Rocker & Podcaster Mathias Schenk: «Ich will, dass die Leute lachen müssen.»

Shownotes

Sein Klarinettenlehrer hat ihm vom Gitarrespielen abgeraten, weil er da noch mehr üben müsse. Trotzdem ist der Bieler Mathias Schenk seit 23 Jahren mit der Band «Death by Chocolate» unterwegs und hat dabei auch sein Talent zur Unterhaltung entdeckt.

Egal ob im Podcast «Hergöttli Panaschiert» oder auf der Bühne mit dem Programm «Gurtner & Schenk: Marathon» - er kann nicht aufhören, Leute zum Lachen zu bringen.

Der kreative Tausendsassa erzählt in dieser Folge unverblühmt von ersten Schwimmversuchen in Dotzingen, warum er beim Musikmachen in einen Flow kommt und dass er es am liebsten hat, «wenn Leute fast verrecken vor Lachen.»

Zudem feiert er auch noch gleich seinen 39. Geburtstag im Studio mit einer Nachricht an sein jüngeres Ich: "Sälü. Ich bin noch da."

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00:00:00: Klartext, der Aschur-Talk wird euch präsentiert vom Kerchestor in Leis.

00:00:05: Wir von DLZ Team beraten, verkaufen und pflegen alle Kerchergeräte.

00:00:10: Mit den Kerchen wird diese Hei wieder wow!

00:00:14: Mehr unter dlz-leis.ch.

00:00:16: Willkommen beim Klartxt am Aschurtalk auf Kanal drei, aschur.ch im daunengängigen Podcastportal.

00:00:22: Nicoletta Cimino, die ist in den Ferien.

00:00:25: Liebe Grüße in der Holig und darum bin ich heute hier.

00:00:28: Ich bin Michael Rösser und rede mit Aime, die man viel auf den Ohren hat als Podcaster oder Sänger.

00:00:35: Man sieht sie nicht auf der Bühne als Rocker- oder Wortschmied.

00:00:39: Und auch wenn er in der ganzen Schweiz unterwegs ist, so ist Homebase das gleiche Bio, den wir auch als Lehrer schaffen.

00:00:46: Das ist Matthias Schenk vom Sänger von Death by Chocolate Podcast dabei, Herr Götli Panaschiert Auf der Bühne mit dem Programm Marathon und die Diplomfire.

00:00:56: Wir starten wie gegen im Klartext, ihr müsst klartext reden.

00:00:59: zwei Sachen zur Auswahl sofort entscheiden singe auf der Bähne oder rede auf der bähne?

00:01:05: Singen Publikum vor euch oder Schulklasse vor euch?

00:01:08: Publikums

00:01:09: Panache oder Rose?

00:01:11: Panache Nein Rose!

00:01:13: Sorry

00:01:14: Englisch oder Bandutsch?

00:01:19: Ja singt.

00:01:19: gesagt muss ich Englische sagen.

00:01:21: Gurtenfestival oder Lakelife-Festival?

00:01:27: Gurten.

00:01:29: Wir zeichnen das Gespräch einen speziellen Tag auf, es ist der Zwölf, Februar, das ist euer Geburtstag, wie alt Zeit und wie alt fühlt er sich?

00:01:37: Ja, gute Frage!

00:01:40: Ich bin jetzt in den Neun, Dreißig, offiziell eines vor vierzehn und ich glaube, ich fühle mich recht so dort.

00:01:49: Ich habe das Gefühl, dass ich schon dort

00:01:52: bin... Was macht ihr dieses Fest?

00:01:54: Ich glaube nicht, dass Entscheidungen reflektierter getroffen werden.

00:01:59: Dass man sich noch etwas weh tut.

00:02:02: Dass ich Termin habe beim Spezialisten wegen dem Knoi.

00:02:05: So!

00:02:05: Das sind so die.

00:02:06: Man fühlt sich ja immer jünger.

00:02:10: Aber nein, bei realistischerweise schon recht dort, wo ich jetzt seit heute bin...

00:02:18: Wir gehen aber in die Jugend, weil man sehr viel über unsere Arbeit lese.

00:02:24: Ab dann, als es mit Death by Chocolate los ging.

00:02:27: Die Band gibt's schon seit über zwanzig Jahren und mit dem Podcast ist man auch immer weiter bei den Teilen des Lebens dabei.

00:02:35: Kindheit findet man wenig, wenn wir mal nach euch googlen, was ihr auf die Welt gekommen seid... Also

00:02:42: die Welt hatte das Bio?

00:02:45: Auf meinem Bomber kommt man auf die Welt.

00:02:47: Wenn ich aus der Welt komme, bin ich aber nicht ganz sicher.

00:02:51: Angefangen müssen wir einen Schlüssel beibringen und diese bräuchte ich bis etwa vierzehn oder fünfzehn, muss ich sagen.

00:02:58: Und näher aber das Dotzige aufgewachsen.

00:03:00: Was

00:03:00: ist eure erste Kindheitserinnerung, die ihr nach so richtig Klarkeit daran erinnert?

00:03:06: Schwierig.

00:03:06: Ich glaube immer.

00:03:09: Aber ich weiss nicht ob ich mir ein Einbild hatte oder nicht.

00:03:11: Ich hatte immer wieder Hungen, also in der Familie.

00:03:18: Und irgendwie habe ich so ein Bild vor Augen, weil ich glaube viel ins Körbli vom Bondi bin.

00:03:23: Das ist der Hund, den ich so klein kenne.

00:03:27: Dort bin ich ab und zu herrlichen.

00:03:28: Sie hingen sehr gerne, da war es schon immer sehr gern.

00:03:31: Irgendwie habe ich ein Bild von diesem Hund, der zu mir kommt.

00:03:36: Er legt eigentlich in seinem Körbil und meine älteren Formen an.

00:03:40: Aber ich weiss gar nicht ob das stimmt... Aber ich bilde mir das zu sein und es ist auch ein sehr schöner Moment.

00:03:46: Und etwas, was ich mich auch sehr gut daran absehende, ist, dass man ja gelehrt schwimmen kann.

00:03:51: Wieso?

00:03:51: Und wie war das?

00:03:53: Weil mit einem solchen ... Dort, wo ich aufgewachsen bin, hat es so eine ... Jetzt bin ich nicht ganz sicher.

00:04:01: Sind es drei oder zwei Sechs Parteienhäuser oder mehr weiss ich irgendwie so.

00:04:07: Und dort hatte es Spass.

00:04:09: Cool!

00:04:11: Und dort hatte ich mich natürlich ... Es war eine Elf-Ärmung.

