Eishockey-Legende Köbi Kölliker: "Zum Glück gab es zu meiner Zeit keine Smartphones"

Shownotes

Jakob "Köbi" Kölliker war Spieler, Trainer, Sportchef. Er hatte eine internationale Karriere, wie man sie im Schweizer Eishockey kaum findet. Alles begann in Biel, dort, wo der «Buschanger» erstmals Schlittschuhe schnürte, uns sein Vater Eismeister war.

Im «Klartext – der ajour-Talk» mit Nicoletta Cimmino blickt der heute 72-Jährige zurück auf sein letztes Engagement beim SCB-Frauenteam («Das Frauen-Eishockey hat riesiges Potenzial») – und erklärt, warum man als Trainer bei den Frauen feinfühliger kommunizieren muss.

Er spricht über die Unterschiede zwischen dem Schweizer und dem deutschen Nationalteam («Die Deutschen waren überfordert, wenn sie nicht einfach Befehle bekamen»), über seine glücklichste Zeit bei Ambri-Piotta, seine tiefe Verbundenheit zu Biel und über Willy Gassmann, den früheren Präsidenten des EHC Biel («Ein richtiger Patron»).

Und «das Schlitzohr», so nannte man Kölliker gerne, verrät, warum er froh ist, dass es früher keine Smartphones gab, die seine damaligen Eskapaden hätten festhalten können.

Transkript anzeigen

00:00:00: Klartext, der Aschutalk mit Nicoletta Cimino.

00:00:04: Wird euch präsentiert vom Kerchestore in Lies.

00:00:07: Wir vom DLZ-Team beraten, verkaufen und pflegen alle Kerchergeräte.

00:00:12: Mit Kerchern wird diese Hei wieder.

00:00:15: wow!

00:00:16: Mehr unter dlz-lies.ch.

00:00:20: Willkommen beim Klartext am Aschur-Tag auf Aschur.ch, Radio Kanal drei und überall dort, wo es Podcasts gibt.

00:00:27: Diese Woche mit einem Mann, der in diesen Tagen nach einem sehr langen und sehr erfolgreichen Karrieren in Ruhe stand.

00:00:34: Er war ein begnadeten und prägendem ISOK-Spiel.

00:00:38: Danach hatte er auch eine internationale Karriere als Trainer.

00:00:42: Er ist Spieler und ich freue mich sehr, dass er bei mir im Klartext ist.

00:00:46: Jakob Köbikölliker, willkommen.

00:00:48: Danke schön.

00:00:50: Schön, seid ihr da.

00:00:51: Die Sendung hat es Klartext und ich möchte gerne mit euch etwas Neues ausprobieren, das Klartext gefragt ist.

00:00:57: Ich gebe fünfmal die Wahl, zwischen zwei Optionen zu entscheiden und ihr müsst schnell entscheiden und schnell antworten.

00:01:04: Du darfst nicht erklären.

00:01:06: Klartext reden, seid ihr bereit?

00:01:08: Ich bin bereit.

00:01:09: Also, Wayne Gretzky oder Mario Lemieux?

00:01:13: Wayne Gretzky.

00:01:14: Im Team lieben einen absoluten Star oder drei Arbeiter mit Herz und Verstand.

00:01:20: Drei Arbeiter mit Herz und Verstand.

00:01:22: Trainerbank oder Einfläche?

00:01:24: Einfläche.

00:01:25: Mit dem EHC Bio als Trainer, Meisterwerten oder bis ins hohen Alter fit bleiben?

00:01:32: Fit bleiben.

00:01:33: Kanadisch oder skandinavisch?

00:01:35: Skandinavisch.

00:01:36: Das war jetzt nicht so schwierig.

00:01:40: Wir reden sicher noch über Zehnte oder andere auch in dieser Sendung.

00:01:44: Ich möchte mich zuerst kurz vorstellen, dass du seit derzeit die Bötzlinge aufgewachsen hast.

00:01:51: Dein Vater war Eismäster bei MHCB, also auf der Eisfläche, nicht bei MHCB, sondern auf der Eisfläche, also im Eisstadion.

00:01:57: Der hat über fünfzehn Jahre lang.

00:01:59: Karrieren gemacht, im ISOK, angefangen in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in.

00:02:26: Sie waren dort Trainer beim SC Langnau.

00:02:28: Sie sind mit der Mannschaft aufgestiegen in die NACA.

00:02:31: Sie waren der U-Twenty-National-Trainer, Assistenztrainer, Schweizer Nazi-Chef-Trainer, deutsche Mannschaft, Sportchef, SCL-Zeigers, Sportchef, EHC.

00:02:40: Auch der Chef-Trainer der chinesischen U-Twenty-Nationalmannschaft und der chinesischen Frauen-Nationalmannschaft, Chef-Trainer.

00:02:49: bei Evo Bomotun, also beim Frauenteam, wo er integriert wurde, in SCB-Zwenz, Dreizwenz.

00:02:55: Dort war er bis zum letzten Sportchef, ein Amt, der jetzt im Moment Zeit abzugegeben hat.

00:03:02: Er hat zweihundert und dreizehn, wenn ich es richtig recherchiert habe, Länderspiel gespielt mit der Nazi.

00:03:07: Er hat ... Sie wurde in den Hall of Fame des ISO-K aufgenommen.

00:03:13: Sie ist früher radetut und hat zwei Kinder.

00:03:15: Das habe ich etwas Wichtiges vergessen.

00:03:18: Nein, das sind viele Stationen.

00:03:20: Gerade musst du da rein.

00:03:23: Sie

00:03:24: sind auch über fünfzehn Jahre da, dass sie sich etwas ansammeln.

00:03:27: Erfolgerig.

00:03:28: Wir haben vorhin noch darüber geredet, bevor wir auf die Sendung waren.

00:03:31: Sie haben zum Teil auch noch kommentiert.

00:03:33: Sie waren auch noch in einer kommentierenden Funktion bei einem privaten Sport-Fans.

00:03:39: Sie haben auch gelernt, wie das ist, wenn man aus einer Distanz als Kommentator.

00:03:47: Sie hat noch letztes Jahr bekannt gegeben, dass der Ende Januar aufgehört hat, in eurem letzten Abend als Sportchef der Frau von SC Bern.

00:04:02: Ich kann mir nicht vorstellen, ob es im Ruhestand geht.

00:04:05: Es

00:04:07: ist schwierig.

00:04:08: Ganz ehrlich gesagt, ich weiss noch nicht, was es kommt.

00:04:10: Es war auch nicht vorgesehen von meiner Seite, dass ich aufhör, aber es hat sich jetzt so ergeben.

00:04:17: Und zwar von meiner Seite her.

00:04:19: Aber irgendetwas werde ich sicher noch machen.

00:04:22: Wie und wo weiss ich nicht.

00:04:24: Ich bin immer noch, v.a.

00:04:25: im Frühling, immer noch auf dem Eis.

