Lobbyist Lorenz Furrer: "Ich sage manchmal, ich sei "Schnurri" von Beruf
Shownotes
Wenn am Montag die eidgenössischen Räte in Bern zur Frühjahrssession zusammenkommen, ist Lorenz Furrer in seinem Element: «Ich finde diesen Mikrokosmos faszinierend und freue mich immer darauf. Bin dann aber auch froh, wenn die Session wieder zu Ende ist.»
Im Gespräch mit Nicoletta Cimmino spricht der Mitgründer der berühmten Berner Lobby-Agentur Furrerhugi über seine Arbeit, darüber, warum Lobbyisten immer wieder in der Kritik stehen, wie er als Pfarrerssohn in Muri aufgewachsen ist - und wie er mit seiner Ehefrau, Warenhausbesitzerin Nicole Loeb die Balance zwischen Business und Privatleben schafft.
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00:00:00: Klartext, der Aschutalk
00:00:02: mit Nicoletta Cimino.
00:00:04: Wird euch präsentiert vom Kärcher-Store
00:00:06: in
00:00:07: Lies!
00:00:07: Wir von DLZ Team beraten, verkaufen und pflegen alle Kärkergeräte.
00:00:12: Mit Kärchen wird diese Hei wieder.
00:00:15: wow!
00:00:16: Mehr unter dlz-lies.ch.
00:00:20: Willkommen im Klartext.
00:00:21: den Maschur-Tag auf Aschur.ch als Podcast und im Radio auf Kanal drei, heute am Anzigeist mit einem der bestausgestatterten Adressbücher im Umkreis von ungefähr sechs bis achtzehn Kilometer mit einem riesigen Netzwerk.
00:00:36: Er ist Mitgründer einer der bedeutendsten Lobbyagenturen in der Schweiz.
00:00:40: Und er ist Teil des Duo Furrer Hugi.
00:00:42: Willkommen bei dem Klartest Lorenz Furer.
00:00:45: Guten Tag!
00:00:46: Schön seid ihr da?
00:00:47: Die Sendung hat ein Klartext, das geht zum Anfall.
00:00:52: Ich gebe fünf Wortbaare und ihr müsst immer zwischen Meinten und dem anderen entscheiden ohne Erklärung.
00:01:00: Das ist so ein Klartexte.
00:01:01: oder ihr müsst in den Beraten gehen.
00:01:05: Wann du hauen?
00:01:06: Oder Löbecken?
00:01:09: Gravatten oder keine Gravate?
00:01:11: Keine Gravate.
00:01:12: Monopoly oder Mensch ärgert dich nicht?
00:01:15: Monopoly
00:01:16: Antikogat oder selbstgemachte Wurst?
00:01:19: Selbstgemachte Worst.
00:01:21: Diskretion oder Rampenlicht?
00:01:23: Diskretions.
00:01:25: Gut, es war nicht so schwierig.
00:01:26: Nein!
00:01:27: Gut, aber sie hat jetzt gesehen keine Gravatten.
00:01:31: Ja, aber ich hätte auch einen Krawatten sagen können.
00:01:34: Das war nicht eine Schicksalsfrage im Sinne ... Keine
00:01:37: Glaubensfrage vielleicht?
00:01:39: Ich zeige dir heute ein schönes Boschetli
00:01:41: mehr
00:01:41: im Studienstudium.
00:01:43: Ohne Krawatte!
00:01:44: Ich möchte noch kurz vorstellen, dass er in der Sitzung von der Sonne in den Sehnsäbenen sechszehn auf die Welt kam.
00:01:49: von einem Pfarrer.
00:01:51: Nach der Schule hat er studiert an der Uni Bern, Geschichte und Politologie.
00:01:55: Es war noch schwierig, Sachen auszufinden, lustigerweise über euch zu finden.
00:02:00: Aber für den Bundesrat Kastber-Villager waren sie für die Kommunikation zuständig gewesen.
00:02:09: Am ersten Juni hat er eine Firma gegründet, zusammen mit Andreas Huggie.
00:02:15: Er ist in den letzten zwanzig Jahren enorm gewachsen und hat Niederlassungen zu Zürich, zu Lugano, zu Losan und zu Brüssel.
00:02:23: Wenn ich das richtig recherchiert habe, die zweitgrösste Agentur in der Schweiz für Public Affairs wie man am Lobbying auch sagt.
00:02:30: Sie sind verheulatet mit Nicole Löb, hey Zwei-King, lebt in Muri bei Bern.
00:02:35: Sie ist den lydenschaftlichen Koch und im Vorstand von Berner FDP.
00:02:39: Habe ich irgendetwas sehr Wichtiges vergessen?
00:02:43: Nein, ich glaube das ist wirklich das Wichtigste gesagt.
00:02:44: Vielleicht etwas wenn wir gleich von klarsten Euren reden.
00:02:48: Wir werden ... In allen Regeln hat das Lobbyagentur wahrgenommen, wir sind eigentlich eine Kommunikationsagenture.
00:02:55: Bei uns über fünfzehn Prozent der Arbeit machen wir es wie bei den Publikationen.
00:03:02: Und
00:03:02: warum denken Sie, dass das Lobby hier immer mehr im Vordergrund steht?
00:03:07: Weil man über das mehr wahrgenommen wird und spektakulär ist.
00:03:11: Es hat ja auch etwas Anrückungsnäuer des Lobbings von diesem Herr.
00:03:16: Und wir sind wahrscheinlich im Lobbying schweizweit auch führende.
00:03:21: Ja.
00:03:22: Dir hat gesagt, Lobbier und Lobbing haben so etwas Anrückungs-, also etwas Man weiss nicht genau so.
00:03:27: Was ist jetzt das grösste Missverständnis, wie es um die Lobbyarbeit
00:03:33: geht?
00:03:33: Ich habe vielleicht eine Frage schnellte von der anderen Seite beantworten.
00:03:37: Nicht mit einem Missverständnissen sondern mit dem methodischen Aushalter, den ich für gut geklärt habe... Der drüben Begriff ist Public Affairs.
00:03:44: Es ist noch etwas mehr Systematik als zu reinen Lobby, die auf eine legislative Aktivität bezieht.
00:03:52: Das Public Affairs ist in aller Regel unter Ausschluss der Öffentlichkeit und Public Relations ist explizit unter Einbezug der Öffentlichkeit.
00:04:01: Beim Public Affairs weiss man ihr Regulier nicht so was man macht
00:04:06: oder was er macht.
00:04:08: Die
00:04:08: anderen wissen es nicht?
00:04:09: Und das gibt immer ein bisschen das Schildenden, aber vielleicht auch manchmal das Anrückungen oder das Fragenden.
00:04:17: Was machen dir lieber die Public Relations und der Public Affairs?
00:04:20: Das kann ich so überhaupt nicht sagen!
00:04:21: Ich mache eigentlich beides gerne und schöner.
00:04:24: in unserem Beruf sind wir irgendwie wieder neue Herausforderungen, neue Probleme, neue Fälle, aber irgendwie auch wieder neue Menschen, die man kennen kann... Und das liebe ich, dass man es völlig unspektakulär ist.
00:04:40: Es ist plumpisch spannend und effektplumpisch mit den Leuten kann ich so nicht beantworten.