00:04:15: Ich meinte, dass ich auch King stehen konnte und jetzt ein Däufs hatte.

00:04:19: Dann habe ich gesagt, es geht ins Däufe, ich kann das schwimmen.

00:04:23: Da bin ich dort innen im Däufenorten.

00:04:26: Ich weiss nicht, wie mein Paar da ist auf dem Rand gestangen.

00:04:34: Da habe ich so alle die ersten zwei Züge gemacht.

00:04:37: Man hat mir dort eingeladen, er wusste, dass es geht.

00:04:39: Er ist ja dort gestangen und habe gesagt, ich komme nicht weiter.

00:04:44: Und dann ist es halt zu den Geschälen.

00:04:49: Ja, komm jetzt helft!

00:04:50: Wir haben zusammen geredet, dass das absolut keine tricky Situation war.

00:04:54: Kannst du mich erholen?

00:04:57: Aber ja... Kein Badhaus an!

00:04:58: Dann ist ein Abweis an.

00:05:01: eine Heldinne kommt und hat einen Code.

00:05:04: Das mag ich mir sehr gut sein und das ist doch auch eine recht frühe Erinnerung, würde ich sagen.

00:05:09: Wie muss man sich das vorstellen aufwachsen dort zu sein?

00:05:11: Ist das so komplette...?

00:05:14: Dorf jungen, die Dorfe bauen würden?

00:05:16: Dann kann man so einordnen.

00:05:18: Und warum?

00:05:18: Ja, ich glaube, vor allem.

00:05:22: Man ist von Anfang an in die Schule zu Hause.

00:05:26: Also, man ist mehr eingepiebt im FC von klein an, als FC Dotziger und hat dort seine Freunde.

00:05:36: Die, die oben im Dorf heimgehen, die, die unten im Dorfen heimen.

00:05:40: Das ist wirklich sehr ... Es ist sehr behäutend, dass er so dünn ist.

00:05:44: Würde ich mal sagen...

00:05:46: Was habt ihr jetzt noch von Dotzigen in euch hin?

00:05:52: Ich treffe mich zum Beispiel immer noch mindestens einigmal mit einer Gruppe von Ditzigen, die irgendwie eine Lustung ist zu sehen.

00:06:03: Von ihnen sind viele wieder zurück auf Ditzige!

00:06:06: Und ich habe ja keine Familie, also kein Kind.

00:06:09: Sorry!

00:06:09: Ich habe natürlich eine Familie, einfach kein Kind... Sie haben ein Kind und sie werden wieder reiben.

00:06:13: Entweder sie sind zurück auf die Totsuche oder sie sind zu Totsingen geblieben.

00:06:16: Das ist sicher etwas, was mich so wie Beipalt hat.

00:06:21: Und ich hatte das Gefühl, dass man es schon merkt ob jemand in einem Dorf in einer kleineren Ort oder in einer Stadt aufgewachsen ist.

00:06:32: Aber jetzt wie genau fest das Nagel Was?

00:06:36: Warum das so ist oder was, dass es genau ist kann ich eigentlich auch nicht sagen.

00:06:41: Ich finde es noch recht schwierig aber ich glaube es wie die Beziehungen, die ich aus kleinem Haufen baue, die einen mega heimprägt und mit vierzehn in fünfzehn ... ähm, sechszehn im Kauer.

00:06:54: Also bei uns war's der Kauer, jugender Raum, irgendwie unter dem Gemeinshausen gewölbter Raum wo man ihn hat.

00:07:02: selbst machen und tun, wie man will.

00:07:03: Und da blöd hat er natürlich.

00:07:05: Wo man sich auch ausprobiert hat?

00:07:07: Absolut.

00:07:09: Ja... Schwierige Frage!

00:07:12: Ich kann es nicht genau benennen aber ich habe das Gefühl ja schon meine Eltern wohnen auch immer noch zu Dotzigen also ich gehe viel.

00:07:22: Also wenn's geht, gehe ich in eine Woche hin und habe eigentlich immer noch Wir haben einen rechten Bezug und wir haben natürlich immer noch den Berndraum in Totzigen.

00:07:34: Das führt mir immer wieder vor Augen an.

00:07:39: Du hast die Totsingenverladerzeit im Bio gegeben, wie war es als Dorfbubi näher?

00:07:47: die grosse Stadt Bihl zu kommen?

00:07:51: Überhaupt nicht so.

00:07:52: Überhaupt keine grosse Stadt, weil es sind eher die anderen, die in dieser Klasse waren, die z.B.

00:07:57: alle von Bühlen kommen oder von dort her.

00:08:00: Ich will jetzt nicht statistisch sagen wie viel das tatsächlich von Bihls kommt, sondern sie kommen auch von unserer Klasse, aber sie denken viel vorhin umherkommen.

00:08:11: Von daher ... Schenkf!

00:08:16: Ich hatte das Gefühl, wir hatten viele Landeier bei uns.

00:08:22: Das kommt dann einfach zusammen.

00:08:24: Sie sind eine extravertierte Person und steht auf der Bühne?

00:08:27: Wie fest war sie in der Schule gelohnt?

00:08:30: Ja, ich glaube ja schon.

00:08:31: Es gab schon die Tendenzen sicher.

00:08:35: Mir ist die Schule im relativ leicht gefallen.

00:08:38: Also ich musste jetzt nicht hängen ... Das muss ich lernen, das ist ein Ernst, den ich geübt habe.

00:08:47: Es hat mir ein kleines Bein gestellt, weil ich ganz richtig gewusst bin wie ich jetzt muss lernen wenn ich muss lernen, denn es ging nicht einfach so nachher.

00:08:55: Aber wir haben bei unseren Klassiengeber viele Charakteren gehabt, die ... was ich auf meinem Level war oder Ego-Firm-Level.

00:09:07: Es war nicht so, dass ich der eine klasse Unterhalter wäre, aber ich war sicher davon.

00:09:18: Wenn hat Deo gemerkt in dieser Zeit es dir offenbar ein Flairheit für Leute zu unterhalten und Witze zu machen?

00:09:26: Ich habe das mit dem Witzen gemacht und so.

00:09:29: Das habe ich recht lange nicht so gecheckt Und das ist der Schocko mit ... Ich muss sagen, wir musik machen.

00:09:42: Das war im Gamer, wo wir die Band gegründet haben.

00:09:45: und näher hat man ein Konzertspiel, dann probiert man sich irgendwie aus und irgendeine ist aber nicht von Anfang an wie es so ist mir klar geworden, ich singe und spiele Gitarre, ich bin jetzt nicht irgendeiner krass Instrumentalist Ich versteche jetzt nicht durch meine Crazy Technik oder so irgendetwas.