00:04:28: Ich bin noch in einer Akademie, in der ich Trainer und Nachwuchs zusammen mache.

00:04:33: Das wird sicher noch weiter machen.

00:04:35: Und das ist auch das, was mich etwas eifigthaltet.

00:04:37: Ja, die Erfahrung sagt, es kann nicht von euch aus, aber gleich von euch aus, dass sie darauf hören.

00:04:43: Ja, es hat sich jetzt einfach so geheim.

00:04:44: Wir hatten einen Plan, den wir von FOPOMOTUN nach Bern transferiert haben.

00:04:52: In Bern haben wir hier eine gewisse ... richtigen Vorgaben, Planen, Ziele.

00:04:59: Jetzt haben wir sie sehr gut integriert, sie war auf die Kurs.

00:05:03: Jetzt kamen sie etwas andere Ideen auf, die ich nicht mehr hinterstehen kann.

00:05:08: Darum habe ich gesagt, dass neue und jüngere Leute die Ideen verfolgen

00:05:14: können.

00:05:15: Was sind das für Ideen, die ihr nicht in der Kinderstamme habt?

00:05:17: Mögen ihr das erzählen?

00:05:19: Ja, es wäre auch fast zu lang.

00:05:22: Es hat jetzt peckelt.

00:05:23: Das passt für mich und darum habe ich den Schritt zurückgemacht.

00:05:28: Ist ja eigentlich auch eine Kraft, wenn man aus eigener Materie sagt, das stimmt nicht mehr für mich, oder?

00:05:36: Es war ein längeres Prozess.

00:05:38: Es hat im Sommer angefangen.

00:05:40: Es ist schon einige Dinge vorgefallen.

00:05:43: Nachher hatten wir ein hartes Saison, intern, noch viel Verletzungen.

00:05:49: Das Team ist nie richtig zur Ruhe gekommen.

00:05:52: Sie wurde schädig gefaltet hinter meinem Rücken, den ich nicht nachvollziehen konnte und war nicht dabei.

00:06:00: Darum musste ich sagen ... So werde ich nicht mehr weiter arbeiten.

00:06:07: Ich kenne ganz viele Wiese, die ich spielen kann.

00:06:08: Irgendwann spiele ich von Golf.

00:06:10: Spiele ich auch Golf?

00:06:12: Nein, du spielst nicht Golf, sondern Tennis im Sommer und im Winter Girling.

00:06:18: Das hat mich in den letzten zwei, drei, vier Jahren

00:06:21: gepackt.

00:06:21: Ich glaube, sie hat eine Tochter, die recht gut Tennis spielt.

00:06:24: Richtig.

00:06:25: Sie hat Tennis, die jetzt auch in die Alter kam und hat Kinder und Prioritäten.

00:06:30: Sie kann sich bei ihr verschoben.

00:06:33: Wir waren das letzte Sportgeschäft bei der SCB Frauen.

00:06:38: Im Fussball nahm man den Eindruck, dass die Rennomene vom Frauenfussball recht zugenommen hat, oder auch mit dem grossen Turnier, das wir hatten, letztes Jahr in der Schweiz, mit der EM und so weiter.

00:06:49: Bei mir habe ich das Gefühl, da ist man noch etwas hinterher mit den Frauen.

00:06:52: Teile dir den Eindruck.

00:06:53: Das ist so.

00:06:55: Wir mussten die erste Aufbau der Frau Hocken im Zerras anziehen.

00:06:59: Es gab sehr viele junge Modis, die Hocken spielen.

00:07:04: Bern hatte bis vor zwei Jahren keine Frau Hocken.

00:07:07: Das war alles im Kanton Bern.

00:07:11: Leis hatte Bio vor Jahren.

00:07:16: Das mussten wir alles aufbauen.

00:07:18: Aber es ist sehr interessant, mit diesem Projekt zu arbeiten.

00:07:25: Wer weiss, vielleicht kann ich gleich noch irgendwo Fuss dinden, aber es ist spannend und sicher auch zukunftsträchtig.

00:07:33: Habt ihr das noch ein wenig lieb gewonnen, Frau Isokäven?

00:07:37: Die kommen aus dem traditionellen, der seit Langespieler war, bekannte für nicht die Schüche für Körperkontakte oder so.

00:07:45: All-School, sage ich mal.

00:07:48: Hat es etwas stattgefunden bei euch?

00:07:50: Ja, schon.

00:07:53: Wie gesagt, ich vergliche mich vielleicht in der äußeren Zeit mit den siebzigeren Jahren, um so ein kleines professionelles Hockey zu übernehmen.

00:08:02: Und die Frau, wir haben jetzt drei Jussländer bei uns engagiert, die Vollprofis sind.

00:08:10: Alle Schweizer arbeiten und haben ein TEFs-Programm.

00:08:13: Also vier Mal Training, plus zwei Spül, ein bis zwei Spül, mein ist drei Spül je nach je.

00:08:20: Diese vollen Improves leben in der Ausbildung und das ist kein Schleck.

00:08:24: Man muss vor den Frauen der Haut sein, was sie alles leisten.

00:08:28: Im Prinzip will man viel mehr.

00:08:30: Wenn man noch das Physische dazu nimmt, das Training, und jetzt dieses Jahr darf man auch die Checken bei uns.

00:08:37: Es wird auch hart und rutschig zum Teil.

00:08:43: Bei vielen Vereinen haben wir gar keine Einfläche, die wir den Frauen bieten könnten.

00:08:48: Frauenmannschaft ist das.

00:08:51: Eurer Meinung nach einen wahlablen Punkt?

00:08:52: Oder müsste man sich da hauptsächlich organisieren?

00:08:55: Nächstes ist sicher ein wahlablen Punkt und auch einen kosteträchtigen Punkt.

00:09:00: Je nachdem wie man ist, was man für Bedingungen hat, auch bei uns zu Bern.

00:09:04: Wir haben viel zu wenig für eine ganze Nachwuchs, die riesig ist zu Bern, wie bei uns sicher auch.

00:09:11: Und von daher sind wir einfach schon eingeschränkt.

00:09:14: Jetzt für das Frauenteam Geizel gerade.

00:09:17: Das können wir noch gerade mit den Anständigen reinquetschen.

00:09:20: Trainingszeiten und Spielzeiten.

00:09:22: Aber jetzt, wenn man noch der ganze Nachwuchs aufbauen will, sind wir jetzt gerade dran, für die nächste Saison die Junior-Innen-Liga zum ersten Mal zu gehen.

00:09:34: Das ist ein Kraftakt und wir wissen noch nicht genau, wie und wo man das überhaupt stemmen kann.

00:09:40: Das ist sicher ein sehr heikler Punkt bei allen Vereinen.

00:09:44: Da braucht es recht viel Willen und Motivation.

00:09:46: Das spüre ich richtig aus.

00:09:47: Das ist so, ja.

00:09:49: Es braucht Leute, die das organisieren.

00:09:51: Es braucht den ganzen Apparat, die dahinter stehen kann, wie mit Medien und Marketing,

00:09:59: etc.,

00:10:00: neben dem Sport.

