SVP-Grossrat und Autor Mathias Müller: "Wir müssen aufhören, Männlichkeit als toxisch zu betrachten".
Shownotes
In diesen Tagen erscheint sein neustes Buch: "Live Bold". Darin plädiert der Bieler Politiker und Berufsoffizier Mathias Müller für eine neue Betrachtung der Männlichkeit. Ein in sich gefestigter Mann sei weder toxisch noch übergriffig, jedoch jederzeit bereit, sich zu verteidigen,
Im Gespräch mit Nicoletta Cimmino redet Müller über das Buch, aber auch über seine Kindheit, seine bereits früh erwachte Liebe für die USA, seine Leidenschaft für die Schweizer Armee und warum er bei seinen drei Kindern erzieherisch eher locker unterwegs war: "Ich bin ein antiautoritärer Vater".
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00:00:00: Klartext, der Aschur Talk mit Nicoletta Cimino.
00:00:04: Wird euch präsentiert vom Kärcher-Store
00:00:06: in
00:00:07: Lies!
00:00:07: Wir von DLZ Team beraten, verkaufen und pflegen alle Kärkergeräte.
00:00:12: Mit den Kärkern wird diese Hei wieder wow!
00:00:16: Mehr unter dlz-lies.ch.
00:00:20: Wir kommen im Klartest am Aschurtalk auf aschurt.ch Radio Kanal drei und das Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen.
00:00:28: Jede Woche hatte ich ihn hier für eine Stunde lang mit einem interessanten Mensch.
00:00:32: Heute ist jemand zu Gast, der man auf Anschuhe wöchentlich lesen kann in ihren Kolumnen zusammen mit der leiser SP-Politiker Oriana Pardini.
00:00:40: Er ist Berufsoffizier, Podcaster, SVP Grossrat, Autor und in diesen Tagen erscheint sein neustes Buch, Live Bold – ein Kompass für Männer.
00:00:52: In diesem Buch geht es um Männlichkeit, um die Masse.
00:00:55: Heute willkommen bei mir im Klartext Matthias Müller!
00:00:58: Merci vielmals, dass ich da schier bin.
00:01:00: Sehr
00:01:01: gerne!
00:01:01: Zum Start ein bisschen Klartext von euch.
00:01:03: Ich gebe euch fünf Worten.
00:01:05: Und ihr müsst dich immer für eines entscheiden und zwar ohne Erklärung.
00:01:09: seid ihr bereit?
00:01:10: Ja.
00:01:11: Fürsorglichkeit oder Disziplin?
00:01:17: Disziplin.
00:01:18: Kampfjet oder Drohne?
00:01:20: Kampfjet.
00:01:21: Donald Trump oder Ronald Reagan?
00:01:23: Reagan.
00:01:25: Biel oder Bern?
00:01:26: Biel.
00:01:27: Schreiben oder lesen?
00:01:28: Lesen Gut, das war
00:01:33: schwierig.
00:01:33: Ja, ja,
00:01:35: effektiv!
00:01:36: Das letzte
00:01:36: v.a.,
00:01:37: das ist schwierig in den ersten
00:01:38: Jahren auch?
00:01:39: Ja, zuerst der Fürsageleit an der Disziplin.
00:01:41: Wir reden vielleicht noch darüber, weil dir sagen die ja eigentlich im Buch, dass du es ein bisschen zusammengehört
00:01:45: hast.
00:01:46: Man hat nach gerneem Vorstellen, ihr seid zehnt siebenzebend auf die Welt gekommen.
00:01:49: Ihr habt hier die Schule gemacht als Gimmin-Erheiter an der Uni Bern, Psychologie und Medienwissenschaften studiert.
00:01:56: Ihr seid Berufsoffizier, Oberstimmgeneralstab von der Schweizer Armee.
00:02:00: Ihr sitzt jetzt aus dem Jahr Im grossen Rat für das VOP.
00:02:04: Ihr seid Autor-Podcaster, ihr redet einen eigenen Podcast.
00:02:08: Er heisst der Stoische Pirat.
00:02:11: Ihr macht auch den offiziellen Podcast für die Schweizer Armee.
00:02:16: Ihr habt bis jetzt vier Bücher geschrieben.
00:02:18: Ein Führungsbuch,
00:02:19: d.h.,
00:02:20: wie entscheiden Sie nachher das Buch Gedanken eines stoischen Piraten?
00:02:24: Nachher ein Buch, das heißt Piraten und jetzt eben das neueste Buch, Liftbold.
00:02:29: Ihr seht mit einer Schweizkanadierer verheiratet und seit Vater von drei Kindern, die schon fast erwachsen sind, habe ich etwas Wichtiges vergessen.
00:02:38: Nein, das ist gut!
00:02:43: Das neue Buch heisst Lift Bold und es geht um Männlichkeit.
00:02:50: Warum schrieb ihr dieses Buch?
00:02:52: Ja, warum habe ich das geschrieben?
00:02:53: Es ist ein Thema, der mich schon länger beschäftigt.
00:02:56: Was heisst Männlichkeit?
00:02:57: Was ist Mann sein?
00:02:59: oder wir diskutiert haben, dass in den letzten Jahren ... Männlichkeit schon diskutiert ist.
00:03:03: Aber vor allem auch endernegativ mit dem Begriff toxische Männlichkeit.
00:03:07: Man macht die Gedanken, was gibt es da überhaupt?
00:03:12: Was ist das Gegenteil von der toxischen Männliqeit?
00:03:15: Die gute Männlikheit, wenn es diese gibt und was mich v.a.
00:03:19: bewegt hat... Ich habe für ein paar Jahre einen Beitrag auf meinem Podcast, den Stolzspirat, ein Thema gemacht.
00:03:28: Ich habe das mal schon einmal behandelt.
00:03:29: Ich war noch ein Interessanter vom Schweizer Monat dieser traditionellen Zeitschrift angegangen worden und bis ich dann auch dort war, wurde der Artikel über die Männliche im Nebospalter veröffentlicht.
00:03:45: Dort hat es sich angefangen, aber was ist natürlich der Auslösung für mich selbst zu überlegen?
00:03:51: Was ist Männlichkeit?
00:03:53: Und das andere ist, dass sie vielleicht ... Im Militär tätig bin ich sehr viel mit den jungen Leuten zu tun.
00:04:00: Um die zwanzige um, zwanzig bis dreißig und ich habe auch gemerkt dass das viele offene Fragen waren.
00:04:09: Und auch spannend ist eben jetzt gerade in der letzten Jahr oder die letzte SEDI im Militäre-Podcast zu machen, komme ich relativ viel... Ja Leute, die mir über die soziale Medien kontaktieren vor allem an junge Männern Warum auch immer, aber sie kommen nicht nur mit militärischen Fragen zu mir.
00:04:29: Aha!
00:04:29: Also so fast wie ein Mentor oder Vaterfigur?
00:04:31: Ich
00:04:32: weiss es nicht... Es ist einfach spannend, dass Sie kommen mit Sachen, die sich beschäftigen müssen und vielleicht fehlt irgendetwas, das ich besprechen kann.
00:04:43: Und für mich ist es ja noch schön, wenn man das Gefühl merkt ... Man hat eine vertrauen in diese Person.
00:04:49: Darum habe ich es geguckt, dass irgendwo ein Bedürfnis ist.
00:04:53: Was heisst das überhaupt?
00:04:54: Masein und darum habe ich das geschrieben.
00:04:57: Was ist der grösste Missverständnis, was es gibt, wie es um Männer-, Männer- und Männlichkeiten geht?
00:05:06: Ich denke, das gröseste Missverständnissen ist, dass man Männlichkeit mit dem Marchuismus gleichgesetzt hat.
00:05:17: die toxischen Männlichkeiten, dass man diese Begriffe zusammen nimmt.