00:10:07: Und ich finde ein Konzert aus meiner Sicht muss unterhalten.

00:10:12: und ich habe irgendwann irgendwie gemerkt, wenn Leute lachen, aber etwasem, was ich sagen oder machen will, dann ist es für mich so wie ein... Also ja, da kann ich näher fast nicht aufhören.

00:10:25: Dann möchte ich nähr weitermachen.

00:10:27: So, ich wollte näher, dass die Menschen lachen

00:10:29: müssen.".

00:10:30: Das ist etwas, das mir mega Spass macht.

00:10:36: Teilweise zum Leidwässern von denen, die finden, ich versuche mal der nächste Song und probiere eine kleine Masse zu bauen.

00:10:41: Es ist nicht mega crazy, aber es schaffe ich glaube auch nicht immer.

00:10:46: Während dieser Musik machen habe ich auch realisieren, dass man mit dem Reden zwischen den Songs und einer Beleutung erhält.

00:10:55: Das macht mir auch extrem Spaß!

00:10:59: Und ja, er führte so ein wenig zu Ende zum anderen.

00:11:05: Bevor wir auf Musik und die Leute unterhalten, kamen noch Ortyschnell zum seriösen Beruf, den ihr eint.

00:11:12: Ihr seid Lehrer geworden?

00:11:14: Wie ist das passiert?

00:11:17: Ja, irgendwann bin ich fertig gemacht und habe Sport studiert.

00:11:23: Und dann habe ich Edu Park Biel hier in Biel ... Angefangenen Sport-Unterricht, nachdem ich den Bachelor in Sport gemacht habe.

00:11:34: Dort nahm er aber wie angefangen immer mehr und immer andere Sachen zum Unterricht.

00:11:39: Und erst mal so ein bisschen wieder eingerutscht eigentlich.

00:11:41: Das hat sich halt in meinem Chaos gefehlt ... Leute, die im Lehrberuf arbeiten oder nebenan noch andere Sachen machen.

00:11:52: Musik, Kunst, whatever!

00:11:54: Oder weiss doch nicht Topfer also... auch Kunst.

00:11:57: Sorry, das wollte ich nicht anberten.

00:12:05: Ich glaube es ist für mich persönlich eine sehr gute Kombination wie eine Basiszahl, die mega fix ist und auch ein bisschen stark ist.

00:12:16: also einfach wo man halt nervt weiss ja okay das läuft jetzt das Semester so, das Semestern so und nebenan kann ich aber... und mit der Zeit in die Eile und so.

00:12:29: So ist das gekommen!

00:12:30: Ich habe auch irgendwann schon angefangen beim Radio zu arbeiten, aber bin jetzt wieder zurück auf den Leer-Bruf.

00:12:38: Ja, weil ich habe gemerkt, dass es funktioniert bei meinem Lebensentwurf sehr viel besser.

00:12:45: Wie fest du mit was hättest euch die Stadt?

00:12:47: BIO prägt.

00:12:48: Ich habe dir schon gesagt, dass du seit dem Radio am Schaffen gesitzt hast, bei SLF drei als Moderator.

00:12:57: Da war BIO immer wieder euer Homebase.

00:12:59: Du bist wohl auch wieder zurück in den Lehrer-Bruf wegen des Lebensentwurfs und wegen der Pendelung.

00:13:07: Was gibt euch BIO?

00:13:08: Wie hat sie euch geprägt?

00:13:10: BIO ist mein Zuhause.

00:13:13: Was macht ihr das Fest?

00:13:15: Der Leute!

00:13:16: Wo ich hier bin, in neunten Klassen habe ich so einen Ort hergekommen.

00:13:23: Wie Bio ist.

00:13:25: In einer Zeit, an der man so prägt ... Das kann man nicht einfach wegmachen und abstellen und sagen, ah, ich kann das nicht!

00:13:37: Und dann finde ich aber okay, ich gehe jetzt nicht mehr um Angst zu haben oder weiter.

00:13:42: Für mich ist es wie... Ja, ich bin wahrscheinlich aus sehr ... So ein Gewohnheitstier.

00:13:48: Irgendwie habe ich das halt gerne.

00:13:51: Wie zu wissen was ist, wo ich gerne einen Überblick habe.

00:13:56: und es gibt eine Bio.

00:13:59: Also wenn ich hier raus gehe dann weiss ich an dort und dort her und ich werde die Leute sehen, die ich kenne Wenn ich will die Menschen sehen.

00:14:08: Aber das Gegenteil ist natürlich auch nicht unbedingt so, dass ich irgendjemanden kenne.

00:14:15: Es gibt eine R-O-Sophage, in der ich immer okay finde.

00:14:20: Meine Freundin lebt in Basel und wir sind schon lange zusammen.

00:14:25: Wir haben dieses Ausentwurf, dass sie dort ist und ich hier.

00:14:31: Ich habe zum Beispiel auch noch Basel.

00:14:33: Das ist mittlerweile auch ein wichtiger Punkt für mich.

00:14:37: So ein Homebase, oh!

00:14:40: Aber ganz auf eine andere Art.

00:14:43: Und das ist natürlich unglaublich zu viel, viel zu weggeliehen und das Bio ist einfach... Ich glaube irgendwie so die Zweisprachigkeit, die Kulturkreise, wo ganz unterschiedlich sind mir diese Leute wirklich von verschiedensten Orten jetzt rein so wie soll ich sagen?

00:15:06: kulturell von verschiedenen Orten her kommen.

00:15:10: Und das trifft sich hier schon extrem.

00:15:13: Ich weiss, es ist ein bisschen abgelutscht, wenn man das so sagt... Ist das Klische?

00:15:17: Ja, aber es ist halt einfach wirklich ... Es ist einfach ein Fakt, den ich finde, der mehr wert hat und ich finde auch, dass die Bio-Ort ist, wo ... Ich glaube, es hat Werraurweider in dieser Präambel für Bio geschrieben.

00:15:36: Ich kann das nicht so zitieren, aber dass es ein Ort ist, wo Fehler zulassen und man darf Fehler machen.

00:15:45: Und ich rede jetzt nicht von... wie soll ich sagen?

00:15:50: Hier kannst du machen was du willst und es sagt dir eh niemand etwas überhaupt nicht.

00:15:53: Aber du kannst schon etwas probieren und wenn es nicht funktioniert, dann ist es gerade nicht fertig.

00:15:58: Ja!

00:16:00: So wir können hier irgendeinen Raum auftun, den man Kunst ausstellt Also nicht das Zeug, das er gemacht hat oder so.