00:10:01: Was natürlich die Hauptsache sollte sein.

00:10:04: Wie ... Du hast viele Mannschaften, Mannschaften trainiert.

00:10:09: Und jetzt hast du aber auch Frauen trainiert.

00:10:11: Was ist der grösste Unterschied im Coach?

00:10:14: Gibt es das überhaupt?

00:10:17: Das gibt es schon.

00:10:18: Bei den Mannen kann man, wenn man so schön sagt, ab und zu Deutsch reden.

00:10:22: Bei den Frauen muss man doch etwas aufpassen, was man hier für Kraftwörter für nimmt.

00:10:27: Wenn man überhaupt mit den Frauen umgeht, sind sie viel sensibler und nehmen alles viel persönlicher auf sich.

00:10:35: Bei den Mannen geht es mehr um die Sachen.

00:10:38: Bei den Frauen ist es mehr individuell.

00:10:39: Da muss man schon etwas zweieinbar Schuhe anlegen.

00:10:43: Hey, das muss man lernen.

00:10:45: Das ist so.

00:10:46: Wie z.B.

00:10:47: Ja, also wenn

00:10:48: ich noch in Pommos gesehen habe, wo ich noch hinter der Pante bin, habe ich auch Pommos in der Pause auch Deutsch gearbeitet, die nicht so gelaufen ist.

00:10:58: Nach einem Match kam die damalige Kapitän zu mir und sagte, du kannst mir nicht so sprechen.

00:11:04: Diese Frau war ganz kaputt.

00:11:06: Aber zum Glück haben wir trotzdem gewonnen.

00:11:09: Das sind doch Wörter, die wir innen sind und die ich mir gesagt habe, das ist sicher etwas anderes dahinter noch.

00:11:17: Und neben Verbalen oder in der direkten Kommunikation?

00:11:22: Die körperliche ist natürlich anders, oder?

00:11:26: Gibt es etwas, was Frauen im Team Angst sind, was andere Talente vom Coach brauchen, damit man an die Feuern kommt?

00:11:35: Ja, Frauen haben das ganze Spielverständnis noch nicht so ausgeprägt wie bei den Buben oder bei den Jüngeren.

00:11:43: Dort ist ... Das Hockey-Spiel, das ganze Verständnis für das Spiel, ist ein bisschen ausgeprägter, weil er vielleicht noch bei den Frauen am Anfang.

00:11:54: Natürlich haben die, die jetzt womenslich spielen, die Frauen, die haben ein recht gutes Spielverständnis.

00:12:00: Aber doch bei den jüngeren Jahrgängen, da muss man vielleicht ein bisschen mehr auf das Taktischen und das System und so, woher es soll, was funktioniert, was nicht funktioniert.

00:12:14: Heute muss man sicher ein wenig anders so intensiver arbeiten mit den Frauen.

00:12:19: Im Fußball ist es so, dass man sehr lange und heute noch, wobei vielleicht weniger immer wieder Sprüche gehört.

00:12:25: Das ist auch nicht die Fußball.

00:12:26: Das ist schon längweilig.

00:12:29: Jede Fünfteliga-Mannschaft gewinnt gegen die besten von den Frauen und so weiter.

00:12:33: Ich kann mir vorstellen, dass dir ein Trainer oder ein Sportchef auch mitsättigt, eine Sache vielleicht auch von hemmaligen Kollegen konfrontiert werden.

00:12:40: Oder sind die Worte, wie reagiert er da?

00:12:43: Ja, es ist verständlich.

00:12:44: Es sind fast zwei Sportarten.

00:12:47: auch noch heute, wenn ich eine Frau am Markt schaue und nachher am Markt schaue, dass sie immer noch wälten.

00:12:52: Aber es wird so bleiben, weil ... Die Körper ist anders als die Bauten.

00:12:58: Die Kräftenverhältnisse sind ganz anders.

00:13:02: Man darf das überhaupt nicht vergleichen.

00:13:03: Man muss den Frauen- und Frauen-Sport als Frauen- und Mannensport als Mannensport.

00:13:08: Das ist bei anderen Sportarten genau das Gleiche.

00:13:11: Aber ich habe es heute wieder in der Nare gefressen.

00:13:13: Und Frauen ist okay, oder?

00:13:15: Ja, es ist interessant.

00:13:17: Schlussendlich bei die Hockey-Hockey sind die gleichen Regeln jetzt.

00:13:21: Und jahrei, jahraus, zwanzig Jahre zurück.

00:13:24: Und heute wieder in der nächsten Zeit.

00:13:26: Es werden sicher immer die gleichen Fehler vorkommen.

00:13:29: Und das ist ja zu einem Spiel.

00:13:31: In der Aktualität, kann man sagen, hat es gegrumpelt, die beiden Vereine, die dir drin sind, also nicht eben drin, bei MHC Bill sind sie einfach lang.

00:13:41: Sie sind einer dieser Spieler von MHC Bill, die man den Trainer gewechselt hat, wieder zurück zu einem kanadischen Spiel.

00:13:49: Bill Steele mit Christian Dubé, der Trainer ist, der hat vorhin, den er auslässt, zwischen Skandinavisch und Kanadisch.

00:13:57: Der Kanadische Steele

00:14:08: ist einfach viel, ist direkter, ist gerade liniger, ist härter, vielleicht ein bisschen kompromissloser.

00:14:15: Wenn

00:14:17: es

00:14:19: zu Nord ist, wo man doch viel mit einem Schachspiel vergleicht und alles passen muss.

00:14:26: Das Kanadische ist viel offensiver und spektakulärer von mir aus gesehen.

00:14:30: Ja, und bei Messe werden jetzt auch etwas grumpelt, oder?

00:14:33: Marc, die Leute, die zurücktreten, ist das für euch ein guter Schritt oder hat euch das überrascht?

00:14:38: Das kann ich nicht beurteilen, ob es ein guter Schritt ist.

00:14:41: Ich habe Marc gesehen und habe mit ihm zusammen geschaffen, jetzt drei Jahre.

00:14:46: Ich hatte keine Berührungsängste.

00:14:49: Ich kenne ihn schon seit Jahren.

00:14:52: Ich bin sehr im Amptisch bei Bern.

00:14:54: Für mich ist es ein bisschen überraschend.

00:14:57: Was genau vorgefallen ist, weiss ich nicht, kann ich nicht beurteilen.

00:15:01: Wir kommen zu der ersten Lied.

00:15:03: KÖWI KÖLIKER, dir hat nach einem klassischen Fan-Lied gewünscht, der nach wie vor immer wieder gespielt wird in der Ties-Arena, der EHCB EHCB.

00:15:15: Warum das Lied?

00:15:16: Ja, das ist einfach Nostalgie.

00:15:19: Das verbindet mich noch mit der MHC Bio noch heute.

00:15:22: Und das ist dann zu unserer Zeit, zu den Grossen, zu den Meisterjahren, Ende ... Was war es?