00:05:21: Also das ist für mich schon mal falsch.
00:05:24: oder Männlichkeit ist so und es ist etwas Positives, so Weibliches, was etwas P positives ist.
00:05:31: Und ich glaube, das sind die grössten Fälle, wo wir gemacht haben, dass wir Männlicheid mit Machoismus, mit Gewalt, mit Härtein, mit Arroganzen so gleichgesetzt hatten.
00:05:43: Ja.
00:05:43: Das ist Männleichkeit nicht!
00:05:45: Was ist die Männlichkeit?
00:05:47: Für mich ist es genau das, was ich im Buch probiere zu beschreiben.
00:05:52: Ich habe ein tugendhaftes Leben, in dem man seine Stärke hat und jeder Mensch hat unterschiedliche Stärken, welche diese Stärke aber auch für den guten Einsatz der Gesellschaft zur Verfügung stellt, ihrer Familie zur Verfügung.
00:06:13: Ich finde, ein Mann ist jemanden, der seine Familie und die Gesellschaft hat.
00:06:22: Er darf auch gefährlich sein im Sinne von ... Wenn es muss sein, kann er sich wehren, wenn es nötig ist.
00:06:33: Und nicht wie er hilft, das so machen zu können.
00:06:38: Aber das ist definitiv taugendhaft!
00:06:40: Der Mann ist nicht jemand, der aggressiv ist und häusliche Gewalt hat.
00:06:50: Das sind für mich keine Männer.
00:06:52: Er ist eine schwache Person, die immer noch ... Es ist immer noch ein jugendliches Verhalten, das ist nicht der Mahnwort.
00:07:03: Jetzt ist es ja so, wenn man Diskussionen mitverfolgt, wie soll ich sagen Tugend Haft?
00:07:08: Wenn wir jetzt den mächtigsten Mann im Moment von dieser Welt anschauen, Donald Trump wird jetzt nicht ... Tugand Haft ist nun nicht das Erste, was man sehen kann auch wenn er zum Teil die Leute verhöhnt, auch verbal oder wenn man die ganzen Epstein-Files.
00:07:20: Man sieht, wie Männer sich fast noch Kinder zugeschanzt haben.
00:07:26: Da ist man weit wegentfernt von dem Ideal im Buch
00:07:30: zu zeichnen.
00:07:33: Absolut!
00:07:33: Wir reden jetzt immer vom Donald Trump, wir müssen nicht mal so weit schauen.
00:07:36: Überall gibt es genau solche Beispiele bei Mächtigen und bei Leuten, die Machtpositionen haben, sie sind Wirtschaftspolitik und so weiter.
00:07:47: Und genau das ist ... Wo ich das Gefühl habe, ist das Bedürfnis hier.
00:07:51: Ich will eigentlich zurück zu diesem Ritterlichen und zum Wiedersehen selbst nach hinten fragen, bin ich überhaupt der Mann, den ich sein möchte?
00:08:01: Wollte ich denn wirklich dieser sein, der arrogant ist?
00:08:03: Wollen die anderen schlecht machen?
00:08:05: Ich bin überzeugt davon.
00:08:07: Die Leute wollen das nicht mehr sein grundsätzlich.
00:08:10: Wir wissen ... Ich bin von jedem Menschen überzeugt, weiss von Natur aus was gut oder was schlecht ist.
00:08:17: Aber es ist wie ... Man sieht, wie man das versteckt.
00:08:23: Mit dem Buch will man den Leuten sagen ... Es ist nichts Neues, was sie in einem Buch schreiben können.
00:08:29: Es gibt viele
00:08:29: Zitieren hier.
00:08:30: Auch Philosophen-Schriftsteller.
00:08:33: Eigentlich ist es nichts Neues und es ist schön mit einer ... Wir haben eine Lüge zum Probeläsen gelassen.
00:08:40: Und wir sagten, dass es wie ein alter Freund zurückkommt.
00:08:46: Nimmt das wieder vor?
00:08:46: Wie weiss ich es eigentlich.
00:08:48: Aber wie ignoriert ...
00:08:51: Man wird natürlich auch dazu verleitet in der Welt, dass es schwierig ist, Ritterhaften zu bewahren oder weil sie oft einfacher sind an Abkürzungen
00:09:01: zu nehmen.
00:09:02: Absolut und das ist ein guter Punkt.
00:09:04: Ich glaube, wir leben heute in einer solchen Gesellschaft, die immer den Abkützungen nimmt.
00:09:08: Oder immer den bequemen Weg, immer den einfachen Weg.
00:09:11: Und genau das ist eines der Probleme, die wir haben mit ... Das ist nicht nachhaltig, schlossendlich.
00:09:17: Und was ich auch noch nicht betonen habe, dass jetzt die Zuhörerinnen und Zuhöre das Gefühl haben, boah!
00:09:21: Oder ich sage jetzt der absoluten Haft und so weiter... Der Supermann?
00:09:25: Genau.
00:09:27: Also das ist das, was ich im Buch auch sagen muss.
00:09:31: Es geht ja darum, dass wir nie perfekt sind.
00:09:34: Aber wir können uns doch den Anspruch stellen, dass man jeden Tag etwas besser werden kann.
00:09:38: Natürlich diese Welt ein wenig besser zu machen.
00:09:40: Aber das, was Sie jetzt sagen oder dass man sich so den Höcheren ideal streben und nicht enttäuferen.
00:09:49: Das ist ja nicht wirklich etwas inherrennend männliches, es ist doch einfach etwas menschliches.
00:09:52: Warum hat er es für die Männer geschrieben?
00:09:54: Genau
00:09:55: also erstmals habe ich das Gefühl, Männer sind heute mehr verloren als Frauen.
00:10:00: Und zweitens will man nicht anmassen, dass sie für Frauen reden.
00:10:06: Und ich sehe schon auch, also ich habe so einen Buch drin oder der Unterschied schon beschrieben.
00:10:12: Dass der Umschied zwischen Mann und Freund.
00:10:14: Ich denke auch in Gesellschaften... Also wenn man die Geschichte anschaut, Männern und Frauen haben eine unterschiedliche Rolle in der Revolution.
00:10:24: Ich denke, darum redet ich vor allem beim Erste mit Männern.
00:10:27: Ja, wenn Sie sagen, es gibt ja unterschiedliche Rollen und aus diesem Haus kam die ganze Frauerecht zu Bewegung, welche uns die Freien gegeben hat, wo wir jetzt zumindest bei uns in der Schweiz oder Europa haben.
00:10:40: Es ist durchaus herausgekommen dass eben viele Frauen nicht weh sind in den Rollen, die man ihnen quasi zugestanden hat.
00:10:46: Sondern es gibt Frauen, die ganz angreifend sind.
00:10:48: Die werden ihr Leben ganz angereifend, vielleicht sogar nach männlichen Regeln leben.
00:10:52: Ist da nicht Gefahr, dass man wieder zurückgeht zu dem und sagt, das ist eine Frauensache oder eine Mannensache?
00:10:58: Nein, ich denke es nicht.
00:10:59: Das ist schon richtig.
00:11:01: Dass man frei aus seinem Leben so leben kann wie es für ihn stimmt.
00:11:06: Das habe ich auch drin.
00:11:08: Also sie sagen ... Überhaupt herauszufinden, dass sie sein Leben leben.
00:11:12: Aber auch seine eigene Identität haben.
00:11:15: Man überlegt, wo die überhaupt sind.
00:11:17: Es gibt für Frauen genauso wie für Männern.
00:11:19: Das war genau etwas, das ist nicht männlich.
00:11:21: Im Grunde war es nicht mehr männlich, wenn man sagte, Frauen haben nichts zu sagen.