00:16:09: Er funktioniert vielleicht klein und vielleicht nicht.

00:16:11: Und dann ist es plötzlich wieder weg, aber es ist nervig.

00:16:14: Dann macht man etwas anderes, etwas Neues.

00:16:17: Einfach mal machen.

00:16:18: Das musste darum sagen, wo du mit der Musik losgeladen hast.

00:16:21: Du hattest schon gesagt, dass du im Gimel losgeladet bist... Aber wie seid ihr da rein?

00:16:25: Wie warst du dazu gekommen, dass ihr eingefangen habt?

00:16:27: Wollt ihr Musik machen jetzt?

00:16:29: Ja, glaub ich schon.

00:16:32: Es hat sich ein bisschen übermut.

00:16:36: Daniel Wittenbach ist mittlerweile ein Schulleiter in Baumung.

00:16:44: Einer meiner ältesten Freunde, liebe Grüße!

00:16:48: Der hat einen Keyboard zu spielen und das Buggy-Wuggy-Zeug kann er spielen.

00:16:53: Wir fressen ihn schon sehr nahe an dem Rock'n'Roll Zeug, also die alte Fünfzehnte.

00:17:01: Wir haben in den letzten sechs Jahren eine Geschichte, die häufig drei Akkorde hat.

00:17:07: Man kann sie zusammen verspielen und man hat herausgefunden, dass wir es probieren können.

00:17:14: Ich habe angefangen an Singen zu machen und ich bin sehr froh.

00:17:16: Und so!

00:17:18: Und dann haben mir auch die Kollegen von uns in Bühnen das PDM gehabt ... Konzerte organisiert und er hat mir sogar mit Pegasus Mano dort gespielt.

00:17:32: Irgendwann hatten wir einfach unser erstes Konzert, es war wahrscheinlich Hahnäbüchen gewesen, was wir dort gemacht haben, aber es machte etwas Ultraspass.

00:17:43: Und er ist halt das zweite Konzern gekommen und der dritte.

00:17:48: Das ist eigentlich von den noch ein wenig ... Ich bin nicht bewusst, aber ich glaube schon ein wenig mein Quä hier wurde.

00:17:53: Wir reden noch etwas mehr über Musik und über die Pänze, aber kommen wir zum ersten Song.

00:17:58: Gestern im Klartext springen immer wieder Songs mit.

00:18:00: Mit welchem Femme heran?

00:18:02: Und warum?

00:18:02: Ähm... Ja, man ist Spoon, do you!

00:18:08: Weil äh ... weil ... denn ... also meine Freundin hat mir, wo wir sehr früh zusammen waren, relativ kurz vor Weihnachten quasi so zusammenkommt, aber man fragt sich ja dann eher nicht.

00:18:26: Möchtest du meine Freundin sein?

00:18:29: Und bevor das so fix definiert ist ... Also es war schon Weihnachten und da gibt's die Situation, wo man nicht genau weiss, schenkt man sich jetzt schon etwas oder erst näht!

00:18:45: Ja, oder weißt du nicht?

00:18:46: Also ja.

00:18:47: Nicht der schnellste, aber einfach so wie... Schenke.

00:18:49: muss ich jetzt etwas an den Endern nehmen oder so?

00:18:52: Muss ich schon abwänzkalender machen?

00:18:54: Ja, überhaupt nicht müssen!

00:18:55: Ich tue es sehr gerne schenken.

00:18:57: Abwänzkalender ist nicht so mein Thema.

00:19:00: Aber einfach so... Ja, also das... Schenk ich jetzt schon?

00:19:06: Oder so wie wenn gerade ein Ärgepursag wäre und dann schenke ich jetzt was?

00:19:10: Mittlerweile muss ich sagen okay, also wir sind jetzt... Vielleicht für den Kontext, ich glaube es elf oder zwölf Jahre?

00:19:19: Ja.

00:19:19: Ich

00:19:20: glaube zwölfe.

00:19:21: Zwölfe?

00:19:21: Ich glaube

00:19:22: gut.

00:19:23: Zwei

00:19:25: Jahrzehnte.

00:19:29: Und ähm... Das war so ein bisschen das Ding, schenken wir uns jetzt etwas oder nicht.

00:19:34: Also nicht ausgesprochen und nicht darüber geredet, aber die haben dann angefangen, ja komm, ich hoffe etwas!

00:19:39: Und sie hat das Gleiche gedacht.

00:19:43: Ihr ... Ich weiss nicht, was ich mir gewinnt.

00:19:48: Ihr habt ein Tassel geschenkt.

00:19:51: Ein Tassle!

00:19:52: Es ist noch das Schöne.

00:19:54: Es ist immer noch Bier im Schaft und man braucht es ab und zu.

00:19:59: Es hat so ein Ende drauf.

00:20:01: So ein grafisches, schönes Tasseln.

00:20:04: Das ist so ein uncooles Geschenk und sie schenkt mir einfach die Platte des Baumes.

00:20:13: Das ist The One My Soul.

00:20:16: und dort hat es eben ein Song Doyou getroffen, das mich natürlich einerseits mega feste erinnert.

00:20:22: So diese Anfänge quasi von uns und einfach auch daran dass eine Platte aus Geschenk immer funktioniert.

00:23:52: Wir kommen zurück im Klartext

00:23:53: heute mit Matthias

00:23:55: Schenk der Bieler Kennevili vom Headbang & Zingen bei Band Death by Chocolate, der Band was seit die Dreizwanzig Jahre gibt.

00:24:03: Letztes Jahr nach sieben Jahren pausen und wieder zurückkommen.

00:24:08: Einen Konzert gibt es noch, der ankündigend ist, Burgdorf?

00:24:10: Oder gibt's noch mehr, die nicht kommuniziert

00:24:12: sind?

00:24:12: Ja genau!

00:24:13: Es gibt mehr, was noch nicht kommuniziert ist.

00:24:16: Vorhin habe ich immer etwas Mühe im Überblick von den Sachen, die wir machen in diesen Terminen.

00:24:23: Aber es kommt auf jeden Fall weiter, dass wir im Mai wieder ins Studio gehen.

00:24:31: Wahrscheinlich nicht für ein Album, nein.

00:24:32: Nicht wahrscheinlich, sondern nicht für das Album aber für Gesang aufzunehmen.

00:24:36: und ja also wir machen es dort... Es wird einfach weiter geschoben dort.

00:24:42: Es geht weiter nach den drei, zwanzig Jahren Band.

00:24:45: bei einem Ehepaar würde man sagen, dass ist das Geheimnis, dass ihr immer noch zusammen seid?

