Peter Brun: "Die Medienberichte zu Dubai sind völlig übertrieben"
Shownotes
Seit 10 Jahren ist Dubai die Heimat des Kommunikationsexperten und Ex-Journalisten Peter Brun. Er war lange Zeit Journalist (Radio 24, SRF) und dann als Kommunikationschef das Gesicht und die Stimme des Reiseanbieters Kuoni.
Krisen faszinieren ihn beruflich bis heute: Kommunikation in schwierigen Zeiten müsse «faktenbasiert und schnell» sein - und vorallem authentisch. Die aktuelle Situation in den Vereinten Arabischen Emiraten sei trotz Bedrohung durch Raketen und Drohnen differenziert. «Es gab nie Panik und Chaos». Erstaunt hat ihn der Tenor in den sozialen Medien bei Kriegsbeginn: Dort hätten «Häme, Schadenfreude und Neid» dominiert.
Ein Gespräch über Krisenkommunikation, die Medien, sein Leben zwischen Dubai und der Schweiz - und warum Heimat und Daheim nicht das gleiche ist.
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00:00:00: Klartext, der Aschutalk mit Nicoletta Cimino.
00:00:04: Wird euch präsentiert vom Kärcher-Store in Lies!
00:00:07: Wir von DLZ Team beraten, verkaufen und pflegen alle Kärkergeräte.
00:00:12: Mit Kärchen wird diese Hei wieder
00:00:15: wow!
00:00:16: Mehr
00:00:16: unter dlz-lies.ch.
00:00:20: Willkommen im Klartext am Aschur-Tag auf aschur.ch als Podcast und auf Radio Ganal III.
00:00:25: Jede Woche fascht ein Stund lang mit einem interessanten Gast.
00:00:29: Heute Prämieren, heute rede ich zum ersten Mal mit jemandem, der mir nicht im Studio gegenüber sitzt, sondern ungefähr viererhalb Tausend Kilometer weit entfernt ist an einer Ort, die in den letzten Wochen stark im Fokus von der Öffentlichkeit standen, nämlich Dubai.
00:00:44: Herzlich willkommen aus Dubai hier im Klartext Peter Braun!
00:00:49: Ein Grüezi in die Schweiz aus Dubai.
00:00:50: Danke vielmals für die Einladung, Nicoletta!
00:00:52: Sehr gerne.
00:00:53: Ihr lebt seit zehn Jahren in Dubai und wir werden jetzt darüber reden.
00:00:57: Wenn ich aber zum Einsteigen will, habe ich ein bisschen Klartext von euch an.
00:01:01: Die Sendung heisst ja Klartxt.
00:01:02: Und ich fahre immer mit fünf Begriffspaarungen an.
00:01:07: Und ihr müsst noch für die eine oder andere entscheiden.
00:01:10: Es ist manchmal vielleicht nicht ganz einfach, vielleicht auch nicht.
00:01:13: Vielleicht ist es ganz unkompliziert.
00:01:15: Man darf nicht zu fest erklären.
00:01:16: Seid bereit?
00:01:17: Ja, ich bin der Ratio.
00:01:19: Verschneite Bergspitzen in der Schweiz oder einsamen Sandstrand in den Vereinigten Arabischen Emiraten?
00:01:27: Ganz klar sind die verschneiten Bergspritze in der Schweizer.
00:01:31: Da bin ich ein wenig heimgekommen zu Hause.
00:01:32: Ich komme auch alle jahreinische in die Schweiz zum Schieferien machen und bin jetzt so der Strandmensch.
00:01:39: Du beimal oder Goldsuck?
00:01:43: Äh ... eher du beimal.
00:01:45: Goldsucker wird mir abgesockt.
00:01:47: Das ist nicht meine Welt.
00:01:48: Radio oder Fernsehe?
00:01:51: Radio, ganz klar.
00:01:52: Wir können Radio machen ohne jemand dabei zu sein.
00:01:56: Beim Fernsehen braucht man viele Leute.
00:01:58: Radio ist mein Herz.
00:02:01: Bleiben oder gehen?
00:02:02: Bleiben!
00:02:03: Momentan sowieso.
00:02:04: Hier bleiben keine ängstliche Personen in dieser Situation im Dubai- oder im Golf allgemein.
00:02:10: Ich bleibe.
00:02:12: Wolkenkratzer
00:02:16: oder Bungalow?
00:02:17: Ich wohne in einer Art Wulkratzer, um einen Glasthauer rein.
00:02:22: Bungalow ist immer mit Gartenverbunden in der Haufen Arbeit.
00:02:25: Ich habe es früher gerne gemacht.
00:02:27: Es war
00:02:29: nicht so schwierig.
00:02:30: Nein, gar nicht.
00:02:31: Eben Klartext-Sprache.
00:02:34: Sehr
00:02:35: gut!
00:02:35: Ich möchte euch schnell vorstellen, ihr seid in den Kanten von vier Geschwistern im Kanton Zug auf die Velkoz Jüngsten.
00:02:41: Ihr habt schon eine kaufmännische Ausbildung gemacht und hier haben wir etwas gemeinsam.
00:02:46: Nach der Einstiege ist Journalismus bei Radio Sunshine in Rotkreuz.
00:02:50: Diverse Angaschmobe bei SRF und bei Radio.Vierundzwanzig, dort haben wir uns Lehren gekennen.
00:02:56: Ihr seid ja über zwanzig Jahre lang im Medienbusiness gewesen, nachher habt ihr der wechselgemachte Kommunikation, z.B.
00:03:02: bei Kwonisch-Schweiz als Kommunikationschef, die auch Auszeichnungen für eure Arbeit hat bekommen, mehr bei den gesamten Kronengruppen, seit ihr für die Kommunikion verantwortlich war.
00:03:12: Ihr seht seit zehn Jahren in Dubai zuerst für eine Sonne nehmen, die für Wiese, also Visaz zuständig ist.
00:03:19: Seit vier Jahren, wenn ich es richtig recherchiere, bin ich der Selbstständig-Kommunikationsprofi Berater Moderator.
00:03:26: Der hat vorhin schon gesagt, die Regumässige in der Schweiz besuchen hier auch unsere Familien, diese beiden erwachsenen Töchter.
00:03:34: Ja, habe ich irgendetwas Wichtiges vergessen?
00:03:37: Das ist so ziemlich, was seit den letzten sieben und fünfzehn Jahre passiert
00:03:40: ist.
00:03:41: Es ist noch eindrücklich, wenn man sich das manchmal so vergegenwärtigt hat oder dass wir alles schon gemacht
00:03:46: haben.
00:03:47: Ja, und ich habe gerade die letzte darüber nachgedacht.
00:03:48: Das war bei mir immer so ein zwanzigjahreschritt.
00:03:51: Also von fünfzehn bis fünfe dreizehntig plus-minus Radio gemacht, also mit fünfzehnten noch eine erste Radiosendung gemacht.
00:03:58: Dann in die Corporate Welt gegangen bis ... ja wenn man jetzt auch bis sechs, sieben oder fünfzig Jahre plus minus zwanziger Jahr.
00:04:06: und jetzt ist die grosse Frage was kommt dann eigentlich?
00:04:08: in den nächsten zwanzig Jahren.
00:04:09: Und das ist natürlich noch ziemlich offen.
00:04:11: Also die ersten zehn von diesen zwanzigerjahren sind jetzt in Dubai und man kann sagen, seit Kriegsbeginn ist in Dubai ja einiges los.
00:04:22: Über Dubai wird viel berichtet also seit dem Kriegs-Begin natürlich in Iran.
00:04:26: Vielleicht ganz aktuell.
00:04:28: wie ist die Lage jetzt?
00:04:31: Es ist eigentlich erstaunlich ruhig in den letzten Tagen.
00:04:34: Wir mussten sehen, vor vier-fünf Tagen ging der Ramadan zu Ende.
00:04:38: Das hoche islamische Viertel war ein bisschen weit wie nachten.
00:04:41: Einfach im Islam.
00:04:42: Dann war es eher noch etwas ruhiger.
00:04:44: Was jetzt zum Beispiel der Rakete aus der Drohne betrifft.
