Kinobesitzerin Edna Epelbaum: "Ich laufe aus schlechten Filmen nicht einfach raus"
Shownotes
Edna Epelbaum wuchs in der Stadt Biel oberhalb eines Kinos auf, ihre Spielplätze waren die Projektionskabinen. Der erste Film, den sie sah, war «Heidi» – schwarz-weiss: «Ich schrie durch den dunklen Saal: Warum schlafen hier alle?», erinnert sie sich lachend an ihre erste Kinoerfahrung als Dreijährige.
Obwohl sie zunächst nach Amerika ging, um eigene Wege zu finden, übernahm sie später das Familienunternehmen von ihrem Vater Vital Epelbaum. "Für meinen Beruf gibt es keinen eidgenössischen Fachausweis - das ist "learning by doing". Der Vater liess sie machen, stand beratend zur Seite: «Wir hatten uns gemeinsame sechs Monate Probezeit gegeben um zu schauen, ob wir miteinander arbeiten können» erzählt sie.
Ist das Kino am Sterben, wie es immer wieder heisst? Edna Epelbaum ist gelassen: «Solange wir als Gesellschaft das Bedürfnis haben, Geschichten zu erzählen, gemeinsam zu lachen, solange wird das Kino überleben», ist sie überzeugt.
Transkript anzeigen
00:00:00: Klartext,
00:00:01: der Aschutalk mit Nicoletta Cimino.
00:00:04: Wird euch präsentiert vom Kerchestore
00:00:06: in
00:00:07: Lys.
00:00:07: Wir vom DLC-Team beraten, verkaufen und pflegen alle Kerchergeräte.
00:00:12: Mit Kerchern wird diese Hei
00:00:14: wieder.
00:00:15: wow!
00:00:16: Meunger.dlc-lis.ch.
00:00:19: Willkommen beim Klartext der Maschur-Tage auf maschur.ch, Radio Kanal drei und ein Podcast.
00:00:24: Jede Woche eine Gast bei mir in der Sendung, meistens
00:00:27: jemanden,
00:00:28: der mit unserer Region etwas zu hat.
00:00:30: Und das hat diese Frau, die wir heute gegenübersitzt, definitiv.
00:00:34: Sie ist, wenn man so will, Madame Cinema für Spieh und Zelland, für Bernier Jura Jura, für Neuenburg.
00:00:41: Es gehören in ihren achtundzwanzig Kinos auch.
00:00:44: Sie ist in diversen Organisationen, die sich für das Filmschaffen einsetzen.
00:00:49: Und ja, sie ist so ein bisschen überall, wie es um das Film geht und um das Kino.
00:00:53: willkommen in Neipelbaum.
00:00:55: Merci.
00:00:57: Ednaubelbaum, die Sendung, heißt Klartext.
00:00:59: Und zum Starten will ich den Klartext beschweren.
00:01:03: Mit fünf Begriffen, die ich immer einen Auswahl gebe, zwischen zwei Begriffen quasi.
00:01:10: Ja, fünf Begriffspaar und dir wählen eine Option.
00:01:13: Und ihr müsst ihr mit den Klartext sprechen, weil ihr eben nicht noch grosskönig erklärtet.
00:01:18: Und dann einfach müsst ihr wählen.
00:01:19: Seid ihr bereit?
00:01:20: Ja, also gut.
00:01:21: Martins Corsese oder Greta Görwig?
00:01:24: Greta Görwig.
00:01:25: Filmfestival Gann oder Berlinale?
00:01:29: Filmfestival Gann.
00:01:30: Parkett oder Baukorn?
00:01:32: Parkett.
00:01:33: Blackbuster oder Arthouse Film?
00:01:35: Beides.
00:01:36: Geht nicht?
00:01:38: Beides.
00:01:39: Geht nicht?
00:01:41: Arthouse.
00:01:42: Hollywood oder Solotown?
00:01:45: Solotown.
00:01:47: Also, vielleicht kommen wir über den Hintergrund der Angerpunkte noch zusammen reden.
00:01:51: Ich möchte mich zuerst vorstellen, dass ich in der Zeit in der Schweiz in einer Chino-Familie, in einer älteren Weizahl, in der Region schon mehrere Chinos geführt habe.
00:02:01: Sie haben eine Schwester.
00:02:03: Sie haben nach der Schule und dem GIMI an der Uni Zürich studiert.
00:02:08: Sie kamen dann auf Chicago und auf New York.
00:02:11: Irgendwann kamen sie zurück in die Schweiz.
00:02:12: Sie haben seit dem Jahr im Jahr noch in der Familienbusiness.
00:02:15: Ihr seid beeindruckend vielen nationalen und internationalen Gremien, die sich mit Kino und der Branche befassen.
00:02:24: Das war vielleicht eine umvollständige Übersicht.
00:02:26: Ihr seid bis Ende letzten Jahres Präsidentin des Schweizerischen Kinoverbandes.
00:02:30: Dort seid ihr immer noch im Vorstand.
00:02:32: Und jetzt ad hoc Präsidentin bei Pro Cinema.
00:02:35: Ihr seid in der International Union of Cinemas auch im Vorstand.
00:02:40: Ihr seid bei CineSwiss.
00:02:42: Bei sein Ekonomi im Vorstand, die künstlerische Leiterin des Festivals in Filmfrançie.
00:02:47: Zbio, ehemaliges Mitglied der Berner Filmkommission, ihr seid nach wie vor am Filmfestival das Lokal noch im Bord.
00:02:54: Ihr habt zwei Tochter und lebt Zbio.
00:02:57: Habe ich etwas ganz Wichtiges vergessen.
00:02:59: Sehr vollständig.
00:03:01: Sehr gut.
00:03:01: Führen wir doch gerade mit dem aktuellen, seit in der letzten Zeit, oft auch in der Medien, wegen des Festivals in Filmfrançie, FFF Ash.
00:03:10: Hier vielleicht schnell der aktuelle Stand.
00:03:12: Oder der aktuelle Stand ist, dass ihr zusammen mit der Wieschine Bochelle vom Forum für Zweisprachigkeit und der L'Oconse Sando von einer Eventfirma das Festival weiterführen wollt, nachdem das Gründerduo gesagt hat, dass sie aufhören wollen.
00:03:28: Wo steht ihr da?
00:03:31: Gute Frage.
00:03:31: Nein, wir stehen immer noch daran, dass wir eigentlich sehr überzeugt davon sein, dass es einen Anlass in Bio braucht.
00:03:38: Bio ist auch der idealen Standort für so ein Festival, wo Bio als zwölfsprachige Stadt in der Schweiz, aber auch im Kanton Bern, so einen Anlass verdient.
00:03:50: dass die Bielebevölkerung sehr prägt hat und prägt.
00:03:56: Das finde ich sehr, sehr schön jetzt in den letzten Wochen, wie viele positive Reaktionen der Biele rennen und Biele kommen, wie viele Angebote zur Mithilfe kommen.
00:04:06: Wir sind dran, wir sind sehr optimistisch, dass wir in diesen drei Jahren, dass wir in zwei, sechs, zwanzig Türen führen können.
00:04:14: Aber natürlich gibt es noch einige Hütten, die man muss ... wo man es nähen muss.
00:04:21: Es ist eine Herausforderung, wenn wir im Februar ein Festival im September auf die Beestehen.
00:04:28: Aber wir sind ganz gute Dinge.
00:04:30: Ich freue mich, dass wir die Stadt im Rücken haben und den Kanton im Rücken
00:04:35: haben.