00:04:46: Was braucht ein gute Lobbyist oder eine gute Lobbiistein?
00:04:51: Was für Wäsenszüge müsste man haben, wenn man erfolgreich sein will in diesem Beruf?
00:04:56: Sicher mal Freude an Materie, an Politik zu meinen aber auch zum anderen an den Menschen.
00:05:04: Nachher braucht es ein wenig die Kenntnis von unserer politischen, letztendlich politischen Kultur und der politischen Mechanos.
00:05:14: Aber eigentlich Freude an dieser Materie, an den politischen Prozessen.
00:05:21: Es gibt ja viele Leute, die freut an der Politik oder den politischem Prozess haben, aber jetzt auch nicht könnte wirklich ein Geschäft ... Wie soll ich sagen, gut verholfen oder die Interessen von einer interessenden Partei wahrnehmen?
00:05:32: Nein.
00:05:33: Also... Lenkt es einfach Freude an der Politik!
00:05:38: Nein, das reicht nicht.
00:05:39: Auf der anderen Seite habe ich vorhin den wichtigen Punkt gesagt oder es ist eine Interessenz-Warnnämung und es liegt eigentlich im Wesen eines Mönchens, irgendwelche auch nur eigene Interessen wahrzunehmen.
00:05:50: Und jetzt machen wir das hier in Prinzip einfach irgendwie für andere.
00:05:54: Ja.
00:05:55: Und ich tue manchmal irgendwie auf die Frage ja, wie kann man denn das so lobieren?
00:05:59: Ein solcher frech zurückfallen, du bist ja auch nicht mitzumachen.
00:06:04: Jeden, der nicht seine Interessen in irgendeiner Form vertreten oder durchsetzen will, gibt es eine Chance.
00:06:11: Muss man gut sprechen?
00:06:14: Das ist nicht von Nachteil.
00:06:17: Nicht von Nasteil!
00:06:18: Ist nichts für introvertierte Leute?
00:06:21: Nein, aber ich sage viel.
00:06:24: Ich bin nur ein Verbraucher und muss fast alles schnurren.
00:06:35: Man
00:06:38: hat das Gefühl, dass die Amerikaner einen besonders guten Qualitätsalobbing haben.
00:06:49: Viel lang vor uns.
00:06:50: Stimmt dieser Eindruck?
00:06:52: Könnten wir von dort auch viel nehmen, was bei uns gekommen ist in der Schweiz?
00:06:56: Ja, das stimmt so und es ist ein bisschen unsere Reson-Daten, die wir angefangen haben.
00:07:02: Andreas und ich haben wirklich drei Monate vor zwanzig Jahren genau am ersten Juni angefangen.
00:07:08: Dann haben wir das angusächsische Verständnis des Publikums festgestellt.
00:07:13: Die Systematik haben wir angewendet.
00:07:16: In diesem Sinne waren sie mit den Ersten, die sich das auch auf Fahnen geschrieben haben.
00:07:22: Und bis an ihnen gab Lobbyn das Kind, aber Lobbynn hat etwas Simpel gesagt bei dem damaligen SRG-Präsident Armin Walpen in Form von einem Apropos mit Weisswein und ZVP-Nationalräte im Büro stattgefunden.
00:07:39: Er hatte sicher Glück, was er darum kümmern konnte.
00:07:41: Aber die Systematik hat eigentlich das Public Affairs oder mit dem Stakeholder Management.
00:07:46: Das hat man so nicht gekannt und das ist auch unsere ... Das Glück der Tüchtigen war, die wir da hatten können etablieren in Schweiz.
00:07:54: Also auch von der Art wieder seien auftreten und wieder eine quasi neue Firmau hat etabliert?
00:07:59: Ja, wir waren ja die ersten, die hergestanden sind und gesagt haben, dass sie lobbyist.
00:08:03: Ich habe für ein paar Wochen eine Bundesrätin gehört, die gemotzt hat und gefunden hat.
00:08:09: Sie nehmen langsam Überhand mit dem Lobieren.
00:08:13: Es sei so schon, dass zum Teil Parlamentarierinnen und Parlamentariern ganze Erklärungen abgeben würden im Parlament, wo man wusst, das wurde von einer Lobbyfirma geschrieben.
00:08:24: Was sagen denn zu diesem?
00:08:26: Das ist gegen eine sehr subjektive Wahrnehmung.
00:08:28: Ich habe den Bundesrat in einer Seite beipflichten, wo andere sitzen und ich der Bundesrätin weiss nicht welches es war.
00:08:34: Sie sagen, dass sie ganz sicher ein sehr viel lobby dienste Anspruch nimmt für ihre Idee oder aus ihrer Position.
00:08:43: Also muss sich ihre Interesse und ihre Position auch vertreten.
00:08:47: Die Wahrnehmung ist wahrscheinlich, wenn irgendetwas gesundheitsministerin ist und man bei AGI angreift, dann nimmt sie Lobby ein als negativer Fall.
00:08:55: Aber das ist wirklich eine Frage für die Perception.
00:08:58: Gibt
00:08:58: es eigentlich auch Politikerinnen und Politiker, die mit einer Wolle zusammen arbeiten oder die sogar mit euch zusammen arbeiten wollen?
00:09:05: Und wo der wieder draht?
00:09:07: Du musst vielleicht nicht mehr Namen nehmen, wenn du etwas kreiert hättest aber einfach was, was man gemerkt hat ... Die Chemie muss ja nicht mehr durchstimmen oder nicht.
00:09:16: Kann man das wie abstrahieren?
00:09:18: Nein, das gibt es sicher auch.
00:09:19: Dort entgegen uns ein bisschen, dass wir ... Wir gingen extrem transparent und offensiv transparent.
00:09:28: Wir sagten gegen welchen Hut wir hatten und was wir wollen, was die Zahlung ist für Wäne.
00:09:34: Und in allen Regeln haben wir da offene Türen.
00:09:37: In alle Regeln probieren wir hier eigentlich mehr wertvermittelt.
00:09:41: Wir sind auf Neudeutschen so information-broke.
00:09:45: Wir müssen Informationen verdichten oder transportieren, oder übersetzen.
00:09:52: Wir versuchen eigentlich mehr wertweite zu tragen im System.
00:09:55: Ja.
00:09:57: Warum ist es so anrückend?
00:09:59: Man könnte ja sagen ... Das macht man schon in den Privaten.
00:10:03: Dass der Weih irgendetwas erreichen will und sich anschauen, dass jemand eventuell dir helfen kann die Message du hast, weiterzubringen.
00:10:12: Warum hat das so etwas Anrückungs?
00:10:15: Das ist ein Solliterdenimbus von dieser nicht ganz bekannten Materie und vor allem der bekannte Mechanos, die nie mehr genau weisen.
00:10:25: Man erinnert sich vielleicht noch an die Kasachstan-Affäre... ...von
00:10:30: den Christen
00:10:31: Markwalder.
00:10:34: für das Land hat Interessen entgegengenommen.
00:10:38: Das ist Gang und Gebe, aber der ganze Mechano kam zum Vorschenkode.
00:10:44: oder gab es schlussendlich ein Sturm im Wasserglas, also eine gruselige Sturme im Wasser glas.