00:15:30: Ende den Siebzen?

00:15:31: Anfang den Sechzenjahren?

00:15:32: Anfang den Sechzenjahren.

00:15:33: Es ist das ... Fast tagtäglich hat man das gehört.

00:15:37: Und das ist einfach schöne Erinnerungen an die glorieiche MHC Bio-Zeit.

00:15:42: Laufst einmal durch unsere Städte, kommst hier nicht mehr

00:15:52: draus.

00:15:52: Ein Fieber

00:15:53: hat die Biele erpackt, es geht voraus zu Hause.

00:15:56: In jeder

00:15:56: Strasse auf jedem Platz, da spielt es mir in Sakei.

00:15:59: Und was ist da

00:16:00: nicht auf den Hischoglinnenböcken bei?

00:16:03: Und Püber schwenken, stecken in jeder

00:16:05: Luft und jeden sinkt.

00:16:07: Hey, ja, hey, ja, EHCW.

00:16:21: Und sitzt du mit Freunden in einem Bier am Runden-Tisch.

00:16:25: Du musst zeigen, dass du auch im Sport kein Nieten bist.

00:16:28: Dann geht es um den EHCW, so dir geht's ihr bescheid.

00:16:32: Der Böschler sagt, wer geht nichts, weißt du, doch heim jedem leid.

00:16:35: Und die Nomen werden aus Rot-Gaßhaus durchdreht

00:16:38: in Schalamot.

00:16:39: EHCW, EHCW.

00:16:53: Hey,

00:17:01: ja, hey, ja, EHCW.

00:17:45: Willkommen zurück beim Klartext heute mit dem... Ich bin immer, immer, immer wieder über zwei Wörter geholt.

00:17:55: Die immer kommen, wenn man von euch spricht.

00:17:57: Die Zehnte ist Legenden.

00:17:59: Und die Zweite ist Schlitzohren.

00:18:01: Was stimmt mehr?

00:18:05: Wenn man davon rettet, wird sicher beides ein kleines Wort sein.

00:18:11: Legenden.

00:18:12: gefällt es, eine Legende zu sein?

00:18:14: Ja, nicht unbedingt, es ist einfach so.

00:18:18: Man suchte plötzlich einfach den Stampen und es ist halt jetzt so.

00:18:24: Und Schlitzor.

00:18:25: Aber was macht man das fest, warum sei das Schlitzor immer wieder bezeichnet worden?

00:18:31: Ich war sicher ein Spieler, der immer die Limiten gesucht hat.

00:18:36: Ich habe immer versucht, überall alles auszureizen für einen Erfolg, für eine Siege, für die Mannschaft.

00:18:47: Wenn man Grenzen auslädt, gibt es auch Grenzen über.

00:18:51: Dann muss man etwas zurückschrauben und sich für denjenige etwas entzünden, was überhaupt wichtig ist und was los ist.

00:18:58: Aber ich habe dieses Spiel der Typ gesehen.

00:19:01: Es gibt ja die Anekdoten.

00:19:02: Vielleicht stimmt ja gar nicht, dass der Mann, der im Hinkel war, mit der MHC Bio beim gegnerischen Tor, mit der Schlittschuhe sieht, geht das Goalnetz ein wenig aufschneiden, damit wir ihn nicht weiter spielen können, damit es ein wenig Ruitspiel

00:19:14: gegeben hat.

00:19:15: Ja, es sind schöne Geschichten.

00:19:17: Es gab tatsächlich so einen Vorfall, aber dass es mehrere Umstände dazukommt, was passiert ist.

00:19:25: Aha, das sind per Zufall mit den Schlittschuhen über das Netz

00:19:28: gefahren.

00:19:28: Genau, heute war es etwas hässig.

00:19:30: Ich denke, es war noch gut.

00:19:34: Wir waren kurz nach Spielstart nach fünf Minuten in Mingerli.

00:19:41: Ich musste dann irgendetwas machen, weil der Trainer nicht reagiert, trotz Aufforderung.

00:19:51: Es war eine spontane Situation, in der ich gerade ein wenig Haus genutzt habe und der Kollege im Goal.

00:20:01: Mit der schnellen Fandhand hat auch das gemeldet.

00:20:05: Es gab eine solche Geschichte.

00:20:08: Was ich auch gelesen habe, war, dass Sie einen Verteidiger waren, der nie Angst hatte vor Körperkontakt.

00:20:14: Sie war recht treibend nötig.

00:20:17: Ja, Angst darf man so nicht haben, aber auch zu physischen Gesuchten.

00:20:20: Dann gab

00:20:20: es auch Momente, in denen man auf dem Eisfeld nähen musste.

00:20:24: Sie wurde verletzt.

00:20:25: Ja, das ist auch schon vorgekommen.

00:20:28: Er war

00:20:29: der Rasuanski, der dann als Sanarzt zu uns kam.

00:20:34: Er war noch in der Nazi-Bee.

00:20:35: Ja.

00:20:37: Vor Rumänien, oder?

00:20:38: Genau.

00:20:39: Genau.

00:20:40: Er lehrte komische Hände an und nahm mich gerade an, was es nötig

00:20:45: war.

00:20:45: Und er spielte

00:20:46: weiter?

00:20:46: Ja, das ist klar.

00:20:49: Eure Vater war schon ein Meister.

00:20:51: Stimmt es, dass er am Anfang ihm gar nicht sagte, dass er in die Saison keins spielte?

00:20:57: dass er heimlich etwas angefangen hat?

00:20:59: Ja, heimlich nicht.

00:21:00: Er hat das Tag eigentlich gesehen.

00:21:02: Aber nachher habe ich vorhin geschüttert.

00:21:04: Ich war im FC Bötzingen.

00:21:06: Und mit anderen Kollegen, Schulkollegen.

00:21:10: Und plötzlich waren wir halt nach Hockey spielen.

00:21:12: Und eines Tages musste ich mich entscheiden zwischen Hockey und Fußball.

00:21:18: Und da bin ich halt zum Hockey gegangen, weil das Zeug rutschenke ist dann ... Der Coach war bei Bio und auch Junior-Trainer.

00:21:27: Er konnte uns einfach packen und seh gefact mit ihm.

00:21:32: Darum spielten wir Hockey.

00:21:34: Wir sind dann fünf, sechs Jährchen.

00:21:35: Wir sind gerade vom Fußball in das Hockey übergegangen.

00:21:38: Und er als begnadeten Schüttel und er mit dem Glied vom FC Bötzingen ist halt nicht so gut übergekommen.

00:21:45: Darum hat es ihn zu Hause gerade ein wenig natscht gegeben.

00:21:49: Zum Glück, aber im Nachhinein muss man sagen, zum Glück hat er

00:21:52: nachher ... Ja, das sind Entscheidungen, die ... Ja, das gibt es einfach.

00:21:56: Da sind die Bötzingen aufgewachsen, da sind die Buschanger, wie man sagt, zu bio.