00:04:35: Ist es offiziell, dass dir die Gäude für das eine Festival, die sie in diesem Sinn nicht mehr geben, für das neue Festival eingereicht?
00:04:48: die schon gesprochene Gälder zu euch geben?
00:04:51: Nein, das ist so noch nicht das Spruchreif.
00:04:53: Denn wenn, dann muss man jetzt zuerst schauen, wie man das überhaupt von der Struktur aufbaut.
00:04:57: Also gründet man einen neuen Verein.
00:04:59: Dann
00:05:00: können wir diese suchen.
00:05:01: Aber wir sagen sehr regelmässig im Gespräch mit den Stadtbielen und wissen einfach, dass wir dort auch die Unterstützung bekommen.
00:05:09: Also
00:05:09: die Stadt ist kooperativ, die will ich unterstützen.
00:05:12: Genau, genau.
00:05:13: Ich glaube, sie alle auch.
00:05:14: Also so wie die Stadt, wie eben auch der Kanton, ich glaube, es ist wirklich eine Anlass, eine Kultur, eine Begegnung, eine Anlass, die niemand missen
00:05:23: will.
00:05:24: Wir sind alle auf dem linken Fuss verwirrscht worden, wir haben auch nicht damit gerechnet, oder Christian Kellenberger und Charlotte Maas.
00:05:29: die das Festival sehr lange geführt haben auf der operativen Ebene, die ziemlich überraschend gesagt haben, sie wollen jetzt nicht mehr, wenn sie mit jemandem so lange zusammenarbeiten.
00:05:40: Und er passiert so etwas, wie ist das Verhältnis?
00:05:44: Es ist nach wie vor ein Verhältnis, um nach wie vor eine gemeinsame Lösung zu finden.
00:05:50: Ob es eine gemeinsame Lösung in Form einer Zusammenarbeit gibt oder ob es eine gemeinsame Lösung gibt, um sich zu entscheiden, ob man getrennte Wege gibt.
00:06:00: Das wird sich jetzt in den nächsten Tagen oder Wochen entscheiden.
00:06:04: Also da sind wir gerade so auf einem Weg.
00:06:07: Das Festival ist ein Bieler-Festival.
00:06:09: Der hat es gesagt.
00:06:09: Es ist sehr wichtig für die Region Biel.
00:06:13: Wir machen jetzt ein Kantonau-Bernis-Festival.
00:06:19: Wir haben das auch eine Zeitung gemacht.
00:06:21: Wir haben ein Pilotprojekt in Bern gemacht, das auch von der Kinosherrgebung ist, weil ich das auch in den Zählen fahre.
00:06:29: Queene Cinema, oder?
00:06:31: Genau,
00:06:31: zur Verfügung.
00:06:32: Man kann stelle und respektive Döge mitarbeiten.
00:06:36: Das ist die Zukunftsvision, wie gross man es machen will.
00:06:43: In erster Linie geht es wirklich darum, wie man das Festival kann.
00:06:47: Nachhaltig gestalten, das heisst nachhaltig für die Zukunft gestalten.
00:06:52: Wie kann man noch eine Struktur aufbauen, die nicht einfach von einer Person oder von zwei Personen abhängig ist.
00:07:00: Das wird uns auch noch etwas beschäftigen.
00:07:03: Ich sage immer, dass es zwei Übergangsjahre geben wird, um eine klare Struktur aufzubauen, die das Festivals sich sicherlich aufbaut.
00:07:16: wieder verankern, aber durchaus mit der Möglichkeit, dass man das auch noch aussen breit.
00:07:23: Gleichzeitig muss man immer sagen, logistisch ist das nicht ganz einfach.
00:07:27: Also auch mit den ganzen Stands, die nach bio kommen.
00:07:31: Das braucht gleich, das ist ein logistischer Aufwand, dass man die im gleichen Abend von einer Stadt die andere annehmen kann.
00:07:38: Nicht alle haben Freude daran.
00:07:40: Und ich glaube auch, wie gesagt, in erster Linie geht es mal darum, wie zielt man das Festival?
00:07:46: Wie richtet man das Festival aus?
00:07:49: Die Hauptanliege ist, dass es v.a.
00:07:51: wirklich in das Bio sein Kernknotenpunkt
00:07:54: hat.
00:07:56: Die Redlogistik angesprochen kann man überhaupt, dass das Festival wirklich seinen Namen hat.
00:08:00: Und ZFF fast hat ja das wirklich etabliert.
00:08:03: Viele Leute aus dem französischen Filmbusiness sind sehr gerne nachbiauchen.
00:08:07: Wenn man so eine Übergangszeit hat vor zwei Jahren, ist es nicht gefahr, dass es fast wie zu fest abgefahren wird und er aus dem Vorkuss von den wichtigen Leuten
00:08:16: ist.
00:08:17: Das glaube ich nicht, weil ich auch sehr eng mit der UNI-France zusammen arbeite.
00:08:22: Das sind diejenigen, die den französischen Film mit der Welt austragen.
00:08:26: Die wissen auch, was sie an diesem Festival haben.
00:08:29: Dann darf man gleich nicht vergessen, das Festival hat sie in den neunzigen Jahren auch schon mal gegeben.
00:08:35: Das heisst, man sieht, Bio ist eine gute Kino-Stadt, eine gute Film-Stadt.
00:08:40: Dort muss man immer den Fokus darauf lecken, was der Kern ist.
00:08:45: Was ist das Herz von so einem Festival?
00:08:47: Das Herz ist der Film.
00:08:48: Ich habe Kinos, wir haben Partnerschaften, das hat, das sollte sich nach wie vor bewegen können, wie viel Muskukraft, warum man kann, gebaut werden.
00:09:00: Das muss man etwas abschätzen.
00:09:02: und dort muss man, also da sage ich auch immer allen, man braucht jetzt auch einfach von allen Seiten etwas Geduld, man braucht ein Mitarbeit, weil es so wirklich ein lokaler Bieleranlass bleibt und da müssen jetzt alle etwas mithelfen und mitmachen und Geduld lassen.
00:09:19: und dann kommt es gut.
00:09:20: Ich bin optimistisch.
00:09:22: Im Nachhinein ist man immer gescheiter, oder?
00:09:25: Wenn man etwas auf die Base stellt, braucht es extrem viel Kraft von allen.
00:09:28: Seid ihr etwas röhrig, dass es so fest auf zwei Personen konzentriert war, dass das Festival quasi stattfindet?
00:09:35: Mit Christian Kellenberger und Charlotte Masini.
00:09:39: Man kann immer sagen, die Strukturen müssen zukunftsgerichtet aufgebaut werden.
00:09:46: Jetzt muss man sich dort immer fragen stellen, an wen es ist, die Strukturen anzupassen, an wen es ist, die Strukturen in Frage zu stellen, letztendlich alles.
00:09:56: Egal, wie es jetzt rauskommt, der Christian und Kellenberger und Charlotte Masini haben etwas Wunderbares auf Fake gestellt.
00:10:03: Aber andererseits muss man sagen, es ist nicht das erste Festival auf dieser Welt.
00:10:17: Das Festival ist maßgeblich mitgebracht worden von eurem verstorbenen Vater vom Weital Applebaum.
00:10:23: Er hat sehr viel Energie, Geld und Know-how in diesem Festival.
00:10:28: Ist es vielleicht auch für euch wichtig, dass das Festival am Leben bleibt?
00:10:35: Nicht nur.