00:10:50: Aber interessanter wie sonst ... Reihen der Parlamentarier hat doch niemand geschossen.
00:10:55: Also von ganz links und rechts nehmen, weil jeder genau
00:10:58: weiss...
00:10:59: Jeder macht's wie jeder weiss was es geht oder?
00:11:03: Es ist ein bisschen je weiter weg von Bern, dass hier weniger kennt man das die Anrufiger ist.
00:11:10: Mir hat manchmal das Gefühl, Bern ist wirklich so eine ... Ich habe in meiner früheren Karriere ab und zu im Bundeshaus geschaffen.
00:11:16: Das ist Journalistin aber nicht regelmässig.
00:11:18: Darum habe ich so mit einer gewissen Distanz angeschaut und habe festgestellt, es sei wie ein Mikrocosmos.
00:11:23: oder man kennt sich die Journalisten und Journalistinnen kennen Parlamentarier.
00:11:28: Manchmal gibt es auch eine sehr grosse Nähe, wo ich nicht immer sicher bin ob das eine gute Idee ist und dann eben auch die Lobby ist.
00:11:35: Also es ist wie so eine.
00:11:37: Man könnte auch meinen Glocken darüber hängen, wie eine Welt für sich.
00:11:43: Das ist ein bisschen faszinierend.
00:11:45: Ich freue mich, wenn ich eine Session anfahre und frage mich, ob sie mit der Fertigung sind.
00:11:51: Es ist so ein Mikrocosmos mit gesetzlichen Summern-Mechanos.
00:11:58: Man kennt sie.
00:11:59: Ich würde sagen, dass ich sicher über die Hälfte der Parlamentarien kenne und die meisten gut auf Personen komme und einen guten Draht habe.
00:12:08: Und das Gleiche von welcher Partei?
00:12:11: Könnte verstehen, dass Leute, die nicht so nah dran sind oder vielleicht auch Konsequenzen von der Politik halten zu spüren, wie man ein Tiewi-Finger hat, ist es gemauschelt und diese machen hier irgendwie ein Zeug und wir haben gar keinen Einblick, wie es eigentlich funktioniert.
00:12:23: Ja, das kann ich mir gut vorstellen!
00:12:27: Ja, die Diskussion ist schon sehr lang.
00:12:32: Wie viel Transparenz braucht es?
00:12:34: Wir sind von Anfang an gebraucht und vom ersten Tag, also vor zwanzig Jahren, als wir angefangen waren – wir gingen transparenkt – alle unsere Mandate, die eine politische Bezug haben.
00:12:44: Wir gingen auf die Webseite da, für welche Werder Auftrag gaben ist, für welchen wir arbeiten.
00:12:49: und sie mit diesem ging es sehr gut gefahren.
00:12:52: Und dann ist aber der Prozess an sich, man braucht eine gewisse Diskretion, also man kann nicht jeden Arbeitsschritt in die Öffentlichkeit austragen.
00:13:00: Das gibt einen gewissen Diskrepant.
00:13:02: Da gibt es Leute wie die Organisation Lobbywatch, die mehr Transparenz noch mehr fordern.
00:13:10: Und hat das Grenzen auch für mich irgendeine Inschgrenze?
00:13:12: Transparenz als Strip-Teis?
00:13:14: Also, da ist irgendwie nur noch eine Befriedigung von dem was fordert.
00:13:17: Das bringt im System
00:13:18: nichts mehr.
00:13:19: Ja zum Teil auch tut es vielleicht auch, wie soll ich sagen, wahrscheinlich nie zu Debatten noch etwas fördern oder nicht?
00:13:26: Ja, nicht!
00:13:28: Das sind ja meistens Journalisten in diesen Dingen, die das irgendwie verordern.
00:13:31: Ich glaube nicht, dass es irgendwie nicht anders ist, aber sie hätten irgendwie ... Auch nicht ganz ein richtiges Verständnis von den Mechanen.
00:13:42: Jetzt hat er ein paar Mal das Wort Mechan, jetzt sagen wir mal wie es geht mit dem Mechanen?
00:13:45: Und ob man es einmal wirklich erklärt, dass ich es verstehe?
00:13:48: Es kommt jemand zu euch mit einem Anliegen.
00:13:51: Mit etwasem, was ihr wollt, damit es irgendwie erreicht
00:13:54: wird.
00:13:55: Dann kommt er zu euch ins Büro und sagt Lorenz, ich will also das oder das.
00:13:58: Und er, wie geht der vor?
00:14:00: Den analysieren wir hier, ist das machbar?
00:14:04: Im weitesten Sinne ist es mehrheitsfähig, dass man aus einem politischen Prozess sein muss.
00:14:10: Das ist aber noch nicht der Ausschlag, was wir machen müssen.
00:14:12: Manchmal sagen sie vielleicht nicht mehrheitsfähig wie eine Kampagne oder eine Abstimmung oder eine Wahl irgendwie, damit man aber gleich etwas erreicht, also das man politisch gehört.
00:14:22: Und das macht eigentlich das Lobbing und das Public Affairs ... Zumindest für mich ist es auch noch ein bisschen interessanter, als bei uns in Marketing.
00:14:32: Beim Lobbyen-Ereich reicht meistens etwas.
00:14:34: Meistens ist Lobby eine politische Debatte, die man auslöst oder mindestens teilweise nicht davon ist und so im politischen Prozess bewegt.
00:14:46: Und dort schaut man, was man erreichen kann oder was nicht.
00:14:51: Und dann geht ihr und eure Leute ins Bundeshaus und redet direkt mit Politikerinnen und Politikern?
00:14:56: Ja, nicht nur in das Bundeshaus.
00:14:58: Wir sind begrenzend auf eine Zunötung.
00:15:05: Wir gehen nicht zum Spass ins Bundeshaushus, aber wir haben viel.
00:15:11: Zwischen den Sessionen ist man an Themen dran ... Meistprojektingen, das war in der Medien, Galdium-Sweiss.
00:15:21: In der Medien als Alkohollobby ist ...
00:15:26: Ja, was man quasi gesagt wollte, der Alkalkonsum auf den Ankurbeln.
00:15:32: Genau!
00:15:33: Das ist ein Projekt, welches zum Laufen ist und nicht im Parlament stattfindet.
00:15:42: Und wer merkt, dass er mit der Botschaft nicht ankommt bei den Leuten?
00:15:45: Was macht
00:15:45: er?
00:15:48: Vor Jahren hatten wir eine Zwissness-Debatte.
00:15:52: Das ist, ich glaube, sechs bis sieben Jahre her.
00:15:55: Sie führten intensiv.
00:15:58: Welche Produkte dürfen von sich sagen, sie seien SwissMade
00:16:01: oder wie viel SwissMate?
00:16:03: Genau, eine Art Teilo.
00:16:05: und dann kam fast jede Branche.
00:16:07: Dann hatten wir zwei drei Mandate.
00:16:10: Dann war Karin Kalle Sutter noch im Justizdepartement, also das Thema Spire.
00:16:16: Und dann haben wir plötzlich gemerkt, jetzt sind wir überreizt.
00:16:19: Also im Parlament wie auch im Departement ist das Thema überreize.
00:16:23: Wir waren aktiv und haben uns nach unten gesagt, da müssen wir entweder ganz bremsen oder mindestens irgendwie zurückgehen.