00:22:00: Was hat ihr für

00:22:03: ein Kind gehabt?

00:22:04: Ich glaube, wir hatten eine sehr schöne Kindheit.

00:22:06: Wie gesagt, wir haben in der Schule, wie alle anderen Kinder auch, gehört dazu.

00:22:11: Aber wir haben doch sehr viel Sport geschrieben.

00:22:14: Wir hatten eine gute Jugendgruppe, also viele Gierle, die alles gemacht haben.

00:22:19: Und Deutsche Weltsch zusammen.

00:22:21: Und das war sehr spannend.

00:22:23: Und ich denke, es war nicht einfach, als Deutschschweizer mit der Weltsche oder der Weltsche mit uns Deutschschweizer.

00:22:29: Aber es hat funktioniert und ich habe es sehr schön.

00:22:36: Als junger Mann habe ich recht steil aufgestiegen.

00:22:41: Seid ihr eigentlich heute noch oft in Tissarina?

00:22:45: Geht ihr oft an die Matchen von miHC Bio?

00:22:48: Oft wäre ich übertrieben gesagt.

00:22:50: Ich bin auf allen anderen.

00:22:52: Ich bin viel in Freiburg.

00:22:53: Ich habe auch noch eine gewisse Beziehung zu den alten Gopäsen.

00:22:59: Das ist das Schöne.

00:23:00: Früher hat man nicht gegrüßt oder gegeneinander gesehen, bis es zum Geht nicht mehr geht.

00:23:07: Heute sind wir doch wirklich Kollegen und alle haben gleiche Interessen.

00:23:10: Das ist schön.

00:23:11: Ich bin auch zu lang genug, zu bären natürlich, das ist klar.

00:23:15: Und ab und zu auf Ambrei gehe ich immer noch.

00:23:19: Und Bio gibt es ab und zu, dass ich noch zu Bio bin.

00:23:23: Man sieht ja, dass der HC-Bio eine Wahnsinnung ist.

00:23:25: Wenn man es vergleicht, vielleicht noch vor zwanzig, dreißig, vierzig Jahren, ist es auch mit dem neuen Stadion.

00:23:32: Neu ist es ja jetzt nicht, zehnjährig, aber trotzdem eine wahnsinnige Professionalisierung auch vom ganzen Umfeld.

00:23:37: Das hat wenig zu tun mit dem, was ihr noch erlebt habt, was bei dem HC-Bio gespielt hat.

00:23:43: Das ist komplett anders.

00:23:45: Heute ist es sehr schön.

00:23:47: Es

00:23:47: ist wirklich ein wunderbarer Stadion, alles.

00:23:50: Aber das alte Stadion hatte halt noch einen gewissen Charme.

00:23:54: Ein Patina.

00:23:56: Wenn man denkt, dass dort achtundhalb oder fast neuntausend Leute in der Zeit waren, das war bombastisch zu dieser Zeit.

00:24:03: Ja.

00:24:04: Was dir seit Isaac K. war bei MHC Bill, hat er immer nebenan auch ... Ich habe die erste Jahre noch gearbeitet, parallel zu den Frauen, die er jetzt begleitet hat.

00:24:14: Er war sehr speziell Maschinen-Setzer.

00:24:17: Ich war bei Biller Tagblatt.

00:24:19: Will Gassmann war auch der Präsident von MHC Bill.

00:24:22: Und ihr habt am Sonntag oft die Matchberichte gesetzt, die ihr mitgespielt habt.

00:24:29: Für die Zeitung des Mannes.

00:24:32: Richtig.

00:24:34: Es war eine Spezielle Zeit, eine sehr schöne Zeit.

00:24:37: Ich habe viel Sonntagsarbeit gemacht.

00:24:39: Wir hatten noch keine Sonntagsspiele wie heute ab und zu.

00:24:43: Der ganze Trainingsbetrieb war nicht so professionell wie heute.

00:24:48: Das war so ein Halbprofitum.

00:24:50: Einige waren da, einige nicht.

00:24:51: Es war ein Mischmasch.

00:24:56: Vor allem im Winter habe ich Sonntagsarbeit gemacht.

00:24:58: Die konnte man doppelt kompensieren.

00:25:01: Ich hatte mehr Zeit, um zu trainieren.

00:25:04: Und was im Sondi so über die Woche passiert ist, mussten wir den Sondi oben setzen für die Zeitung.

00:25:11: Und ich habe unsere Matschberichte unter anderem gesetzt.

00:25:16: Ihr hattet Willi Gassmann doppelt als Chef.

00:25:18: Zum einen bei der Arbeit, bei den Gassmann-Medien und zum anderen bei MHC Bio.

00:25:25: Was hattet ihr für eine Beziehung zu ihm?

00:25:28: Er war wirklich noch der Patron.

00:25:31: Überall beim ... Er war bei me.h.c.

00:25:32: und er baut so und so in der Druckerei.

00:25:36: Er war wirklich ein Top-Mann.

00:25:39: Er hatte alles im Griff, im Überblick.

00:25:43: Er war sehr respektvoll.

00:25:45: Er war Person, hatte Verständnis in der Druckerei, wie auch im Sport.

00:25:50: Es war eine sehr schöne Zeit mit ihm.

00:25:53: Er

00:25:53: hatte einen Platz in der Garderobe.

00:25:56: Stimmt das?

00:25:56: Er hatte einen wienen Spieler, einen Platz in der Garderobe.

00:26:00: Er hatte so eine Säcke, wo er immer die Leckung groß ist.

00:26:05: Er ist wirklich sehr ... Ich war in die Team und war immer bei uns.

00:26:12: Das war das Schöne.

00:26:15: Was ich wirklich sehr witzig fand, was ich auch gelesen habe, war, dass ich in den ersten Jahren gar keinen Vertrag hatte.

00:26:20: Das war per Handschlag.

00:26:23: Ich spiele bei me.h.C.B.

00:26:25: und auch, wenn es darum ging, was ich jetzt bekomme, war es auch noch recht speziell, wie es von Stadten ging.

00:26:33: Ja, das ist richtig.

00:26:34: Erst in den letzten Jahren, als er zurücktreten wollte, Er sagte, er soll mich verpflichten, noch ein, zwei Jahre über seine Zeit zu bleiben.

00:26:46: Er wollte nicht, dass ich gerade aufhörte.

00:26:49: Das habe ich respektiert.

00:26:50: Dann habe ich das erste Mal Vertrag gemacht.

00:26:54: Nachfolge der Präsidentin auch.

00:26:56: Aber leider ging das nicht mehr so lange.

00:26:58: Nachher bin ich eben auf Ambrei.

00:27:02: Aber mit ihm brauchte man keinen Vertrag.

00:27:04: Auch so sehr gesagt hat das erzählt.

00:27:07: Und nach der Saison hat man die Saison zusammen analysiert, bei meinem Büro oben.

00:27:14: Und dann haben wir gesagt, wir fahren weiter, das nächste Jahr.