00:10:35: Ich glaube, es waren Traditionen, die mir wichtig waren.
00:10:38: Und es ist der Kulturanlass, der mir wichtig ist.
00:10:40: Und es geht mir eigentlich dort darum.
00:10:44: Als Bielerin geht es mir darum, wie wir in die Stadt das Zentrum des Geschehens bringen können.
00:10:49: Die Stadt hat so viel zu bieten und geht in der Kulturwelt immer etwas zwischen den grösseren Städten verloren.
00:10:58: Ich finde, da hat man etwas aufgebaut.
00:11:01: Wir haben eine gute Kino-Stadt und entsprechend lebe ich diese Traditionen gerne weiter, auch wenn sie etwas neu denken müssen.
00:11:09: Jetzt haben wir den aktuellen Teil abgeschlossen.
00:11:13: oder hat mich noch all meine Geste mit Musik mit, wo er im besten Fall etwas bedeutet.
00:11:19: Er hat das Lied Stand Up gewählt.
00:11:22: Das ist aus einem Film gesungen von Cynthia Erivo.
00:11:26: Warum das Lied?
00:11:28: Ich habe vor ein paar Wochen ein neues Schweizer Film gesehen, ein Dokumentarfilm, der Melodie heisst, der anfangs in die Kinos kommt, wo es sich um das Gemeinschaftliche der Musik geht, wo sehr viel Chöre in die Szene gesetzt werden.
00:11:45: Und wo der Film eine Frage nach der Musik mit der Gemeinschaft geht.
00:11:50: Und Eichor hat das Lied gesungen.
00:11:52: Und als ich diesen Film gesehen habe, habe ich gemerkt, was das Lied mit total noch gibt.
00:11:57: Wir haben die Tendenz, dass ich dann viel im Wiederholungsmodus die gleichen Lieder lese.
00:12:04: Das habe ich wirklich gemerkt.
00:12:05: Das ist gerade so eine Lied, die in den letzten Wochen wirklich auf obersten Stellen bei meiner Hitliste steht.
00:12:11: Darum habe ich das für heute
00:16:14: gegeben.
00:16:19: Lassen wir es rein.
00:16:34: Edna Ebelbaum, Edna Ebelbaum, ihr seid oberhalb des Werbio-Kentens Gebäudes des Kino Rex aufgewachsen, in einer Kino-Familie.
00:16:45: Erinnert ihr euch eigentlich noch an allen ersten Filmen, die ihr im Kino gesehen habt?
00:16:48: Heide.
00:16:49: Ah, egal.
00:16:51: Der schwarz-weiß?
00:16:52: Ja.
00:16:53: Ah, lustig.
00:16:54: Der ist im Ballas gelaufen.
00:16:55: Bei mir ist er dann immer Polo gelaufen.
00:16:59: Ja, ich kann mich sogar wirklich noch an das erinnern.
00:17:02: Ich war etwa drei, vier Jahre alt, an der Hand meiner Mutter.
00:17:06: Sie hat mich vorbereitet, hat mich extra nicht von Anfang an mitgenommen.
00:17:10: Und für mich war es irgendwie sehr lustig, dass das alles im Dunkeln war.
00:17:15: Und Siege, also das weiss ich nicht mehr, aber das war von den Zählingen her, in das Apollo, das die Leinwand noch auf der anderen Seite war,
00:17:22: zu dieser
00:17:23: Zeit in den siebentzigen Jahren.
00:17:25: Und ich siege das an.
00:17:27: und sie gerade sehr ruhige Szenen waren und er hat einfach durch den ganzen Saal geschraubt, warum schlafen hier alle.
00:17:35: Und dann habe ich den Film natürlich auch schon sehr gut gekannt und habe dann immer sehr laut mitgeredet, wenn der Alp höre nach dem Heidegerüftige.
00:17:45: Ja, das war mein erster Film.
00:17:47: Also stelle mir das relativ paradiesisch vor, wenn man an Kino interessiert ist und quasi einfach in jedes Kino in der Stadt laufen kann und alle Filme schauen, wo man will.
00:17:58: Ja, das ist eine schöne Kindheit, ich sage immer, ich bin ja eben oberhalb des Recks aufgewachsen.
00:18:06: Mein Fan hatte schon ein bisschen Projektionskabinen, hatte mein Schemmel und konnte dort immer nach der Schule an.
00:18:13: Man hatte ja dann noch pro Kino E-Operatöre.
00:18:17: Der wusste natürlich genau, jetzt kommt die Kleine und jetzt stellt sie sich auf die Schemmel.
00:18:23: Was meine Eltern aber nie wollen, ist, dass ich ins Kino gehe, um nicht mein Auto zu sehen.
00:18:29: Also, da haben sie darauf geschaut.
00:18:30: Da
00:18:30: haben sie sehr darauf geschaut.
00:18:32: Wie haben sie das gemacht?
00:18:33: Haben sie nach
00:18:33: Konten einfach verboten?
00:18:36: So, wie ich ihn erkenne, sind die Verboten relativ gleich.
00:18:39: Von daher habe ich nicht gedacht, dass sie da umgehen.
00:18:42: Dann
00:18:42: habe ich es auch in der Kabine schauen können, aber ich habe nicht im Publikum mitmischen dürfen.
00:18:49: Aber natürlich bin ich aufgewachsen mit Filmen.
00:18:52: Ich habe viele Filme gesehen, heute noch viele Filme.
00:18:55: Ich finde das immer lustig, wenn ich am Festival ... und die Leute nehmen Fragen an.
00:19:00: Du schaust den ganzen Tag einen Film, dann gebe ich immer eine Antwort, die den totalen Job lässend ist.
00:19:05: Wir
00:19:06: sind einfach auch nur nidisch.
00:19:07: Jetzt muss man sagen, wir sind eine ähnliche Generation in den Siebentzigerjahren.
00:19:12: Auf die Welt kamen auch in den Nächsten und Nünzen sozialisiert worden.
00:19:15: Ich finde, das ist eine grossartige Zeit.
00:19:19: In den Nächsten und Nennen mit vielen guten Filmen, allen Filmen, die für Kinder und Jugendliche sich geeignet
00:19:25: haben.
00:19:26: Ja, so Spielberg, oder was weiss ich, viel Tanzfilme noch, viel Musikfilme noch.
00:19:32: Ähm
00:19:33: ...
00:19:34: Seid ihr nostalgisch?
00:19:36: Seid ihr jemanden, der findet, es kommt immer wieder Interessant in China.
00:19:39: Ich studiere nicht darum, warum sie in den nachtzigruhneunzigen Jahren diesen Film so gut gefangen
00:19:45: haben.
00:19:46: Nein, ich bin nicht nostalgisch, weil ich finde, jeder Film bringt etwas Neues oder jeder gute Film bringt etwas Neues.
00:19:55: Und ich glaube, das finde ich immer spannender.
00:19:59: Am Mittag mit der Zeit oder der Entwicklung von der Zeit, dass es Filme jetzt heutzutage gibt, die es in den sieben Jahren nicht hätte können.
00:20:09: Ich finde, es gibt auch Filme, die schlecht alteren.
00:20:13: Es gibt Filme, die wahnsinnig gut alteren.
00:20:17: Ich finde, Filmgeschichte finde ich durchaus spannend.
00:20:20: Ich schaue natürlich eher von Unternehmerin an.
00:20:23: Früher war man noch eher in der Zeit, in der man im Sommer mehr Röpereisen gezeigt hat.