00:16:33: Wir haben einen Overkill.
00:16:35: Sonst ist es nicht quasi
00:16:36: kontraproduktiv?
00:16:38: Ja, gibt es eigentlich auch Mandatfirmen, Organisationen oder Anlegungen, die dir nie für jedes Geld dieser Welt vertreten
00:16:50: würden?
00:16:51: Ich würde es jetzt nicht genau das Ganze so irgendwie produktisch, katholisch ... Das gibt ganz klare Sachen, die man nicht machen kann.
00:17:00: Einerseits sind wir auch wieder bei der Transparenz oder unserer Glaubwürdigkeit, die für uns ganz wichtig ist.
00:17:07: Wer dir für einen Swisscom Interessensvertretung macht, hast einfach den Telekom-Markt zu.
00:17:11: Der würde nicht noch irgendwie versalt oder sunrise.
00:17:14: Dann gibt es aber auch Sättung.
00:17:15: Wir bekommen nichts von ganz links und rechts, also zehn Millionen Schweiz oder ...
00:17:23: Sogenannte Nachhaltigkeitsinitiative
00:17:26: hat das uns jetzt kaum gegeben.
00:17:28: Ja,
00:17:28: vielleicht kommt damit aus dir wieder der FDP-Seit?
00:17:32: Ja, aber wir sind nicht ein FDP-Agentur mit dem wir liberalen Kompass haben.
00:17:37: Wir haben bei uns Leute, die in SP sein, mehr Leute durch GLP sein, wir haben auch SVP-Leute.
00:17:43: Also wir haben sicher eine Parallekompass, aber sie haben nicht ein Partei-Plagetta-Ragentur.
00:17:52: Das ist mir wichtig!
00:17:53: Aber es ist gleich so, dass ... Jetzt geht das auch bei Anfragen danach eben... die politische Orientierung ein bisschen an uns spielt.
00:18:05: Aber dann gibt es solche Sachen, wo wir das nicht verwaffen.
00:18:09: Also Druag
00:18:10: Werken?
00:18:11: Nein, darum habe ich vorhin gesagt, dass wir uns nicht ganz so klar sagen können, für Druage haben wir explizit schon gearbeitet.
00:18:18: Wenn es die Schweiz irgendwie betrifft, haben wir das gemacht.
00:18:24: Wir arbeiten nicht für Tabak und dort ist nicht einmal bei mir extrem.
00:18:31: Moralische Überzeugung, sondern mehr wollen wir relativ viel Gesundheitsmandate haben.
00:18:36: Und ich würde es dort irgendwie unglaubwürdig machen.
00:18:38: Aber
00:18:38: Alkohol ist ja schädlich?
00:18:40: Das sehen wir auch anders.
00:18:41: Wir machen nicht das Alkohlobbinger, sondern ein Knuslobbing.
00:18:46: Was Beni Würte gesagt hat, wer nicht genießen kann, ist ungenießbar.
00:18:50: Roket dir!
00:18:51: Ich habe im Moment eines im Monat eine Zigarre.
00:18:54: Ich bin seit Jahren Präsident der Berne-Sigare-Club, und im Sommer ist es etwas mehr als ein Zigarre.
00:19:03: Also eben nicht für Waffen aussereben, wenn es irgendwie um Ruag in die Schweiz angeht?
00:19:09: Keine Tabakschüsche noch!
00:19:12: Ja, vor der Erwärmte Kasachstan-Geschichte ist das Heiko.
00:19:17: Parastartliche Sachen.
00:19:18: Wir haben auch schon von Ländern und Kulturvereinungen angeboten, wo die diplomatischen Kanäle umgehen wollen.
00:19:29: Das machen wir auch nicht.
00:19:30: Und es war manchmal so eine kleine Sache, in der wir einen solchen Spürchen entwickelt haben über die zwanzig Jahre.
00:19:37: und gesagt, das ist das Git-Lampen oder wenn wir mich nicht zu festig nehmen muss ich nicht ein geringes Departement auf.
00:19:47: Zweifelhaften Aussichten.
00:19:48: Das ist Lehmerslasien?
00:19:50: Ich finde eine Weltregion im Moment sehr spannend, das ist der sogenannte Middle East und Nordafrika.
00:19:56: Da gehören sicher die Golfstaten dazu, die im Kosi sehr viel, wie soll ich sagen, sehr vorwärts gehen mit der ganzen Entwicklung auch Eröffnung.
00:20:05: Ist es z.B.
00:20:06: etwas, was dir Spannen fände oder sogar heisst, nicht Saudi-Arabi oder die Vereinigten Arabischen nehmen ihr an?
00:20:12: Wir hatten vorletzter Nachfrage von einem Emirat für eine grössere Veranstaltung, in der es verschoben wurde.
00:20:19: Aber die hätten wir betreut.
00:20:20: Das wäre das primärische Medien.
00:20:25: Stakeholdermanagement und Mediengeschichte.
00:20:28: Das hätten wir gemacht.
00:20:29: Wir kommen schon zum ersten Lied.
00:20:31: Ich sage ja auch, sie sollen drei Lieder mitnehmen, die mir etwas bedeuten.
00:20:36: Im Original ist es vom Phil Collins, aber hier gesungen von Kevin McKay in the Air Tonight.
00:20:42: Warum das Lied?
00:20:44: Was ich mir mit der Aufgabe gegeben habe, mit einer Liederung zu merken, dass ich etwas älter bin.
00:20:49: Ich habe natürlich viel geholfen und mich begleitet in meinen Jungen.
00:20:56: Sie fangen noch sensationell an.
00:20:58: Aber jetzt die neue Interpretation von Mackay, sie fangen ein Sex an oder
00:21:54: cool an?
00:22:10: Das
00:22:27: ist nicht die alte Welt oder die neue Welt, die hier elegant zusammenkommen.
00:23:17: Sehr gut!
00:23:32: Lasst uns rein!
00:24:18: Wir kommen zurück im Klartext heute mit dem Berner Lobist, Lorenz Furer von der Agentur Furer Hugi.
00:24:24: Lorenz, was habt ihr als junger Mensch wollen werden?
00:24:29: Das, was ich jetzt gemacht habe, hat mich schon fasziniert und zwar im Bitteren Sinn.
00:24:35: Ich habe gerade eine schöne Episode.
00:24:38: Mein Vater ist am Januarhochbetag gestorben.
00:24:42: Es war abfarrig und sehr musikalisch.
00:24:46: Ich habe den Lehrern immer gemacht, ich musste auch Musik spielen.
00:24:50: Aber ich bin wirklich talentbefreit, dass ich das nicht so etwas brachte.
00:24:55: Trompeten hat er gelassen
00:24:58: oder?
00:24:58: Ja, ein paar Sachen.
00:24:59: Das ist kein räumliches Kapitel bei mir.
00:25:04: Ich hatte ein grosses Pfarrhaus in Mouri, und ich hatte einen grossen Freundeskreis.
00:25:10: Das ging etwas organisiert.
00:25:12: Und dann kam er mit mir und sagte zu mir, Lerou, wenn du dich nicht um deine Freunde kümmern würdest, spielst dir Peter etwas aus.
00:25:21: Vor zwei Jahren konnte sie meine Eltern ins Haus essen.