00:27:18: Und es war zum Beispiel für mich nie ein Thema, in dem wir in Bio alles hatten.

00:27:25: Wir hatten super Leute, super Mannschaften.

00:27:28: Es hat funktioniert, es hat Spaß gemacht.

00:27:30: Also, es ist gar nicht in den Sinn, vor zwei Wochen von Bio.

00:27:35: Der hat es dann sofort, der sieht auf Ambrei, der hat es gesagt, wo der Zwei der Dreißig war.

00:27:39: Und er hat mal in einem Interview gesagt, die Zeit im Tessin sei für euch als Spieler die schönste Zeit

00:27:45: zu sehen.

00:27:48: Das ist so rein vom ... Die ist aber natürlich nicht.

00:27:52: Das Bio hatte einen Bisschuk gegenüber der alten Wallascha.

00:27:56: Die Wallascha

00:27:56: war kalt, offen.

00:27:58: Die Gartroben waren nicht so anmächerlich, wobei mehr in Ambrie als ein Zemteam eine Supergartrobe hatte.

00:28:07: Schon damals mit Sonnen- und Wäschmaschinen und alles, was dann noch nicht aussah, wie heute.

00:28:13: Heute ist es selbstverständlich, aber damals ist das etwas gesehen.

00:28:17: Und mit den Fans zusammen.

00:28:20: Über das Leben dort im Dessin, in der Leventina noch.

00:28:26: Das war wirklich etwas Einmaliges und ausserordentlich.

00:28:31: Man war einfach eine Familie, wirklich eine Familie dort.

00:28:35: Ist es speziell, dass Sie das sagen, weil man sagen könnte, ein Spieler, der in Bio so gut ist und so viel erreicht hat, sollte doch eigentlich sagen, das Bio war das schönste Spieler.

00:28:48: Wir hatten eine sehr gute Zeit.

00:28:50: Mit einem Erfolg kam die Zettigung bei den Fans in den Umfeld.

00:28:58: Wenn man dann verloren hat, war es manchmal schon brutal.

00:29:01: Manchmal wurde man fast schon mit Stadt dürfen.

00:29:03: Man wurde anzündet und fuhlige Höhlen und so.

00:29:07: Was macht ihr eigentlich?

00:29:10: Und in Hamburg war es einfach ganz anders.

00:29:13: Ich habe noch nie etwas gewonnen.

00:29:16: Sie wurde noch nie Schweizer Meister.

00:29:18: Sie

00:29:18: war damals

00:29:19: und war untertags.

00:29:21: Wir mussten zusammen überleben kämpfen.

00:29:23: Das Volk war sehr dankbar.

00:29:26: Sie war auch in der Niederlage hinter dem Team.

00:29:30: Wir feierten ihm trotzdem, dass er verloren hat.

00:29:34: Das war etwas Spezielles, etwas ganz anderes.

00:29:36: Und wenn Sie Albert Lamontana singen, gibt es schon Hühnerhut.

00:29:40: Das ist so.

00:29:42: Das ist noch heute in Ambrie, wenn Sie gewinnen mit dem Neue.

00:29:45: Diese Stadion, die Stimmung dort, ist einfach eine Mythos in der Luft, die man nicht beschreiben kann, die man erleben

00:29:52: muss.

00:29:52: Wo geht es eigentlich am liebsten zu

00:29:56: schauen?

00:29:56: Also ich bin ganz ehrlich, heute ist Freiburg am schönsten zu schauen.

00:29:59: Das schönste Stadion, gute Leute, gute Fans, gute Atmosphäre.

00:30:05: Freiburg kommt mir heute vor, fast wie bei uns, bei den besten Bio-Zeiten, wie die Stadion gefühlt ist und wie man hinter der Mannschaft steht.

00:30:13: Aber Freiburg hat noch nie etwas gewonnen.

00:30:16: Ist das vielleicht so, dass man halt wie noch den Traum hat und darum so zusammensteht?

00:30:21: Ich glaube fast, ja.

00:30:22: Das ist so.

00:30:23: Das ist so.

00:30:24: Wenn man Serienseiger wird, färbt man es einfach ein bisschen ab und wird fast zur Selbstverständlichkeit.

00:30:31: Und dann kommen die schon noch andere Zeit auf ihn zu.

00:30:34: Ja.

00:30:35: Wir kommen schon zum zweiten Lied.

00:30:37: Ja, das ist auch

00:30:42: ein Lied, das immer in der Gartrobin gelaufen ist.

00:30:45: Das ist sicher noch heute in einigen Gartroben gelaufen.

00:30:47: Das ist unvergänglich und motiviert immer mehr Frücher.

00:30:54: Das ist auch

00:31:21: ein kleiner Remember.

00:31:35: Merci vielmals.

00:32:21: Lassen wir es rein.

00:34:25: Das ist der Klartext heute mit dem ehemaligen Spieler und Trainer mit einer internationalen ISOK-Karriere mit Jakob Köbi.

00:34:35: Köliker wurde nach der Karriere als Spieler der Trainer, Trainer in der Schweiz in diversen Vereinen, auch bei der Nationalmannschaft, als Assistenztrainer.

00:34:43: Er wurde der Trainer der deutschen Nationalmannschaft.

00:34:46: Und er war Trainer in China.

00:34:50: Wie spielt man in China in Sokei?

00:34:53: Wie muss man sich das vorstellen?

00:34:56: Ganz einfach, aus dem Zeissfeld und ghost im gleichen Ort wie hier in Europa.

00:35:02: Es war nicht immer einfach, schon vor Sprache her.

00:35:05: Ich hatte vierundzwanzig Stunden einen Übersetzer um sich herumgekommen.

00:35:09: Am Anfang hat man hier recht mitgemacht und ging recht gut.

00:35:15: Mit der Zeit hat man gemerkt, dass sie nicht immer übersetzen sind, was man gesagt hat.

00:35:19: Interessant.

00:35:20: Und mit den Spielerinnen zu trainieren, zu spielen, ist es auch nicht so einfach.

00:35:29: Im Training geht es, so kann man etwas aufzeichnen.

00:35:31: Man kann das Pfeifen vorzeigen, man hat Zeit.

00:35:35: Das geht noch, aber im Spiel nicht zu.

00:35:37: Coach ist es sehr schwierig, bis der Übersetzer etwas übersetzt hat.

00:35:44: Ist schon vorbei.

00:35:45: Ist schon die nächste Aktion.

00:35:47: Die Schwierigkeit hier ist, die Übersetzer sind alle gescheite Leute, die studiert haben, die die Sprache gelehrt haben.

00:35:56: Und die Hockeysprache ist einfach ... etwas anderes, was auf Papier geschrieben ist.

00:36:04: Das ist manchmal eine schwierige Hockeybegriff, richtig zu übersetzen.

00:36:08: Das war eine Schwierigkeit.

00:36:10: Aber sehr interessant.

00:36:15: Der Chines ist immer sehr begehrt und arbeitet hart und ist sehr diszipliniert in den Ausführungen und die Wege vorwärts.