00:20:28: Das war eigentlich eine Zeitung ganz weg.
00:20:31: Röbpreisen konnte man gar nur zeigen, mit den neuen Medien, die reinkommen.
00:20:36: Jetzt kommt wieder eine Bewegung an, in der man Röbpreisen fährt.
00:20:40: Das finde ich total spannend.
00:20:42: Wir haben das Programm The One's Will Of, das
00:20:45: die Leute selbst
00:20:46: abstimmen können.
00:20:47: Das finde ich immer sehr interessant.
00:20:49: Auch von meinen verschiedenen Gegenden.
00:20:52: Es hat gerade noch nie einen Film mit den fünf Stecken, der gleich war.
00:20:57: Die Region stimmt auch immer anders ab.
00:21:00: Und das finde ich schön, dass die viele mal wieder zum Leben kommen, weil man sieht, das ist ein anderes Erleben, die jetzt auf dem Sofa schaut oder ob man die auch bei ihrer Gemeinschaft im Kino schaut.
00:21:11: Darum, wie man es hat, weniger Vergangenheit zu ausgerichtet, sondern eher Zukunft zu ausgerichtet, wenn man daran denkt, wie wir das Publikum kommen, noch mehr motivieren mitzumachen, wie wir wirklich den kulturreuten Kino noch mehr zum Begegnungssorten werden.
00:21:27: Bio ist eine spannende Stadt, weil wir die meisten Filme im Original schauen können, weil wir nicht irgendeine der sprachlichen beiden Gruppen benachteiligen wollen.
00:21:37: Es gibt natürlich Filme, die nicht in der Originalfassung sind, aber trotzdem.
00:21:43: Wir haben hier wirklich einen grossen Luxus.
00:21:45: Wenn ihr redet von Geschmack vom Publikum, ist das Bio der Geschmack vom Weltscher Publikum Festangers, das von Deutschsprachigen?
00:21:55: Ja, ich glaube schon.
00:21:59: Ich sehe auch schon der Unterschied zwischen den Städten, dass Berne Schattel seit zwanzig Minuten und auch sehr andere Geschmacksrichtungen hat aber natürlich auch damit zu tun, dass nicht die gleichen Filme in der französischen Schweiz kommen.
00:22:15: Zum Teil merkt man das an Schauspielerinnen oder Schauspieler, zum Teil merkt man das an Jean.
00:22:22: Aber man merkt schon, es ist eine andere Sozialisierung des Geschmackes in den beiden Landesteilen.
00:22:28: Und wir sind hier zu viel, wirklich schön mit drin.
00:22:32: Manchmal geht man in beide Richtungen, manchmal muss man sich für eine Richtung entscheiden.
00:22:38: Das ist das Gleiche, wie mit den Originalfassungen.
00:22:41: Meistens probieren wir wirklich die Originalfassungen zu haben.
00:22:44: Die Schweiz ist eigentlich das einzige Land, das immer die zwei Untertiteln hat.
00:22:48: Und dann gibt es zum Teil auf ihr, wo einfach das ... die Produktionsfirmen haben nicht erlaubt, wie die Toppusprachungen untertiteln.
00:22:57: Mit dem müssen wir auch leben.
00:22:58: Dann ist das Bielenprogrammation ein bisschen komplizierter, weil man dann noch die französischen Untertitel, die Parallel zu den deutschen Untertitelten, muss laufen lassen.
00:23:06: Aber ich glaube, auch das gehört ein bisschen zu unserem Alltag.
00:23:10: Egal, wie kompliziert, wir versuchen es ein bisschen allen recht zu machen.
00:23:15: Bielenfasseln.
00:23:17: Der korrigiert mich, aber ich habe den Eindruck, dass im Französischsprachigen Teil der Schweiz, vielleicht auch im Frankreich, im Gegensatz zum Deutschsprachigen, Kino noch fest, vielmehr auch als wirklich Kultur gut.
00:23:32: Und dass eben nicht nur das Theater oder der Doppel, sondern auch das Kino so zählt.
00:23:37: Und dass man oft vielleicht in den Deutschsprachigen Rhyme sagen jetzt mal, finde ich, China ist vor allem Unterhaltung und nicht wirklich hochständig Kultur.
00:23:45: Du bist absolut korrekt.
00:23:46: Also, China in Frankreich und das natürlich dementsprechend in den francophonen Ländern ist wirklich ein Teil der Kultur.
00:23:54: Das ist von klein auf bis also jede Generation während Deutschlands und dementsprechend Deutschschweiz, dass weniger Kultur verankert hat, sondern eben mehr auf Unterhaltungsbasis ist.
00:24:08: Das heißt, man sieht, Man sieht das z.B.
00:24:11: bei den Zauberlaternen, die im französischen Raum gegründet wurden, die eigentlich einen Folge aus der französischen Schweiz in die anderen Länder gebraucht haben, oder in den anderen Landesteilen in der Schweiz.
00:24:23: Auch der Aufbau von Kleinen auf ist, auch wenn man ... Kinderfilme, Familienfilme anzuschauen.
00:24:31: In fremdösischen Familienfilmen sind sie eigentlich immer zwei für die jüngste Generation.
00:24:36: Aber man kann es noch anschauen, wenn man etwas älter ist.
00:24:40: Bei den deutschen Familienfilmen habe ich immer als Mutter einen Punkt das Gefühl gehabt, dass wir uns jetzt also nicht mehr mit haben.
00:24:47: Ich glaube, ich komme zum siebzehnten.
00:24:50: Das dürfen sie jetzt alleine schauen.
00:24:51: Das ist aber auch wichtig.
00:24:53: Ich finde es auch schön, dass man, wie ich sage, Kinder so alleine ... Ein Film schauen, man holen sie ab.
00:25:02: Auch diese Möglichkeit muss es geben.
00:25:04: Reden wir doch auch noch über eure Kinder.
00:25:06: Sie sind aufgewachsen in einer Familie, in der eine Firma hatte, die beide gearbeitet haben.
00:25:14: Wenn ich richtig informiert bin, war sie recht früh, recht selbstständig und hatte recht viel Freiheit.
00:25:18: Eure Eltern hatten keine Kapazität, quasi wie Helikopterelter, um euch herum zu schwirren.
00:25:24: Ja, halbe halbe.
00:25:25: Wir hatten schon einen traditionellen Haushalt.
00:25:30: Mein Vater hat sehr viel gearbeitet.
00:25:32: Er ging auch sehr viel am Abend ins Büro.
00:25:35: Meine Mutter hat auch gearbeitet.
00:25:37: Aber er kam letztendlich gleich nach Hause.
00:25:41: Meistens, wenn wir nach Hause kamen.
00:25:44: Wir waren nicht einfach die Schlüsselkinder.
00:25:46: Selbstständigkeit, weil sie gearbeitet haben.
00:25:51: Aber das ist schon eher etwas von meiner Mutter.
00:25:53: Wir waren immer wahnsinnig wichtig, dass wir unsere eigenen Wege geben.
00:25:59: Das ist eine Ziegsform, die wir jetzt auch wieder unseren Kindern probieren, mitzugehen.
00:26:06: Wir haben den Mindergut gelungen, die Selbstständigkeit, dass sie die Ehe haben können.
00:26:12: Und zu einem jungen Freude, sogar als Teenie, war das schon ein Thema?
00:26:16: Hat man euch schon damit konfrontiert, dass dir eventuell die Firma übernehmen
00:26:21: würde?
00:26:22: Natürlich ist das beim Familienunternehmen immer ein Thema.
