich das auf mich genommen habe.

00:30:12: Also,

00:30:12: seid ihr fast ein wenig ein Spätzünder, kann man das sagen?

00:30:14: Dass wir die Knoten später aufgehen?

00:30:17: Ja, ich würde ihm so sagen.

00:30:19: Und ich glaube, es gibt nicht wenige noch heute, die spätzünder sind.

00:30:23: Und darum bin ich sehr, sehr froh, dass wir heute weitere Wagen ermöglichen und diesen Spätzünder irgendwie an Perspektiven zu

00:30:31: geben.

00:30:32: Wir kommen schon zum zweiten Lied.

00:30:34: Ein Italiener, ein sehr wichtiger, Cantaldore, Luzso Dalla.

00:30:38: Mit dem Lied, La Serra dei Miracoli.

00:30:40: Warum geht das Lied von Luzso Dalla?

00:30:43: Ich habe ganz viele Lieder von Luccio Della, der ist mein absoluter Lieblings-Gantator.

00:30:52: Das Lied lasse er in Miracoli, der Abend oder der Nacht der Wunder.

00:30:58: Das hat eine gewisse Verwandtschaft zum ersten Lied, weil es zeigt, wie ein low warmen Abend in Rom, ganz genau.

00:31:08: Der Lutz Schodalla beobachtet die Szenerie und zeigt, wie das Leben spielt und die Wärme, die hier sichtbar wird, in den Worten.

00:31:23: Was zeigt, wenn man wirklich mit offenen Augen, mit offenen Herz-sötigen Szenarien beobachtet, wie viel Schönes, wie viel Wunder auch hier wieder passieren.

00:31:33: Und das andere, was natürlich mit verbunden ist, ist halt der gleiche.

00:31:36: Meine Wurzloh, meine zweite Heimat, Italien, wo dort, glaube ich, sehr, sehr schön zum Ausdruck kommen.

00:31:48: Mit der Mischung macht Pezzi eine

00:31:56: Kanzone.

00:32:02: Und die

00:32:20: Nacht

00:32:30: von

00:32:34: den Kaninen,

00:32:39: die

00:32:56: sich zwischen ihnen sprechen, von der Lunge, die verurteilt ist.

00:33:42: Und die Leute rennen in den Plätschern, um zu sehen.

00:34:19: Diese Nacht, so süß, wie es sein

00:34:54: könnte,

00:34:55: um in

00:35:02: einem

00:35:26: Stadion in ein Jahrhundert passen.

00:35:41: Eine Nacht so komisch und tief.

00:36:20: Das ist der Klartext heute mit dem Bundeskanzler Victor Rossi.

00:36:24: Wir haben über den Zweiten Bildungswagen geredet.

00:36:27: Er hat zuerst eine Kochlehrung gemacht.

00:36:29: Er hat die Matur nach der Kultusiteo an die Uni.

00:36:32: Er hat das Bio und richtet an der Berufsschule.

00:36:36: Er wurde auch Direktor der Berufsschule.

00:36:40: Nützt es im Kontakt mit jungen Leuten, wenn man selbst nicht eine bruchlose oder eine Karriere ohne Brüche hat?

00:36:50: Nützt es im Schulzimmer oder im Kontakt mit Leuten?

00:36:55: Meine Erfahrung war gestiegen, dass das von sehr vielen ... ... so wahrgenommen wurde, dass ein gewisses Vorbild sein könnte, ... ... zu zeigen, dass ich irgendwo doch mal etwas stauberer bin ... ... oder einen Weg davon beschleite, den ich gemerkt habe.

00:37:13: Das ist nicht dort, wo ich weiterfahre, sondern möchte wechseln.

00:37:17: Dass man das nicht zuversicht hätte geben würde.

00:37:19: Das ist etwas, was ich auch.

00:37:21: Damals probierte ich auch genau zu transportieren, was ich heute noch probiere.

00:37:26: Heute noch mit den Jungen zu tun.

00:37:27: In der Bundeskanzlei selber lernen die Ausbilder.

00:37:31: Und ich probiere noch dort immer wieder zu sagen, er bleibt neugierig, das Leben lang.