00:04:47: Die Rahner haben zudem ihr hersicher Neujahr gefeiert.
00:04:51: Allgemein jetzt dabei ... Die Stadt ist so ein bisschen wie eine Gangretour geschaltet.
00:04:59: Es hat natürlich viel weniger Leute in der Stadt, die Touristen fehlen praktisch gänzlich, es hat weniger Menschen auf der Strasse, weil die Leute arbeiten.
00:05:07: von daheim sind auch angewiesen worden von daheiim zu arbeiten.
00:05:11: Die Schüler haben Home-Schooling also online Unterricht und durch das ist es ein wenig so ... Covid-Zeiten, wo alles viel ruhiger war.
00:05:22: Ich persönlich genieße das noch, wenn es nicht so einen tragischen Hintergrund hätte.
00:05:26: Wäre es eigentlich zum Geniessen, weil's bis zum August der zwanzigste Februar die Stadt extrem vollexipulsiert staub ist?
00:05:33: Was weiss ich?
00:05:34: Überall extrem viele Leute und mir ist es ein wenig zu viel geworden.
00:05:38: Und darum ist es jetzt eigentlich angenehmer, aber natürlich, wir gehören in den Nachkampf-Jets über dem Himmel.
00:05:46: Vor zwei Stunden kam ein Alarm auf das Handy, dass wieder Raketendrohne reinkommen.
00:05:51: Die haben sie aber auch von mehr außen angefangen.
00:05:53: Also die Militärmacht hat einen guten Job.
00:05:55: Sie haben da schon über ninety fünf Prozent der über zweitausend Drohnen und Raketen, die vom Iran in den letzten vier Wochen gekommen sind Abgefangen, die Schäden sind übersehbar.
00:06:05: Also nicht viel im Feld.
00:06:07: So was zu kommen ist.
00:06:08: Ja es hat nichts Todesopfer gegeben.
00:06:09: Es ist immer eines zu viele.
00:06:10: Jedem Krieg ist jedes Todesoppfer unnötig und jeder Kriege unnöntig.
00:06:15: Aber wenn man vergleicht unter etwas für eine Bedrohungslage, dass man da plötzlich ist von eigentlich... Islamischer Glaubensbrüder, man hätte das so nie erwartet.
00:06:24: Das war wirklich ein Schock, was passiert ist.
00:06:28: Aber die Läden haben offen und Restaurants offen.
00:06:31: Ich habe heute noch gesehen, dass wir frische Sachen über den Line Emirates geliebt sind, etwa in Hunderzehntestinationen an.
00:06:40: Es waren jetzt nur bei vierzehn Prozent der Flüge ausgewaltigt.
00:06:43: Das heisst, Luftkargo kommt natürlich ins Land.
00:06:46: Das heißt es hat frische Produkte und alle nötigen Produkte vorhanden.
00:06:51: Eigentlich ist es sehr normal und ruhig, wenn nicht, dass der Mokles schwer hier wäre.
00:06:57: Wie geht's weiter?
00:06:59: Sie haben eine gewisse Normalität angesprochen.
00:07:02: Hier zum Teil von einigen Wochen hat die Medienberichte gesehen, dass es einen Ernährungskrisen gibt.
00:07:08: Dass man zu wenig in den verändlichen arabischen Emiraten zuessen hat.
00:07:12: Man hatte doch etwas der Eindruck ... Ich will das nicht verharmlose, aber Dubai sei quasi Kriegsgebiet.
00:07:18: Es ist alles übertrieben!
00:07:21: Es ist völlig übertrieblich, wenn ich die Schlagzeile gesehen habe.
00:07:24: Gerade auf gewisse, sagen wir mal, Pudel-Wartesken, Online-Portal.
00:07:28: Dann ging es nicht lange und dann haben Freunde aus der Schweiz gefolgt.
00:07:31: Du, wenn du in die Schweiz kommst, kann man ja gar nicht mehr erleben, was eigentlich los ist.
00:07:36: Es ist nie Panik und Chaos.
00:07:39: Die erste Tage, wo das passiert ist, ist mir vergrocken.
00:07:41: Und dann gab es natürlich all die Influencer, die ihre Videos gemacht und auf Drama gemacht haben.
00:07:47: Aber es gab keine Panik und Chaos.
00:07:50: Die Regierung hat das eigentlich sehr gut gemacht, indem sie recht gut kommuniziert hat, zügig ruhig, nicht alarmistisch.
00:07:58: Man weiss Bescheid was geht und auch Lebensmittelversorgung.
00:08:02: Also das, was Herr Kühne von Kühnen und Nago gesagt hat nach zehn Tagen sitzt dabei auf dem Trockenen ist überhaupt nicht passiert.
00:08:10: Das kann nicht passieren.
00:08:11: Sonst würde man eine Menge Last wegen, wie auch Saudi-Arabien oder Oman von den Hefentöten die Waren hierher bringen und es hat frische Waren, ein frisches Brot, Wasser ist da, Strom, Internet – alles funktioniert!
00:08:27: Von einer Versorgung, von einer Versorgesampe.
00:08:29: Das kann man überhaupt nicht reden und schon gar nicht von Kass und Panik.
00:08:33: Ihr
00:08:33: habt die Kommunikation angesprochen, das funktioniert sehr gut.
00:08:36: Vor ein paar Jahren gab es einen starken Unwetter.
00:08:39: Die Regierung hat offenbar nicht gut kommuniziert und hat zu viel Unsicherheit gegeben.
00:08:44: Also dieses Mal ist so offenbar besser gelaufen?
00:08:48: Ja, der Stadt sei vor zwei Jahren im April für zwei erstes her, wo sie schweren Unmetern gegeben haben.
00:08:53: Da haben Sie wirklich ... nicht gut kommuniziert.
00:08:56: Ich kann das auch in meinem Umfeld kritisiert haben, da ist nicht einmal Empathie gekommen in der ersten Stunde, bei der die Jungwetter waren und viele Leute haben ihr Hab-und Gut verloren, sie war nicht versichert.
00:09:10: Da haben Sie daraus gelernt, indem Sie zum Beispiel eine Milliarde gesprochen haben um die ganze Abwassersysteme dort, wo Wasser entstanden ist mit Unwetter zu bauen.
00:09:23: Interessanter, wie es jetzt gerade in dieser Woche ist.
00:09:26: sehr stark bewölkt, es hat Wind und die Erkräfte direkt geküsst.
00:09:30: Und genau in einem Ort, wo sie das baut, haben diese Abwassensysteme oder die Trennart funktionieren zu können.
00:09:37: Das funktioniert tatsächlich.
00:09:38: also dort haben sie auch raus gelernt.
00:09:40: Und in der Kommunikation, dass sie einfach ... Natürlich, wenn Krieg ist, können Sie nicht im Detail kommunizieren aber man weiss immer jemanden, wann Betreuungslagen da sind was passiert wie Vultronen sind abgefangen worden und weil sie natürlich sehr gut machen und das ist natürlich demiratum.
00:09:56: Sie wollen es natürlich sagen, sie seien gut.
00:09:59: Und Offenbar macht das die Armee auch sehr gut und ich besuche wirklich immer noch mit dem Journalist im Hinterkopf von früher einen kritischen Zeitgenoss, wenn es um Informationen geht.
00:10:10: Aber da muss ich jetzt sagen ... Die machen das nicht schlecht!
00:10:13: Die machen es nicht schlecht, sind gut informiert, nicht übermäßig, nicht alarmistisch... Und offenbar haben sie gelernt ja aus der Vergangenheit.
00:10:22: Die Medien berichten, dass das Influencer quasi beauftreitet wurde und die Regierung immer die gleiche Messer zu bringen.
00:10:27: Nämlich der grösste Herrscher Aui beschützt.
00:10:30: Hät ihr den Sohn mitbekommen?
00:10:32: Dass man euch irgendwie gesagt hat, was sie doch sagen
00:10:36: sollen.
00:10:37: Nein, ich bin natürlich kein Influenser.
00:10:40: Für das braucht man einen Lizenz da.
00:10:42: Denn dann ist man wie ein Artus Medium, bei dem sehr viele Follower haben.