00:26:26: Das Unternehmen war auch immer ein Gespräch.
00:26:29: Das war am Mittag, am Nacht, das war ein Gespräch.
00:26:37: Aus diesem Grund bin ich nach der Matur nachher weg.
00:26:40: Ich habe noch ein Jahr im Theater, im Basel, gearbeitet.
00:26:44: Ich habe mir das Gefühl, das ist etwas ganz anderes als das, was meine Eltern gemacht haben.
00:26:51: Gleich der Schritt nach Amerika ist einfach weg.
00:26:54: Ich muss meine eigenen Wegen gehen.
00:26:56: Ich muss meine eigenen Spuren kreieren.
00:27:00: Bis zum Zeitpunkt, als es mir klar war, musste ich die Frage beantworten.
00:27:06: Was machen wir mit dem Familienunternehmen?
00:27:08: Ich glaube, ich gehe ehrlich zu mir selbst.
00:27:12: Es ist wirklich ein total faszinierender Beruf.
00:27:19: Es ist nicht Kultur, es ist nicht Wirtschaft.
00:27:21: Es ist wirklich das Brückenbohrende Unternehmer zwischen Wirtschaft und Kultur.
00:27:26: Wir sind auch Kulturunternehmerinnen.
00:27:29: Das trifft ziemlich gut.
00:27:30: Die Redionor Schwester hat sich das nicht vorstellen können.
00:27:35: Das ist all zur Diskussion gestanden und sie hat das aber nicht gewohnt.
00:27:40: Wie fest Druck hat man da gleich?
00:27:43: Man könnte sagen, es interessiert mich nicht, aber euer Vater muss eine nächste Lösung finden.
00:27:49: Genau, das war mir noch immer ein Anliegen, weil ich auch mit meinen Jahren in Amerika immer die Distanz hatte, dass das nicht an uns liegt, wenn wir klar oder nein sagen würden.
00:28:02: Dann müsste ich wie vorher eine Lösung gesucht werden, weil ich finde, das darf nicht die Aufgabe der Nachfolgegeneration sein.
00:28:10: die Unternehmer von den Eltern weiter zu führen oder zu verkaufen.
00:28:16: Darum waren wir dann eigentlich ab zwei, sieben in diesem Gespräch weiter.
00:28:20: Und dann muss man dort sagen, meine Vater und ich haben nie zusammen, natürlich lange nicht zusammengearbeitet.
00:28:28: Und wir haben uns gegenseitig aus einer Probezeit gegeben, von sechs Monaten, wo wir einfach Wehrhöhungen herausfinden, können wir das überhaupt?
00:28:35: Also, geht er auf die Palme, wenn einer eine Entscheidung trifft?
00:28:38: Oder finde ich, das ist mir auch ein viel zu alt.
00:28:41: Aber irgendwie ist es gegangen und wir haben gegenseitig auch sehr ... viel Spielraum gelohnt.
00:28:46: Und ich finde, er hat mir auch eigentlich sehr viel Freiheiten gelohnt und gesagt, so, mach mal.
00:28:54: Wie seid ihr eingeschaffen worden?
00:28:56: Also muss man sich das wie vorstellen, dass sie dann einfach mal die ersten Wochen oder Monate begleitet haben?
00:29:01: Oder wie muss ich mir das vorstellen?
00:29:02: Wie hat sich der Vital-Appelbaum in die Keimnis von diesem Unternehmen eingeführt?
00:29:07: In dem ich es einfach gemacht habe.
00:29:08: Er ist dort immer sehr ... Zellbendüren kannst du selber schauen, wenn du eine Frage hast.
00:29:16: Die erste Mäntige, das bei uns ja immer in der Kinobranche, ist das die Programmation.
00:29:22: Ich bin dort mit meiner studentischen Arroganz an der Mäntige ins Büro gekommen.
00:29:27: Ich habe ja so ein paar Telefonen, das ist ja jetzt wohl nicht so eine Sache.
00:29:31: Nach dem zweiten Telefon habe ich dann schon gemerkt, ich dachte, das ist ja gleich.
00:29:35: Ich bin mir total in Aline gestärkt und alles wird verhandelt.
00:29:41: Alle kämpfen um ihren Platz.
00:29:45: Mein Vater hat einfach die Mietliste gegeben.
00:29:47: Jetzt kannst du gleich mal mit ihm anfangen.
00:29:50: Und nach, also der Show wird, das ist ja gleicho aus, sehr zweisprachig.
00:29:54: Wir reden auch von Lehrern um Französischer Raum, auch um Deutscher Raum.
00:29:58: Und ich hab natürlich wirklich etwa vierzehn Jahre kein Französisch mehr geredet.
00:30:03: Und ähm, ein Verlehrer hat mir dann viel später mal gesagt, die Französische Sprachung, weil ich glaube, in dem ersten Mäntig kann ich einfach immer noch mal sagen, dass es wie Padak geht.
00:30:14: Und für ihn war das, wow, die ist ja noch viel teuer wie ihr Vater.
00:30:18: Die gibt wirklich also keine Millimeter noch.
00:30:22: Ich hatte von mir aus mein Vokabular zu
00:30:25: diesem Zeitpunkt.
00:30:26: Das war sehr lustig, was wir dann herausgefunden haben.
00:30:29: Ich bin sicherlich nicht die einfachste Verhandlerin, aber das ist aus einem Missverständnis, was ich als ... Das habe
00:30:39: ich aber genutzt, oder?
00:30:40: Ja, genau.
00:30:42: Weil ich mein Vokabular und Französisch noch nicht hatte.
00:30:46: Dein Vater war bekannt für eine sehr respektvolle Person.
00:30:51: Er wusste genau, was er wollte.
00:30:52: Er hatte ein reines Netzwerk.
00:30:54: Ich könnte mir jetzt noch vorstellen, dass es auch nicht einfach ist, in so Fussstapfen zu treten.
00:30:59: Aber offenbar war das jetzt, wenn ich ihn nicht zulassen kann, so ein Problem.
00:31:03: Ich
00:31:04: glaube, das ist einfach auch, weil ich nicht mit zwanzig eingestiegen bin.
00:31:07: Und dann war es wirklich ein Problem.
00:31:09: Ich bin aber mit den dreißig eingestiegen.
00:31:12: Das heisst, ich hatte gleich schon ein kleines Rucksack.
00:31:16: Und ich habe mir auch entschieden, dass es jetzt der Weg ist, den ich gehen will.
00:31:21: Er hat auch gewusst, er muss mit dem Rucksack etwas ... Es gibt einen Generationenwechsel.
00:31:30: Und ich glaube, ich habe mir am Anfang lustig gesagt, wenn es um die Frage ging, wie es in der Kälte ist.
00:31:35: Ich sagte, ich könnte einfach die Tochter draufschreiben.
00:31:38: Und irgendwann kam er dann und sagte, ich komme jetzt um und schreibe einfach Vater drauf.
00:31:43: Und ich glaube, man macht sich seine Wäge, man geht seine Wäge.
00:31:50: Das Geschäft entwickelt sich.
00:31:52: Wir haben noch, bis er gestorben ist, eigentlich noch vier Jahre zusammengekommen.
00:31:57: Das war schon wichtig, ich wollte nicht mehr missen.
00:32:02: Und gleichzeitig, es ist ein Beruf, das man so nicht lernen kann.
00:32:05: Es
00:32:06: gibt keinen grösstischen Fach aus Weis.
00:32:08: Nein.