00:37:36: Da geht die Tören auf, was er heute noch gar nicht weiß, dass es diese gibt.

00:37:40: Vorher mal gesagt hatte, damals nicht am Augustus.

00:37:44: die Rolle oder die Funktion des Bundeskanzlers gibt.

00:37:46: Wenn man mit dieser Art und Weise geht, geht auch viele Türen

00:37:51: auf.

00:37:52: Ihr hattet elf Jahre lang den Direktor von der BFB, das schon hier nebenan.

00:37:58: Was habt ihr für eine Beziehung zu Bio-Bio?

00:38:00: Ist ja nirgendwo nirgendwo kalt.

00:38:02: Dann empfängt man es super.

00:38:03: Du musst etwas überhöhen.

00:38:05: Haben sie nicht kreativ und unkonventionell?

00:38:07: Oder ist es einfach eine Indiz-Sozialhilfe-Hölle?

00:38:11: Es gibt irgendwie nichts dazwischen.

00:38:12: Was habt ihr für eine Beziehung zu Bio?

00:38:15: Ja, ihr hattet es schon beschrieben.

00:38:17: Und meine Wurzeln liegen ja in der Nähe von Napoli.

00:38:22: Viele Dior-Napoli-Socharakteristen haben ein Lieb-Napoli oder ein Hass-Napoli.

00:38:27: Sie haben es gesagt, für BIO trifft es eine Beziehung dazu.

00:38:31: Als ich damals auf BIO bekam, bekam ich BIO-Überkennung.

00:38:37: Ist einfach noch bei vielen Bernern so?

00:38:39: Gibt es irgendeinen Distanz?

00:38:41: Ja.

00:38:41: Und das Zweite, was ich mit BIO ganz am Anfang verbunden habe, ist, ich esse es gut, da muss ich auch noch Französisch sprechen.

00:38:49: Das war eine Sprache, die ich auf die Bühne bekam, sehr schlecht geredet habe.

00:38:55: Und ich habe sehr rasch hier verlebt und zwar im sehr positiven Sinn, was es eben bedeutet, wenn zwei Kulturen nicht aufeinander treffen, sondern eben irgendwie zusammenleben.

00:39:06: Mit allen, die dazugekörten, im positiven, wie eben auch, wenn es riebt.

00:39:11: Und ich habe hier im Bühne verlebt, was es ... Bezog jetzt auf die Sprache.

00:39:17: Bedeutet, ein Sprach zu lernen, eine Sprache auch anzuwenden, wenn man es nicht perfekt hatte, dass es sehr viel mehr ist, als nur einen Ang verstehen.

00:39:27: sondern es geht um den Respekt der Kulturen.

00:39:32: Das sind Sachen, die ich hier erlebe, die mich heute noch prägen und die ich heute noch mehr trage in meiner täglichen Arbeit.

00:39:39: Das Spielmodell ist, dass jeder in ihrer Sprache spricht.

00:39:41: Jetzt sind wir gewisslich im Bundesrat.

00:39:44: Zum Beispiel am Mittwoch spricht jeder in ihrer Sprache.

00:39:47: Es gibt Grundsätze, dass jeder in ihrer Sprache spricht.

00:39:51: Das Ziel von jedem ist natürlich, dass die anderen einmal verstehen.

00:39:56: Und die Inezio Cassis, die italienische Rede im Bundesrat.

00:40:02: Und die Auber-Switcher von Deutsch und Französisch.

00:40:05: Und sonst hätten wir ja noch jemanden, der gut übersetzen kann, oder mit Karin Keller-Sutter, der in einem früheren Leben Dormetscherin

00:40:12: war.

00:40:13: Ganz genau,

00:40:15: ja.

00:40:16: Sie hat jetzt gesagt, dass ein Beispiel, wie man in der Kultur zusammen leben kann, in den letzten vielleicht zehn bis fünfzehn Jahren, ist das Bewusstsein, dass es wichtig ist, dass man einander mit den Landessprachen versteht.

00:40:32: Es ist ein bisschen weniger unterstützt.