00:10:46: Meine Social Media Accounts sind privat geschaltet.
00:10:49: Ich kenne praktisch alle Leute, die mir followen.
00:10:52: Ich tue auch keine Katastrophenbilder.
00:10:54: Das ist nicht meine Welt, die würde mich nicht angehen.
00:10:59: Aber ich habe das gesehen und musste etwas in den Stirn runzeln und kann mir vorstellen, dass sie dann kontaktiert worden sind.
00:11:07: Bei Dubai geht es natürlich um Chemie.
00:11:10: Es ist ein Teil des Businessmodells – ganz klar so!
00:11:14: Wobei ich muss sagen, die Influencer hatten klar übertrieben.
00:11:18: Wie gesagt haben sie von Chaos und Paar nicht geklappt, aber das ist ihr Geschäftsmodell.
00:11:22: Vor allem diese Promi-Influencer aus England und Deutschland ... alle Reality Shows gezogen worden sind.
00:11:29: Das sind keine Content Creators, denn Content Creator sind die, die lustige, interessante, gute Inhalte machen sich etwas überlegt und sie aufwendig produzieren.
00:11:39: Aber Influencer erzählen nur von sich, das sind Narzisten, die interessieren sich nicht für ihre Follower.
00:11:44: Die wollen auch Verzahlen haben, damit sie noch kein Geld verdienen.
00:11:48: Und die brauchen natürlich den schönen Hintergrund, den schöneren Leben und alles, um davon zu erzählen.
00:11:53: Darum sind auch die längsten Stangen.
00:11:57: und spätestens wenn es dann wieder einigermassen normal wird, bin ich überzeugt, dass alle zurückkommen.
00:12:05: Das sind Opportunisten.
00:12:07: Ich habe gesehen, dass das gemacht wurde.
00:12:10: Es überrascht mich nicht, die Influencer zu machen alles.
00:12:12: Was mir hat überrasacht ist eine gewisse Schadenfreude, die sich in der Öffentlichkeit geprägt hat ... Vielleicht zum Teil, aber vor allem in den sozialen Medien.
00:12:20: Leute, die wirklich gefunden haben all diese Steuerflüchtlinge in Dubai und jetzt in diesem Krieg.
00:12:25: Wo man vielleicht, wenn ein anderes Land unter Beschuss geraten würde, nicht äußern würde.
00:12:31: Eine solche Schadenfreude gegenüber den Menschen, die in Dubai leben und arbeiten.
00:12:36: Das hat ihr auch beobachtet?
00:12:38: Was ist der Grund für das?
00:12:41: Ja, das war eigentlich etwas ganz erschreckender Erkenntnis aus den letzten vier Wochen.
00:12:46: Das war vor allem in der Online-Kommentare zu Artikeln und online Medien, aber vor allem natürlich bei den Kommentaren zu den Influenzen oder zu irgendwelchen Videos, die du beipostet worden sind.
00:12:59: Und es ist typisch was Social Media mit sich bringt.
00:13:03: Es ist Hass, Häme, Neid.
00:13:08: Unsere heutige digitale Gesellschaft hat ihre hässliche Fratze gezeigt, dort eben auch.
00:13:12: Und wie man es schon sieht?
00:13:13: Die Leute, die das natürlich postet und die Influencer und den schönen Leben ... Wir sind jetzt in Dubai am Strand und kübrei trinken.
00:13:21: Und dann plötzlich sieht es aber anders aus.
00:13:24: Da kann ich schon ein bisschen verstehen, dass die Menschen sagen, ja, sie haben das.
00:13:27: Jetzt wollen wir unbedingt zurück.
00:13:29: Der Staat bei eurem Heimatland soll euch zurückfliegen.
00:13:33: Mit Steuergeldern geht natürlich nicht.
00:13:34: Auf der anderen Seite muss man schon sagen, das ist eine kleine Zahl von Leuten, die diese Influenzen so posten.
00:13:43: Die Mehrheit der Leute hier ... Die Leute, die tagtäglich arbeiten können und Familien haben, die nicht ein luxuriöses Leben leben, einfach einen normalen Alltag haben und nicht daherkommen sind.
00:13:58: zum Steuerspar.
00:13:59: Ich bin vor zehn Jahren auch nicht hierhergekommen zum Steurenspar.
00:14:03: Du weisst nicht meine Lieblinstadt war.
00:14:04: Ich hatte ein interessantes Jobangebot, das angenommen und bin jetzt da.
00:14:10: Weil ich da gewisse Möglichkeiten habe zu arbeiten.
00:14:13: Aber sicher nicht zum Steuersparen!
00:14:15: Das ist Social Media in der heutigen Zeit.
00:14:18: Das müssen wir abstrahieren, aber es ist unschön.
00:14:22: Inzwischen ist die ganze Region sehr interessant.
00:14:25: Was passiert?
00:14:25: Man kann sagen, dass die Influencerwelt weniger ... Prominente Social, jetzt merke ich mal, dass z.B.
00:14:34: die Vereinten Arabischen Emiraten vorwärts machen, was den künstlichen Intelligenz angeht.
00:14:39: Man hat in Abu Dhabi ein kulturelles Zentrum mit dem Lauf, das mit dem Guckenheimmuseum aufgegangen ist und so weiter.
00:14:48: Es entstehen eigentlich sehr viel momentan in dieser Region.
00:14:51: Und sie haben manchmal einen Eindruck, es sei einfach hier in Europa noch nicht so angekommen?
00:14:55: Sie
00:14:56: machen zwar schon sehr viel im Bereich der Public Relations, aber das natürlich vor allem für den Tourismus.
00:15:02: Ja, die Kultur spielt nicht mehr grössere Rolle.
00:15:06: Es ist ein bisschen so positioniert.
00:15:08: Dubai ist eine Finanzhabe und Unterhaltungshabe.
00:15:14: Und Abu Dhabi ist mehr Sport mit der Formal-Einstrecke natürlich, in Yass Island und mit dem Milufren.
00:15:23: Das ganze Viertel, das dort entsteht, passiert sehr viel.
00:15:29: Sie bemühen sich dort wirklich mit Kohlenprojekten, die dann realisiert werden.
00:15:35: Die Expo, die wir wegen der Pandemie im einen-zwanzigsten stattfanden haben.
00:15:39: Ich war nicht weit von mir weg, ich war x-mal.
00:15:42: in diesen sechs Monaten.
00:15:44: Und das ist fantastisch, was dort noch beigestellt wurde und mit der Tacht alles gemacht wurde, ist architektonisch schön!
00:15:52: Und da muss ich sagen... Da macht es schon sehr vieles gut.
00:15:55: Ja, ich sehe auch die Projekte, wo sie jetzt sagen, jetzt machen wir den Turm und jetzt machen man das noch und das noch.
00:16:00: Viele Sachen von denen kommen nicht.
00:16:01: Aber diese Sachen, die dann wirklich kommen, sind dann wirklich toll.
00:16:08: Ja, auf meiner Sicht schwätzt es relativ viel darüber.
00:16:11: Sie möchten immer sagen, wir haben etwas Neues und sind grösser, töner, schöner.
00:16:14: Wir kommen hierher in die Ferien.
00:16:16: Das findet eigentlich schon statt.
00:16:18: Und alles ist natürlich auch digital?
00:16:20: Ich bekomme nie eine Rechnung in einem Briefkasten.
00:16:24: In meinem Briefkast kommt nichts, mein Briefkast ist das Handy.
00:16:26: Das ist alles digital und kann man direkt in den App zahlen.
00:16:30: von Wasser- und Stromrechnungen über was weiß ich ... Sie sind sehr fortschädlich.
00:16:34: Und eben keine, das ist natürlich das nächste grosse Ding, wo sie gross investieren
00:16:37: muss.
00:16:38: Also etwas, was hier wirklich entsteht und sich ausbreitet, habt ihr viel Kontakt im Alltag mit Emiratis?
00:16:46: Man muss sich vorstellen, dass die Herrscherfamilie mit all ihren Verzweigen ging Zum Beispiel Gastarbeiter oder Leute, die aus anderen Ländern kommen.