00:32:09: Das heisst, es ist wirklich so viel Learning-Piedwing.
00:32:12: Man geht den Weg, man korrigiert ihn wieder, man tut etwas Neues, man tut wieder zurück, man geht wieder weiter.
00:32:18: Und ich glaube, das ist eigentlich das, was unser Geschäft ausmacht.
00:32:22: Gibt es Regeln, die man sagt, das ist mir im Fall extrem wichtig?
00:32:25: Das musst du wirklich so machen.
00:32:27: Du kannst sonst alles machen, wie du wirst, aber das musst du schützen.
00:32:31: Was ich von ihm wirklich mitbekommen habe, das ist der Solidaritätsgedanke.
00:32:36: Das heisst, der ganze Verbandgedanke, das nehme ich wirklich auch vor.
00:32:41: Das haben wir auch bei ihm gesehen.
00:32:43: Von Kind auf, er war immer sehr aktiv, wenn es darum ging, in Branchenverbände oder in anderen Verbänden aktiv mitzumachen.
00:32:51: Und ich glaube, das ist für mich auch ein Wett, das ich absolut von ihm habe gelernt.
00:32:57: Man ist zwar in seinem Unternehmen, aber ein Unternehmen kann auch noch mehr überleben, wenn man es im Gesamten anschaut.
00:33:04: Und das heisst, da braucht es immer Leute, die die Brücke im grösseren Rahmen bauen.
00:33:10: Und das habe ich sicher von ihm mitbekommen.
00:33:13: Die Diversität war bei uns immer ganz klar.
00:33:17: Wir führen kein Kino, der nur auf eine Richtung schlägt.
00:33:21: Darum habe ich bei der Anfangsfrage zwischen Blockbuster und Atheus.
00:33:26: Der Unterschied gibt es für mich nicht, sondern es gibt Filme.
00:33:30: Gut, oder schlechtes Kino?
00:33:33: Nein, dann würde ich schon wieder beurteilen.
00:33:36: Das kann ich für mich beurteilen.
00:33:38: Ich
00:33:40: habe nicht mehr das Blockbuster schlecht sein, sondern ... Filme sind Filme.
00:33:44: Es
00:33:44: gibt Filme für jedes Publikum.
00:33:46: Und jedes Publikum hat einen anderen Geschmack und eine andere Ausrichtung, einen anderen Wunsch.
00:33:51: An diesem Tag hat man Lust auf das.
00:33:53: Und ich habe je länger, je mehr Mühe mit diesen Kategorisierungen, weil gerade Greta Görwig ist für mich auch so ein typischer Fall, ist jetzt ein Blockpaster, ist jetzt das Arthouse, sie kommt aus dem Arthouse, aber nur weil der Film viel Publikum abzielt hat, wie jetzt plötzlich die Blockpaste, das geht für mich nicht mehr.
00:34:12: Darum habe ich immer Mühe mit den Kategorisierungen.
00:34:15: Es geht nicht um die Kategorisierung zwischen Blockpastor und Atheist.
00:34:19: Es geht eigentlich darum, wie wir ein diversifiziertes, vielfältiges Programm der Leute vorzuschlagen können.
00:34:27: Das ist unsere Aufgabe als Kinderunternehmerin oder Programmatorin, die mögliche, breite Plattform anzubieten.
00:34:33: Wir kommen zur zweiten Lied, Edna Ebelbaum.
00:34:36: Ich hoffe, du sprichst richtig aus.
00:34:38: Habaita.
00:34:39: Ist das richtig?
00:34:40: Das ist ein jüdisches oder hebräisches Lied.
00:34:45: Warum
00:34:45: das Lied?
00:34:47: Die Geschichte von diesem Lied in die Durchaus ist interessant.
00:34:50: Es ist in den nachtzig Jahren geschrieben, was eigentlich beim Libanon-Krieg war, das eigentlich ein sehr antikriegs-Lied war und man eigentlich dort gekauft hat darauf.
00:35:01: Also eigentlich ein Friedenstiftens-Lied.
00:35:04: Und weiter kam es nach Hause.
00:35:07: Also dass auch die Soldaten wieder zurückkommen.
00:35:09: Und das hat jetzt nach dem siebten Okto bei den zwanzig Jahren wieder so ein Revival bekommen, zurück zu kommen von den Gaiseln.
00:35:17: Und das ist natürlich ein Thema, das bei uns im Haushalt oder in meinem bekannten Freundeskreis seit dem siebten Oktober ist das natürlich ein Thema.
00:35:27: Und ich finde auch immer bei diesem Lied oder das, was ich jetzt euch geschickt habe, das ist ja kurz nach dem Platz vom ersten Geysudeal im Dezember-Zwei-Druhenzwanzig, heisse ich... Ich habe mit den Musikerinnen und Musikern zusammen geschlossen und habe in der Arena von César Réa.
00:35:48: Das Lied nochmals performt mit ganz vielen verschiedenen Instrumenten, Stimmen.
00:35:54: Und mich hat das sehr bewegt und berührt.
00:35:59: Es geht mir dort weniger um die politische Auseinandersetzung mit der Region, sondern es geht mir auch wieder um die Änderung, wie bei Stand Up, wie ich die Musik uns verbinde, wie ich die Musik uns eigentlich Hoffnung geben kann, wie ich die Musik uns auch anstiften kann, aufzustehen, sich für etwas einzusetzen, sie will Gouragen zeigen und eigentlich in eine friedvolle Zukunft
00:37:20: zu gehen.
00:40:01: Wir kommen zurück im Klartext heute mit der Kinopsitzerin, mit der Edna.
00:40:06: Eppelbaum.
00:40:07: Eppelbaum ist sehr engagiert für das Kino, nicht nur als Unternehmerin.
00:40:10: Sie hat gesagt, es sei ein Wert, das er mitbekommen hat von ihrem Vater, sondern auch bei den diversen Gremien und Verbänden.
00:40:17: Jetzt ist das Kino schon x-mal, hat man gesagt, das Kino ist im Sterben, das Kino ist tot.
00:40:25: Gestern habe ich gelesen, dass Zürich das Kino Korsen geschlossen wird, am Bellevue, also am besten der Lage.
00:40:33: Wie schwach ist der Herzschlag vom Kino?
00:40:36: Er ist nicht schwach.
00:40:39: Er ist sehr züglich.
00:40:40: Es gibt Jahre, in denen er sehr stark ist.
00:40:43: Es gibt Jahre, in denen er etwas schwächer ist.
00:40:45: Das ist das letzte Jahr.
00:40:47: Er war nicht ein ausseräutendliches gutes Kinojahr.
00:40:50: Hier gibt es mehrere Erklärungen dafür.
00:40:54: Wir sind gleich COVID.
00:40:57: Das war die tiefschneidendste Krise, die wir in der ganzen Kinogeschichte erlebt haben.
00:41:03: Gleichzeitig, sage ich immer, das Kino ist schon durch so viele Krise gegangen.
00:41:08: Im Raul zehn Jahre hat man das Kino wieder tot geredet.
00:41:11: Man hat gesagt, der Wechsel von Sturmfilm zu Tonfilm, das ist der Tod des Kinos.
00:41:18: Jetzt will das niemand mehr.
00:41:20: Dann hat es den Wechsel gegeben zu anderen Medien.
00:41:24: Seit den Fähnzeiten in den Fünfzigerjahren sind das nachher Video Blu-ray.
00:41:28: Jetzt ist es Streaming.