00:11:26: Aber was ohne die Richtung ist ... Und heute habe ich den Eindruck, mein Rett mit der Emanzipierung war absolut notwendig.
00:11:36: Aber ich habe das Gefühl, mir hat es gezeigt und so weit ... Betreibt es zum Teil fast ein wenig zu weit.
00:11:41: Und nicht im Sinne von Gleichberechtigung, sondern man tut den Frauen zum Teil einreden... Du bist keine richtige Frau wenn du nicht Karriere machst.
00:11:50: Wenn du nur Mutter bist!
00:11:51: Also wenn ich heute mit jungen Frauen rede?
00:11:54: Oder was wir sagen, wirst du eingetragen?
00:11:56: Nicht in meinem Umfeld, dass ich Mutter und Hausfrau bin.
00:12:02: Dann ist doch das... Das ist doch absurd, das ist doch ein wunderschöner Job und auch ein wichtiger Job in unserer Gesellschaft.
00:12:09: Und es ist doch nicht höher anzuschauen, dass wenn jemand sie auch ist, dann ist das nicht höher als jemand, der Mutter ist.
00:12:18: Und ich glaube das ist dort wo man einen Fehler gemacht hat.
00:12:21: Wir haben zwar so rollen... Also wir sind Männer von überbewertet.
00:12:28: Ich habe das Gefühl die Frauen müssen ... Der Feminismus ist in errichtung gegangen.
00:12:32: Frauen, Männer kopieren.
00:12:34: Wir müssen auch nicht Männer kopieren!
00:12:36: Männer sind schon welcher Geschlecht meiner Meinung nach zu weniger wichtigen Geschlechten.
00:12:43: Jetzt rein von der Devolution.
00:12:45: Wobei ohne Männer gibt es so keine Kinder?
00:12:46: Es gibt
00:12:46: also keine Kinder absolut.
00:12:48: Aber wenn man die Geschichte anschaut... ...viel mehr Frauen haben Nachfahre als wir ihr gerne weitergausmannen können.
00:12:57: Es sterben viel mehr Männer, ohne ihre Gäne weiterzugehen.
00:13:02: Aber es braucht nur einen Mann für ganz viele Kinder?
00:13:04: Absolut!
00:13:05: Wir
00:13:07: haben gewisse unterschiedliche Rollen, aber noch ist jeder frei und jede so frei sein.
00:13:15: sich ihr Leben zu erleben, solange es nicht die anderen einschwenkt.
00:13:19: Das ist schon klar.
00:13:21: Wir reden jetzt von Frauen und Mann, aber es gibt viele Leute, die sich nicht auf etwas festlegen wollen, sondern haben das Witzgefühl in mir ganz viel Verschiednis.
00:13:31: Wie steht er dazu?
00:13:34: Ich kenne ... Ich hatte im Podcast auch schon ein Gäste, wo ich genau
00:13:41: in dieses
00:13:41: Non-binär gehen kann.
00:13:43: Ob das es ihnen geben muss Das weiss man auch.
00:13:49: Ich würde aber sagen, die grosse, grosse Mehrheit ist männlich oder weiblich und dass es gewisse Leute gibt, die sich nicht identifizieren können, das stimmt.
00:13:59: Aber dieses Buch ist für diese geschrieben, welche Männer sind oder was er halt als Mann vielleicht identifiziert
00:14:05: hat.
00:14:05: Warum gab es das Buch im Eigenverlag?
00:14:07: Ja, das ist schon etwas... Die ersten Bücher gaben ich sonst im Verlag und jetzt habe ich sie im Eigen-Verlag gemacht Ganz einfach, weil es erstmals ein ganz entspannender Prozess ist.
00:14:19: Also ich würde gerne grafische Sachen machen und so muss ich ehrlich sein.
00:14:23: Und das zweite ist... Ich bin nachher von meinem Werk.
00:14:30: Und ich glaube heute... Es hat gewisse Vorteile mit dem Verlag aber es hat auch... Es hätte wirklich auch Vorteile wenn man's im Selbstverlag
00:14:38: macht.
00:14:39: Es gibt sehr erfolgreiche Autorinnen und Autoren.
00:14:41: Ich will die Bücher nur noch im Selbstverlag.
00:14:43: Schon viel einfacher als früher.
00:14:44: Es
00:14:45: ist enorm einfach, das ist
00:14:47: so.
00:14:47: Wir kommen zur ersten Lied, Mathias Mühle.
00:14:49: Sie haben mit der Pogues Dirty Old Town.
00:14:52: Das
00:14:53: erste Mal war es eine der besten Lieder in Washington.
00:14:55: Die Pogue war eine unglaubliche Gruppe.
00:14:58: Ich habe sie fünfmal live gesehen.
00:14:59: Das ist eine von zwei oder drei Gruppen, bei denen ich mehrmals am Auslampen schaue.
00:15:05: Und ich erinnere mich natürlich an meine Zeit als die Zwanzige.
00:15:10: Aber Sean McCann, der gestorben ist, war erst einmal brillanter Musiker und war aber ein Poet.
00:15:17: und seine Texte sind unglaublich gut.
00:15:20: Und Dirty Old Town ist für mich, wenn ich dieses Lied gehören, denke ich an Stabio.
00:15:26: Nicht weil es nicht einfach neben den Begriffen ist, aber Dirty old town.
00:15:29: Was er auch singt?
00:15:30: Der Gast works a wall, also beim Gaswerk oder?
00:15:34: Er singt vom Fluss, also im Prinzip ist das unsere Schüsse Rfz wie dieser Bahn abfahrt in der Nacht Und wie man das Schiff gehört.
00:15:48: Ich stelle mir vor, wenn ich beim Pavillon oben bin und schaue runter auf den Bahnhof und sehe unser Hafen oder... Unter sich gibt es Erinnerungen.
00:15:58: I Kiss My Girl at the Gasworks Wall my first kiss.
00:16:02: Das sind so die Erinnerung, die man selber auch hat als Stapio.
00:16:05: Und er ist natürlich nach unten hervor, wo man sagt mit der Achst Es lief für die Achse... Achse ist schon ein Bier erwartet.
00:16:15: Stimmt?
00:16:15: Es ist wirklich gemacht von der Stadt Biel und ich weiss nicht warum das noch niemand richtig herausgefangen hat, dass es eigentlich eine Lied ist.
00:16:22: Das wäre wie eine Hymne für die Stadt Biels.
00:16:24: Ich würde dieses Lied nie mehr lassen können ohne den Strafi.
00:16:28: Lassen wir dringend rein!
00:17:29: across the moon.
00:17:33: Cats are brown, they're beans a girl.
00:17:45: It's at night, early old town.
00:17:52: The ducks at the night on fire On the smoky wind.
00:18:51: Early Old Town, early Old Town.
00:18:58: I'll make you a picture by ear down And met my love By the gasworks wall.
00:19:38: The tree by the hall.
00:20:13: Willkommen zurück beim Klartext heute mit dem SVP Grossrad, Autor und Podcast.
00:20:18: Der Berufs-Offizier Matthias Müller.
00:20:22: Ihr seid Berufsmilitär?
00:20:25: Warum habt ihr dich für eine Karriere im Militär entschieden?
00:20:30: Ja, das ist jetzt die sechste Zwanzigjahr Berufsmilitär.
00:20:34: Das heisst ich habe das erste Studium gemacht und war schon als Journalist tätig.
00:20:38: Ich hatte mich erst nachher erst mit den neunzwanzig entschieden Berufs Militär zu machen.
00:20:44: Warum?
00:20:45: Es ist immer für mich ... Der Offizier war für mich immer ein Ideal.
00:20:51: Und ich sage es auch ehrlich, das war vielleicht auch ein kleines naives romantisches Bild.