00:36:27: Das war die schöne Motivation, wie sie an die Sache hergegangen

00:36:32: sind.

00:36:32: Wie seid ihr zu diesem Engagement gekommen?

00:36:34: Ja, das war schon sehr interessant.

00:36:37: Ich war bei diesem neuen Verband, habe im Verband aufgehört.

00:36:43: Sportschuh Magling hatte schon seit längerem Studentenaustausch mit der Hochschuh in Beijing.

00:36:50: Und dann kam die Olympiade in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in Beijing.

00:36:58: Sie hatten so ein Olympia-Projekt mit einer Mannschaft in die Schweiz, der respektiv zwei Mannschaften, mit Beginnern, also Nicht-Hockey-Spielern.

00:37:09: Sie kam aus dem Rollhockey, aus dem End-Line, aus dem Strassenhockey.

00:37:13: Und so haben sie einfach Leute gesammelt, die Botschafter werden sollen, für die Provinzen raus zu Hockey zu vermitteln.

00:37:20: Dann ging das durch eine Verband, weil ich ... Ich bin gerade zurückgetreten als Nationaltrainer.

00:37:28: Ich habe mich gefragt, ob ich diesen Projekt mitarbeiten möchte.

00:37:35: Das habe ich dann mit Alex Reinhardt.

00:37:38: auch auf das biauebekannte Mai.

00:37:40: Genau, auch aus der Region.

00:37:41: Wir

00:37:42: führten das Projekt hier ein Jahr lang oder ein Winter lang durch.

00:37:46: Wir waren in den Zughaustationieren und die Mannschaften lebten in Maklinge.

00:37:51: Und so kam ich in das chinesische Hockey.

00:37:53: Und dann bin ich noch im gleichen Jahr, bin noch mit der U-Twenty.

00:37:57: Ich ging nach Island nach U-Twenty und war dann anderthalb oder zweieinhalb Jahre mit dem chinesischen Hockeyverband unterwegs.

00:38:09: Immer so ein, zwei Monate in China, wieder zu Hause, immer so.

00:38:15: Und wo war jetzt China?

00:38:16: Ich

00:38:16: war immer in Beijing.

00:38:19: Wie war es für dich zu leben, als Coach?

00:38:24: Interessant.

00:38:25: Wir hatten alles.

00:38:26: Wir haben bekommen, was wir dort wollen.

00:38:29: Von Infrastruktur her, von den Leuten her.

00:38:31: Wir müssen auch kauten.

00:38:34: Mit dem Flieger zwei, drei Stunden.

00:38:37: Auf die Gigi-Heart, zum Beispiel.

00:38:38: Wir müssen auch Spielerskauten mit anderen gehen.

00:38:42: Ich war nicht der einzige Trainer dort.

00:38:44: Er hatte noch die Checke und die Finne.

00:38:47: Wir waren einfach so ein Coaching-Team.

00:38:48: Wir müssen hier Spieler anschauen.

00:38:51: Dann haben wir alle dieses Nummer.

00:38:55: auch im Training damals.

00:38:58: Und dann hat man gesehen, wir würden gerne diesen und diesen und diesen Mal auf einen Zusammenzug, den wir testen können.

00:39:05: aber sie sind zum Teil nicht gekommen und sie andere kamen.

00:39:09: Es ist sehr kompliziert mit dem ganzen Sozialsystem, das sie in China haben.

00:39:15: Es war nicht immer einfach, mit dem Spieler umzugehen.

00:39:20: Die soziale Kontrolle ist relativ gross in China.

00:39:22: Es ist auch ein grosser politischer Machtapparat.

00:39:25: Und ich glaube, Sport wird auch gebraucht, für die kommunistische Bordschaft, herauszutragen, wie fest hat ihr das gemerkt?

00:39:33: wie man euch genau auf die Finger

00:39:36: schaut?

00:39:36: Es hat man relativ schnell gemerkt.

00:39:38: Es wurde immer kontrolliert, gewollt oder ungewollt.

00:39:43: Es ist im System gehört.

00:39:44: Es war überall bei jedem Eingang im E-Hofzentrum.

00:39:47: Es war eine Face-Screening, schon damals.

00:39:52: Man konnte nicht machen, was man wollte und woher.

00:39:56: Es ist schon zu kontrollieren.

00:39:57: Es ist schon etwas, was man daran gewöhnen

00:40:00: müsste.

00:40:00: Und so von der Kultur ... Er hat nicht das passt.

00:40:04: Ja, es ist ...

00:40:05: Es ist sehr interessant.

00:40:07: Es ist sehr gut.

00:40:08: Als Chinese Essen hat man gepasst.

00:40:11: Es war schwierig zu wissen, was es ist.

00:40:14: Aber es war doch gut.

00:40:16: Man kann nicht mehr essen, was man gewusst hat, was es ist.

00:40:20: Aber es hat mir sehr gefallen, auch die Kultur.

00:40:23: Man konnte ein Museum anschauen.

00:40:25: Man konnte die Innenstadt anschauen.

00:40:27: Man konnte die grosse Mauer schauen.

00:40:31: Es ist sehr interessant.

00:40:35: Das deutsche Nationalteam, das ist auch ein rechter Kontrast zu China.

00:40:44: Das ist so.

00:40:45: Deutschland war ein Vorherr, einige Jahre vorher.

00:40:50: Das war sehr interessant.

00:40:52: Damals war das deutsche Hockey vielleicht aus unserem Blickwinkel ein wenig ungerüst.

00:41:00: Aber ... Die Reihen der Infrastruktur und der Klippe, wie sie aufgebaut waren, die Professionalität der Klippe, war sehr hoch.

00:41:10: Ich war überrascht, wie gut.

00:41:12: dass dann das deutsche Hockey organisiert war, auch mit der DEL, die eine eigene Liga war, unabhängig vom deutschen Hockeybund, wie es das Geissen hat oder immer noch heisst.

00:41:28: Das hat man schon imponiert, auch die Spieler sind ganz anders.

00:41:33: Wie hat der Schweizer Spieler

00:41:34: Polen gesehen?

00:41:35: Wirklich?

00:41:35: Was ist der Unterschied?

00:41:38: Der Deutsche war der Befehlsempfänger.

00:41:40: Wir waren hier zehn, zwölf Jahre zusammen mit dem Ralf Krüger.

00:41:45: Wir schafften sehr intensiv mit den Spielern zusammen.

00:41:50: Mit der Schweizer

00:41:51: Nazi?

00:41:52: Ja.

00:41:52: Wir schafften mit den Spielern zusammen.

00:41:54: die gewisse Prozesse involviert.

00:41:58: Das Spielsystem, die Warplayboxplay, das hat man mit den Spielern zusammen erarbeitet, die ganzen taktischen Sachen.

00:42:07: Und in Deutschland haben das natürlich auch wohnen am Anfang.

00:42:10: Die Spiele integrieren und dann kreisen sie, ja, wieso sollen wir das sagen?