00:41:29: Wir sind eine krisenbeständige Branche, weil es immer das Bedürfnis gibt, dass man Geschichten ... zusammen erleben.
00:41:44: Und Geschichten, also in Form von Geschichten und in Form von Geschichten.
00:41:50: Und ich glaube, solange ich mit dem Bedürfnis als Gesellschaft habe, Geschichten zu erzählen, Geschichten zu schauen, zu reflektieren, gemeinsam zu lachen, solange wieder das Kino ... immer noch die Todesprache von Filmen, Journalisten und Journalisten.
00:42:06: Und ich glaube, in der Bronzehäuse habe ich das Geschäft wieder überleben.
00:42:10: Mit Änderungen.
00:42:12: Das ist schon nicht, es ist nicht immer ein Kino-Unternehmen zu führen.
00:42:16: Es ist nicht ein sicheres Wett.
00:42:19: Wir kämpfen jeden Tag, wir kämpfen um Filme, wir kämpfen um Publikum, wir kämpfen auf die neuere, kleineren Erfindungen.
00:42:29: Andererseits, es bleibt ein Raum, das dunkel ist, mit Stühlen und einer Leinwand und einer Geschichte.
00:42:37: Ja, ich habe es erst gedacht, ich war bei Zollentun in einem Film zu schauen.
00:42:42: Ich habe das zum ersten Mal wieder erlebt, dass ich die ersten fünf bis zehn Minuten, die ich wieder bei draussen war, gar nicht habe reden können.
00:42:49: Mit irgendetwas, weil ich noch so in dieser Geschichte bin.
00:42:52: Das ist etwas anderes, wenn man in einem Raum ist, der sehr dunkel und eine grosse Leinwand ist, als wenn man sich zu Hause am Laptop schaut.
00:42:59: Ich glaube, das ist etwas, das ein Erlebnis ist.
00:43:03: Das ist, wie wenn du im Theater das Theater siehst.
00:43:06: Das ist auch nicht das Gleiche, als wenn du zu Hause verfehlst.
00:43:11: auf Netflix.
00:43:13: Sie sind viel unterwegs, ihr geht an Filmfestivals, auch ganz grosse, namentlich zum Beispiel GAN.
00:43:20: Jetzt stelle ich mir das vor und ihr habt es vorhin schon mal angesprochen, dass ihr einfach zu GAN den ganzen Tag Filmen könnt schauen und er könnt ihr entscheiden, ja, das passt oder das passt nicht und er tut dir die bei euch programmieren.
00:43:32: Stimmt es?
00:43:33: Nicht ganz.
00:43:34: Ich schaue den ganzen Tag.
00:43:35: Es wäre wirklich zehn Tage am sieben Jahrmorgen.
00:43:40: Es gab acht von den ersten Vorstellungen.
00:43:44: Man schafft pro Tag fünf Filme.
00:43:46: Das schaffe ich, wenn es ganz gut kommt.
00:43:49: Dann sechs, aber dann komme ich erst am drüben Jahrmorgen.
00:43:53: Das schaffe ich auch nicht mehr.
00:43:54: Es sind auch nicht zwanzig.
00:43:56: Das schaffe ich auch nicht mehr jeden Tag.
00:43:58: Aber es ist wirklich ein Film.
00:44:01: Ich glaube, es gibt mehrere Antennen.
00:44:06: Es gibt die Antennen, die ich im Film schaue, die schon in der Schweiz verlesen sind.
00:44:13: Dann geht es sich um die Frage, was man mit ihnen machen kann.
00:44:16: Es ist auch nicht so, dass ich bei jedem Film gesagt habe, man gefällt mir den Wotti, das gefällt mir nicht.
00:44:20: Das ist ein Wotti nicht.
00:44:22: Sondern ein Detail, das die Klasse distanziert hat.
00:44:25: Wie gesagt, mir geht es vor allem um die Vielfalt, die wir wie ein Publikum für ihre Alminenstädte haben.
00:44:33: Die zweite Antenne ist Filme, die noch nicht in einem Verleih ist.
00:44:36: Dass man dort zusammen mit den Verleihunternehmen schaut, hat das Potenzial, hat das Zuschauerinnen- und Zuschauerpotenzial, hat das Festivalpotenzial, dass man dort im Gespräch bleibt.
00:44:49: Und dann gibt es natürlich auch noch meine Festivalseite, die ich wirklich ganz spezifisch für einen zösischen Film schaue.
00:44:57: Und mir denke ich, dass etwas für diese vier, fünf Tage Festival interessiert ist.
00:45:02: Kann man etwas machen damit?
00:45:05: Ja oder nein?
00:45:06: Aber wenn man fünf oder sechs Filme am Tag schaut, trägt man hier nicht davon.
00:45:10: Das ist schon wahnsinnig viel Stimulanz.
00:45:12: Und das berührt einem ja
00:45:14: auch.
00:45:15: Das ist wirklich unser Beruf.
00:45:17: Da gewöhnt man so heran.
00:45:20: Die lassen sicherlich mehr Zeitungen.
00:45:23: Schnellere Zeitungen als Durchschnittungen.
00:45:25: Das ist wirklich unsere Berufsgattung.
00:45:28: Das müssen wir prestieren
00:45:30: können.
00:45:32: Nein.
00:45:33: Immer wieder.
00:45:35: Aber ich finde wirklich Filme an den Geschichten ... ... sie ... ... sie sind sehr aus, sie sind im Moment abhängig.
00:45:43: Es gibt Momente, die ich auch eingegangen habe.
00:45:46: Ich habe gerade kein Genre.
00:45:47: Ich kann vielleicht sagen beim Horrorfilm, da muss man mich vielleicht ein wenig mehr zählen, damit ich ihnen kommen kann schauen.
00:45:54: Aber ich glaube, ich habe genauso gerne romantische Komödien wie ... ... der historisch ... Schwierige Filme.
00:46:04: Ich habe wirklich einen sehr breitsen Spektrum.
00:46:07: Ich sehe vielleicht eher, ob bei den Antennen.
00:46:11: Ich schaue mir die Filme an.
00:46:12: Natürlich spielt mein Geschmack auch eine Rolle, aber letztendlich meine Aufgabe ist, wie ich den Geschmack von Publikum fassen kann.
00:46:21: Manchmal kann man sich sagen, dass es wichtig ist, dass man diesen Film zeigt.
00:46:27: Ja, also das auch wie ... ein Bordschaff dahinter ist.
00:46:32: Es gibt Leute, die sagen, dass Filme kommen können.
00:46:35: Leben verändern, dass es jemand in das Kino geht und dort ein Schicksal sieht, der irgendetwas sich jemandem auslöst und darum, wie näher vielleicht ein nächster Schritt im Leben macht.
00:46:44: Glauben dir das?
00:46:45: Ja, ich glaube sehr daran, dass Filme, genauso wie Literaturen, das bewegen kann.
00:46:50: Ich glaube auch, dass das Leben verändern kann.
00:46:54: Es kann manchmal sogar die Welt verändern.
00:46:57: Und ich glaube, gerade im Kino muss man immer das Dreieckspann anschauen.
00:47:01: Es gibt ein Film, es gibt ein Ort und es gibt das Publikum.
00:47:06: Die drei müssen zusammen funktionieren, damit es verändern
00:47:10: kann.
00:47:10: Ich habe z.B.
00:47:11: von Beitzer gehört, dass sie in die Auslangen gehen, die Restaurants anzuschauen, wie man das Restaurant noch einrichten könnte oder wie das noch daherkommt und sich vielleicht inspirieren kann.