00:20:57: Aber für mich ist der Offizier das, was sich eine taugendhafte Person einsetzt für andere, die schwache Haufen und bereit ist zu kämpfen.
00:21:11: Für mich ist es so ideal.
00:21:16: Ich habe jetzt noch sechs oder zwanzig Jahre und sie sagen, es sei auch nicht all ich offiziere.
00:21:19: Entsprechend haben wir ideal.
00:21:23: Und ich habe mir das mal gesagt ... Vor etwa dreißig Jahren, dass ich unter einem John Wayne-Syndrom leide.
00:21:32: Das muss sein!
00:21:37: Darum habe ich das gemacht.
00:21:38: und für etwas grösses zu dienen, was man als Größer anschaut aus sich selbst.
00:21:44: Es geht mir da auch nicht so ehrlich sein.
00:21:46: Wenn ich jetzt hier nach dem, in welchem Land es sein würde, wäre ich vielleicht nicht im Militär?
00:21:51: Das muss ich sagen... Ich habe mich als aspirant immer beigebracht.
00:21:55: Wir kämpfen nicht für ein Land, sondern wir kämpfen eine Idee.
00:21:58: Unsere Idee ist Freiheit und Demokratie im Menschenrecht.
00:22:02: Das kann ich dringend stehen.
00:22:05: Aber alle von einem Land kämpfen, das finde ich nicht der richtige Motivation.
00:22:10: Darum bin ich jetzt nicht eingegangen.
00:22:13: Ich stehe zu dieser Idee in Schweiz.
00:22:15: Und die Finger müssen dafür kämpfen, wenn es nötig wäre.
00:22:21: Interessen an Armee und Militär?
00:22:25: Ja, ja.
00:22:27: Ich habe vielleicht schon ein wenig Wendsyndrom.
00:22:30: Ich bin ziemlich beeinflusst worden durch viele Filme als Kind.
00:22:33: Hollywood!
00:22:35: Ja, absolut.
00:22:38: Das war für mich eben noch so ideal.
00:22:40: Und das muss man sagen, wenn man in den Siebzigern, als Kind oder in den Achtzigern ... Das hat ihm schon geprägt.
00:22:47: diese Filme damals, wo man eine eher heroische Geschichtenzelle hatte.
00:22:56: Ich glaube wieder etwas zurückkommt.
00:22:57: Ja, man hat schon ein bisschen das Gefühl, dass so die
00:23:01: Geschichten wieder zu China
00:23:02: kommen.
00:23:03: Aber seit langem hat man die postheroische Welt verloren gehabt.
00:23:08: Dort war es wenig, aber das hat mich sicher beeinflusst und interessiert mich.
00:23:12: Unser System mit dieser Milizarmee ist euer Ansicht nach ein gutes System?
00:23:18: Das Beste, was es gibt ... Ich sage immer, überlege dich mal, wenn jedes Land auf der Welt das Schweizer System hat.
00:23:29: Milizarmäe, reine Verteidigungsarmee Es gäbe keine Kriege.
00:23:34: Sie können eine Milizarmee nicht irgendwie für irgendwelche Grossmacht gelöscht in einen Krieg schicken.
00:23:42: Der Bürger ist der Souverän und sagt, stopp!
00:23:44: Geht es eigentlich noch?
00:23:45: Da kommen doch nicht.
00:23:47: Und das merkt man auch als Kommandant, wenn ich die Battalionkommandante war oder irgendetwas Tausend Soldaten geführt habe ... Ich konnte ja nicht irgendeinen Bullshit befehlen.
00:23:58: Das mache ich einfach nicht.
00:24:01: Und zu Recht, oder?
00:24:03: Und das ist schon schöner in unserer Armee.
00:24:06: Der Bürger ist ein Souverän und übernimmt die selbe Verantwortung aber er wird nicht missbraucht wie eine Berufsarmee, wo nichts anderes ist als ... Sollte man es von Regierung?
00:24:18: Man will ja auch mehr Frauen ins Militär bringen.
00:24:21: Wenn sie ein Berufsarmee wäre, wenn man Karrierenmöglichkeiten hat, dass vielleicht mehr Frauen mitmachen würden, weil sie sehen würden, hier ist eine Aufstiegmöglichkeit, zum Beispiel in den USA.
00:24:32: Ja, also klar,
00:24:34: ich war in der US-Army und ... Also schauen
00:24:38: Sie einfach.
00:24:38: Nein
00:24:39: bis Jahr ... Ich war in den US-Armen.
00:24:41: Also ich mache Austausch, die Zwiezer haben mich und jetzt bin ich wirklich Jota gewesen.
00:24:47: In Fort Benning, das ist der grösste Waffenplatz, habe ich noch auf Fort Trump eingeteilt im Batteron.
00:24:51: Vor Benning habe ich einen Kurs gemacht.
00:24:54: Und das sieht man dort schon natürlich.
00:24:56: Darum ist es ein Instrument für viele Leute aus einem sozialen Aufstieg.
00:25:03: Muss man ganz ehrlich sein!
00:25:04: Also vor allem Soldaten sind viele Leute, die sagen... Ich will, dass meine Kinder besser haben als ich.
00:25:11: Darum gehen sie in die Armee und sagen hervorragende Offiziere.
00:25:15: All diejenigen, die wir sagen, auch die Amerikaner sind dumm.
00:25:18: Ich habe noch nie so viele gute intelligente Leute gesehen wie die amerikanischen Medienoffizier.
00:25:28: Sprachen gewandt, Geschichten gewandte, Philosophie gewandtes.
00:25:32: Also wirklich sportlich top!
00:25:35: Aber wie gesagt, es ist für Soldaten der sozialen Aufstieg.
00:25:39: Und das stimmt!
00:25:40: Ist diese richtige Motivation wirklich gut?
00:25:44: Wenn die Armee noch im Prinzip nichts Angst hat... Eine Firma?
00:25:50: Ja.
00:25:51: Geht sie idealistisch?
00:25:53: Das ist so.
00:25:55: Wenn man von Ideal redet, z.B.
00:25:57: Israel kennt die Wertpflicht, also respektive hier müssen die Männer drei Jahre in den RS und Frauen zwei Jahre.
00:26:05: Also fast gleichberechtigt.
00:26:07: Hier wirklich alle mitmachen.
00:26:09: Findest du, dass z. B. die Frau in der Schweiz auch diese Entspflicht haben
00:26:13: müsste?
00:26:14: Das ist eine ganz schwierige Frage.
00:26:17: Auf der einen Seite ja ... Und wir sagen viele Leute immer, wenn man schon von Gleichberechtigung redet, gibt es die gleichen Pflichten.
00:26:24: Aber genau das, was wir vorerst besprochen haben ... Ich habe ein Kapitel drin, das hat die Geburtsschuld.
00:26:31: Ja,
00:26:31: genau!
00:26:32: Und ich denke, die Frau ist jetzt einfach Naturgehe.
00:26:36: Da können wir machen, was man will.
00:26:40: Wenn sie ein Kind bekommt, ist sie rund zwei bis drei Jahre absorbiert.
00:26:44: Ohne eine Mutter kann ein Kind nicht überleben in diesem Sinn.
00:26:49: Also
00:26:49: es kann mit anderen Bezugspersonen?
00:26:51: Ja, aber wie ich sage, jetzt mal nünchen Monat ist klar.
00:26:54: Und die ersten Monate... Es ist nicht so wie in der Natur, wo ein Ross auf den Wald kommt und mehr oder weniger
00:27:01: Vogalo
00:27:02: bietet.
00:27:02: In diesem Sinne braucht es eine Mutter.
00:27:05: An dieser Frau hat in dem Sinn schon eine Pflicht, die von Natur gegeben ist, wenn sie einen Aufgabe haben.
00:27:14: Und ich finde das auch ein bisschen unfair.