00:25:25: Und dann hat mein Vater gesagt, das ist einfach schön.
00:25:28: Wenn ich auf dich gelost hätte, wäre ich jetzt irgendwo in der Masse oder so mittelmässiger Trompeter und du wärst ganz sicher nicht bei uns.
00:25:36: Also so ein Netzwerk?
00:25:37: Das sind die Gastfreundschaften vielleicht auch?
00:25:41: Ja im weiteren Sinn aber eben dass das Netzwerke Leute irgendwie zusammenbringen.
00:25:45: Das ist mir in diesem Sinne gingelegelt, das Kommunikative.
00:25:55: Ja, du warst ja der schlechte Schüler.
00:25:58: Wo hat er alles gegessen?
00:26:00: In einem Zeitungsartikeln.
00:26:03: Ich bin nach Maxime, die Vier ist die Sechste des kleinen Mannes.
00:26:08: Bin nicht dort schon auf.
00:26:10: Also einfach so ein Minimal-Effort, dass man durchkommt.
00:26:14: Ist auch nicht eine schlechte Strategie.
00:26:17: Ja, ich tu es jetzt gerade, dass meine Eltern schon manchmal ein Kumpel mit mir
00:26:22: kam.
00:26:22: Aber
00:26:22: ja, gegen ... Perfekt war das nicht auf Abkommen.
00:26:27: Hat ihr eine gute Kindheit gehabt?
00:26:28: Ja, sehr schöne Kindheit hatte ich.
00:26:31: Eben der Vater Pfarrer, was für einen Rollen hat das im Alltag gespielt?
00:26:37: Eigentlich ungergeordnet.
00:26:39: Wir sind liberal aufgewachsen und haben nie irgendetwas müssen.
00:26:46: Eigentlich habe ich mich geschämt, dass wenn ich als Pfarrer war.
00:26:50: Auf der anderen Seite bin ja ging es eigentlich mehr als Privileg gewesen.
00:26:55: Aber dass man nie etwas haben muss, ist das für mich nicht ...
00:27:00: Aber schon das ganze Programm?
00:27:02: So Sonntagsschulen und so...
00:27:05: Ja, aber wir mussten nicht mehr gehen.
00:27:08: Ich bin konfirmiert worden und musste die Dinge absolvieren.
00:27:12: Das haben wir gemacht.
00:27:12: Manchmal ist ein Tisch bettet, aber nicht regelmässig.
00:27:18: Ich wurde definitiv nicht religiöser gezogen.
00:27:21: Jetzt hat der Musikalist vielleicht keine Karriere gemacht, weil sich Vater gewünscht oder älteren.
00:27:26: Und Schirsch hat vorhin gesagt, er habe einen Verloren im Januar hochbetagt?
00:27:31: Wie hat er auf euch ... Wirken und Dein Beruf und Deine Firma
00:27:39: geschaut?
00:27:40: Ja, dazu waren wir irgendwie sehr stolz, was sie machen.
00:27:45: Ich habe meinen Vater bis noch vor ein paar Monaten eine intellektuelle Verbindung gehabt.
00:27:53: In meines Feelings war er politisch schon sehr interessiert.
00:27:57: Man konnte viel über ... über meine Beruflichumfel oder so reden.
00:28:03: Das ist
00:28:03: noch schön, wenn man das haben kann und die Eltern auch schon älter sind?
00:28:06: Ja.
00:28:07: Ihr
00:28:08: seid mit Nikol Löpfer verheiratet, mit der Chefin des berühmten Warehauses.
00:28:14: Welche Rolle spielt Globe jetzt in eurer Familie mit euch?
00:28:19: Noch weniger als bei uns, damit meine Frau einen jüdischen Background hat.
00:28:24: Es war nicht Judin, weil ihre Mutter nicht Judina war, aber ihr Vater.
00:28:27: François Löb ist ein jüdisch, nicht strengläubig.
00:28:31: Aber er ist jüdische und wir sind in diesem Sinn eigentlich interessiert.
00:28:36: Wir haben aber wirklich einen kumänischen Interessiert im Sinne von... Ja, man interessiert was es gibt.
00:28:43: Mein Vater hat ging gesagt, die vier Weltreligionen haben den Weltgross gemacht, aber die vier Weltelegonen sind ja das, was die Welt irgendwie kaputt machen.
00:28:52: Ich denke, es steckt mehr in unserer Welt einen Bezug auf eine Religion als wir manchmal meinen.
00:28:58: Von daher muss er sein interessieren.
00:29:01: Wobei wenn man jetzt von Public Relations spricht und so oder Marketing muss man sagen, ich darf das sagen bei die Katholik-Kinder.
00:29:06: Die katholische Kille hat ein super PR.
00:29:10: Sie haben gute Geschichten, was sie erzählen seit zwei tausendundzechsundzwanzig Jahren.
00:29:15: Ich habe aber jetzt etwas Mühe, wenn wir im methodischen Bleiben mit dem Stakeholder-Manage
00:29:22: bleiben.
00:29:22: Was würdet ihr machen, dass es besser wird?
00:29:25: Das ist jetzt glatt.
00:29:29: Aber jetzt merkt man, dass gerade wieder junge Leute, wie die Änderer ... Ich hatte gewisse schon eine Zeitgeist.
00:29:35: oder mit der Religion und den jungen Schein zu ändern, auf das spirituelle ... Ich finde Religionen sehr wichtig für eine Gesellschaft.
00:29:46: Es gibt uns, die einen Mühe haben mit einer gewissen Leute und ihrer Moral.
00:29:54: Dass wir ein wenig zurückgepasst sind in unserer christlichen Morale.
00:29:58: Als gesagt, ihr seid mit Nico Löb verheiratet.
00:30:01: Wer profitiert mehr von eurem Netzwerk oder von ihrem Netzwerk?
00:30:08: Ich dachte, ich kann jetzt nicht klartext reden.
00:30:11: In manchen sind wieder das Wettet.
00:30:14: Wir profitieren beide voneinander, aber primär sind wir in ein gutes Paar, wo wir gerade feststellen, dass nachdem seit zwei bis drei Jahren unsere Kinder draussen sind ... Das ist ja eine Beziehung.
00:30:28: noch einer Probe.
00:30:29: Bestehst du die ganze Koffer?
00:30:34: Das bestellen wir sehr gut!
00:30:38: Sie ist bei mir noch im Verwaltungsradiant mit dem Läubimengern nichts zu tun.
00:30:45: Aber natürlich reden wir irgendwie ... Sie
00:30:47: arbeiten doch in einem gleichen Haus, oder?
00:30:49: Ja,
00:30:49: sie arbeitet unter mir ja.
00:30:51: Genau!
00:30:51: Das ist weit oben und sie ist in einem Pyramid rum.
00:30:54: Genau.
00:30:56: Geht er hier auch mal runter?
00:30:57: Soll ich etwas
00:30:58: sprechen?
00:30:59: Oder sich kommt mehr zu mir rauf.
00:31:01: Jetzt
00:31:01: mehr Licht oben.
00:31:04: Sie sind beide ein High-Performer.
00:31:06: Wie finden wir hier die Balance?
00:31:08: Ihr seht zwar, dass sie Kind aussen ist.