00:47:21: Wenn ihr in Ausland seid, geht ihr aber ganz gezielt in das Kino, weil ihr schaut, wie die Kino daherkommen?
00:47:26: Absolut, ich mache total gerne.
00:47:27: Ich finde auch ein bisschen anstrengend, die mit mir in der Ferien sind.
00:47:30: Ich sage auch, wir sind in dieser Stadt.
00:47:33: Jetzt die Kino, ich finde es total spannend.
00:47:36: Und wie du das Geld keine Rolle spielen würdest?
00:47:40: Kino-Bauen?
00:47:42: Oder ein Saal?
00:47:43: Oder zwei Saal?
00:47:44: Wie sieht das Traumkino für euch aus?
00:47:47: Ich
00:47:48: glaube immer noch, ein Kino braucht eine Leinwand und braucht eine Stuhl und eine gute Geschichte.
00:47:57: Und die gute Geschichte, das ist die Hauptsache.
00:48:01: Aber
00:48:01: das ist so bequemisch.
00:48:04: Die Entwicklung, die man in den letzten Jahren vor allem festgestellt hat, ist natürlich alles technologisch und vom Komfort her viel, viel entwickelter als noch vor zwanzig Jahren.
00:48:18: Erstens sind wir vollumfänglich digitalisiert.
00:48:22: Das hat natürlich auch einen Einfluss auf einen Inhalt, den wir abspielen können.
00:48:25: Also, weil wir jetzt neue Live-Konzerte, also neu, seit fünfzehn Jahren, zwanzig Jahre Live-Content abspielen, wo wir auch wieder ein anderes Publikum ... Also,
00:48:34: operen zum Beispiel, oder?
00:48:36: Operen, Konzerte oder zum Beispiel auch, sagen Sie gleich, dass die Reh-HCB die Playoff-Finance gekommen ist.
00:48:42: Also, das sind die Möglichkeiten, die man heute am Tag sieht.
00:48:46: Die hat man früher nicht gehabt.
00:48:48: Dann der Komfort, das ist ... Das ist sicherlich ganz, ganz wichtig.
00:48:53: Ich finde es immer sehr, sehr lustig, dass im Kino der Komfort wirklich verlangt wird vom Publikum, während im Theater wird er nicht verlangt.
00:49:02: Dort ist es okay, wenn man auf den Holtstuhl sitzt.
00:49:06: Im Kino ist das nicht mehr okay.
00:49:08: Aber das sind die Entwicklungen, die müssen wir uns zu Gemüt nehmen, da müssen wir mehr Sachen verändern.
00:49:15: Dann ist die Technologie kommend und die Art und Weise der Programmation hat sich schon massiv verändert.
00:49:26: Heute muss man immer sagen, wir haben so viele Filme, die auf den Markt kommen.
00:49:31: Wie programmiert man diese Filme?
00:49:34: Gibt man eigentlich auch noch die Chance?
00:49:35: Also sie bleiben weniger lang.
00:49:36: oder habe ich für den Eindruck?
00:49:39: Ja und nein, es gibt, wenn ein Film, sagen wir mal, die ersten zwei Wochen ... Kein Publikum-Arzt wird dann wieder in den dritten Wochen passieren.
00:49:47: Das ist eine grosse Veränderung zu frühen, in der man ein Film mit den Heimplätschern lösen konnte.
00:49:54: Heute weiss man eigentlich, dass man das Gespürre.
00:49:56: nach dem ersten Wochenende weiss man eigentlich schon.
00:49:59: Es gibt aber heute viel, viel mehr von den sog.
00:50:02: Langläufen, die man zum Teil wirklich geniessen, bis ... Wir hatten auch schon ein Film, ein Jahr im Programm.
00:50:10: Dann tut man vielleicht noch mal die Vorstellungen.
00:50:12: Aber diese langläufen, die gibt es.
00:50:16: Die gibt es mehr als noch vor zwanzig Jahren.
00:50:19: Von diesem kann man nicht einfach sagen, es ist mehr Fabrik geworden, es ist beides ein wenig.
00:50:25: Die Reih zwei Töchter werden langsam erwachsen.
00:50:28: Welche von beiden wird eure Firma übernehmen?
00:50:30: Da haben sie noch Zeit.
00:50:33: Genauso wie ich mir dachte, dass ich das nicht wusste, mussten sie nicht wissen.
00:50:37: Manchmal sind sie ein wenig witzelnd und sagen, das ist der Plan B. Wirklich sind sie so, dass sie ihren Weg
00:50:46: gehen.
00:50:47: Oder können wir so schon passend zum letzten Lied, den er mitgenommen hat.
00:50:51: Luan Jevol, das ist ein Lied des Sachdus.
00:50:55: Luan, eine junge französische Sängerin, singt, warum das Lied.
00:51:00: Das ist lustig.
00:51:01: Ich glaube, Luan ist eine der Sangerinnen, die ... Wir haben in der Familie viel angefangen mit dem Film Fami Belli.
00:51:11: Ich muss sagen, bei allen oder bei zwei von den Liederern ist es bei uns auch immer sehr filmabhängig.
00:51:17: Wenn ich etwas von einem Film her packt, dann verbindet es so zu verbinden, aber Musik ist sowieso verbindend.
00:51:26: Ausgehend von diesem Film laufe ich Fami Belli.
00:51:29: Ich kam überhaupt erst auf die Luan.
00:51:31: Dann hat man gemerkt, auch die Luan macht ein wenig beides.
00:51:35: Die geht richtig showspielt, die geht aber auch richtig Musik.
00:51:39: Und das ist jetzt das letzte Konzert, den ich meiner beiden Töchter Ren Gämpf war, das Konzert der Luam.
00:51:45: Ich bin zwar etwas älter vorgekommen, aber ich fand das total lustig.
00:51:52: Schon wohl habe ich ausgelesen, weil, wie sie es tatsächlich gesagt hat, unsere beiden Kinder im Alten vom Ausfliegen.
00:51:59: Das freut mich aber auch, dass ich ihr Weg jetzt einschläge.
00:52:03: Wer ist sie für das Gespräch in Neubelbaum?
00:52:05: Das Abend, ich fliege mich nicht,
00:52:08: ich fliege,
00:52:12: verstehe
00:52:13: es gut,
00:52:20: ich
00:52:23: fliege, ohne
00:52:24: Milch, ohne Alkohol.
00:52:30: Ich fliege, ich fliege, sie observe ich mir jemals,
00:52:42: Sorgen,
00:52:42: Trouble, meine Mutter, so
00:52:45: wie sie es fühlte, sie
00:52:47: wusste, sie hörte
00:52:50: es.
00:52:54: J'ai dit
00:52:55: que j'étais bien.
00:52:56: Tout a fait l'air serant.
00:52:58: Elle a fait comme de rien Et mon père des munis a souri Ne passe-retout.
00:53:11: Mais cher, je pas, je vous aime Ce soir, je ne m'en
00:53:40: fuis pas, je
00:53:50: vole Je vole, je vole.
00:53:54: Me demande sur ma route Si
00:53:58: mes parents se doutent Que mes
00:54:00: larmes ont coulé.
00:55:31: Klartext,
00:55:32: der Raschul Talk.
00:55:33: Jederzeit zum Nachlosen auf ashore.ch und auf einen gängigen Podcast-Portal.
00:55:38: Wird euch präsentiert vom Kerchestore in Leis.
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00:55:43: beraten,
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