00:24:50: Ich glaube schon, ich glaube schon freut daran die Musik zu machen, was wir machen.

00:24:55: Also nein, ich denke, ich weiss es.

00:24:56: Das ist einfach das!

00:24:57: Und wir sind halt tatsächlich auch ... Ja's ist schon Es ist schon wie eine Beziehung.

00:25:03: Durch das sehen wir auch häufig, durch das sind wir immer noch so zusammen in Kontakt und obwohl sich so ein Leben sein dürfe ganz unterschiedliche Richtungen entwickeln.

00:25:13: Aber ich habe es gefühlt Freude an dieser Sache.

00:25:17: Und jetzt die letzte Woche nennen ... Also ... Wir waren in St.Gauern, haben dort die Grabenhaue gespielt.

00:25:29: Das ist einfach ... Aber spürst du einenseits das Konzert?

00:25:32: Ich bin schon, glaube ich, gefreut.

00:25:33: Mit diesem Support-Kart, Support Act Revival heißen diese die Siegene zwanzig, eine zwanzige, zwei zwanzi und hat dort auch Rockmusik gespielt und war sehr erfreut.

00:25:47: So ... Das Publikum war mega freud.

00:25:49: Wir haben dort übernachtelte Sotter gehabt, irgendwie so.

00:25:52: Mir ist nervt, wenn es sich zusammen unterwegs hätte auf der einen Seite ein bisschen viel von... Man ist irgendwie immer noch etwas sechzehn.

00:26:03: Und aber natürlich völlig anders.

00:26:05: Natürlich läuft es völlig anders, weil man dann am nächsten Tag früh losgeht und wenn man noch was anderes hat oder die Klinge oder so ... Das ist schon sehr schön, dass das funktioniert und dass wir uns auch noch sagen können so einen fixen Bestandteil im Leben.

00:26:32: Warum eigentlich gerade Trocken, warum gerade Tiersparten?

00:26:38: Ich glaube das hat mit der Sozialisierung zu tun.

00:26:42: wie man Musik von klein auf hat gelassen und was für ein Instrument man dann plötzlich zusammenherzog ist gut.

00:26:50: ich muss sagen, dass er schon ein Jahr vor dem gleichen Klarinetten gespielt Und mein Klarinettenlehrer hat mir gesagt, ja irgendwie habe ich ein Gitarrenfeld gegeben und er sagte, du musst den viel übernehmen.

00:27:01: Das ist auch nichts mehr zu tun.

00:27:02: Es war eine grosse Art gefunden!

00:27:06: Nein natürlich kann es nicht grossartig sein, aber ich verstehe schon diese Punkte.

00:27:17: Die Gitarrenmusik, die wir angefangen haben, ist natürlich immer noch so vorhanden.

00:27:24: In einem Spoon zum Beispiel und das, was wir vorher gelassen machen immer noch wahnsinnig geil zu sein.

00:27:31: Und es wissen ja auch irgendwo dort an.

00:27:33: Es ist vielleicht nicht auf dem Zenit oder auf dem Peak aber ich glaube wie ... Für mich sind wirklich Gitarre ... Ich kann das nicht beschreiben.

00:27:51: In welcher Form auch immer, ob es akustisch ist oder elektrisch ist.

00:27:54: Wenn es etwas innen hat, die nach Gitarren tun, dann hast du mich irgendwie und ... Das ist das Einzige, was ich habe.

00:28:04: Also darum wie?

00:28:05: Nebstes Karinetten!

00:28:07: Ja, das stimmt natürlich.

00:28:08: Merci.

00:28:12: Vielleicht können diese fünf bis zehn, zwanzig Jahre noch eine Exzellent-Band.

00:28:17: Was ist so eine Band?

00:28:21: Vorbilder, die du hättest in der Band?

00:28:23: Also das sind unsere Götter.

00:28:27: Also Chuck Berry ganz am Anfang ein bisschen Richard zu diesem Zeug.

00:28:32: Naher Led Zeppelin Black Sabbath Deep Purple Naher Black Rebel Mozart Club Black Keys The Strokes.

00:28:46: Wir sind am Anfang weiter vergangen, mit den Let's Sepplin und so.

00:28:51: Und es ist ja erst nachher die Welle zu kommen mit der Gitarre, die sie geben mit den Strokes, mit dem Killers, die dann ab Mitte-Endinore eine Scheidmusikwelt aufgemischt haben.

00:29:03: Ja voll!

00:29:03: Aber eben, das ganze Sepplyn-Zeug hat einfach ... Sorry, ich habe etwas völlig ungeschlagen.

00:29:15: Wir waren ein sehr Iron Maiden Fan.

00:29:18: Wie tut das?

00:29:19: Also ein Konzert von Iron Maidens, weiss ich noch.

00:29:24: Es ist halt megazitlos!

00:29:25: Es ist völlig egal... Ich habe es jetzt so chronologisch gesagt aber eigentlich ist es völlig egal.

00:29:31: Am Anfang war einfach der Rock'n'Roll mega klassischer weil es halt eine Form hat, die ich... Nein, das will ich nicht sagen.

00:29:39: Man muss immer sagen, dass ich aus dem Dorf geholt habe verstanden.

00:29:43: Ich will nicht sagen, es ist mir nirgendwo dumm, wenn man aus dem Dorf kommt.

00:29:48: Wir hatten so keinen Anspruch, wir haben auch jetzt nicht den Anspruch irgendwie mega krass E-Musik zu machen oder Hennen erlaborierte, sondern es geht wie ums Gefühl und ich finde Rock'n'Roll die ganzen Blussachen für mich persönlich ein

00:30:06: R.O.,

00:30:07: wo ich einfach zu mir geredet habe.

00:30:11: Obwohl ich natürlich absolut gar nichts mit einem Baby King oder einem Balli-Geil zu tun hatte.

00:30:20: Rein inhaltlich, wenn ich mich ja absolut behütete und so sechser im Lottomessung aufgewachsen bin.

00:30:32: Aber musikalisch hat es den Blues ... Ich glaube, es hat mit der Form zu tun und einem Ausdruck.

00:30:41: Das hat irgendwie mega zu mir gesprochen, weil ich ja gewusst ... Wenn du so ein bisschen eine Foul hättest, dann geht's eben viel mehr darum nicht wie viele Noten das spürst, sondern wie sie spüren.

00:30:54: Es kann natürlich auch etwas ausreden oder?

00:31:00: Aber wenn wir bei der Struktur und Form von Musik sind Wenn man Musiker ist, kann man überhaupt noch Musik lassen.

00:31:09: Oder lässt man auch immer ... Wie haben Sie hier das Riff?