00:40:35: Es gibt viele Diskussionen wegen dem Frühen Französisch.

00:40:37: Ist das wirklich wichtig oder nicht, ob man nicht einfach Englisch spricht?

00:40:41: Ich habe auch schon Sitzungen mit Berufskollegen erlebt, die man sich hat.

00:40:46: auf Keinungen Englisch zu reden, unter Schweizer, wo sie immer sehr schockierend ringen.

00:40:52: Ja, wie ... Du bist ja auch mehrsprachig, schon von daheim muss natürlich die beurteilete Frage der Mehrsprachigkeit.

00:41:02: Es gibt natürlich für die Bundeskanzlerin sagen Sie immer, oder zwei Sprachigkeiten gibt es eigentlich viel mehr zu tun.

00:41:06: Steuer ist kompliziert, dir haben vier Sprachen, die du quasi kommunizieren musst.

00:41:13: Es gibt auch vier Sprachen in der Schweiz, wie beurteilete es?

00:41:19: Für mich ist es absolut zentral, dass wir Sorgen haben.

00:41:22: zu unseren Landessprachen.

00:41:24: Absolut zentral, weil ich das vorprobiere, ein bisschen zu Ausdruck zu bringen.

00:41:28: Ein Sprach ist sehr viel mehr als nur ein Kanal zu schauen.

00:41:33: Versteht mir der Anger.

00:41:35: Weil wenn wir auf dieser Basis miteinander diskutieren, das Thema, dann landet man eben irgendwann auch beim Englisch und sagt, dass das so alle am besten können.

00:41:44: Unseres Landes ist nicht.

00:41:45: Das Land, das uns gelungen ist, zu schauen, verstömmern, sondern weil es uns gelungen ist, die verschiedenen Kulturen irgendwie zusammenzuführen.

00:41:54: Und die Kultur lebt insbesondere von der Sprache.

00:41:58: Und meine Erfahrung in diesem ist, und ich glaube, das ist vielleicht manchmal im öffentlichen Diskurs etwas zu kurz kommt.

00:42:04: Die Frage ist nicht, ob ich die Sprache perfekt spreche, sondern allein, dass wir Mühe geben, einen Mangel zu signalisieren.

00:42:12: Ich probiere dir dort.

00:42:14: Entgegen zu kommen, ich möchte zeigen, dass ich interessiert bin und darum probiere, in dieser Sprache zu sprechen.

00:42:19: Das ist etwas, das unbezahlbar ist.

00:42:22: Und darum tue ich es mich auch nicht gut, wenn auch über die Diskussionen kommen.

00:42:25: Geht auch bezog auf Bundesräte.

00:42:27: oder wer kann jetzt, wie gut Englisch bist, präsent.

00:42:30: Das ist für mich absolut unnötige Diskussion.

00:42:35: Wenn der G. Bachmann mit dem ausländischen Staatsgast Englisch spricht, tut er, damit der Respekt zum Ausdruck bringen.

00:42:43: Ausländisch Staatsgast wird nie daran messen, wie gut unser Bundespräsident in Englisch geredet hat, um jetzt einfach ein Beispiel zu bringen.

00:42:51: Und wir in der Bundeskanzlei, wir sind ja jetzt in Tothüter der Landessprache.

00:42:56: Wir haben unsere zentralen Sprachtdienste in der Landessprache plus Englisch.

00:43:02: Und vielleicht noch ein Beispiel zu bringen von der Bedeutung unserer Sprache, unsere Gesetzestexte.

00:43:08: Die werden auch in den Ansprachen übersetzt, teilweise sogar auf rätoromanisch.

00:43:14: Und ihr könnt vor dem Gericht in der Schweiz, ihr könnt mit jedem Rechtstext, jedem Sprach, sagen, ich beziehe mich auf das, was da drinsteht.

00:43:22: Und darum tragen wir auch so Sorge, dass jeder Rechtstext in jeder Landessprache das Gleiche bedeutet und das Gleiche aussieht.

00:43:30: Darum, wenn ich das alles zusammenfasse, glaube ich ... Es darf nicht Diskussion sein, ob es früher Französisch zu richtigen oder nicht.