00:16:54: Aber habt ihr Kontakt mit Leuten aus den Vereinten Arabischen Emiraten, die tatsächlich von dort sind?
00:17:03: Es gibt etwa rund zehn Millionen Einwohner in der Vereinte Arabische Emirat und eine Million.
00:17:07: Also zehn Prozent sind Lokal, also Emiratie, Männern und Frauen.
00:17:12: Und etwa vier Millionen sind Inder.
00:17:16: Nächste Gruppen sind Pakistani, Bangladeschi, Filipinos und dann gibt es eine Gruppe von Europäern angeführt von den Engländern und Franzosen-Deutschien.
00:17:27: Und irgendwo in drei Tausend Schweizer sind momentan in der Vereinigten Arabischen Ratten.
00:17:32: Ja ich habe Kontakt mit ... Lokales mit Emirati hängt damit mit meinem Job für die Visa-Firma zusammen, also die Regierungsstelle zum Visa-Antrag bearbeiten.
00:17:46: Und pflegen diese Freundschaften auch und kommen so auch kleine Informationen, soweit sie das sagen dürfen natürlich in dieser Situation momentan über.
00:17:57: Die meisten arbeiten ja auch bei der Regierung selber.
00:18:00: wieverinste Prozent der Emiratis, die berufstätig sind, bei der Regierung arbeiten.
00:18:06: So habe ich Kontakt und ab und zu trifft man sich auch auf den Kaffee oder in die Villa, wo es wohnt und hat ein Barbecue und treibt jemanden oder andere.
00:18:20: Ich pflege die Kontakte auch.
00:18:22: Wir kommen schon zum ersten Lied.
00:18:23: Die Zeit vergeht wie im Flug, wenn wir spannende Gespräche haben.
00:18:27: All meinen Gästen sollen mir drei Lieder ... Mit den Namen, die man etwas bedeutet oder gefällt.
00:18:33: Der erste, der dir mitgenommen ist vom Oli Ballorda Nostalgia.
00:18:36: Warum?
00:18:38: Ich liebe die Pianistische Musik.
00:18:40: Das war Sandremo Gewinner des letzten Jahres.
00:18:44: Und ich finde es ein unheimlich tolles Titel.
00:18:47: Ein junger Mann, der einen eigenen Stil hat und ich finde das wahnsinnig sexy, der Janis schon erhält, weil er eben hinten ist und nicht vorne ist.
00:18:57: Ich glaube aus Norditalien.
00:19:01: Mir gefällt das Song einfach.
00:19:03: Ich lasse bei mir viel, ich lasse jetzt zum Beispiel Radio Monte Carlo aber die italienische Version, da kommen sehr viele italienischen Hipster innen, lasse ich bei mir daheim über eine Pirate und mir gefällt einfach diese ganze Idee.
00:19:16: Das ist eine Musik, die wir unheimlich gut gefallen
00:19:19: haben.
00:19:29: Ja, lassen wir rein!
00:19:42: TORNAGA
00:19:43: STARE INSIEME
00:19:47: MAGARI NON SARA VEM VEDO QUESTA SIERA E VEN A DETO LA SIGNURA LA HA FACIAT AL QUARTO PIANO CON LA CIGARITA EN BOCA MENTRIN STENDEVA EL SUO BUCATO EU LE O RISPOSTO CHE VORRAI, VORRRAI...
00:22:34: Wir kommen zurück im Klartext heute mit Peter Braun, direkt aus Dubai.
00:22:40: Ihr seid Kommunikationsberater, wenn man das vielleicht so will zusammenfassen in Dubai.
00:22:44: Was macht ihr genau?
00:22:45: Wie muss man sich das vorstellen?
00:22:47: Also ich bin in Kontakt mit Firmen und natürlich mit den Führungskräften, um sie entsprechend zu coachen.
00:22:55: Also nachdem ich vor vier Jahren ausgestiegen war bei dieser Firma, bei der Visa-Processing-Firma, die damals ja auch zu den gewohnten Gruppen gehört haben.
00:23:05: Das ist das Grund, warum ich nach Dubai komme vor zehn Jahren habe.
00:23:09: Ich habe mich entschieden selbstständig zu machen und Unternehmen zu beraten.
00:23:14: in dem, was ich vor allem in den letzten zwanzig Jahren gemacht habe.
00:23:18: Und das ist Kommunikation.
00:23:20: Strategische Kommunikations- ... Ich liebe Krisenkommunikationen und etwas Kreisen, muss man sagen.
00:23:26: Das kommt vielleicht noch ein wenig aus meinem journalistischen Background.
00:23:30: Wenn ich in Amerika eine Fernsehstation geschaffen hätte, wäre ich Kriegsreporter geworden.
00:23:34: Sie geben einfach etwas als Kribbeln, die hier ist und diese Informationen zusammen tragen und so viel.
00:23:39: Aber zurück zum Job, dass ich dann natürlich mit Unternehmen zusammensitzen und ihre Krisenkonzepte betrifft.
00:23:48: Ich habe jetzt seit den letzten vier Wochen einige Jahre die Firmen überprüfen, wie wir kommunizieren in särtischen Situationen mit unseren Lieferanten, Kunden, Mitarbeiter, Aktionär usw.
00:24:07: Die ganze Stakeholder-Kette.
00:24:10: Wo können wir unsere interne Kommunikation zum Beispiel verbessern?
00:24:16: Dazu gehören natürlich auch Mediencoachings.
00:24:18: Gerade wenn neue CEOs kommen, die vielleicht nicht so mediengewandt sind, obwohl sie da jetzt nicht so viele Interviews geben, wie das in Europa passieren würde... Das muss man einigermaßen wissen, wie man auf die Medien zugeht.
00:24:32: Was ich auch nicht mache sind Moderationen.
00:24:36: Weil ich am Radium und im Fernsehen gearbeitet habe, dann steht man gerne auf Bühne und kann entsprechend Sachen präsentieren.
00:24:42: Ich habe in der ehemaligen Firma einen Jahr eine Regierungskonferenz in Abu Dhabi moderiert, wo viele Gäste von Außenministerien, Europäischen oder der ganzen Welt sind, die mit der Firma zusammen arbeiten.
00:25:00: Das macht viel Spass und ich mag das auch für andere Unternehmen.
00:25:05: Aber immer natürlich mit einem gewissen Kalt.
00:25:07: Es muss um Wirtschaft gehen, es muss um ein Unternehmen gehen ... Also keine Galas oder so?
00:25:16: Nein, keine Galahs und
00:25:16: so.
00:25:16: Ja, dir hat dieser Job auch gemacht in der Schweiz sehr erfolgreich gewesen.
00:25:20: Auch auszeichnet worden als beste Kommunikationsverantwortliche.
00:25:25: Was ist der grösste Unterschied von diesem Job in der Schweiz, wenn es vergleichen mit den Leuten umgehen müsste?
00:25:34: Was ist das gröseste Unterschied?
00:25:38: Es ist schon die Internationalität.
00:25:40: Wir haben natürlich nicht sehr viele Kulturen zu tun.
00:25:44: Sieht das Ägypter Libanese hier, sieht das mit Inder, sieht es mit Filipinos oder auch mit Europäern, z.B.
00:25:53: Amerikanern, Kanadien ... Das ist halt das Multikulturelle, was hier ist.
00:25:59: In der Firma, in der ich gearbeitet habe, war ich Kommunikationschef und auch Marketingchef während sechs Jahren.
00:26:05: Das war eine indische Corporate Culture.
00:26:07: Sie waren ja auch ein Inder-Gesis Management.
00:26:10: Wir haben eigentlich die meisten Mitarbeiter in der Misskommunikation Team in Mumbai gesessen.
00:26:15: Ich bin sehr viel in Indien gewesen und habe von dort aus gearbeitet.
00:26:19: Und dann am nächsten Wochen wieder zurück auf Dubai.
00:26:22: Und die Indische Korbaka ist nicht einfach.
00:26:25: Siehe von Drama
00:26:26: und so...
00:26:27: Man muss ein bisschen lernen damit umzukommen, man muss ein wenig klasse sein.