00:31:14: Wie tun diese Gitarren jetzt?

00:31:16: Was hat sie für eine Distorsion übergelegt?

00:31:18: Ist mir die ganze Zeit in einem Analysenmodus drin oder können wir auch noch in der Musik tauchen?

00:31:22: Nein, vorallem.

00:31:23: Bevor ich Musik mache, was ich nicht aus Musiker lasse, sind meine eigene.

00:31:29: Das gehört ja nicht so.

00:31:32: Und ich habe dort mal irgendwie etwas gelost, und dann ist es online auf einem Streamer gelost.

00:31:42: Weil jetzt albumfertig ist, kommt ja auch noch was ähnliches wieder an.

00:31:46: Und dann kam ein Song und ich dachte, shit, krass!

00:31:50: Was ist das?

00:31:52: Und ich bin tatsächlich etwa fünfzehn Sekunden lang, weil es eine Song ist, die wir schon lange nicht mehr gespielt haben.

00:31:58: Live oder so war das gar nicht in meinem aktiven Musikgedächtnis gewesen.

00:32:03: Es war ein Song von uns und dann habe ich wirklich so als fünfzehntzehnte Sekunde, vielleicht auch nur zehn, ein Song aus uns gelassen mit den Ohren von jemandem, der unsere Musik ließ.

00:32:16: Dort hatte ich Freude.

00:32:18: Es war noch schön, einen schönen Moment.

00:32:21: Aber wenn man selber Musik aufnimmt, dann hat man die Songs von der Idee bis zur Aufnahme, geht es teilweise.

00:32:32: Es gibt einfach mega langen Teiles so schnell, aber bis es endlich los ist mit dem Misch und dem Masse und all dem Zeug und bei Arbeit und du singst noch drüber.

00:32:41: Und so hast du ja das tausende Mal gelassen.

00:32:45: ...hunderte von mir gelassen.

00:32:47: Und dann ist es einfach... Ja, das kannst du nicht mehr...

00:32:51: Es ist durchsichtig!

00:32:51: Das kannst du noch nicht mehr analysieren und weißt du?

00:32:54: Und wer stimmt hier immer über diese Mixentscheidung?

00:33:00: Hier ist darum gegangen, wenn wir jetzt den Hau wirklich so ein Zeug, der eigentlich gar niemand... Wir haben ja bei Musikmachern über so viele Sachen, die nie jemandem auffallen.

00:33:13: und entscheidet sich für Sachen, die ja nie jemanden alternativ hinhören.

00:33:17: Also ist es so

00:33:18: ein bisschen... Ihr seid noch in Zeiten musikalisch sozialisiert worden, wo es noch einen City-Disc hat, wo man...

00:33:25: Lollipop?

00:33:27: Lollipop!

00:33:27: ...Lollipops, wo wir eine CDs gekauft haben, wo sie Mixtapes gemacht haben, der Discman oder der Walkman dabei hatte.

00:33:37: Wie fest hat's in dieser Zeit Musik an Werte verloren, wenn wir heute schauen sitzen?

00:33:43: Wenn ich mit meinen Schülern drüber reden, dann ist es mega so, dass Social Media extrem definiert, was gelost wird.

00:33:52: Man muss nicht mehr wissen wer der Artist ist und was der Song ist.

00:33:56: Es gibt ein Album ... Es ist auch etwas zügig.

00:33:59: In einem Beatle sagen wir nur mit Singles, bügelten uns das Album wieder.

00:34:03: Das war ja alles ein bisschen ... Ich will nicht sagen, früher war alles besser.

00:34:11: Aber ich glaube, was so ein Wert für Leute ist, ist die einzelne Musikerin.

00:34:19: Die hat schon schwieriger, sein ganzes Leben irgendwie zu präsentieren.

00:34:34: Wenn ich acht Klässlerinnen und neun Klässlern frage... Was los ist im Moment?

00:34:39: Dann gibt es die, die einen sehr spezifischen Geschmack schon entwickelt haben und so.

00:34:47: Und das ist dann auch wieder um den Dank der Situation, dass man alles lassen kann, was man will.

00:34:53: Aber jetzt kommen diejenigen, die einfach absolut keine Ahnung haben.

00:34:58: Also meine Regie, meine Daufe oder so... Das ist halt einfach wie ... Das ist auch ein Teil davon!

00:35:04: Er ist einfach anders.

00:35:06: Er hat es vorhin gesagt, wegen musikalisch zu arbeiten.

00:35:09: Ihr seid nicht nur bei Death by Chocolate der Musikmacher, ihr habt auch andere Projekte.

00:35:13: Ihr habt Mocenco oder Hello Cleveland.

00:35:17: Ist Musikmachen für euch ein bisschen ein Müssen?

00:35:23: Nicht in einem negativen Sinn sondern... Es sind ja eure Kinder und das muss einfach raus.

00:35:29: Ich habe das Gefühl, dass ich das am besten kann!

00:35:33: Ich kann das nicht im Vergleich zu anderen am besten, aber wenn ich mir selber schaue, was kann ich?

00:35:38: Was habe ich so für Feinkeiten und Soferdigkeiten?

00:35:41: Dann ist Musik gemacht, dass man mir im nächsten liegt.

00:35:45: Und das wollte ich nicht.

00:35:47: Auch wenn die Umständen teilweise wirklich schwierig waren, Tickverkäufe usw.

00:35:53: Ist das etwas, das ich nicht aufhören kann?

00:36:01: Geht einfach nicht!

00:36:02: Was würde passieren, wenn ihr aufhört?

00:36:04: Ich

00:36:05: weiss nicht warum das ist.

00:36:06: Es gibt für mich keine Frage.

00:36:08: Also so wie... Das passiert nicht.

00:36:15: Ja vielleicht nicht.

00:36:15: Vielleicht ist es noch... Ja ich weiß nicht.

00:36:17: Ich finde mir irgendwann so, dass das Live-Ding irgendwie durchgeht aber das glaube ich auch nicht.

00:36:25: und für mich... Ich finde immer wieder einen Grund, diese Gitarre anzuschauen oder hier.

00:36:34: Nein, das ist wie... Das ist auch etwas vom Einzigen, was ich herahocke und es macht so eine Zeitvergabe.

00:36:43: Ich weiss nicht, ob ich sehr gerne Rennen fahren will oder so.

00:36:46: Dort passiert ja ein All, der mit diesem Flow kommt.

00:36:49: Und das passiert mir.

00:36:50: Es ist eigentlich wirklich nur bei Musik zu machen.

00:36:53: Nehmen wir den Flow mit?