00:31:11: Das war noch nicht zusätzlicher Faktor, dass man in diesem Ding ist oder um so funktionieren muss und verschwinden angehen eigentlich.
00:31:17: Und jetzt sind diese langsam Flöcke ausgeholt.
00:31:20: Aber ihr habt beide natürlich extrem anspruchsvoll einen Alltag.
00:31:25: Wie macht ihr das, damit ihr die Balance findet?
00:31:28: Wir sind jetzt den Achtundzwanzigjahr zusammen.
00:31:31: Wir haben hier auch etwas Übung.
00:31:35: Man ist auch genug Ballonsmetz.
00:31:37: Ein ruhiges Wochenende in den Berggegnern, mit ein bisschen Skifahren und so.
00:31:44: Am Ende März gehen wir auf die Highlandin-Pferien.
00:31:47: oder schwellen wir jetzt einen Vorfreude an.
00:31:50: Sonst gibt es strenge Zitten.
00:31:54: Bis jetzt haben wir diese Gänge gut gemästert.
00:31:57: Beide gingen mit Nachspruchsfolgen aber befriedigenden Jobben.
00:32:01: Jetzt ist Bern ja nicht so gross.
00:32:05: Ich darf das sagen als Spielerin, weil wir noch kleiner sind und jeder kennt irgendwie jeden.
00:32:09: Oder es ist wirklich so eine riesige Kuchen von wichtigen Bernerinnen und Bernern.
00:32:17: Und die kennt man natürlich sehr gut, man kennt sie sehr gut.
00:32:21: Ist das einmal nicht für uns zu viel?
00:32:23: Man ist immer in der Öffentlichkeit.
00:32:26: Alle kennen ihm, alle haben auch eine Meinung über ihn und es wird ja auch viel tratschen in Bern.
00:32:31: Und sonst wäre das nicht irgendwo sein, die ich nie mehr kenne?
00:32:36: Ja, jetzt sind wir so dermassen exponiert.
00:32:38: Wir sind nicht ...
00:32:40: Also sie hat immerhin ...
00:32:42: Nicole sagt noch mehr als ich durch den Namen.
00:32:46: unter die Bedeutung des Geschäfts, wo wirklich ein Wahrzeichen von Bern ist.
00:32:52: Von diesem Heron hat Nicole manchmal schon eine gewisse Last aber andere Impositiven sind und wir können es sehr gut haben lassen.
00:33:03: Ich glaube, je älter man wird, desto selektiver wird man.
00:33:06: Man muss ja nicht an jeder Hand zu verlauchten dabei sein.
00:33:11: Bei mir gehört es mehr dazu, unerläutend zu sein und das Netz auch aktiv zu pflegen bei Nikol ein wenig weniger.
00:33:21: Das lebt schon entsprechend.
00:33:22: Hat er eigentlich euer erstes Tag am Lübecken gehabt?
00:33:26: Nein!
00:33:27: Wir kennen uns beide eigentlich von Nikol Schotts Mour aufgewachsen Und sie ist ... Wir hatten beide in den Jahrzehnten, aber es war im Januar wie ein Moktopper.
00:33:37: In der Jugendjahre hat sie natürlich nicht so einen kleinen Bübel runtergeguckt.
00:33:41: Absolut
00:33:41: und haben Sie ja die Mädchen eher noch im Riefer?
00:33:44: Ja, das
00:33:45: waren viele Riefe.
00:33:47: Wir kennen sie damals eigentlich von ganz früher.
00:33:50: Aber nein, wir sind über gemeinsame Freunde, eine Bandin-Nünzgeräte.
00:33:53: Es war sehr lange im Ausland gewesen.
00:33:55: Nicht zurück auf die Berne, um uns leeren zu können.
00:33:58: Schön!
00:33:58: Ich komme schon zum zweiten Lied.
00:34:00: Vielleicht passt ja das von Aira Smith Dream On, warum?
00:34:04: Ja jetzt ist es einfach irgendwie... ich bin nicht extra musikalisch, ich lasse gern Musik und wenn das kommt, berührt mich jedes Mal.
00:34:13: Das ist ein Savergreen aber prima im Positiv sind sie auch ein wunderschönes Lied oder so, da sind wir glaube ich seit fast fünfzehnzig Jahren.
00:34:22: Fast so lange wie euer Beziehung ist?
00:34:24: Sehr schön!
00:38:48: Wir kommen zurück in den Klartext Heute mit Lorenz Furrer von Furrer Hugi, der Lobbyagentur.
00:38:55: Sie sagen Public Relations und Public Affairs – genau, sie machen das beides.
00:39:01: In dem Jahr die Firmah kamen aus Sechsseite zusammen mit Andreas Hugi.
00:39:07: Wie ist es zu dieser Fusion oder zu den Firmen, die gemeinsam haben?
00:39:13: Wir sind hier eigentlich fast ein wenig in einem Blind Date vermittelt worden vom langjährigen Nationalgeständerat Rudi Noser.
00:39:21: Gemeinsam, eine Freund von uns, der Rudi hat in dieser Zeit, also das war im Finanzdepartement, in dem er seine politische Karriere gestartet hat.
00:39:31: Und dann ist das Projekt, das FDP-Projekt Avenir Radical, auch durch die Medien gegangen war und das hat er aktiv betreut.
00:39:41: Ich habe nach meinem Studium noch das Master's gemacht auf Kommunikationsmanagement.
00:39:46: Er hat meine Masterarbeit gemacht, sodass wir nicht in der Durche leeren können.
00:39:50: Und gleichzeitig ist Andreas Hugi bei dem Regierungsrat Jekke eine persönliche Mitarbeitung.
00:39:56: Zur Zürich?
00:39:57: Ja und er hatte dort einen sehr langen Draht zur Partei.
00:40:01: In Andreas kenne ich uns leeren und er hat mir gemerkt, dass wir auf den Achsbären-Zürich ein Geschäft etablieren.
00:40:09: Andreas hat typisch Zürcher einen Schnurringer gesagt, der bringt das Geld von Zürchen mit und arbeitet jetzt beim Bären.
00:40:17: Gut!
00:40:17: Man kann so anders sein, man lernt sich gendern introvertieren, kennt ihn nicht persönlich, ihr seid es nicht.
00:40:23: Du hättest mich vielleicht auch so ... Ergänzen.
00:40:27: Interrovertiert bei ihm wäre falsch, aber er ist definitiv kein Zöger-Schnurri.
00:40:30: Das kann ich nicht sagen.
00:40:34: Aber wir sind sehr ähnlichen und wirklich zu glückten.
00:40:38: Wir haben eine private gute Partnerschaft im Geschäft mit Andreas, natürlich mit Lorenziacchi als Jünger.
00:40:47: Meine Freundin und ich haben in dieser Firma eine sehr gute Beziehung.
00:40:53: Wie machen wir das, wenn man zu zweit einen solchen Firmen leidet?
00:40:57: Man ist nicht verwandt oder ein Paar, sondern man ist wirklich Geschäftspartner.
00:41:02: Gibt es da Regeln, die er hat etabliert?
00:41:05: Ja, dass sie diese Regeln nicht sagen würden.
00:41:08: Es gab sich wirklich wie eine Partnerschaft.
00:41:12: Wir haben mich sozusagen nie ... Wir sind krachtsam, wir haben eine Gänze.