00:26:32: Es wird viel klasse.
00:26:33: Ich glaube wenn wir ausserhalb der Schweiz arbeiten es gibt natürlich diese in der Schweiz von internationalen Firmen arbeiten, die wissen, was ich meine.
00:26:41: Auch in der Schweiz braucht es eine gewisse Klasse, wenn wir international arbeiten.
00:26:44: Aber wenn man mit so verschiedenen Kulturen zu tun hat ... Oder eben die arabische Welt.
00:26:49: Wow!
00:26:49: Du kriegst Drama, meinst du?
00:26:52: Und dann musst du oben runterholen.
00:26:54: Es ist schon gut einfach, wenn man sagt ganz ruhig.
00:26:57: Ich bin jetzt einfach gelassen und jetzt... Jetzt nicht aus der Haut fahren und ganz klar professionell bleiben.
00:27:03: Das hilft schon, das ist ein grosser Unterschied!
00:27:05: Also
00:27:06: dann holt man den Kühlschweizer?
00:27:09: Hier holt mir wirklich von den Schneespitzen oben den sehr kühlen Schweizer.
00:27:13: Obwohl ich auch emotional sein kann, aber es ist einfach eine gewisse... und einfach rasch den Kopf in die Schalte, bevor es muert.
00:27:22: Sehr gut!
00:27:23: Ihr seid ja beförderbar in Dubai seit der Lange für Kwonig auf höchster Ebene zuständig gewesen.
00:27:29: Für Kommunikation und Kwoni ist wirklich so die ... Ich soll sagen, für viele Leute extreme traditionelle Schweizer Marken oder nach wie vor viele wissen was Kwonisch war.
00:27:40: Es hat wirklich viel Bedeutung.
00:27:42: zu Wissnes.
00:27:43: Wie wäre es hier heute, was Quoninär so nicht mehr gegeben
00:27:49: hat?
00:27:49: Ja das hätte schon sehr geschmerzt.
00:27:51: Aus meiner Sicht und ich bin eigentlich jetzt mit dabei gewesen.
00:27:54: Ich war nicht ein Entscheidender.
00:27:55: Ich bin nicht am Tisch gefressen, wo das vom Verwaltungsrat entschieden wurde.
00:28:00: Aber ich musste natürlich entsprechend keine Gäste geben.
00:28:03: Und alles, was veröffentlicht werden muss, musste ich mit dem Team zusammen schreiben.
00:28:10: Das hätte schon geschmerzelt, weil ich glaube, dass es nicht nötig sein wäre!
00:28:13: Man hätte das vermieden können.
00:28:16: Im Rückblick ist man immer schlauer, es gab sicher andere Lösungen, aber der Verwaltungsrat und das damalige Management hat sich dafür entschieden.
00:28:23: Das Gute ist für die Leute in der Schweiz hat sich ja nicht viel geändert.
00:28:27: All diese Marken wie Quoni, Elfetik, Tour, Mantereisen
00:28:31: usw.,
00:28:32: gibt's alle weitere und sind sehr erfolgreich.
00:28:34: Also Quoni hat jetzt ... über die Muttergesellschaft der Touristik, gerade Kottenplan noch.
00:28:40: Das zeigt, dass hier ein solides Fundament herum ist.
00:28:44: zum Wieterschaffen und ich habe auch noch viele Freunde bei Kroni und ich finde auch ab und zu nach Dubai gekommen und dann hat man sich getroffen.
00:28:53: Also von daher ist es schon traurig und wäre so nicht nötig gewesen auf der anderen Seite.
00:29:00: Das ist ja auch der Gang der Zeit.
00:29:02: Unternehmer kommen und gehen, wenn sie sehr traditionsreich sind.
00:29:07: Und wenn es bösekortiert ist sowieso.
00:29:09: Dann kommt noch das Internet dazu, Digitalisierung.
00:29:12: Wenn man dort nicht zuvor dabei war, dann hat man vielleicht so drastische Entscheidungen empfehlen müssen?
00:29:18: Ich habe mal irgendwo gelesen ... Das hat sich über zwei Jahre hinweggezogen, der ganze Prozess.
00:29:24: Ich habe gelesen, dass ihr quasi wie diese war, die zu leicht gelöscht hat, also den letzten, der noch raus ist.
00:29:32: Ja, das ist tatsächlich richtig.
00:29:34: Also ich war hier schon in Dubai bei der Tochtergesellschaft von Quori damals, bei WIFS Global und gleichzeitig aber auch noch für die Kommunikation zugeständigt zu sein.
00:29:46: zum regulatorischen Abschliessen, weil die Aktien nach den Börsen waren.
00:29:51: Das Unternehmen war aber eigentlich nicht operativ gewesen, sie mussten es abwickeln.
00:29:55: Wir waren dort an der neuen Harte im Büro nach wie vor in Zürich.
00:30:00: Es gab auch ein Archiv, wir haben das geräumt und ich habe einen Metallschrank gesehen.
00:30:06: Das hat alles einen entsorgen.
00:30:08: Ich hatte Bücher drin, wirklich Buchhaltungsbücher vorhanden eingeschrieben von der Brüder Kwoni aus den zwanziger Jahren.
00:30:17: Leute, das dürfen Sie nicht wegrüren!
00:30:19: Und ich habe dann mit der Kwonijugentoblerstiftung Kontakte aufgenommen.
00:30:23: Die sind all diese alten Dokumente und sie hatten auch noch Diabilder gegeben und Fotos und Filme haben die alles abgeholt.
00:30:33: Das ist heute im ... im Nationalarchiv bei Basel und alles digitalisiert, katalysiert wurde.
00:30:40: Das konnte bewahrt werden.
00:30:42: Ich bin stolz darauf und freue mich, dass ich es auch machen kann.
00:30:46: Am Schluss war ich dort, wo das Licht gelöst hat und am Schluss natürlich zugemacht hat.
00:30:53: Es ist alles geräumt worden und Mitarbeiter sind längstens nicht mehr da, aber die Geschichte steht ja.
00:30:58: Und dann, als sie auf Dubai gekommen sind.
00:31:01: Sie kamen zwar für eine Firma, aber trotzdem natürlich mega ... Ich kann mir vorstellen ein richtiges Kulturschock, das einfach ganz anders ist als in der Schweiz.
00:31:10: Wie lange hatte es ihr?
00:31:11: Bist du noch recht gefunden in Dubai?
00:31:15: Ja, es hat eine Zeit gebraucht.
00:31:17: Am Anfang sagte ich, ich bleibe vielleicht zwei bis drei Jahre in Dubai und bei dieser Firma nach dem ersten Jahr.
00:31:28: Oder nach den ersten paar Monaten habe ich ihn gefunden, die Stadt.
00:31:31: Das ist nicht meins!
00:31:33: Die Leute sind so oberflächlich... ...dann ich jemandem Tür aufheben, sagt niemanden danken.
00:31:40: Es ist alles ein bisschen ober- flächlich, egoistisch, jeder endendige Jobs und Geld nachher.
00:31:46: Und das ist nicht meine Welt, es ist nicht wie ich es kenne oder wie wir es kennen von Europa her.
00:31:52: Dann bin ich zurück in die Schweiz, habe Ferien gemacht und bin wieder zurückgekommen Und irgendwie hat es dann gleich Klick gemacht mit der Stadt.
00:31:59: Ich weiss nicht, was jetzt gewesen ist.
00:32:02: Vielleicht bin ich offener geworden oder... Was habe ich mir?
00:32:04: Ich hatte nie ein Problem mit internationalen Städten, weil ich war immer sehr viel gereist und ... andere Kulturen, andere Menschen, andere Sprachen.
00:32:13: Das war nie ein Problem.
00:32:14: Ich rede flüssend Englisch und Französisch.
00:32:17: Aber das ist nicht ... Und haben sogar unterdessen Arabische Lesen und Schreiben.
00:32:23: Oh!
00:32:24: Das war wirklich kein Problem.
00:32:27: Aber dann hat es irgendwie einen Klick gemacht und ich habe auch eine Wohnung gekauft, die ich heute drin bin in Dubai Marina.