00:36:54: Zweites Song?

00:36:55: Welches Song lassen wir uns beruhigern?

00:36:57: Wir

00:36:58: lassen etwas von hier, oder?

00:37:01: Wir lassen ein Auto Paradise mit J-Lo.

00:37:03: Warum?

00:37:06: Der Tier sei zwei Leute dabei, die schon mega viel mit meinem musikalischen Werdegang zu tun haben und zwar ist das der Michel Spar und Maxim Parat.

00:37:24: Michel und Maxim haben ja beide Beim James Gruns gespielt, der Michelle spielt wieder beim James Grunzen.

00:37:32: Maxim macht einfach zum Beispiel hiermit bei Utoparadise.

00:37:36: Severin Graf ist auch noch dabei.

00:37:37: das ist ein Globe.

00:37:38: Es ist sicher oder Winterthur bin ich mir nicht ganz sicher was es ist.

00:37:41: Das ist das Trio die Instrumentarmusik macht und mit dem Michelle habe ich auch Marcenco gestartet quasi.

00:37:52: Es hat sich etwas zufälliger gegeben, dass er mit mir Musik machte.

00:37:55: Und dass Michel Spar mit mir Musik machte!

00:37:59: So eine Gitarre ist so ein Sonnenmusiker mit mir.

00:38:02: Das freut mich immer noch extrem fast.

00:38:09: Ich finde es krass, diesen Bock mit mir das zu machen.

00:38:13: Ein sehr guter Freund und es ist einfach sehr geil, was er macht.

00:38:19: Das ist einfach eine wahnsinnige Freude und Ehrassettung mit mir.

00:38:23: Zum Beispiel auch Musikmacher, die

00:38:31: schon

00:39:36: ein bisschen egoistisch sind.

00:39:47: Aber wir haben gefunden, dass das Wärme kommen kann im Moment zu spielen.

00:40:44: Autopilotize.

00:40:46: der Song heisst J.Lo.

00:41:01: Klartext.

00:41:02: am

00:41:07: Anschuh-Talk,

00:41:17: den

00:42:00: wir heute mit Matthias Schenk reden.

00:42:04: Wir haben über Dotzig und Bihl geredet wie eine Jugendkindheit geprägt hat.

00:42:10: Wir geredeten über die Musik.

00:42:11: Wir waren etwas in der Schulstube.

00:42:13: Sie sind aber auch Podcaster, die hier auf der Bühne mit Live-Shows.

00:42:19: Was könnt ihr als Podcaster oder als Live-Show host ausleben, was du nicht heute machen kannst als Musiker?

00:42:26: Ja eben viel mehr reden!

00:42:29: Es ist mega simpel und das Podcast ist mittlerweile einfach sehr normal, dass man eigentlich in der Region alle Wochen ... Podcast aus, also seit ... ... zwanzig, zwanziger ist das glaube ich.

00:42:46: Sechs

00:42:47: Jahre jetzt?

00:42:47: Krass!

00:42:50: Und auf der Bühne hat sich so entwickelt, dass wir irgendwie angefangen, dort Marco und ich Live-Shows zu machen, die sehr frei waren.

00:43:02: Irgendwann haben wir es... Wir haben angefangen, einen Show zu konzipieren mit so Powerpoint-Karage.

00:43:09: Er bringt mir eine Powerpoint Präsentation mit, die ich noch nie gesehen habe und muss sie präsentieren und umgekehrt.

00:43:15: Und er hat Leute, die sich darauf eingehen können.

00:43:17: im Nachhinein... ...und jetzt haben wir... Das heisst, dass man bewusst nicht hergeht, sondern Gurdner und Cenk Marathon ein Programm geschrieben haben.

00:43:28: Und das jetzt so spielen.

00:43:31: Das, was wir am Anfang gemacht haben, hat mich so wie gelernt auf eine Bühne zu gehen ohne zu wissen, was passiert.

00:43:35: Und mit dem irgendwie ... kann nur umzugehen.

00:43:39: Ich meine es kann gut funktionieren, das kann nicht gut funktionierend.

00:43:44: Und das sind die Programme Schreiben, mit denen wir jetzt unterwegs waren in Marathon.

00:43:48: Das ist wie noch ein ganz anderes, ähm... Als ich vor der Erste schon plötzlich extrem unsicher war, ob das funktioniert und wie es funktioniert.

00:43:59: Ob man da rauskommt oder ob die Leute lachen oder ob sie lustig finden.

00:44:02: Und das ist ganz klar das Ziel!

00:44:06: Wir haben gemerkt, dass es geht und dass es funktioniert... Das ist im Moment schon etwas, was ich ultrafieren können zu machen.

00:44:17: Jetzt bin ich, glaube ich, vor Frage weggekommen und wurde mir reingestellt

00:44:21: Nein, es ging darum, was ihr ausleben konntet.

00:44:27: Ja,

00:44:27: ich glaube aber schon... Es ist so eine Entwicklung.

00:44:32: Mir geht's ja für Musik wie beim Podcast, um die Leute zu unterhalten.

00:44:38: Aber es ist natürlich schon etwas anderes und jetzt dort ausleben ... Man ist schon absehend früher auf einem gleichen Campingplatz in Ivana von der Acht.

00:44:51: Ähm, weil wir noch klein waren.

00:44:54: Also irgendwie brütsch.

00:44:55: Und ähm... Ich weiss schon auch noch, dass ich dort ... Ich weisse, er hat immer Witze erzählt!

00:45:00: Er hat das schon immer sehr lustig von Witzen zu erzählen und sich die Leute unterhalten.

00:45:04: Und dann hat es sich bei der Live-Scheuse, wenn man eine Musik macht, so ein bisschen eindingsiert, oder?

00:45:10: So ein bisschen eingeschlichen, genau.

00:45:12: Und jetzt ist plötzlich halt vor allem das.

00:45:15: Wir spielen auch fünf Songs in diesem Programm also wir spielen auch Songs aber auch diese sind ja Disney hat Schweizer Deutsch geschrieben und so.

00:45:23: Aber das zieht jetzt halt genau nur dort drauf, dass die Leute einfach am besten fast fernrecken verlachen.

00:45:30: Wenn man es so darf sagen, sich bei euch haben verlauchten.

00:45:34: Also mal einen Moment geben, den ich jetzt probiere in der Joke.

00:45:37: Und niemand hat näher gelacht.

00:45:40: Wie war es für dich?

00:45:42: Ja, da muss man einfach näher weiterhalten... aber ja eh!

00:45:47: Logisch.

00:45:47: Kommt es einem näher manchmal schon noch in der Nacht im Nachzehn und denkt, das ist schämen migrat so?