00:41:18: Nie ein
00:41:19: Krisen gehabt?
00:41:20: Nein, wir hatten sicher auch Diskussionen.
00:41:22: Das ist klar.
00:41:22: In den zwanzig Jahren fahren die Unternehmen auf.
00:41:24: Es war auch gut gesagt in einer gingefolgerischen Zeit.
00:41:30: Ja, wir sind unter dem Stich immer der folgenden.
00:41:31: Aber wir haben ja schwierige Zeiten.
00:41:34: Letztes Jahr war es eines unserer schlechtesten Jahre.
00:41:40: Und das geht natürlich nicht ohne Diskussionen vorbei.
00:41:43: Warum war es eines der schlechtesten
00:41:45: Jahre?
00:41:46: Wir haben verschiedene Faktoren.
00:41:49: Wir haben Generationenwechsel, auch Einlöten, die nicht die richtige Konstellation sind und wir müssen sie abbrechen.
00:41:59: Also du glaubst, dass jüngere Frauen wollen ...
00:42:02: Genau!
00:42:02: Ja, genau.
00:42:04: Es ist nicht weil uns Frauen sind, sondern wir klappen nicht.
00:42:08: Und dann haben wir die ganze künstliche Intelligenz, die an uns nicht spurtlos vorbeigeht und in der Wirtschaft zu lagen.
00:42:20: Die drei Faktoren hat es einfach zu sagen, dass das ein bisschen beigestellt
00:42:25: ist.
00:42:26: Wie du dir einen Kuff teilst, ist er für irgendetwas zuständig mit dem Personal und dir für etwas anderes?
00:42:32: Oder machen beide alles?
00:42:34: Nein.
00:42:34: Andreas ist ein ganz klarer Sio von der Firma und gegen draussen vertreten so ... Steht
00:42:40: auch auf der Webseite genau.
00:42:42: Er führte zum Beispiel alle Mitarbeitergespräche irgendwie.
00:42:46: Und ihr seid den Freigest!
00:42:48: Ja, ich arbeite vielleicht mehr auf dem Mandat.
00:42:52: Ich bin mehr angewiesen und vertreten die Firma auch gegessen.
00:42:57: Wenn ich heute Freude habe, bei euch das zu machen.
00:43:04: Aber mit deiner Sänk organischer Gänze haben wir keine Pflichtenheftchen, die wir abkreuzeln.
00:43:09: Du siehst etwas wie Simon und Garfankl von der
00:43:12: ... Simon und gar Fankl vom Lobbyling ja?
00:43:16: Weisst du, der Paul Simon oder Art Garfanko?
00:43:19: Das
00:43:19: kann ich sagen.
00:43:20: Ich kenne nur noch den Paul Simon mit seiner afrikanischen Liebe.
00:43:25: Der ist mir schon zu weit weg.
00:43:28: Was man von euch weiss, ist, dass ihr sehr gut kocht seid.
00:43:31: Das macht euch auch sehr freud, kochen.
00:43:34: Ihr habt hier ein Privatrestaurant für Furrerhuggi.
00:43:37: Ihr hattet glaube es die Idee genannte Clé de Berne, also der Schlüssel zu Bern.
00:43:41: Was war so die Idee dahinter?
00:43:42: Hat er das gesehen oder hat er das selber erfunden?
00:43:47: Ja, in der Tat bin ich ein guter Koch.
00:43:51: Man hat es nicht von mir gesehen aber nicht gesagt.
00:43:53: Aber leidenschaftlich habe ich wirklich extrem gerne.
00:43:55: Ich habe sehr viel Kochbüchle, zählernde und fünftige
00:43:58: Kochbühne.
00:44:02: Verschiedene Köchen, Uei-Köchchen, die mich extrem inspiriert hat, ist anders geräumt.
00:44:07: Sie ist ein Italiener, eine Selfmade-Küchin, mit einem Gloss auf zwei Sterne gekocht.
00:44:14: Sie sagte im Interview immer noch an einem Tisch oder einen teckenden Tisch, dass die beste Form von Kommunikation passiert.
00:44:22: Das war nicht in diesem Sinne eine Haarlernis, sondern die Präzisiere der Aussage.
00:44:30: Irgendeine Brücke von mir, einerseits die Leidenschaft, sondern ich so trinke noch gerne.
00:44:35: Und andererseits habe ich eine verbindende Kommunikation und das hat mich fasziniert.
00:44:39: Das hat mich auch ein wenig inspiriert, dass wir diesen Gledo Bären gemacht haben.
00:44:45: Das ist ja das Privatrestaurant, also einfach die Statute eines privaten Restaurants.
00:44:51: Mit über vierhundert Mitgliedern zu Bern ist es eine sehr gute Adresse.
00:44:57: Primär eben auch eine gute Adressen, nicht nur weil man gut ist.
00:44:59: Das hat gewisse Diskretionen, sondern eine angenehme Sache ist, dass die Leute gerne dorthin
00:45:05: kommen.
00:45:06: Ich muss mir das so vorstellen, ich zahle einen Jahresbetrag.
00:45:10: dass ich in ein Restaurant komme und dort auch die Möglichkeit habe, sehr diskretimi auszutauschen oder den Geschäftskontakt zu pflegen.
00:45:19: Gibt es Leute, die dir nicht akzeptieren?
00:45:22: Entscheidet ihr, wer mitgeliebt wird?
00:45:24: Ja, wir entscheiden ja mehr!
00:45:27: Wir sind jetzt einfach rein voranzuhören.
00:45:29: Wir sind etwas selektiver ... aber nicht... Ja, das ist dann nicht irgendwie ein Tribunal, wo wir machen, ob man da hineinkommt oder nicht.
00:45:40: Hat er auch schon Leute rausgekriegen müssen, weil sie die Jahresrechnung nicht hat zu alt?
00:45:44: Nein, das haben wir in mir.
00:45:45: eine von zwei Hundertfünfzig Franken angefangen auf fünfhundert und jetzt auf siebenhundertfünftig, also über den dreizehn Jahren.
00:45:52: Aber es ging ein Paar irgendwie automatisch gesibelt, oder?
00:45:56: Das sind ein paar einfach durch natürliche Flugtvationen irgendwie weg, aber in diesem Sinne aus als Stuhl haben wir noch nie mehr müssen.
00:46:05: Und wenn ihr zwei zusammenbringt, wo es wirklich schwierig ist oder ihr wisst, das wird hart.
00:46:10: Dass die auf einen gemeinsamen Nenner kommen.
00:46:12: Oder dass ich hier eine Erfolge habe, was für ein Menü sie aufdischen
00:46:18: würde?
00:46:18: Ich glaube jetzt erst mal mit einem schluckweissen V-Avon.
00:46:22: Und dann schauen wir auf was, damit man einen Appetit hat und nicht vorsätzlich aufdische.
00:46:29: Was wünscht ihr euch für eure Agentur?
00:46:32: Für die nächsten zwanzig Jahre.
00:46:34: Sie ist seit zwanziger Jahren, man kann sagen sie ist nicht mit der Pubertät, sie ist aber auch noch nicht reif in diesem Sinn wenn man das auf einem Menschen erleben würde sondern nicht zu vorzuhöchern richtig an mit zwanzigen.