00:42:15: Du bist der Trainer, du sagst, wie gespielt wird.

00:42:19: Also, wir müssen sagen, es ist so und so und so, aber es ist nicht marschiert.

00:42:24: Aber sie haben nie etwas entgegengesetzt oder etwas nicht will akzeptieren, was sie gesagt hat.

00:42:31: Sie haben es gemacht, zwar zu hundert Prozent.

00:42:34: Und das war für mich etwas Schönes.

00:42:38: Das hat mich imponiert, wie sie denken und die ganze Arbeit weiss, wie ich die Deutschen hatte.

00:42:46: Mit all den Stationen, die er hatte, als Coach.

00:42:49: Welches ist für euch ... Die Station oder die Mannschaft, die ihr am liebsten trainiert

00:42:57: habt?

00:42:58: Interessant war schon die internationalen Hocke.

00:43:00: Das hat mir interponiert, da bin ich auch ... Ich war auf dem Jahr U-Twenty-Trainer, hatte X-WMs, mit der Anatze X-WMs.

00:43:10: Und die Internationalhocke war sehr schön, die auf hohem Level war.

00:43:15: Sie war immer gut organisiert, mit guten Bedingungen.

00:43:19: Das war schon krim-de-la-creme, das ist heute noch so aus der Spül-Länder.

00:43:24: Das ist etwas sehr, sehr Schönes.

00:43:26: Ich habe auch einen Vortrag von Patrick Fischer gehört, der jetzt noch Trainer ist von der ISOK Nationalmannschaft.

00:43:34: Wie das Ganze läuft, was du aus dazugehört.

00:43:36: Wenn man das jetzt vergleicht mit den vielleicht vor dreißig Jahren oder vor vierzig Jahren, kann ich mir vorstellen, dass das immens sich verändert hat.

00:43:43: Oder auch, was die Voraussetzung ist für einen Coach, was du aus dazugehört, an einem Apparat, an Betreuung, seien es physisch oder auch psychologisch.

00:43:53: Ich kann mir vorstellen, dass da recht viel ging.

00:43:56: Ich würde sagen, es sind fast Welten.

00:43:58: Das ist so.

00:44:00: Wir haben zu den Anfangszeiten mit dem Ralf Krüger.

00:44:03: Ich habe ein Video noch alles selber geschnitten.

00:44:07: Ich hatte zwei Videogräte.

00:44:09: Auf einem Gerät hat man den Match geguckt und gesagt, das ist eine gute Szene.

00:44:13: Dann hat man die kopiert auf zwei andere Videogräte um überdreht.

00:44:19: Es war eine helle Krampf.

00:44:22: Bis manches zwei, drei Morgen hat man die Match analysiert und geschnitten und vorbereitet für den nächsten Tag.

00:44:29: WM ist ein freies Spiel.

00:44:34: Der Rhythmus ist ganz anders als daheim im Club.

00:44:37: Und wenn man sieht, was es heute für das Daffn hat, was man alles für Leute hat, mit Physio, mit Office-Trainer, mit Videocoach, mit Goalie-Coach, das hatten wir für euch alles nicht.

00:44:48: Oh, glaubst du, es wissen, wie er wichtig der Nährung ist?

00:44:51: Ich kann mir vorstellen, dass er die Spiele war, ist doch gleich damit auch eine Spaghetti gegessen, sehr wahrscheinlich vor dem Match.

00:44:57: Ja, das war immer ein Thema, die ganze Esserei.

00:45:01: Da gibt es auch noch viel Muster.

00:45:03: Aber das ist schon so, aus der Ernährung.

00:45:07: Es hat auch viel mehr.

00:45:08: Heute hat man Proteinshakes mit, man hat Kohlenhydratzeuge, man hat isotonische Getränke.

00:45:15: Das hatten wir zwar auch, aber es ist gleich.

00:45:18: Es hat sich enorm geändert in die ganze Physologie.

00:45:22: Ein junger Köpikölliker in der heutigen ISOK-Welt, würde er diese beeindruckende Karriere machen, die er gemacht hat?

00:45:30: Zu eurer Zeit als junger Spieler?

00:45:32: Puh, das kann ich gar nicht beurteilen.

00:45:34: Kann ich nicht sagen.

00:45:35: Kann ich nicht sagen.

00:45:37: Ich bin froh, dass es in unserer Zeit keine Social Media gab.

00:45:41: Dass man die Eskapade nicht so hat mitbekommen?

00:45:44: Ja, überhaupt.

00:45:45: Heute ist es sehr schwierig und es ist speziell heute einfach.

00:45:50: Ja.

00:45:51: Mir

00:45:51: ist mehr Gefahren ausgesetzt.

00:45:55: Und alles, was man aufnimmt, was man gehört und so.

00:45:59: Früher hat man etwas gehört, vielleicht drei Tage später.

00:46:01: Dass jemand etwas erzählt hat, oder so.

00:46:03: Und heute, nach zwei Minuten oder schon nach ein paar Sekunden, ist irgendetwas draussen auf der Welt.

00:46:10: Wir

00:46:12: sind schon fast am Schluss dieser Sendung, aber jetzt hat er am Anfang gesehen, dass noch die beratenden Funktionen beim SCB bleiben.

00:46:20: Und tschüss, was macht ihr jetzt mit eurer vielen Freizeit?

00:46:24: Ja, wir haben ein schönes Haus und die eine Garten hat, der muss jetzt vielleicht noch mehr glauben.

00:46:32: Aber wie gesagt, ich werde sicher etwas machen im Hockey, vor allem mit den Sommerfrüllen und Sommerzeiten, mit den Camps, die ich engagiert bin und im Winter etwas Görling spielen.

00:46:44: Und die Zeit geht mir nicht aus.

00:46:45: Und wie gesagt, im Hockey mache ich gerne noch etwas, was es jetzt kommt, das wird man sehen.

00:46:52: Der App vom Sommergerät.

00:46:53: Das letzte Lied handelt von Summer of Sixty-Nine von Brian Adams.

00:46:57: Warum?

00:46:58: Es ist einfach ein schönes Lied mit vielen schönen Erinnerungen.

00:47:03: Es kommt immer wieder.

00:47:04: Irgendwann

00:47:08: ist

00:47:08: es

00:47:18: bei mir vor.

00:47:55: Kabi Köliker, danke vielmals für das Gespräch.

00:49:22: Danke schön, danke.

00:49:28: Der Aschur Talk.

00:50:32: Jederzeit zum Nachlosen auf aschur.ch und auf allen gängigen Podcastsportal.

00:50:37: Wird euch präsentiert vom Kerchestore

00:50:39: in Leis.

00:50:40: Wir vom DLZ-Team beraten, verkaufen und pflegen alle Kerchergeräte.

00:50:45: Mit Kerchern wird diese Hei

00:50:47: wieder.

00:50:48: wow!

00:50:49: Mehr

00:50:49: unter dlz-leis.ch.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.