00:43:37: Das überlasse ich anderen.

00:43:40: Aber es darf nicht sein, dass wir Französisch oder irgendeine andere Landessprache Opfer haben.

00:43:45: Nur weil wir das Gefühl haben, Englisch gegen uns einfacher.

00:43:49: Nicht nur eine Beziehung zu der Sprache hat sich vielleicht in der Öffentlichkeit geändert, sondern sowieso die Kommunikationsform.

00:43:54: Ich meine, wie man vor fünfzehn Jahren Bundeskanzler sieht, haben andere Herausforderungen gehabt, was Kommunikations- und Kommunikationsmitteil angeht, dass es dir jetzt hat mit den sozialen Medien, natürlich mit allem, was dazugehört.

00:44:08: Wie viel von eurem Kopf, welcher vielleicht wegen eurer Arbeit ist, wegen diesen wahnsinnigen, schnellen Arten von Kommunikation.

00:44:20: Wenn etwas passiert zwei Sekunden später, ist es auf X oder auf ... In meinen sozialen Medien und dort entstehen zum Teil sehr schnell und grosse Empörungen.

00:44:29: Man ist nicht genau, man weiss nicht genau, von wo das kommt.

00:44:34: Kurz gefragt, wie schwierig ist das für einen Bundeskanzler?

00:44:39: Das ist der Tatsache, dass in diesem Feld die Welt immer viel schneller geht.

00:44:45: Am Anfang ... von dem Gespräch erwähnt.

00:44:47: Ich glaube, genau dort ist es wichtig, eine gewisse Klasse in den Tag zu legen und nicht auf alles wollen innerhalb von drei Sekunden zu reagieren.

00:44:58: Genau das ist etwas, was mir wichtig ist, was meiner Leute hier wichtig ist.

00:45:02: Und das gehört auch zur Beratung, die natürlich häufig im Puls ist.

00:45:07: Man stellt etwas aus.

00:45:08: Man hat die Eindruck, dass etwas falsch dargestellt wird.

00:45:11: Es ist eine Lüge oder was auch immer.

00:45:13: Oder

00:45:13: sogar eine Defamierung zum Teil.

00:45:14: Oder

00:45:15: eine Defamierung.

00:45:16: Ich habe sehr vieles beinhalten.

00:45:18: Ich glaube, das ist ganz wichtig, der Kühlkopf zu bewahren, zuerst zu schauen.

00:45:23: Muss man überhaupt reagieren?

00:45:24: Auch das ist nicht immer nötig.

00:45:26: Muss man überhaupt reagieren?

00:45:27: Und dann ja, wie ist die richtige Reaktion?

00:45:31: Am Anfang habe ich die erste Frage gekauft, die du gesagt hast, Klartext zu reden.

00:45:37: Das geht doch in das Feld rein.

00:45:38: Man muss nicht immer nur das Gefühl haben, Subitoffalls zu reagieren, die sehr laut manchmal herkommt, sehr aggressiv, sondern manchmal ist es wichtig, etwas zurückzustellen.

00:45:49: Was sagen Sie zum Vorwurf, dass die Kommunikationsabteilungen beim Bund immer grösser werden, immer wie mehr Leute gehört man ab und zu?

00:45:56: Das ist ein riesiger Apparat.

00:45:59: Ja, das war insbesondere in der Winter-Session ein grosses Thema.

00:46:02: Es gab hier Entscheidungen, im Bereich der Veröffentlichkeit zu arbeiten.

00:46:06: Man will dort, dass man mit den Aufwänden zurückfährt.

00:46:12: Wenn man die blutenden Zahlen anschaut, wie sich das in den letzten Jahren entwickelt hat, bekommt man natürlich den Eindruck, dass die immer grösser geworden sind.

00:46:22: Wir sind momentan gut gestürzt auf ... auf die parlamentarische Diskussion daran, das über aufzuarbeiten.

00:46:28: Und es zeigt sich auch hier.

00:46:30: Wenn man genauer schaut, dass es vielleicht ein bisschen anders aussieht in der Realität.