00:46:45: Wo willtet ihr hin?
00:46:48: Also wir haben eine Entschiedung, dass wir innerhalb geführt bleiben.
00:46:52: Das ging mindestens mehrheit, bei den so genannten Managing-Partnern.
00:46:59: Da sind wir im Moment drin.
00:47:02: Dann haben wir zwölf weitere Partnern.
00:47:05: Bei uns ist nicht die klassische Pyramidorganisation.
00:47:09: Wir haben jeden Partner in eigenständigem Mandat verantwortlich.
00:47:13: Dann wollen wir sicher noch wachsen.
00:47:16: Der Primär ist schweiz und der Generationenwechsel.
00:47:20: Er ist stark auf mir ausgekommen, nicht weil ich irgendwie mich absetzt auf Mallorca oder Südfrankreich, sondern mehr.
00:47:29: Wie gesagt, jetzt habe ich zwanzig Jahre mehr oder weniger die Geschick selber angetrieben und nicht, dass er nicht mehr will, aber er hat das Gefühl, es könnte irgendjemand anderes tun.
00:47:40: Und das war etwas der Idee.
00:47:43: Hatte sie im ersten Anlauf nicht geklappt?
00:47:44: Ich habe übrigens gelernt, dass es in Schweizer KMU einen Sinn aber geführt hat.
00:47:48: Es braucht in der Regel zwei Komma drei Anläufe für eine genannte Zone.
00:47:53: Das habe ich auch nicht gewusst vorher.
00:47:58: Aber jetzt verstehe ich es besser und ... Aber bei uns, ich bin jetzt in den fünften Jahren.
00:48:04: Ich habe gegenseitig Lust auf euch zu arbeiten und ich bleibe sicher noch.
00:48:08: Wir haben auch immer super aufgestellt, dass wir wirklich rund fünfzehn Leute sind und durch einen tollen Weg gehen wollen.
00:48:17: Nach dem letzten Jahr war es etwas schwierig für mich.
00:48:20: heute wieder extrem gute Dinge, die wir weiterentwickeln
00:48:24: können.
00:48:24: Brüssel bleibt das Standort?
00:48:27: Ja, dann muss ich das noch ein bisschen klären mit Brüssel.
00:48:32: Während der Pandemie waren wir so zu sagen nie mehr.
00:48:34: Wir haben jetzt noch einen Briefkasten mit den Veranstaltungen, die wir gönnen.
00:48:40: Wir sagten es ehrlich, sondern nicht auf der Website in Brüssel.
00:48:44: Wir hatten unsere Kontakte und aber auch das darf ich hier sagen, dass man nie Geld verdient mit Brüsseln.
00:48:50: Es war ein wenig eine Überzeugung gewesen, dass wir irgendeine Erde sein müssen.
00:48:55: Man hat extrem viel Spannend gelebt für Verbären aus in Brüssel ein Lobbying zu machen, das ist sehr schwierig.
00:49:02: Ist es nicht wahrscheinlich den Ausdruck der veränderten Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU?
00:49:07: Ihr hört es zwar nicht gerne, weil ihr seid ja eigentlich eine grosse Eu-Freund.
00:49:13: Ich bin primär eine grosse EU-Freunde.
00:49:15: Ich war primär überzeugt, dass wir gut zusammenarbeiten müssen.
00:49:21: Das war die Überzeugung, was uns nach Brüssel treibend hatte.
00:49:25: Wir hatten über acht Jahre einen vollbesetztes Bürogehalt.
00:49:30: Ich bin noch heute überzeugt, aber es ist schon ein bisschen Ausdruck von der Situation.
00:49:37: Der economische Wiss ist auch mit einem Sechzehn-Penz in Brüssel vertreten.
00:49:41: Das sagt doch viel!
00:49:42: Ja,
00:49:43: das stimmt.
00:49:43: Wir waren schon bei der Politik.
00:49:45: Am achten März gibt's Abstimmungen.
00:49:49: Wichtige Anliegen?
00:49:50: Jetzt nehmen Sie mich wundern.
00:49:51: Mögen Sie den Prognosen einen abgeben?
00:49:54: Ich kann nicht probieren.
00:49:55: Also, Halbierungsinitiative SRG.
00:50:00: Die wird ... Abgelenkt.
00:50:05: Also deutlich oder knapp?
00:50:09: Jetzt führe ich mich mit vier, fünf und fünftig Prozent abgelenken.
00:50:13: Individualbesteuerung?
00:50:15: Die wird angenommen.
00:50:17: Knapp oder ...
00:50:19: Herzgüür deutlich!
00:50:20: Bargeldinitiative
00:50:24: Die wird angenommen, aber da habe ich keine Gefühle.
00:50:28: Ich habe auch kein grosses Fuss abgeführt.
00:50:32: Klimafo-Initiative?
00:50:37: Die wird abgelehnt und wahrscheinlich deutlicher als sie sollte sein.
00:50:43: Das Gefühl, dass im Anliegen der Wege richtig ist, ist vielleicht nicht der Richtige.
00:50:47: Und wie viele von diesen vier hat er lobbyiert?
00:50:52: Wir haben in diesem Sinne das Mandat an der wirklichen Kampagne gemacht.
00:50:55: Wir haben so ein bisschen mehr als Sympathie bei SRG, also ich bin dort einfach aufs Staatsbürgerfeld ganz fest überzeugt, dass man nicht ohne Not und wir haben keine Note in den Medienplätzen so aufschwischen.
00:51:11: Also wie gesagt, wir hatten wirklich kein Mandat, aber dann habe ich mich etwas engagiert persönlich
00:51:18: Lorenz, vor der dritten Lied oder die letzte Lied von Zürich West?
00:51:21: Der Gitarren Johnny.
00:51:22: Warum?
00:51:24: Ich bin natürlich einfach ein mega Züri West-Fan und der Gitarre Johnny hat wirklich so ein cooles Gitarreliff, das ich gegeneinander gehört habe.
00:51:35: Ich freue
00:51:36: mich.
00:51:44: Merci vielmals für dieses Gespräch!
00:51:57: Sie wollen noch
00:52:03: nicht heim, dass die nicht mehr zurückkommt.
00:52:08: Das hätte ich dir sagen können.
00:52:16: Vergiss dich Johnny!
00:52:20: Ein Spiel
00:52:21: nach Leih.
00:52:21: Eine Gitarre Johnny.
00:52:26: Spiel nach leih.
00:52:32: Was willst du jetzt machen?
00:52:35: Deren wieder hängen nachgelaufen.
00:52:39: Also wie
00:52:39: immer...
00:52:44: das ist doch nicht der Wert Johnny.
00:52:47: Die warten dich
00:52:48: nur mal drauf.
00:52:50: Du weißt schon wie ein Geiz auf die Bühne.
00:54:42: Johnny Schur Talk, jederzeit zum Nachlosen auf ashure.ch und auf allen gängigen
00:55:42: Podcastsportal.
00:55:43: Wird euch präsentiert vom Kärcher-Store in Leis?
00:55:46: Wir von dem DLZ Team beraten, verkaufen und pflegen alle Kärkergeräte!
00:55:51: Mit den Kärkern wird dieses Hey wieder.
00:55:54: wow www.dealc-lis.ch.
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