00:27:16: Vielleicht wenn man nach den Frauen sagt, ja dann müsste sie jetzt auch.
00:27:22: Der Mann, wie gesagt, der muss nicht schwangen und der Mann hat diese Zeit nicht.
00:27:30: In Israel haben sie es so gelöst, aber in dem ist der Mann länger als die Frau.
00:27:34: Vielleicht könnte man alles so etwas überlegen, wo man sagt dass die Frau eine gewisse Grundausbildung machen könnte, wenn sie weht oder wo man als Pflicht von mir aus machen kann Aber genau wie die Männer würden das nicht machen.
00:27:50: Hätten diese Kräuter ausgebildet?
00:27:52: Ja.
00:27:52: Wie waren sie getroffen?
00:27:53: Sehr
00:27:54: gut, sehr gut!
00:27:55: Das muss man natürlich so sagen... Und es ist jetzt nicht irgendwie um den Frauen zu loben und so weiter, sondern es sind wirklich Frauen, die weh sind oder eine Riesenungsschied zwischen Mann und Jungfrau.
00:28:10: Die Frau hat sich freiwillig entschieden Die weiss, was sie sich darum kümmern und interessiert.
00:28:16: Sie weiss genau, was sich einlöst und ist absolut motiviert.
00:28:20: Und in der Regel wollen die Frauen nicht nur eine Krutin oder Soldatis-Universität weitermachen.
00:28:25: Sie wissen genau, wie viele junge Männer sind und sagen, ich muss es halten und mache es halb mal.
00:28:31: Die Frauen waren in diesem Sinne immer sehr stark.
00:28:37: Ich hatte eigentlich keine schlechte Frau, auch in der Offizierschule.
00:28:43: Und man merkt, was so lustig ist.
00:28:47: Der Einfluss auf einen Einheit, auf den Zug... Das ist auch so.
00:28:53: Vielleicht nur positiv, vielleicht hat es so negative Einflüsse.
00:28:57: Also dass sie zu streu
00:28:59: sind?
00:29:00: Es gibt ja schon viele, wenn es ein Mann und eine Frau zusammen ist, kann solche Einversuchtereien geben oder plötzlich Bärchen bilden.
00:29:06: Das gibt's, das ist menschlich.
00:29:09: Aber was Lustige ... Zum Beispiel haben wir einen Marsch, das ist schon ewig her.
00:29:17: Er hat eine Eilmarsche, die auf Zeit ging und ihr sagt ja, meine Company, die ich betreut habe, muss gewinnen oder der Schlag ist.
00:29:26: Und dann sind wir da gut umgewechselt.
00:29:28: Ein paar Jungs hatten auch von Jämmerlern zu tun und sind nicht mehr so.
00:29:32: Und nachdem wir ein oder zwei Frauen hatten, nahmen sie sich den Drucksack ab.
00:29:38: Und dann sind die auch verlaufen.
00:29:39: Ich habe den Rucksack nicht abgeben und es ist schnell gelaufen.
00:29:44: Das merkt man schon, das ist ein gewisses Ergefühl, der vielleicht kommt.
00:29:49: Wenn plötzlich eine Kameradin sagt, du hast mit dem Rucksacks keine Masche, das merken wir.
00:29:54: Es hat einen Einfluss im Umgang untereinander.
00:29:58: Man ist etwas anständig.
00:30:01: Zurücknehmen.
00:30:02: Ja, genau.
00:30:02: Hast du
00:30:04: eher die Töchter empfangen
00:30:09: können?
00:30:10: Mein Sohn und ich lassen sehr viel Handlungsfreiheit auf den Autos sein.
00:30:17: Ich bin doch nicht irgendwie sehr anti-autoritärisch
00:30:22: für jemanden, der so hoch im Militär ist.
00:30:24: Ist das noch speziell?
00:30:26: Nein!
00:30:27: Wirklich müssen wir uns selber den Weg unterstützen.
00:30:29: Aber ich möchte es nicht... Das funktioniert auch nie.
00:30:36: Das funktioniert nicht.
00:30:37: Ich schreibe sogar im Buch in dieser Richtung, ich muss als Vater günstige Voraussetzungen schaffen und nicht mehr selber verwirken, irgendwo drücken zu können.
00:30:49: Aber die eine Doktorin war am Orientierungs-Tag.
00:30:54: Prä-Wöhrung, okay?
00:30:55: Mega cool!
00:30:55: Sie interessiert uns jetzt immer noch.
00:30:58: Wir schauen dann, ob sie der Geist und den Gefahr hat.
00:31:05: Und die kleinere, die interessiert sich tatsächlich auf das Militär oder
00:31:09: so.
00:31:10: Ich glaube, eure Frau hat ja auch tiert?
00:31:11: Genau!
00:31:12: Meine Frau ist ein kanadischer Neiewie gesehen.
00:31:14: Also eben... Das älteren Haus ist schon... Es
00:31:17: ist ein Vorbild.
00:31:18: Es hat einen Einfluss.
00:31:19: aber es ist jetzt nicht so, dass ich... Klar, man sieht natürlich die Uniforme und alles, Da sind sie zu Hause erzählt, ihr müsst ...
00:31:27: Sie müssen keine Uniformen anlegen.
00:31:30: Wie ist das eigentlich?
00:31:31: Ihr macht hier viel neben eurem Job in der Armee, seid exponiert nicht nur mit der Politik sondern auch mit euren Podcasts.
00:31:39: wie beurteilt VBS das?
00:31:41: Also habt ihr da irgendwie ein Problem oder findet man es gut?
00:31:46: Ja, das ist eine gute Frage!
00:31:49: Es finden sicher nicht alle gut.
00:31:52: Definitiv.
00:31:56: Das finde ich sehr gut.
00:31:59: Aber es gibt auch ganz viele, die das nicht gut finden.
00:32:02: Wo sie finden, dass wir uns hier nicht exponieren müssen und so weiter.
00:32:09: Wie gesagt, das ist jedem frei, wie er das sieht.
00:32:13: Andere haben andere Hobbys... Ja?
00:32:18: Wir kommen schon zum zweiten Lied.
00:32:22: Also erst mal
00:32:24: ... Ich finde das Lied sehr schön.
00:32:28: Es ist ein richtig amerikaner Lied, wie ich es gerne habe mit den Mandelinen und so weiter.
00:32:34: Das ist vom Rhythmus her, des Feelings von ihm gibt mir das Gefühl, dass man in der Südstarte startet oder irgendjemand ist.
00:32:44: Und z.B.
00:32:44: ist das Dirt of Simpsons auch wieder gut zu texten.
00:32:50: But you can have the crown.
00:32:53: Das ist das, was mich auch entspricht eigentlich.
00:32:56: Du kannst ... Ich möchte es richtig machen und nicht das für die Karriere.
00:33:03: Ich will das richtig machen.
00:33:06: Ich möchte mir selbst in den Spiegel schauen.
00:33:09: Darum mache ich auch das Zeug und ob sich etwas anderes passt oder nicht.
00:33:12: So wird's!
00:33:30: Liste ain't settin' no backdad in the middle of a hot damn desert, sittin' in a town.
00:33:46: Every time my kid's wins I'm so broke he can't pay attention.
00:33:52: He tears me up to see her cry.
00:33:54: I've been spinnin' on the internet Lookin' for a clue but they found it Just a buncha more parts and tossin' other stuff.
00:34:56: I came
00:35:00: by.
00:35:00: Puttin' a load every year.
00:35:17: cause if a devil shows up Boah sing them reals from real sad.
00:35:54: Das ist so cool.
00:36:14: Willkommen im Klartext heute mit dem SVP-Grosserrat Mathias Müller.
00:36:19: Mathias, du bist Biel zur Welt gekommen oder warst hier aufgewachsen?