00:46:35: Die Zahlen sind zum Teil in den letzten Jahren massiv gestiegen, weil man plötzlich Übersetzungen hat davon zu errechnen, die vorher gar nicht gezählt wurden.

00:46:43: Das hat der Eindruck, dass immer mehr Leute da sind.

00:46:46: Und wir versuchen, das jetzt wirklich seriös aufzuarbeiten und transparent zu machen.

00:46:52: Nichtsdestotrotz, es ist Fakt, dass man durch Social Media, die in den letzten Jahren enorme Bedeutung gewonnen hat, natürlich auch ganz viel mehr Kanäle zu bespielen hat, die man beobachten muss.

00:47:04: Und das hat zur Folge gehalten, dass man in der anderen Nero zusätzlich Personal angestellt ist.

00:47:10: Aber ein TikTok-Kanal von Viktor Rossi gibt es nicht?

00:47:14: Da gibt es nicht.

00:47:15: Ich bin fast sicher, dass es auch morgen nicht ihr gegeben

00:47:19: ist.

00:47:19: Wenn wir von morgen an der Zukunft reden, dann sind wir am Schluss von diesem Gespräch.

00:47:24: Da sind jetzt seit ein bisschen mehr als zwei Jahren Bundeskanzler, die weiter annähen, was ihr euch projekte, vielleicht auch die wichtigsten Sachen, die ihr in den nächsten Jahren, erreichen und erfolgen müsst.

00:47:38: Ja, ich habe mir eine Antriebe zu reden vor dem Parlament gesagt.

00:47:44: Einerseits ist das Bord von euch schon sehr, sehr gross.

00:47:48: die ich im Tagesgeschäft wohnen muss, was ich wohnen will und das, was ich gutmache, zusammen mit ganz, ganz vielen tollen Mitarbeitenden in der Bundeskanzlei, die mich dort unterstützen.

00:48:00: Wir haben heute darüber geredet, die ganze Beratung vom Bundesrat, die Tüter der Landessprache, aber gilt auch für viele Themen in den politischen Recht und anderes mehr.

00:48:11: Aber es gibt schon gewisse Schwerpunkte, die ich eine Speziellaktion aussetze.

00:48:15: Das ist einerseits das ganze Thema der digitalen Transformation, die wir auch rollen haben, wo wir auch rollen wollen, was die ganze Bundesverwaltung angeht.

00:48:26: Dort haben wir schon grosse Herausforderungen vor uns, das ganze Thema digitale Souveränität, um etwas zu bleiben.

00:48:33: Aber auch die Entwicklung der politischen Rechte.

00:48:36: In der digitalen Welt sind es elektronische Stimmenabgaben, elektronische Unterschriften sammeln.

00:48:43: Was ja sehr umstritten ist, oder?

00:48:45: Ja, was sehr kontrovers diskutiert wird.

00:48:49: Und da sehe ich meine Rolle, unsere Rolle darin zu handhaben, vom Parlament aufzuzeigen im Rahmen des Versuchsbetriebes.

00:48:57: Was kann das bieten?

00:48:59: Wo haben wir Risiken?

00:49:00: Wo haben wir Grenzen?

00:49:01: Wo haben wir Chancen?

00:49:02: Damit auch er das Parlament entscheiden kann, fundiert.

00:49:05: Wollen wir das?

00:49:06: Oder wollen wir das nicht?

00:49:07: Ein weiterer Bereich sehe ich natürlich im Thema Krisenmanagement.

00:49:14: In der Krisenfrüherkennung, Antizipation.

00:49:18: Wir haben heute darüber gesprochen.

00:49:19: Die Welt ist heute gefühlt zumindest.

00:49:22: Und leider eben nicht nur gefühlt.

00:49:25: Treiben von ihrer Herausforderung zum nächsten.

00:49:28: immer mehr überlagert.

00:49:30: Und da müssen wir schauen, wie wir mit dem ums immer richtig aufgestellt werden.

00:49:34: Was braucht es, damit wir rasch reagieren können, wenn unerwartete Situationen auftauchen?