00:45:53: Nein.

00:45:54: Abgehakt!

00:45:54: Ja also ja irgendwie weiss ich nicht... Ich glaube wenn ich viele sötige Gedanken hätte würde ich nicht viel von den Sachen gar nicht machen, die ich mache.

00:46:03: Schüsse mich, nein wenn jemand nicht lacht ab dem Witz am Affen.

00:46:07: Also dann findet er dich vielleicht blöd.

00:46:10: aber ja jetzt

00:46:12: Wir gehen heute schnell in die Podcast hinein, Herr Götli panaschiert.

00:46:15: Ihr seid dort mit einem Co-host unterwegs und Marco Gurtner.

00:46:20: Er ist ein Lämpiojett.

00:46:22: Und jetzt reden wir immer wieder zu den Gästen, die euch Fragen einschicken oder nirgendwo besprechen.

00:46:29: Welche Frage bleibt euch besonders?

00:46:32: Ich

00:46:34: kann nicht so sagen, es ist wie ... Es gibt immer wieder sehr gute Fragen.

00:46:40: Das ist ja einfach das Konzept von unserem Podcast, dass es nicht nur ein Lager-Podcast ist.

00:46:44: Wir laden Gäste in einen Einladen und sagen, sie schicken auch grüßt oder treiben uns viele Fragen.

00:46:50: Und dann schicken sie Musikwunsch und das ist unser Gerüst.

00:46:52: Wir lassen das vorher nehmen, wir reagieren spontan darauf.

00:46:56: Aber es gibt schon Sachen, die man immer wieder mega bleiben kann.

00:47:01: Es kann auch ernst werden ... aber Das eine Frage ist schon, dass mir jetzt keine Sinn kommt.

00:47:13: Es gibt es wie nie, aber kann ich nicht beantworten?

00:47:16: Es gibt nicht eine einsatte Frage.

00:47:19: Seit sechs Jahren seid ihr mit Marco Gordner im Reden und dem Berichten ... Was macht Ihnen als Gesprächspartner aus, dass euch der Gesprächsstoff nicht ausgeht und dass immer noch die Lust hat, das zu berichten?

00:47:33: Ich finde ihn unglaublich lustig!

00:47:36: Wir können uns sehr gut vor einer Idee zu anderen hangeln und etwas aufschaukeln.

00:47:42: Ich lache sehr, sehr viel mit ihm.

00:47:48: Es inspiriert mich auch.

00:47:50: Das ist der Grund, warum es funktioniert.

00:47:54: Ich habe das Gefühl, dass wir so häufig ähnliche Gedanken haben oder gleiche Orte hergehen gehen und er wird in die Idee ... Absurd umgespunten.

00:48:06: Ja, das finde ich einfach witzig!

00:48:10: Das macht Spaß und es passiert häufig, dass man so wie ein Mädchen... Nur gerade der Termin gefunden hat, wenn wir eine Woche aufnehmen, ist es vielleicht ein Anwesendschuh.

00:48:22: Er hatte einen langen Tag, ja, einen langer Tag.

00:48:24: Dann fangen wir an und nehmen ihn auf.

00:48:27: Wir haben jetzt schon viele Goal, glaube ich.

00:48:29: Während der Aufnahme gesagt hat man am Anfang gedacht, ich mache das gar nicht so und jetzt ist aber eigentlich schon wieder in Ordnung.

00:48:35: Und dann gibt es einfach Leute, die uns das schreiben, die sagen, hey, es geht vor eine schwierige Moment, es läuft viel, was nicht cool ist... Also im Inneren ist ja... Ja wir können ja wahnsinnig werden wenn man sich mit den News beschäftigt.

00:48:51: Wenn unsere Leute noch schreiben, hey das tut mir mega gut!

00:48:56: Das sehe ich, was sie da machen.

00:48:58: Das hilft mir, dann ist das einfach noch eine Grund mehr.

00:49:02: Wie ist der Ausdurchschnitt mit den Podcast-Hörerinnen und Hörern?

00:49:06: Es gibt logische Nachrichte via Insta... Was gibt es für Momente im realen Leben?

00:49:12: Ja, dass man mit Leuten spricht und wir sagen ja, dass es einen solchen Geigen gibt, dass bei Podcasts seine Hörerinnenschaft bezeichnet, dass sie Namen haben oder irgendwie ... Bei gemischten Sack ist es ein Hack, oder weiss ich nicht.

00:49:29: Und wir sagen uns einen höheren Innen Götli und dann kommt halt der Rettmann vielleicht mit jemandem und er kommt so während des Gesprächs auch weg.

00:49:37: Ich bin darum ein Göttli!

00:49:40: Das kommt nicht am Anfang.

00:49:46: Was gibt es, dass es am Anfang kommt?

00:49:50: Wenn man eher an einem Ort ist, zum Beispiel auf einer Gurtenfestival oder so und ich war sogar noch zusammen unterwegs, dann hat man viel mit Leuten über das zu schuhen.

00:50:00: Es ist mega schön!

00:50:02: mit einer sehr interaktiven Community gesegnet.

00:50:08: Man sagt, das ist cool!

00:50:10: Wir machen auch monat eine Göttelfolge wo wir so einen Fragenstick auf den Insta-Story tun und er schickt unsere Hörerinnen uns Fragen die man dann einfach auswählen will.

00:50:21: Das ist wirklich wahnsinnig lustig.

00:50:23: Wir haben auch wahnsinnige lustige Hörerinnerschaften.

00:50:26: Wir kommen zum Abschluss und der Schliesshonderbogen, wir zeichnen euch... Der neununddreisigste Geburtstag, der Podcast auf.

00:50:35: Was schiebt an einen Alter?

00:50:37: Nichts!

00:50:39: Was ist die Schöne im Älterwerden?

00:50:41: Dass es am Schläuer wird in dem besten Fall.

00:50:44: Nachricht zurück in Vergangenheit, was würdet ihr euch im zwanzigjährigen Ich sagen?

00:50:51: Selib, ich bin noch da.

00:50:54: Letzter Song, den ihr mitgebracht habt – Mit was für Abschied im Reis?

00:50:57: Aaaaaaah!

00:50:58: Aber woher kommt das

00:50:59: passt?!

00:51:00: Das passt am Anfang.

00:51:01: Ich denke ja nicht, dass er gleich bleibt.

00:51:03: Der Stroh sieht das aus.

00:51:06: Warum den?

00:51:07: Ich finde, der spricht für sich.

00:52:16: Danke

00:53:32: fürs

00:53:49: Gespräch!

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