00:36:23: Was hatte ihr für eine Kindheit?
00:36:25: Ganz normal in einer Mittuklasse.
00:36:29: Ich kenne grosse Sorgen, siebenzeigerte Jahre waren es cool.
00:36:37: Und das hat mich natürlich beeinflusst.
00:36:39: Das muss ich ganz ehrlich sagen.
00:36:41: Wenn wir am Mittag oben haben zu Mittag gegessen und dann hat man Radio gelost.
00:36:44: Dann sind wir nachrichtig gesehen und da hat man vom Preshnieff erzählt und von diesen Sachen.
00:36:50: Einmarsch in Afghanistan von der Sowjetse usw.
00:36:52: Das hat mit denen natürlich so alles zwischen siebnen Und zwölf sagen mir das sehr prägt.
00:36:58: Also die Betreuung vom Atomkrieg?
00:37:02: Ja, genau.
00:37:04: Wir sagten immer an, es ist so polar diese Welt ... Aber nein!
00:37:07: Es war damals extrem.
00:37:08: Ich sagte mit zehn Jahren, dass ich einen Präschenjeff mit seinen Augenbrauen eingedrückt habe und den Bösen geschaut hat.
00:37:17: Man hat das Gefühl, was kann hier passieren?
00:37:22: Für mich ist Daro Motor Ronald Reagan.
00:37:24: Er ist eine Person, die mich damals sehr beeindruckt hat.
00:37:31: Zwischen Zehn und achtzehn, die für mich alles symbolisiert haben, was ich toll finde.
00:37:40: Ich war dann ein Kind mit diesem Beidruck.
00:37:42: Aber der Mann kommt in den USA, wo er am Boden war, in Iran ... Ich habe dann in Iran die Marines abgestürzt.
00:37:53: In Amerika mussten wir mit dem Kändchen an Tankstellen und Benzin sein, das haben wir im Fernsehen alles gesehen.
00:38:00: Und dann kommt der Mann, man sieht gut aus, kann reden und hat Hoffnung gebracht.
00:38:06: Für mich ist es genau so ... Das hat mir eine Ombi-Einfluss.
00:38:09: Darum heisst mein Tochter Raygen.
00:38:11: Raygen zum Vornamen?
00:38:13: Genau!
00:38:14: Amerika ist etwas, was man sehr prägt.
00:38:17: Ist das von daheim gekommen?
00:38:20: Ja, aber wegen dem kalten Krieg.
00:38:22: Und nachher bin ich in Amerika zum
00:38:28: ersten
00:38:29: Mal.
00:38:29: Also mit zehn?
00:38:30: Mit zehn war ein riesiges Ding.
00:38:31: In Amerika konnte mein Vater auf einem Geschäfts-Race nach New York und Boston begleiten können.
00:38:41: Nach Florida.
00:38:43: Das ist mega gewesen.
00:38:44: Es hat mich sehr beeindruckt ... Damals.
00:38:49: Und nachher, wie gesagt, filmen Ron Dragan aus The Sunbeet hat mich sehr beeindruckt.
00:38:55: Und noch etwas, was mich auch geprägt hat – und das sage ich auch immer, das war in den Fäben von den Jungen der Maricloneis.
00:39:03: Oder die College Boys, jetzt haben wir gerade wieder eine olympische Spiegel, wo die College-Boys die Sowjetunion geschlagen haben.
00:39:10: Das ist auch etwas gesehen ... Ich glaube so mit zehn auf elf oder zwölf, was man dann erlebt, Das beragte im Enorm.
00:39:17: Und das war so ein Moment.
00:39:20: Und sonst war es Bio nicht cool, eigentlich gute Zeit in Bio immer.
00:39:24: Sie hat das Gimmi studiert, aber sie war jetzt nicht der typisch linke Student, wie das in dieser Zeit die jungen Männer
00:39:33: waren?
00:39:33: Nein gar nicht!
00:39:35: Das ist schon lustig, da gaben wir uns das Gefühl.
00:39:39: Das war auch lustig damals, vor allem noch... Psychologie, das ist ja nicht ... In der Wirtschaft war es auch so.
00:39:48: Ich hatte das Gefühl, dass ich in der Arbeit Wall Street und Wolf auf dem Wall Street ging.
00:39:54: Und bei Juristen waren die konservativen, die ins Schall gegangen sind... Also
00:39:59: Psychologie- und Medienwissen scharfen?
00:40:00: Genau!
00:40:01: Das war's.
00:40:02: Und das Lustigste war wirklich ... Ein Kollege und ich waren wirklich so, dass wir richtig rausgestochen sind.
00:40:10: Ich kam mit meinen Cowboy-Bauten an und leite so an.
00:40:15: Und er sagte zu mir, du stifelst mit deinen Machos oder ... Wir hatten schon fast alle Türen aufgehalten.
00:40:24: Wir hatten Tünen für die Zingern.
00:40:25: Er sagte mir, ich kann den Tüfern selber aufheben.
00:40:29: Du Macho!
00:40:34: Es war eine lustige Zeit.
00:40:37: Man hat gemerkt, dass man manchmal so etwas gemobbt wurde und dort habe ich für mich auch die Erkenntnis ausgenossen.
00:40:46: Wenn man gemobt wird, ist es mir auch ... Ich schulde immer ein bisschen den Opfer.
00:40:50: Ja, das passt einfach nicht rein!
00:40:54: Ich bin der einzige, der im Auto ging.
00:40:55: Ich hatte ein Auto geholfen und dachte zu einem Punkt.
00:40:58: Oh, und ich bin mal in dieser Gange.
00:40:59: Das war für dich schon ... Das ist damals nicht gut gesehen oder?
00:41:02: Und ich war der Einzige, die mich in dieser Dienst gemacht hat.
00:41:08: Nicht, was offizierend war, weil wir in der Dienst gemacht haben.
00:41:10: Was habe ich gemacht?
00:41:11: Natürlich, wenn ich weg hatte, ging ich extra noch ihre Uniformen ab und zu an die Uni.
00:41:17: Zum Provozieren!
00:41:18: Logisch!
00:41:19: Oder seid ihr FDP gewesen?
00:41:21: Genau.
00:41:21: Warum?
00:41:23: Weil ich damals mit vierzehn Jahre in die FDP trete.
00:41:26: Also mega jung politisiert,
00:41:28: oder?
00:41:28: Ja genau.
00:41:29: Und dann war der Slogan und ich weiss es noch, ich hatte auf meinem Döffel den Kleber weniger Staat mehr Freiheit.
00:41:35: Absolut das beste Slogans, was auch je gegeben hat!
00:41:39: Und damals ist die FDP tatsächlich noch eine klassische liberale Partei gewesen meiner Meinung nach... Und für mich ist es logisch, dass ich in die FDP gehe.
00:41:49: Ich erzähle mir selber als klassisches Liberal oder heute muss man ja lieber darüber sagen, weil diese Endenliberalismus fast kidnapht und der Begriff umtäutet haben.
00:42:01: Aber da bin ich noch relativ lang.
00:42:05: In der FDP war ich nachher austreten, wo die ganze Geschichte war.
00:42:10: Also mehrere Gründe, warum sie ausgetreten sind... Ich bin auch weggezögelt aus der Stapio, Richtung Zürich.
00:42:17: Das war im Jahr two-tusend.
00:42:19: Und dann bin ich die Austritte.
00:42:21: Aber auch, weil in Skuikat FDP ihre Liberalkompass verloren hatte.
00:42:30: Und du bist zur S-Hoppe, wo Dengren wirklich
00:42:32: aufsteigend
00:42:33: ist?
00:42:33: Ja, also ich bin
00:42:33: nicht gerade eingestiegen.