00:32:33: Die gehört mir Und ich fühle mich wirklich wohl in so Zeiten wie jetzt, wo ich mich eigentlich keine Sekunden unsicher gefühlt habe.
00:32:41: Obwohl es eine schwierige Situation ist.
00:32:43: Greg sagt, dass die Schweiz regelmässig kommt.
00:32:45: Wie fühlst du dich jetzt?
00:32:47: Die Schweiz ist vielleicht noch unser Zuhause, aber diese Seite kommt zu Hause zu Dubai, wenn sie in die Schweiz kommen.
00:32:52: Was denken Sie darüber über, wie wir funktionieren?
00:32:57: Ja, das ist interessant!
00:32:58: Wenn man so zehn Jahre alt war und aus dem Land Schweizer ist, dann kommt man zurück ... Als Erster, der mir rauffällt, wenn ich dann irgendwie poste.
00:33:08: Manche Leute schmunzeln und lächeln ein bisschen fröhlich.
00:33:14: Das Geräusche, was man sagt ... Die Menschen sagen, dass es mühr ist oder so.
00:33:19: Das fällt mich schon etwas auf die Leichtigkeit.
00:33:22: Das hat man natürlich hier in Dubai mit den vielen verschiedenen Kulturen.
00:33:26: Asiaten, die fröhliche Leute sind, Latinos, die da sind... der aber auch recht emotional sind, ist das natürlich ganz anders.
00:33:37: Auf der anderen Seite, wenn man in die Schweiz kommt – und das habe ich wirklich feststellen müssen – erst, wenn wir einmal weggegangen sind, sieht man wie schön und gut man sich in der Schweiz hat.
00:33:51: Wie wunderschön dass es ein Land ist!
00:33:53: Also dann kann ich im Winter auf Bergspitzen gehen oder im Sommer wandern, wenn ich in den Schweiz bin.
00:34:01: Das ist einfach wunderschön.
00:34:02: Und das müssen wir uns bewusst sein und wie sicher und friedlich es ist.
00:34:07: Gerade in diesen Zeiten denke ich, dass es manchmal wieder ... Ich könnte jederzeit einen Flug auf Zürich nehmen.
00:34:12: Jeden Tag geht ein Flug und ich hoffe, es bleibt so, dass nicht mehr passiert.
00:34:18: Aber zu Hause ... Ich habe viele Jahre gesagt, ich gehe jetzt heim.
00:34:22: Damit habe ich die Schweiz gemeint.
00:34:24: Unterdessen kehrt das etwas.
00:34:26: Ich gehe zurück nach Dubai im Monat oder ... Das hätte sich ein bisschen verändern.
00:34:32: Vielleicht braucht es diese fast zehn Jahre, um die Veränderungen zu bringen?
00:34:36: Wir kommen schon zum zweiten Lied.
00:34:38: Neo Simple Things.
00:34:42: Neo ist einer meiner Lieblings von Rhythm & Blues Soul Musik.
00:34:48: Schwarze Musik hatte ich immer sehr gerne und er ist etwas stellvertretend für die musik, vor allem die amerikanische Szene.
00:34:58: Und Simple Things sind seine ganz neue
00:35:16: Signale.
00:35:20: Das war's.
00:36:30: Es ist immer einfach.
00:37:07: Wir kommen zurück im Klartext heute mit Peter Braun.
00:38:00: Er ist Kommunikationsberater, früher sehr lang Journalist.
00:38:04: Er lebt in Dubai.
00:38:06: Peter Braun, wir haben vorhin über Dubai und über die Schweiz geredet und Heimat und wie man sich fühlt.
00:38:13: Ich werde noch mal auf diesen Job zurückkommen, den er hat, eben auch vom Kommunikationsexperten-Kommunikations-Berater für Unternehmen oder Organisationen.
00:38:21: Was macht eine gute Kommunikion aus?
00:38:26: Gute Kommunikation macht Geschwindigkeit aus und es macht aus, dass sie Fakten basiert ist.
00:38:34: Ich hatte zwar immer meine Mitarbeiterin gesagt zuerst Fakte und dann Geschwindigkeiten, weil es nichts gibt, wenn die Geschwinde sind aber die Fakter sind nachher falsch und haben ein Riesenproblem.
00:38:42: Also Fakta sind ganz wichtig.
00:38:46: Geschwindigkeiten, die dazu kommen in der heutigen Zeit noch mehr.
00:38:49: das hat sich auch natürlich in den letzten zwanzig Jahren Dramatisch verändert, als ich angefangen habe in der Kommunikation im Jahr war.
00:38:55: In dem Jahr hat es noch nichts an den Fingertipps gegeben, auf dem Bildschirm zu tippen.
00:39:05: Was auch wichtig ist, dass wenn man kommuniziert ... Und dass man authentisch ist, vor allem in den elektronischen Medien.
00:39:12: Also im direkten Austausch, weil man stimmt, wenn man das Gesicht sieht.
00:39:17: Mimik und alles, dass man auch authentisch bleibt.
00:39:19: Dass man nicht Schauspieler hat.
00:39:21: Das tut mich ganz wichtig in einer Kommunikation.
00:39:24: Und dass wir bei Unternehmen vielfach ... Wir stark kommunizieren in die Internet und sagen, dass viele Mitarbeiter einen Job machen.
00:39:36: Und das ist natürlich gerade bei indischen Corporacultures oder auch arabische Corporaculturen.
00:39:42: Die Mitarbeiter haben manchmal nicht den Stellenwert wie wir es kennen im Westeuropa zum Beispiel.
00:39:50: Gerade wenn er international arbeitet, leckt mehr Wert auf unsere Mitarbeiter, wie sie kommunizieren.
00:39:56: Er macht regelmäßiges Video heutzutage von einem Beräschslärter und CEO.
00:40:00: Sie machen Townholes mit Mitarbeitern, gerade wenn es schwierige Situationen gibt.
00:40:06: Also die interne Kommunikation hat hier auch noch Gewicht gewonnen.
00:40:10: Das zeichnet natürlich dann auch einen ... eine gute Kommunikation aus.
00:40:15: Sie
00:40:15: wurden auszeichnet als besten Kommunikator in der Schweiz, die bei Kwonnisi war.
00:40:21: Hat ihr wie ein Vorbild oder vielleicht eine Situation gehabt in der Vergangenheit?
00:40:27: So wie diese Person das gemacht hat, wollte ich auch kommunizieren.
00:40:30: Oder haben wir selber etwas herausgefunden, welche Richtung es soll
00:40:35: gehen?
00:40:35: Ich hatte eigentlich nie ein Vor bild und ich habe heute nicht sagen müssen ... Lieblings-Schauspillers, Stars oder so.
00:40:45: Und ich sage, da bin ich Fan davon.
00:40:47: Das habe ich nicht.
00:40:48: Ich finde die Wisse gut und andere nicht.
00:40:51: Nein, ich habe es eher selber herausgefunden und habe vielleicht eine Reihe abgeschaut, wie sie das Wissen machen.
00:40:58: Ich schaue auch, wenn irgendwo ein Krisen passiert.
00:41:02: Zusammenhang z.B.
00:41:04: gerade mit Gromontana in der Schweiz.
00:41:07: Lies sich die Medien und schauen, wie kommunizieren jetzt ... die einzelnen Medienstellen, sei es von Polizei oder sonst Behörden und so weiter.
00:41:17: Dann überlege ich mir, wie ich das gemacht habe?
00:41:19: Hat ich es anders gemacht?
00:41:21: Und daraus versuche ich dann zu lernen ... Ich versuche auch zu spiegeln, mich in dieser Situation der Kommunikation zu besetzen.
00:41:32: Was darf ich sagen im Moment?
00:41:33: Was kann ich überhaupt?
00:41:34: Was geht gar nicht mit dem Gefühl, dass eine Rolle spielt?
00:41:38: So habe ich über die Jahre mit den Krisen gesehen und auch das, was wir selbst erleben.
00:41:46: Eine Reisenbranche hatte man natürlich sehr viele Krise.
00:41:48: Ich sagte mir zu uns, dass wir bei UeB jedes Jahr ... Ich habe gesagt, wir müssen uns nicht beüben.