00:49:39: Wie können wir dafür sorgen, dass es möglichst wenig unerwartet ist, sondern kann antizipiert werden?

00:49:44: Das ist ein Thema, das mir wichtig ist, wo ich auch einen Schritt weiterkomme.

00:49:49: Es ist vielleicht ein Klischee, aber man sagt oft, die Schweizer haben es nicht gerne, wenn sie so hässend und alles schnell und immer wie schnell und immer wie leute.

00:49:56: Geht doch gegen die Natur vielleicht von der Landesregierung, vom Habitus, oder?

00:50:02: Ja, das ist jetzt ein interessantes Feld, das er da drauf tut.

00:50:05: Jetzt müssen wir sagen, wie viel Zeit wir noch haben.

00:50:08: Aber ich denke, unser Regierungssystem lebt unterfohren und nicht nur ins Regierungssystem, sondern die ganze Art und Weise, bei uns entscheidend vorbereitet zu werden, dass wir eben nicht ... schnell schnell entscheiden, sondern wir lieben es.

00:50:23: Und ich glaube, es hat eine grosse Qualität zu schauen, dass wir möglichst alle Akteure, die wir treffen, irgendwo mitnehmen, indem wir eben Konsultationen durchführen, Vernennmassungen durchführen, von vielen kritisiert als das Führung dazu, dass wir sehr lange brauchen, bis wir überhaupt entscheiden.

00:50:40: Aber es gibt mehr als ein Beispiel, wo wir sagen müssen, genau das führte dazu, dass wir vielleicht viel besonderer entschieden haben oder es gar nicht im Heim müssen entscheiden, weil das Problem gar nie wirklich entstanden ist.

00:50:54: Viktor, wir sind ganz am Schluss schon von dieser Sendung.

00:50:57: noch zur dritten Lied, Scharlachrot von Potent Ochsner.

00:51:01: Warum?

00:51:04: Ja, es ist eine Banddeutschslied.

00:51:07: Ich bin Berner, bin jetzt Berne geboren, lebe in Bern.

00:51:12: Und das sind die Patienten.

00:51:14: Es ist auch das Liebeslied.

00:51:17: Die Passion der Liebe, die du redest.

00:51:20: Und wenn du jetzt erwartet, redest du von meiner Frau und meiner Tochter.

00:51:25: Das wäre spannend.

00:51:26: Es stimmt auch, dort ist sehr viel Liebe und sehr viel Passion.

00:51:31: Das ist etwas, was mir sehr wichtig ist.

00:51:33: Aber ich habe aus dem anderen Grund gewählt.

00:51:35: Eine Passion von mir und von meiner ganzen Familie ist auch der BSC IB.

00:51:40: Das ist aber nicht

00:51:44: Scharlachrot, das ist gelb-schwarz.

00:51:45: Das ist gelb-schwarz und Scharlachrot ist ein Lied, das immer wieder abgespielt ist im Bankdorff-Stadion und man tut es ja auch richtiger Stellen.

00:51:55: Er sagt, es ist gelb-schwarz.

00:51:57: Und ja, es bricht vor allem Liebe.

00:52:00: die nicht nur den Vorabhängen von guten Zeiten, sondern auch von schwierigen Zeiten, die das Modenn zusammenhaben.

00:52:08: Und ich glaube, ihr seid

00:52:09: der treue Fan.

00:52:11: Genau, dass er die Flange durchgemacht

00:52:13: hat.

00:52:14: Vielen Dank für das Gespräch, Viktor Rossi.

00:53:02: Vielen Dank an euch, Roger Minow.

00:54:21: Danke.

00:54:30: Der Aschum-Talk Jede Zeit zum Nachlosen auf ashore.ch und auf einen gängigen Podcast-Portal.

00:55:46: Wird euch präsentiert vom Kerchestore in Leis.

00:55:49: Wir vom DLZ-Team beraten, verkaufen und pflegen alle Kerchergeräte.

00:55:54: Mit Kerchern wird diese Hei wieder.

00:55:57: wow!

00:55:57: Mehr unter dlc-leis.ch.

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