00:42:35: Ich war noch eine Zeit nicht politisch tätig und kam diese Geschichte mit einem Blocher.
00:42:41: die sie in der Blocker ausgehalten haben im Bundesrat.
00:42:45: Ich fand es so etwas unschweizeres, was jetzt hier gemacht wurde und das hat mich wieder politisiert.
00:42:53: Und nachher bin ich in den blockenden SVP-Eintritt.
00:43:00: Jetzt seid ihr sehr erfolgreich in der SVP.
00:43:03: Ihr seid ja sehr freiheitsliebender Mensch!
00:43:06: Wie kann ein freiheitsliebender Menschen ... bei der SVP.
00:43:12: Wenn ich jetzt von allen Parteien schaue, ist die SVP klar, die am meisten auf Eiger Verantwortung und Freiheit pocht.
00:43:20: Aber auch korsam verlangt?
00:43:22: Also diese Fraktionen sind extrem diszipliniert?
00:43:25: Nein, das ist so ein Vorurteil, den man hat.
00:43:29: Ich bin ja selten Freizeit-Fraktionchef und das schon seit zehn Jahren.
00:43:34: Und es ist nicht so, dass wir eine solche Fraktionskurs haben ... Wir diskutieren Sachen.
00:43:42: Jedes Mal pro Session haben wir drei, vier Geschäfte, die wir als A-Geschäft bezeichnen.
00:43:48: Das sind diese Geschäfe, wo man sagt, dort müssten wir eine Stimmung auftreten.
00:43:52: Aber das heisst nicht, dass jemand es muss!
00:43:55: D.h.,
00:43:55: er kann sich enthalten... Ja,
00:43:57: aber das ist
00:43:58: nicht das Gleiche, oder?
00:43:59: Nein, aber es ist so.
00:44:00: Es sind drei, four Geschäften auf acht Geschäfen und sonst sind wir sehr ... Wir diskutierern wirklich Dinge, deswegen nie mehr.
00:44:08: Ja, es gibt zum Teil heftige Diskussionen.
00:44:11: Ich bin selber einer der ab und zu fast allein hier steht die Fraktionen.
00:44:16: Das ist das Vizepfraktionschef.
00:44:19: Ich hoffe jetzt – ich darf nicht belegen – dass andere Parteien auf dem anderen politischen Spektrum strengere Regeln haben.
00:44:27: Und es ist aber noch lustig zu beobachten, wenn's abweichelt gibt.
00:44:29: Wie man die Fraktionsspitze hinten verschiebt und dort schnell eine Schelte loslägt.
00:44:34: Was macht
00:44:34: dir nicht?
00:44:35: Nein!
00:44:36: Was wir wewen wissen, ist immer, dass jemand wirklich nicht ... Also was wir nicht so gerne haben, ist, wenn jemand während der ... der Debatte plötzlich ändert und sie nicht sagt, weil es ist einfach peinlich wenn er retten vor ist und sagt, zwei Dritte auf eine Fraktion sind in den Vüchern ein Ritunier.
00:44:51: Und dann plötzlich ist es nachher plötzlich halb-halb.
00:44:53: Ja!
00:44:54: Und da sieht man, dass das einfach Blöde aussieht.
00:44:56: Aber nein wir haben... Wir sind definitiv nicht... Wir probieren die Leute zu überzeugen.
00:45:04: Wenn ich hier steht, mehr Eigenverantwortung, das ist eigentlich auch etwas kredo von der SVP kann man sagen.
00:45:09: oder außer wenn es um Bauern geht?
00:45:11: Dort findet man nicht mehr Eigenverantwortung und weniger Staat.
00:45:15: Oder dort findet man Subventionen behalten?
00:45:18: Ich will das gar nicht werden, es ist einfach ein Fakt!
00:45:20: Ja... Das ist effektiv, das ist eine Punkt, die ich selbst mal... Aber ich sage jetzt mal in der SVP selber auch manchmal zu Diskussionen führt.
00:45:29: Jetzt behaupte ich aber... Es ist absolut richtig.
00:45:33: Manchmal habe ich den Eindruck, mir geht's weit.
00:45:35: Aber... Die Landwirtschaft
00:45:38: ist
00:45:38: doch noch einmal etwas Angst, warum...?
00:45:41: Es geht darum und Landesversorgung.
00:45:44: Man kann ja Milch aus Frankreich trinken?
00:45:46: Ja, aber für die Unabhängigkeit eines Landes braucht es gewisse Industrieteile, die eigentlich im Land sind, dass wir eine Unabhänge haben.
00:45:56: Geht
00:45:57: das auch für die Medien?
00:46:00: Für die Medien können wir jetzt beim Arsch urtenen.
00:46:06: Ich glaube immer gute Arbeit ohne dass man grosser ... ... vom Staat unterstützt werden.
00:46:12: Also
00:46:12: wir bekommen natürlich auch von diesen Seraphengebühren, aber das ist ein anderes Thema.
00:46:16: Genau!
00:46:18: Gut, also ist der UFEST bei den Bauern eine Ausnahme?
00:46:23: Also für mich war es nicht einfach ein Blankoscheck.
00:46:26: Gar nicht.
00:46:26: Es gibt zum Teil schon Subventionen, wo man sagen muss, dass sie jetzt hören müssen.
00:46:32: Aber es ist gewusst, dass die Landwirtschaft eine Sonderstellung hat, dass ich denke... Das muss man anerkennen, weil es uns um die Landesversorgung geht.
00:46:41: Ihr habt vorhin gesagt, dass ihr manchmal schon leise seid mit eurer Meinung und das zieht sich so ein bisschen durch euers Leben, dass dir oft nicht in eine Schublade passen.
00:46:49: Dass man zwar meint, man kann diese Schubladen tun, dann lasst man sie aber zu und sagt, ah nein, stimmt ja gar nicht!
00:46:54: Sie hat so ein kleines System in eurem Leben?
00:46:56: Nein
00:46:57: ich glaube nicht, dass es ein System gibt... Aber es ist so.
00:47:02: Es passiert mir immer wieder, aber es ist eben genau das und das will ich auch in der sonstigen Gesellschaft.
00:47:07: Da müssen wir uns das noch ein bisschen überlegen mit den Leuten nicht einfach immer in Schubladen tun.
00:47:12: Ich bin überzeugt die meisten Leute wenn sie eine Meinung haben oder etwas kommt durch.
00:47:17: Sie heissen sich etwas über Leiter bei.
00:47:19: Also probiere doch bevor ich diese Person einfach sage... Das ist ja top!
00:47:22: Nur weil ich nicht zum gleichen Schluss kam, lasse ich doch zuerst mal zu.
00:47:29: Und ich kann sagen plötzlich, jetzt begreife ich, warum er von woher kommt.
00:47:36: Jetzt kann ich vielleicht auch sagen du, aber hast du schon mal das und das gedacht?
00:47:40: Aber das Poschalisieren oder so ... Das Stereotopisieren muss ich schon sagen, dass es schon änder aus der linken Seite kommt.
00:47:48: Das habe ich immer gehabt.
00:47:50: Da ist die Mäugung.
00:47:51: Ich bin gross, Militär, habe einen Kampfhund und so weiter.
00:47:55: Das ist sowieso ein rechtsextremer und lasse gar nicht zu.
00:48:00: Was ist überhaupt recht?
00:48:01: Und was ist links?
00:48:02: und zu dieser Diskussion?
00:48:03: Ich denke, wir sollten ein wenig mehr uns der Mühe geben, die andere Personen versuchen zu verstehen.
00:48:11: Manchmal sagt man, dass das nicht unterrichtet und ich sage mir, nein, ich komme zum anderen Schluss!
00:48:16: Aber das schublatisieren und allem ... Alles, was heute irgendwie eine gleiche Meinung wird, wird einfach ab hier als ... Rechtsextrem oder schlecht?