00:41:54: Wir müssen keine Notfallübung machen.
00:41:57: Wir haben das eigentlich ein paar Monate, wenn man eine Hurricane war oder wenn irgendetwas in Ägypten passiert ist und so weiter.
00:42:06: So eigentlich habe ich mir das etwas angeeignet.
00:42:10: Und jetzt zum Beispiel bei Comontana?
00:42:12: Was hättet ihr beobachtet oder gefunden?
00:42:14: Das habt ihr jetzt ganz anders gemacht!
00:42:18: Ah schwierig... Momentan ist ganz ein schwieriger Fall, denn da sind natürlich so viele Stellen informiert.
00:42:23: Da sind so viele Sachen offenbar falsch gelaufen und immer wieder neue Sachen rausgekommen.
00:42:31: Ich habe vielleicht besucht, wenn ich jetzt das E-Parmoretik gewesen wäre nicht in der Salamintaktik zu kommunizieren.
00:42:41: Klar haben sie natürlich Anwälte dabei und ich weiss wie das ist, wenn die Rechtsabteilung sich wie Heike Vella mit sein mischt dass man nicht ganz sagen kann, aber vielleicht ... Sie haben eine Phase gegeben, in der sie so einen Charmeoffensive gemacht haben.
00:42:56: Aber die ist dann eher rausgegangen.
00:42:57: Es ist ein schwieriger Fall.
00:42:58: Ich glaube, man hätte es dort fast nicht richtig machen
00:43:03: können.
00:43:03: Einer, der viel Lob hat bekommt den Bundesrat, also Guy Parmolet?
00:43:07: Der hat sich jetzt schon ein paar Mal irgendwie erwiesen, als so etwas mehr unterschätzt.
00:43:12: Er ist eigentlich ein Kommunikationstalent, weil er die typisch-schweizerischen Eigenschaften hat oder dass er mitgefühlt und die richtigen Worte nicht intellektuell, aber auch nicht zu hänzärmelig, sondern durchschnittlich aber empathisch quasi kommuniziert und glaubwürdig.
00:43:31: Ja absolut!
00:43:32: Und das ist eigentlich immer gut... Wenn man selbst unterschätzt wird, kann man strahlen.
00:43:36: Er hatte noch das Brick, dass die Person, die sie strahlet, überhaupt gestrahlt hat, es gar nicht super in diesem Moment, wo er Präsidentin war und er ja dann eigentlich kündig übernehmen konnte als
00:43:48: Bundespräsident.
00:43:51: Da bei den USA auch?
00:43:51: Genau, genau.
00:43:51: In dem Fall, an dem Sie die Gespräche mit Trump hatten.
00:43:54: Das hat ihm sicher noch etwas geholfen.
00:43:56: Aber er macht eben genau das, was ich gesagt habe!
00:44:00: Er ist authentisch auf Augenhöhe... Und man muss es natürlich in Blut an mitbringen.
00:44:07: Er kann offenbar, wenn einem das Menschen hier sieht, Mitgefühl zeigen und ich finde er hat das wirklich gut gemacht.
00:44:13: Es
00:44:14: ist fast aus einem anderen Leben.
00:44:15: Euer Zeitdebat als Journalist war bei SRF, aber vor allem bei Radio Vierenzwänzig, beim ersten Privatradio der Schweiz mit Roshisha Winske, unser Chef damals.
00:44:26: Man kann sich fast nicht vorstellen wie das Tennis war heute.
00:44:29: Wie schauen die Ritzen, wenn sie auf diese Art zurückgucken?
00:44:32: Ja, das
00:44:36: war schon durch die Zeit des Lebens.
00:44:38: Und über Radio ist dort ein Medium gewesen, der eine ganz wichtige Rolle gespielt hat.
00:44:43: Wie gesagt, es gab noch keine Smartphones.
00:44:46: Ja, man habe vielleicht ein SMS auf sein graues Screen bekommen.
00:44:50: Auf dem Handy.
00:44:51: Es gab Internet und Newsportal.
00:44:53: Aber Radio hat auch noch eine Rolle gespürt.
00:44:56: Unter Ausdusche im Radio.
00:44:57: Das, was wir heute machen ... mit dem Podcast.
00:45:01: Das haben wir damals am Radio-Podcast, das hat sie so dort noch nicht gegeben.
00:45:04: Da haben wir mit Talkradio ... Wir nehmen Puls damals und machen es am Abend um zehn Uhr, wenn die Läufe im Bett gelegen sind.
00:45:11: Und man hat geredet miteinander oder sogar auch beim TalkRadio dann, wo die Leute anrufen können, in direkten Austausch zu sein.
00:45:17: Das war eine unheimlich spannende Zeit, sehr prägende Zeit.
00:45:22: Ich wäre heute nicht da, als ich ohne diese Zeit bin bei der Radialgemeine und bei den Radien.
00:45:31: Die Medienwelt hat sich massiv verändert in den letzten Jahren, mit dem es seit zwei bis drei Jahren noch eine ist wie so.
00:45:38: Beschleunigungen, also sehr viele Sachen, die sich verändern.
00:45:41: Sicherheiten, die nicht um diese neue Technologie kommen.
00:45:45: Wie schaut ihr aus der Distanz auf diese Branchen?
00:45:48: Ich bin ein Stück weit mit Sorgefalt.
00:45:51: Ich bin vielleicht noch ein wenig durch alte Schule, wo ich sage ... Der Journalismus braucht seinen Freiraum unterstatt von ihrer Seite Gewaltung und der Druck.
00:46:02: Auf der einen Seite natürlich durch Technologie, dass es immer mehr Medien gibt oder wo man Inhalt konsumieren kann.
00:46:10: Die Leute sind auch nicht mehr bereit das Zahlen, die sie früher bezahlt haben für Mediaspar-Massnahmen.
00:46:17: Es besteht ein Druck für den Output.
00:46:19: Ein Journalist muss heute pro Tag vielleicht eine, zwei, drei Stories liefern.
00:46:25: Da liegt natürlich unter Umstände Qualität darunter.
00:46:28: Das nächste Thema wird die künstliche Intelligenz sein, was mir als Konsument etwas Sorgen macht.
00:46:35: wie weiss ich, ob das wirklich einen Journalist geschrieben hat oder ist das künstlich intelligent gewesen?
00:46:41: Wenn es nur um eine Zusammenfassung von Nachrichten-Fakten geht, dann ist das okay aber wenn sie zusammen im ... Wenn man einen rechervierten Beitrag ist oder in einem Meinungsbeitrag, dann komme ich natürlich ein bisschen in die Mühe.
00:46:52: Und ich sage es natürlich, Lokalmedien werden im Zukunft einen Vorteil haben und da Bedeutung gewinnen.
00:46:58: Lokal- und regionalmedie will – diese werden natürlich weniger von den grossen Tech-Konzern imitiert.
00:47:09: die Nachrichten übernehmen, um sie richtiger und regionale und lokale Medien zu investieren.
00:47:16: Und gerade in der Schweiz, wo man eine gewisse Vielfalt an dem etwas hat, sollte man unbedingt bewahren.
00:47:21: Aber ich kann auch verstehen – mein Sozialminister ist ja fast täglich wie gestandene Journalisten, viele von mir kennen ihn im Kommunikationsweltwechselt.
00:47:31: Weil Sie sich einfach sagen, dass die Druck- und Sparmaßnahmen und Ärger Alles ein bisschen schwierig und in der Kommunikation verdient man vielleicht sogar noch besser.
00:47:41: Ich kann das nachvollziehen, schon ein wenig Sorgenfalten, die hier sind.
00:47:45: Und wenn man es international anschaut wie viele Medien auch wirklich unter einem Deckel gehalten werden mit Zensur, mit Kleinmachen, sogar eben in Amerika, wo das fast tagtäglich passiert, wenn Journalisten ausgeschlossen werden vom White House-Core also beim Präsidenten bei den Media Briefings Dann steigt mich das schon ein bisschen nachdenklich und fragt mich, wo das noch herführt.