00:48:26: Also rechtsextremer Seite.
00:48:27: Effektiv nicht, er dürfte nämlich sogar sehr fest einsetzen für Israel, für den Staat Israel, der ja die rechtseextremen Änderungen nicht als Staat haben will, respektive die Juden und Juden, die in Israel leben.
00:48:40: Sie sind Präsident von der Berner Sektion der Gesellschaft Schweiz-Israel.
00:48:44: Warum das Engagement für Israel?
00:48:46: Von wo kommt es?
00:48:48: Das ist auch wieder zurück auf die Geschichte des ... Ich war erst mal in den USA.
00:49:00: Die grösste Unifirm ist damals von einem Holocaust-Survivor geführt worden.
00:49:06: Was war das?
00:49:08: Armitron, die Firma Kesson.
00:49:10: Sie war auch der Besitzer der New York Metz.
00:49:13: In Geschäftsleitung waren sehr viele jüdische Leute.
00:49:18: Und wie gesagt, mein Vater konnte begleiten.
00:49:20: Ich habe die Leute kennengelernt.
00:49:22: Die haben mich damals fasziniert.
00:49:27: Sie ist eine sehr coole Lügefinger als Menschen und wie sie auftreten sind usw.
00:49:32: Das ist dort so eine gewisse Fassation und der hat sein Interesse, wo vielleicht ... Ja, das ist ein Holocaust-Survivor und alles das Zeug.
00:49:39: Und dann natürlich auch das Unrecht, was passiert ist.
00:49:45: Ja, ich sage es kann ja nicht sein, dass man das jetzt irgendwie verprobiert wird.
00:49:49: So einfach für... wie soll man sagen?
00:49:52: Heute habe ich die Eindrücke ein bisschen gesehen, aber alle sind Nazis und ich weiss gar nicht... Hey!
00:49:58: Das ist wirklich etwas wahnsinnig Schlimmes, was hier passiert damals.
00:50:02: Ein totalitäres System, der völlig eben hundertdachzig Grad von diesem weg ist, wo ich eigentlich dafür stehe.
00:50:11: Und natürlich auch, dass... Israel ist ein faszinierendes Land.
00:50:16: Und ich denke, viele Leute, die Israel verurteilen, sind vielleicht noch gar nicht dort gewesen.
00:50:25: und ich sage einfach, gehen wir besuchen Israel!
00:50:28: Gehen wir eine Woche vier Tage hier, fünf Tage mal nach Israel, schauen sie es einmal an und auch dort.
00:50:35: vielleicht sind ja gewisse Stereotypen, oder gewisse Schobladen wieder aufnehmen müssen und vielleicht aussen nehmen und in einem anderen Ort herrten.
00:50:44: Nur vom Gehirn zu sagen, dass man nicht so gute Orteile machen kann.
00:50:49: Wie gesagt, Israel ist ein faszinierendes Land.
00:50:52: Eine Willens-Nation, die erfolgerig ist im Hinblick auf eine multikulturelle Mixte, wenn man dort ist.
00:51:02: Ich habe es jetzt im September gesehen oder ich fühle mich wie in der Jochrie.
00:51:12: Und das Bebt in dem Tel Aviv, dass das lebt.
00:51:17: Das ist Freude.
00:51:20: Es war als Schweizer im Zweifel, dass man die Leute nicht in Bunker gehen, sondern rausgehen.
00:51:25: Die haben ihre Parties und Startups, die arbeiten und machen ... Ich finde es unglaublich faszinierend ins Land.
00:51:33: Wir könnten sehr viel lernen von Israel, stattdessen wir immer diese Stereotypen haben und das negative Vorurteile gegenüber den Juden.
00:51:43: Mathias Müller, was gibt's an in Zukunft?
00:51:46: Was hat er für Pläne?
00:51:47: Das ist noch schwierig zu sagen.
00:51:50: Natürlich bin ich jemandem, der grosse Plänen macht wie Plänschlossento die verheben.
00:51:56: Wie es Mike Tyson gesagt hat, jeder hat den Plan bis er eines auf die Nase bekommt.
00:52:01: Und
00:52:02: deshalb mir
00:52:04: das eine gewisse Visionen sicher.
00:52:11: Ja was könnte sein?
00:52:13: Vielleicht ... Also der Wunsch wäre, dass sie irgendeine Mal so halb in der Schweiz leben und einen anderen Ort.
00:52:20: Wo denn?
00:52:22: Momentan würde ich sagen, langweiss Kanada gesehen.
00:52:25: Das ist jetzt nicht mehr ... Aber nein zu wissen.
00:52:27: Die Frau und ich wollten auf Paraguay.
00:52:30: haben wir uns in die Residenz genommen.
00:52:33: Also eine Wohnung gekauft?
00:52:34: Nein, das war einfach der Residenzen.
00:52:36: In Paraguays braucht man keine Wohnung zu haben, damit man ein Eide bekommt.
00:52:42: Aber auch in Spanien?
00:52:43: Noch
00:52:45: Boko!
00:52:46: Ah,
00:52:46: genau,
00:52:47: das ist der Zukunftsplan, Matthias Müller.
00:52:50: Sprecht in einem Jahr fließend spanisch.
00:52:52: Ist
00:52:53: noch schwierig, aber ja das wäre so etwas genau.
00:52:55: Wir kommen schon zum letzten Lied.
00:52:57: Matthias Müll vom Johnny Cash I Want Backdown.
00:53:02: Genau, das ist jetzt das Original von Tom Petty.
00:53:06: In Tom Pette's Innovationen ist es auch gut, aber ich finde die von Johnny Cash noch viel mächtiger, noch viel kraftvoller.
00:53:12: Rotziger auf jeder Seite?
00:53:17: Genau und ich bin... Wenn ich eine Hymne hätte, würde ich für mich – und ich hoffe, ich sage auch so!
00:53:24: You can stand me up at the gates of hell and I want back down.
00:53:28: Ich hoffe, dass das, was ich am Anfang sagte, von einem Mann erwartet wird.
00:53:33: Dass er sich für seine Werte einsteigt.
00:53:36: Dass man sich nicht beiget, wenn die Gesellschaft etwas anderes will oder fähig wird.
00:53:43: Sondern dass man sich selbst für die Ideen ist, die man hat.
00:53:48: für die andere, für die Gesellschaft und für das Gute hier ist.
00:53:50: Und eben wenn nötig, dass man sich vor das Dorf von Höhl stellen kann und mich nicht weint, nicht zu lassen biegen.
00:53:59: Merci
00:54:10: fürs Gespräch
00:54:20: Matthias
00:54:22: Müller!
00:54:22: Merci auch!
00:54:27: Gonna stand my ground
00:54:31: Won't be
00:54:31: turned around
00:54:35: And
00:54:35: I'll keep this world from dragging me down.
00:54:39: Gonna stand My Ground and I won't back down.
00:54:48: Hey baby, there ain't no easy way out.
00:55:01: Will stand my ground And I won't back down.
00:55:17: Well,I know what's right.
00:55:20: I got just one life In
00:55:26: a world that keeps on pushing me around But i'll
00:55:30: stand My Ground and I won´t Back Down.
00:55:39: Hey baby There ain't no easy
00:55:45: way
00:55:45: out.
00:55:47: Hey, I will stand my ground and I won't back down.
00:56:00: No, I won'
00:56:04: t back
00:56:06: down.".
00:56:08: Wird euch präsentiert vom Kerchestor in Lies.
00:56:14: Wir von der DLC-Team
00:56:15: beraten,
00:56:16: verkaufen und pflegen alle Kerchergeräte.
00:56:19: Mit den Kerchen wird diese Hei wieder wow!
00:56:22: Mehr unter dlc-lies.ch.
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