00:48:10: Die Meinungsfreiheit ist auch immer eine Kritik, die es gibt in Sachen Vereinigte Arabische Emirat.
00:48:15: Dass man sagt, dass es nicht freie Journalismus oder freie Meinungsäusserung gibt.
00:48:19: Da muss man aufpassen – wie erlebt ihr das?
00:48:23: Ich hatte nie das Problem.
00:48:25: Klar, es gibt solche kreditgoldige Regeln und zu messen über den Government.
00:48:28: Also lege ich nicht mit dem Government an ... Man muss nicht in Sachen posten, die verboten sind oder ein Problem generieren können.
00:48:40: Aber wenn ich mit dir im Podcast über Emirat rede, ist das kein Problem auch, wenn ich einen kritischen Ton habe?
00:48:51: Das sind einfach die Regler von hier, wie sie es machen und wenn man in so einem Land kommt, müssen wir das akzeptieren!
00:49:01: Man kommt aus einer direkten demokratierten Journalist.
00:49:04: Ich könnte hier als Journalist bei der Zeitung, in der ich arbeiten konnte, nicht arbeiten.
00:49:08: Ich nutze die auch ganz wenig und jetzt will die offiziellen Informationen online über die Medien kommen.
00:49:16: Das sind zuverlässige Quelle.
00:49:18: Dann nutzt sich sie aber laut!
00:49:21: Ich konsumiere sehr viel Schweizer Medien, europäische Medien und v.a.
00:49:25: amerikanische Medien, v. a. Wirtschaftsmedien, Wollstein-Schönen und Blumenburg, die ich einfach auch diese Meinungsvielfalt überkomme.
00:49:35: Aber das ist eine Regel da.
00:49:37: Das muss man akzeptieren und sonst soll man nicht hier leben.
00:49:43: Was denkt ihr langfristig, wenn der Krieg noch ein paar Wochen oder sogar Monate geht?
00:49:47: Was durchaus realistisch ist.
00:49:49: Wie wird sich das auf Dubai auswirken?
00:49:54: Wenn in den nächsten Tagen und Wochen wirklich eine Lösung standkommen sollte, die nachhaltig zum Ende des Kriegs kommt und dass es wirklich stabil ist und nicht ein paar Monate wieder gleichweitsam ist ... Dann wird Dubai und Emirat als ganzes kein Schaden davortragen.
00:50:15: Die Stadt ist zu attraktiv, aber alles was sie planen in der Zukunft ist visionär, das ist toll.
00:50:22: Das hat einfach eine Attraktivität für den Tourismus, die attraktiver ist und die Touristen sehen wollen.
00:50:30: Es ist natürlich auch der Transitap, wo Sie sind mit den Flughafen in Dubai und Abu Dhabi mit der Verbindung nach Asien.
00:50:39: Das hat eine grosse Bedeutung und ich habe in den Reisenbranchen gearbeitet, und ich weiss wie es ist mit den Touristen, die vergessen sehr schnell wenn eine Normalität zurückgeteilt ist.
00:50:49: Also da mache ich mir von dem her keine Sorgen.
00:50:52: Sollte dieser Konflikt jetzt aber deutlich länger anhalten oder auch die Strasse von Wormaus, wo der Iraner wirklich blockiert bleiben oder sie möchten gerne regeln wer dort durchkommt oder eine grosse Eskalation kommt und demirat und auch Saudi-Arabien, was sie schon gesagt haben, dass sie darüber nachdenken müssten, ob sie in den Krieg eingreifen.
00:51:14: Dann hätte ich das unter Umständen schwere Konsequenzen hier mit Schäden.
00:51:19: Dann könnten wir vorstellen, dass natürlich Nachhaltung über mehrere Jahre Vertrauensverlust bringen könnte, vor allem wenn Infrastruktur getroffen wird Und natürlich allgemein, wenn nicht nachhaltig eine Art Frieden oder einen Waffenstillstand zwischen den Parteien, damit meine USA Israel auf der einen Seite und Iran auf der anderen Seite, weil die Golfstatt haben ja nie angegriffen oder etwas gemacht.
00:51:44: Die haben nur abgewehrt.
00:51:46: Dann kann ich mir natürlich vorstellen ... Nachhaltung wirklich passiert, dann werden die Länder bei jedem kleinen Mux, bei jedem kleiner Angriff immer in Geiselhaft genommen werden.
00:52:01: Und so kann man natürlich nicht ein Land vorantreiben.
00:52:04: Dann wird es sehr schwierig.
00:52:06: Aber ich bin der gute Hoffnung, dass das gut kommt.
00:52:11: Die nächsten paar Tage werden wichtig sein und dass da keine grösseren Image gibt.
00:52:16: Und für euch persönlich, wenn ich es nehme mir an, das kommt gut und es gibt eine Lösung.
00:52:20: Könnt ihr euch vorstellen noch lange in Dubai zu bleiben oder wettet ihr denn schon mal zurück?
00:52:25: In die Schweiz, komm!
00:52:28: Ja, ich habe ganz am Anfang gesagt was kommt in den nächsten zwanzig Jahren?
00:52:30: Ich bin jetzt natürlich selbstständig, bin flexibler Wenn man gegen die Sechzehnte gezwungen hat dann freut man sich manchmal auch wie viele Worte überhaupt noch kann ich noch.
00:52:43: Ich habe viel gemacht, alles gemacht.
00:52:45: Es bin der, dann das Tick in die Box.
00:52:48: Erfolgerich hat es geklappt.
00:52:50: Wir haben vorgestellt, durchaus wieder nach Europa zu kommen und ich sage jetzt bewusst, dass Europa dich nicht schweizt.
00:53:00: Aber ich kann mir vorstellen, sei es Italien oder Frankreich und halt so eine Mischform im Sommer in Europa, im Winter hier.
00:53:10: Das Gute ist ja, bei meinem Job kann man sehr viel online machen.
00:53:13: Man braucht nur einen Ort, wo es eine Internetverbindung hat und ein Computer.
00:53:18: Dann kann man schon sehr viele von den Auserledigern.
00:53:23: Ich finde das gut.
00:53:24: Es ist ein mutmachendes Schlusswort Peter Braun zum letzten Lied.
00:53:29: Ich hoffe, dass ich richtig ausspreche.
00:53:31: Amir-Aid Nasi Kolhaga.
00:53:35: Genau, Nasi kolhaga heisst eigentlich ... Ich vergesse alles, aber ich denke an dich.
00:53:42: Und das ist ein ägyptischer Sänger, der eine Art Alternativpop mit den typischen arabischen Einflüssen machte.
00:53:52: Ich habe bewusst auch noch erklärt gehabt aus dem arabischen Raum, weil ich finde auch die arabische Popmusikkultur und gerade die alternative Popmusikkultur gefällt mir wahnsinnig gut!
00:54:02: Es liegt glaube ich eines Zweijährigen.
00:54:05: Das habe ich stilvertretend für das ausgewählt.
00:54:08: Es geht um verlorene Liebe, die man aber nie ganz begeistert und erläuft durch die Strasse und kommt an verschiedene Orte und denkt immer wieder an diese Person, wo man so wahnsinnig verliebt war.
00:54:19: Sehr schön!
00:54:20: Danke vielmals fürs Gespräch in Dubai Peter Braun.
00:54:39: We're going to a place where there's no time, I'm in a hurry.
00:55:03: I don't know why people are all asking me.
00:55:21: And you have the doubt that it'll be hard for us at some point.
00:55:33: We're in a place we didn't know before.
00:55:40: It was difficult because of my fear and my imagination.
00:56:18: I can't go back anymore.
00:56:23: I forget everything but my thoughts.
00:56:52: Klartext.
00:57:11: Der Aschur
00:57:30: Talk.
00:57:31: Jederzeit zum Nachlosen auf aschur.ch und auf allen gängigen
00:57:34: Podcastsportal.
00:57:36: Wird euch präsentiert vom Kärcher-Store in Leis!
00:57:39: Wir von der DLZ Team
00:57:40: beraten,
00:57:41: verkaufen und pflegen alle Kärkergerät.
00:57:44: Mit den Kärkern wird diese
00:57:46: Hei wieder wow!
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